J. R. R. Tolkien The Hobbit

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Inhaltsangabe zu „The Hobbit“ von J. R. R. Tolkien

The Hobbit is the unforgettable story of Bilbo, a peace-loving hobbit, who embarks on a strange and magical adventure. A timeless classic.

Habe es auf Spanisch gelesen. Sehr anspruchsvolles Niveau, aber mit Filmen im Hinterkopf machbar!

— KKahawa
KKahawa

Kurz und unterhaltsam

— TheDoctor112
TheDoctor112

I loved The Hobbit so much ♥♥ Tolkien's writing style is amazing, I really enjoyed the book, even if I took quite long because of school...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Terrific adventure story, with action, fun and comradeship.

— MartinCh
MartinCh

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  • [Rezension #023] The Hobbit von J.R.R. Tolkien

    The Hobbit
    KiraNear

    KiraNear

    10. November 2016 um 23:16

    Name: The Hobbit or There and Back AgainAutor: J.R.R. TolkienGenre: High-Fantasy, AbenteuerPreis: £6,99 [UK] | $10,99 [CAN] | Ich hab es für $3,99 bei HalfPriceBooks (USA) bekommen.Seiten: 353 + 36 Seiten Leseprobe von "The Lord of the Rings - The Fellowship of the Ring"Sprache: EnglischISBN: 978-0-00-752550-8 Rückentext:This is the story of how a Baggins had an adventure, and found himself doing and saying things altogether unexpected ... Bilbo Baggins is a hobbit who enjoys a comfortable, unambitious life, rarely travelling further than the pantry of his hobbit-hole in Bag End. But his contentment is disturbed when the wizard, Gandalf, and a company of thirteen dwarves arrive on his doorstep to whisk him away on a journey 'there and back again'. They have a plot to raid the treasure of Smaug the Magnificent, a large and very dangerous dragon ... Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Ich habe zuerst die Filme gesehen und war dann neugierig darauf, das Buch zu lesen. Lustigerweise kenne ich das Buch bereits aus meiner Kindheit, eine ehemalige Freundin von mir hat es mal gelesen, aber ich habe kein Interesse daran gezeigt. Es wurde wirklich und ehrlich gesagt durch die Filme geweckt, da sie mir wirklich gefallen haben. Zuerst war ich zögerlich, da mich Herr der Ringe nicht überzeugt hatte, aber dann wollte ich doch dem Buch eine Chance geben. Allerdings wollte ich nicht irgendeine Version nehmen, sondern eine, die mir gut gefällt. Eigentlich hatte ich vor, das Buch auf Deutsch zu kaufen, aber als ich dann im September im HalfPriceBooks stand und das tolle, schöne Cover gesehen habe, konnte ich nicht anders als zuschlagen ... gut, der Preis hat auch seinen Teil getan, zum größten Teil liegt es dennoch am Cover selbst. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und auch recht einfach zu verstehen, ich hatte für einen Moment erstmal befürchtet, dass es schwerer sein könnte. Ein paar einzelne Wörter waren mir unbekannt, aber das hat den Lesefluss kaum gestört. Mir ist beim Lesen sehr stark aufgefallen, wie viel sie in den Filmen hinzugefügt haben, oder auch was sie alles in die Länge gezogen haben. So manches habe ich nicht mehr in Erinnerung, aber so manche Dinge, die im Buch eher simpel bzw kaum beschrieben wurden, wurden in den Filmen ausführlich gezeigt. Ich will damit nicht sagen, dass die Filme schlecht sind, auch wenn ich immer noch nicht verstehe, warum man drei Filme machen musste ... außer aus Geldgründen. Ich mache es einfach wie bei Shining und betrachte Film und Buch als eigene, leicht unabhängige Werke voneinander. Dennoch kam mir manches im Buch dann doch recht kurz vor, da ich wie gesagt zuerst die Filme gesehen habe. Nicht, dass es schlecht war, aber es hatte bei der einen oder anderen Situationen einen komischen Beigeschmack im Kopf