J. R. R. Tolkien J. R. R. Tolkien - der Mythenschöpfer

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Inhaltsangabe zu „J. R. R. Tolkien - der Mythenschöpfer“ von J. R. R. Tolkien

Hrsg. Pesch, Helmut ( Edition Futurum, 5). 200 S.

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  • Rezension zu "J. R. R. Tolkien - der Mythenschöpfer" von J. R. R. Tolkien

    J. R. R. Tolkien - der Mythenschöpfer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2011 um 11:16

    Dieses Buch aus dem Jahr 1984 war eines der ersten wissenschaftlichen Büchern zu J.R.R. Tolkien, das von einem Deutschen herausgegeben wurde. Alleine schon darum ist es sehr interessant. Helmut W. Pesch, der Herausgeber, ist den meisten wohl eher aufgrund seiner Elbischbücher bekannt. Das Buch vereint verschiedene kritische Texte zum Thema Tolkien, viele davon von Pesch selbst übersetzt und zum ersten Mal auf Deutsch erschienen. Den Anfang macht "Die Hütte des vergessenen Spiels", ein Kapitel aus "Die verschollenen Geschichten I", das inzwischen in Deutschland sehr bekannt ist, damals aber ein Vorabdruck war. Dann gibt es den Brief an Milton Waldman, einen Mitarbeiter des Verlags Tolkiens. Es ist ein sehr langen Brief, in dem Tolkien das Verhältnis zwischen dem Herrn der Ringe und dem Silmarillion beschreibt, was sehr interessant ist. Der nächste Text ist eine Rezension des Herrn der Ringe, in der der Kritiker (Edmund Wilson) das Buch so richtig verreißt - symptomatisch für so viele Kritiker in den 50ern und 60ern. Das Gegenprogramm ist eine Kritik von Marion Zimmer Bradley, die ja selbst mit "Die Nebel von Avalon" Bestsellerautorin wurde, und die herausstellt, warum Der Herr der Ringe KEINE Schundliteratur ist und Tolkien sehr lobt. Die nächste Kritik des Akademikers C.N. Manlove ist eher ausgewogen und zeigt, wie überfordert die Literaturwissenschaft zunächst mit dieser neuen Art von Literatur war. Es folgen interessante Beiträge von Dieter Petzold, Helmut W. Pesch und Peter Kreeft, die zu den ersten deutschen Beiträgen zu Tolkien gehören und sich mit Tolkiens Kosmos, den Elbensprachen und dem Silmarillion beschäftigen. Als letztes folgt dann das Gedicht "Bilbos Abschied", das heute ebenfalls sehr bekannt ist, in diesem Buch aber zum ersten Mal auf Deutsch veröffentlicht wurde. Ich finde dieses Buch sehr interessant, da es sehr unterschiedliche Perspektiven auf Tolkien bietet. Dadurch habe ich viel gelernt und es zeigt einen interessanten Einblick in die Rezeptionsgeschichte. Vor allem die Beiträge von Pesch, Zimmer Bradley und Petzold haben mir sehr gut gefallen und mir neue Blickwinkel auf Tolkiens Werk eröffnet.

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