hinterlassen. Umgekehrt kann ich aber auch die Leute verstehen , die zuerst das Buch gelesen haben und denen die Filme dann zu lang vorkamen. Natürlich habe ich die Filme nicht mehr 1:1 in Erinnerung, zumal sehr große Abstände dazwischen lagen und meine Erinnerungen hier und da ein wenig versagen.Apropos Filme, immer und das ausnahmslos, habe ich jedes Mal, wenn ich ein Filmplakat von einem der drei Filme mit Bilbo drauf gesehen habe, automatisch an Watson aus "Sherlock" denken müssen ;D Leseprobe (die ersten 10 Sätze):In a hole in the ground there lived a hobbit. Not a nasty, dirty, wet hole, filled with the ends of worms and an oozy smell, nor yet a dry, bare, sandy hole with nothing in it to sit down on or to eat: it was a hobbit-hole, and that means comfort.It had a perfectly round door like a porthole, painted green, with a shiny yellow brass knob in the exakt middle. The door opened on to a tube-shaped hall like a tunnel: a very comportable tunnel without smoke, with panelled walls, and floors tiled and carpeted, provided with polished chairs, and lots and lots of pegs for hats and coats - the hobbit was fond of visitors. The tunnel wound on and on, going fairly but not quite straight into the side of the hill - The Hill, as all the people for many miles round called it - and many little round doors opened out of it, first on one side and then on another. No going upstairs for the hobbit: bedrooms, bathrooms, cellars, pantires (lots of these), wardrobes (he had whole rooms devoted to clothes), kitchens, diningrooms, all were on the same floor, and indeed on the same passage. The best rooms were all on the lefthand side (going in), for these were the only ones to have windows, deep-set round windows looking over his garden, and meadows beyond, sloping down the river. This hobbit was a very well-to-do hobbit, and his name was Baggins. The Bagginses had lived in the neighbourhood of The Hill for time out of mind, and people considered them very respectable, not only because most of them were rich, but also because they never had any adventures or did anything unexpected: you could tell what a Baggins would say on any questions without the bother of asking him. This is a story of how a Baggins had an adventure, and found himself doing and saying things altogether unexpected. Fazit:Ein schönes Buch, bei dem ich es schade finde, dass ich nicht eher das Interesse daran bekommen habe. Andererseits war es wohl gut, dass ich zuerst die Filme zuerst gesehen habe, denn diese haben mich ja auf das Buch neugierig gemacht. Da ich HdR wie gesagt jetzt nicht so interessiert hat, hätte ich das Buch an sich wohl eine lange Weile oder nie gelesen. Daher muss ich mich an dieser Stelle an der Freundin bedanken, bei der ich die Filme mitgucken konnte und dass sie mich dazu überredet hat, sie überhaupt zu gucken. Wenn man sich das Buch holen möchte, ich kann nur dazu raten, aber zur deutschen Version nichts sagen. Ich hab sogar gelesen, dass es zwei Übersetzungen gibt, da ich aber beide nicht gelesen habe, kann ich nichts dazu sagen. Dass ich die englische Version gelesen habe, liegt einzig und allein daran, dass es die erste Version war, deren Cover mir gefallen hat. Wenn ihr auch das Buch mit genau dem Film-Cover wollt, dann müsst ihr entweder auf Amazon UK nachsehen oder vllt in einem Buchladen. Ich fand das Cover einfach toll, wie Bilbo vor dem Eingang steht... Keine Frage, das Buch bekommt von mir 5 Rubine! Ich habe es sehr genossen, auch wenn ich es erst für Smaragdgrün unterbrochen hatte und es sich dann meine Lesezeit mit "Das Buch ä" und dem Videospiel "Pokémon Yellow" teilen musste.

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  • [Rezension] The Hobbit - J.R.R. Tolkien

    The Hobbit
    Alondria

    Alondria

    11. May 2016 um 13:21

    InhaltDer Hobbit Bilbo Beutlin bekommt unerwarteten Besuch von Gandalf, einem Zauberer und 12 Zwergen. Sie sind auf der Suche nach einem "Meisterdieb" und Gandalf ist der Meinung, Bilbo sei genau der Richtige für das bevorstehende Abenteuer. Das Ziel der Zwerge ist der "Einsame Berg" (Erebor), in dem sie einst in Frieden lebten, bevor der Drache Smaug - angelockt von dem Gold, das unter dem Berg liegt - die Zwerge tötete und sich im Berg niederließ. Nach anfänglichem Missmut über das unerwünschte Erscheinen der Gruppe entscheidet Bilbo sich dann doch, das Abenteuer zu beginnen.Auf seiner Reise durch das Land muss er sich vielen Gefahren stellen - und den Zweifeln der Zwerge, die ihn für ungeeignet halten; sogar seinen eigenen Zweifeln, ob er der Richtige ist. Meine MeinungNaja, was soll man schon zum "Hobbit" groß sagen - ich denke, die meisten haben ihn sowieso schon gelesen, oder zumindest die ersten beiden Teile im Kino gesehen. Tolkien hat ein wunderbares Abenteuer geschaffen, das für jung und alt geeignet ist. Da ich das Buch auf Englisch gelesen habe, blieben mir einige etwas verquere deutsche Übersetzungen erspart, worüber ich sehr dankbar bin ;-) Ich liebe dieses Buch einfach und ich kann es jedem "Herr der Ringe"-Fan nur empfehlen. Selbst wenn man die Filme gesehen hat, sollte man das Buch unbedingt lesen, denn einiges ist nicht wie im Film bzw. der Film ist nicht immer wie im Buch.Spannend, aufregend und mit viel Herz!

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  • The wonderful Hobbit

    The Hobbit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2016 um 19:28

    I've read books by Tolkien before, the two first books of The Lord of the Rings in German and as I really love the world of Middle-earth, I decided to read The Hobbit, especially as I had to do a film analysis on the film trilogy for my Film Studies class :) I started reading The Hobbit to compare the book to the movies, and as you all know: they are so different from each other.I like how certain events turned out in the book because they are more logical that way. I really loved the little hobbit, Bilbo Baggins *-* He's so sweet and comfortable at the beginning of the book, he really likes sitting at home with his books, in his cosy armchair, that's so me :P I also prefer being at home reading a good book, drinking some tea :)I really like Tolkien's writing style ♥ Also his little side notes in brackets ;) I really enjoyed reading The Hobbit, it is a great story with wonderful themes and motifs and so on. I really like Bilbo's development, becoming a more couragious little hobbit, but still staying true to his kind-hearted nature ♥

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  • Rezension // The Hobbit

    The Hobbit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. October 2014 um 20:32

    CHARAKTERE Bilbo Baggins ist ein absolutes Schätzchen. Ich mag ihn wirklich gerne, vor allem, da ich mich persönlich sehr stark mit ihm identifizieren kann. Mit Hobbits allgemein, so wie Tolkien sie beschreibt, weswegen ich hundertpro einer wäre, wäre ich ein übernatürliches Wesen. Oder C-3PO. Gut für mich, denn der ist schließlich der Protagonist. Die Zwerge wurden leider ziemlich oberflächlich dargestellt, aber das wundert mich nicht sonderlich bei 13 verschiedenen. Nur Thorin, da er ja ein Hauptcharakter ist, wurde etwas hervorgehoben, und er ist kein recht sympathischer Charakter, wie ich finde. Er ist sowas von launenhaft und egoistisch, wah. Aber jedem das seine. (Wer nur den Film gesehen hat: seid versichert, dass man ihn da sehr gut dargestellt hat.) Auch Gandalf mag ich sehr gerne, obwohl er praktisch nur ein Nebencharakter ist, aber ich habe eh eine Schwäche für Zauberer. Wer mich tatsächlich auch fasziniert hat, war Smaug. Es ist also nicht nur ein Phänomen, weil ich Benedict Cumberbatch besonders mag und der ihn im Film ja spricht. Ich spiele ja selbst Theater und was mich daran immer besonders reizt, ist erstens, einen Mann zu spielen und zweitens, einen Bösewicht. Und Smaug wäre genau die Sorte Antagonist, die ich gerne spielen würde. Schade war aber, dass es mir so vor kam, als sei Bard nur ein Mittel zum Zweck. Ich Kulturbanause habe ja den Film zuerst gesehen und da ist Bard ja beinahe schon zum Hauptcharakter aufgestiegen, was mich freut, denn dort gefällt er mir unheimlich gut - im Buch kommt man aber überhaupt nicht dazu sich ein Urteil, weil er eben sehr oberflächlich dargestellt wurde, um eben - wie schon gesagt -, als Mittel zum Zweck zu dienen. ÜBER DIE STORY Achtung, es könnte jetzt gleich philosophisches Geschwafel geben. Dieses Buch, ist für mich eines der Bücher, das nicht spurlos an einem vorüber geht. Es ist nicht dieses eine Gefühl, dass man hat, wenn man ein Buch zu macht und wünschte es würde noch weiter gehen. Es ist einfach etwas, das sich einbrennt und für immer da bleiben wird, egal wie viele Bücher danach noch kommen werden, die man zuschlägt und traurig darüber ist. Das ist was anderes. Und genau dieses Besondere, ist dieses Buch für mich. Es wird immer einen bestimmten Platz für mich einnehmen. Mit ein Grund dafür ist, wahrscheinlich, dass ich es bei meiner Reise durch Norwegen und Finnland dabei hatte. Ich habe zwar in der Zeit nicht viel darin gelesen, aber wenn ich an diese Reise denke, denke ich mitunter an dieses Buch, welches immerzu neben meinem Bett lag. Und ich bin kein Mensch der viel reist und das wird auch immer so sein. Deswegen war das etwas, dass sich ebenso eingebrannt hat. Ich wette es wird im Laufe meines Lebens noch mehr solche Bücher geben - und ich freue mich schon darauf. Philosophisches Geschwafel: off! Über dieses Buch muss ich ehrlich sagen: ich finde nicht, dass es eine innovative, besondere, außergewöhnliche Handlung hat. (Mal außer Acht gelassen, dass man damals ganz anders darüber dachte.) Aber man fühlt sich wohl damit. Nur, weil ich die Story nicht besonders finde, heißt das nicht, dass sie nicht schlicht und einfach toll ist. Sie hat eine gewisse Leichtigkeit, auch wenn für Bilbo nicht immer alles leicht ist und sowohl Bilbos immerwährender Gedanke an seine Hobbit-Höhle, als auch seine Erlebnisse während seines Abenteuers, geben einem ein gutes Gefühl. Das einzige, was ich ein wenig kritisieren muss, ist das Tolkien irgendwie nicht viel Sinn für Tragik hatte. Muss ja nicht sein, aber wenn man schon tragische Momente mit einbaut, dann sollten sie auch tragisch rüberkommen. Von den gewissen tragischen Momenten, die ich hier natürlich nicht spoilern werde, war ich nicht wirklich gerührt oder habe gar eine Träne vergossen. (Aber daran soll die Geschichte für mich nicht scheitern.) Vor dem Ende hatte ich ein wenig Angst, da Tolkien im Herr der Ringe anscheinend ellenlange Schlachten beschreiben würde und diese über 50 Seiten hinweg gehen würden. (Habe ich nur gehört, das weiß ich selbst nicht.) Aber die Schlacht am Schluss des Hobbit hatte eine angemessene Länge und besonders Bilbos Rückreise und seine Ankunft zu Hause lassen einen nicht traurig zurück, darüber, dass sein Abenteuer nun zu Ende ist - es gibt einem das Gefühl, dass das eigene vielleicht noch gar nicht angefangen hat. SCHREIBSTIL Exakt für den liebe ich Tolkien. Er ist etwas altertümlich - da das Buch ja auch ein wenig älter ist -, aber das gefällt mir, auch wenn es mir so vorkommt, als sei die deutsche Version vom Wortschatz her komplizierter geschrieben, als die englische. (Das weiß ich zufällig, da ich das Hörbuch auf deutsch habe. Seit ich ungefähr 10 bin. Ich habe es aber erst Jahre später angehört, weil ich es als Kind immer so gruselig fand.) Der Schreibstil war auch sehr angenehm und flüssig, da ich das Buch innerhalb von vier Wochen durch hatte, was bisher am schnellsten ging. (Selbstverständlich sprechen wir hier von einem englischen Buch. Das geht sonst schon schneller, als vier Wochen.) Ja, mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen. FAZIT Wie gesagt, wird dieses Buch immer einen besonderen Wert für mich haben, auch wenn ein paar wenige Sachen ein wenig zu oberflächlich beschrieben waren. Aber das macht die Geschichte nicht kaputt, finde ich. Ich war ja schon fasziniert von Tolkien, bevor ich seine Bücher gelesen habe und er wird, gerade jetzt, immer eines meiner größten Vorbilder und eine meiner größten Inspirationen sein. (Definitiv auf der LAL! Wer Castle schaut, weiß was ich meine.) BEWERTUNG 8/10

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  • Tolkien: The Hobbit or There And Back Again

    The Hobbit
    Alondria

    Alondria

    Inhalt Der Hobbit Bilbo Beutlin bekommt unerwarteten Besuch von Gandalf, einem Zauberer und 12 Zwergen. Sie sind auf der Suche nach einem "Meisterdieb" und Gandalf ist der Meinung, Bilbo sei genau der Richtige für das bevorstehende Abenteuer. Das Ziel der Zwerge ist der "Einsame Berg" (Erebor), in dem sie einst in Frieden lebten, bevor der Drache Smaug - angelockt von dem Gold, das unter dem Berg liegt - die Zwerge tötete und sich im Berg niederließ. Nach anfänglichem Missmut über das unerwünschte Erscheinen der Gruppe entscheidet Bilbo sich dann doch, das Abenteuer zu beginnen. Auf seiner Reise durch das Land muss er sich vielen Gefahren stellen - und den Zweifeln der Zwerge, die ihn für ungeeignet halten; sogar seinen eigenen Zweifeln, ob er der Richtige ist. Meine Meinung Naja, was soll man schon zum "Hobbit" groß sagen - ich denke, die meisten haben ihn sowieso schon gelesen, oder zumindest die ersten beiden Teile im Kino gesehen. Tolkien hat ein wunderbares Abenteuer geschaffen, das für jung und alt geeignet ist. Da ich das Buch auf Englisch gelesen habe, blieben mir einige etwas verquere deutsche Übersetzungen erspart, worüber ich sehr dankbar bin ;-) Ich liebe dieses Buch einfach und ich kann es jedem "Herr der Ringe"-Fan nur empfehlen. Selbst wenn man die Filme gesehen hat, sollte man das Buch unbedingt lesen, denn einiges ist nicht wie im Film bzw. der Film ist nicht immer wie im Buch. Spannend, aufregend und mit viel Herz!

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  • There and Back Again

    The Hobbit
    Miserable

    Miserable

    03. August 2013 um 23:03

    In a hole in the ground there lived a hobbit. Not a nasty, dirty, wet hole, filled with the ends of worms and an oozy smell, nor yet a dry, bare, sandy hole with nothing in it to sit down on or to eat: it was a hobbit-hole, and that means comfort. (S.29) Für Bilbo Baggins beginnt eines schönen Abends ein Abenteuer, dessen Ausmaße er sich nicht vorstellen kann. Der Zauberer Gandalf nimmt den Hobbit mit in einer Gruppe von Zwergen auf, die zum Lonely Mountain reisen und dort den Drachen Smaug besiegen wollen, um wieder zurück in ihr Zuhause zu gelangen. Als Held wider Willen ist Bilbo anfangs keine große Bereicherung, doch dann stiehlt er einen Ring von dem Höhlenwesen Gollum. Einen Ring, der ungeahnte Macht hat... Tolkien erzählt die Geschehnisse um Bilbo märchenhaft. Er erschafft eine Welt, die durch seine Beschreibungen leicht nachvollziehbar und sehr sympathisch wirkt. Der Roman ist ein Buch für Jung und Alt - gleichzeitig denke ich, dass er kein typischer Fantasy- oder Abenteuerroman ist, da er nicht unbedingt spannend ist in dem Sinne, als das man das Gefühl hätte, immer weiterlesen zu müssen. Deswegen habe ich mich mit dem Werk auch etwas schwer getan. Nichtsdestotrotz hat es aber einen großen Spaß gemacht! The Annotated Hobbit enthält nicht nur den Roman, sondern zahlreiche Kommentare sowie Illustrationen, die die Geschichte unterstützen und weiterleitende Informationen geben. Für mich als Erstleserin waren nicht alle Anmerkungen interessant, da ich mich mit der Haupthandlung beschäftigt habe, allerdings ist diese Ausgabe eine, mit der man sich definitiv noch länger befassen kann. Außerdem enthält sie noch zwei weitere Texte, zu denen ich bisher nicht gekommen bin. Für alle Tolkienfans ist dies eine Ausgabe, die auf jeden Fall eine Anschaffung wert ist!

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  • Rezension zu "The Hobbit" von J. R. R. Tolkien

    The Hobbit
    emilyerdbeer

    emilyerdbeer

    13. March 2013 um 21:30

    There and back again – a Hobbit's tale Bilbo Baggins, der gemütliche, angesehene, brave und inzwischen weltbekannte Hobbit, wird in einen Strudel von Abenteuern hineingerissen, die ihn immer wieder herausfordern, seine ganze Kreativität erfordern und ihn trotzdem nie seine behagliche Hobbithöhle vergessen lassen – wie es sich für einen richtigen Hobbit eben gehört. Bilbo wird von den Zwergen – auf Anraten Gandalfs, des Zauberers - als Dieb angeheuert, damit er ihnen helfe den alten Zwergenschatz tief unten im Einsamen Berg zu finden und irgendwie dem schrecklichen Drachen Smaug zu entreißen, der darauf hockt, wie die Glucke auf ihrem Nest. Wie das für Drachen eben so üblich ist. Bilbo muss auf der Reise zum Einsamen Berg quer durch Mittelerde die Zwerge diverse Male retten – was sie ihm nicht immer danken. Aber Hobbits sind nicht nachtragend, zum Glück. Und es gibt ja auch ein paar Dinge, die ihn für die ganzen Unannehmlichkeiten entschädigen – ein Ring, der noch eine große Rolle spielen wird; ein herrliches Kettenhemd, das in seinem Wert völlig unterschätzt wird; ein äußerst zuverlässiges, kleines, für einen Hobbit genau richtiges Schwert und nicht zu vergessen, das ein oder andere Stückchen Gold. Und so kann Bilbo zum Schluss doch wieder zufrieden in seine Hobbithöhle zurückkehren, soviel sei verraten... Warum Tolkien in seiner Muttersprache lesen?! HA! Kurz nachgedacht... Tolkien ist Sprachwissenschaftler gewesen und hat sich viele Gedanken und sehr viel Mühe um die Sprachen und Geschichten Mittelerdes gemacht. Wäre es da nicht eine Schande, sich an einer von vielen Übersetzungen zu versuchen?! Im Englischen bleibt so viel Wortwitz erhalten, so viel Stimmung in den Liedern und Gedichten... Ich gebe zu, es ist nicht immer einfach, weil Tolkiens Sprache eben auch eine ältere Sprache ist, aber wenn man sich einmal eingelesen hat – absolut wundervoll!!! Und diese 'kleine' Geschichte zu den Anfängen – bevor es zum großen Epos 'Der Herr der Ringe' geht, ist einfach ein Klassiker. Ein schönes Kinderbuch, dass aber auch Erwachsenen eine Menge bietet. Ich habe es vor kurzem nochmal gelesen (aus aktuellem Anlass – der Kinofilm...) und musste erstaunt und erfreut feststellen, was Bilbo alles bietet. Ein Traum von einem Hobbit! Klar, er denkt ständig ans Essen und ein weiches Bett, aber wer würde das in seiner Situation nicht tun?! Aber er bringt uns auch unglaublich viel bei... Er beweist Mut, Moral, ist ehrlich – auch wenn das für ihn gefährlich wird. Er ist schlau und tückisch, lügt aber nicht. Er ist nicht nachtragend, sondern treu und steht zu seinem Wort und beweist viel Loyalität. Er zeigt viele Charaktereigenschaften, die man heutzutage vermisst und von denen man sich locker mal eine Scheibe abschneiden kann. Das zu erkennen, sich daran zu erinnern und sich diese Erkenntnis zu bewahren – das ist nicht nur für Kinder hilf- und lehrreich, sondern auch für die Erwachsenen hoffentlich ein Licht im Alltag :) Absolute Leseempfehlung – und lieber nicht nur einmal... Man entdeckt immer etwas Neues, auch das macht Tolkiens Werke aus.

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  • Rezension zu "The Hobbit" von J. R. R. Tolkien

    The Hobbit
    Shiku

    Shiku

    13. February 2013 um 10:11

    Bilbo Baggins führt ein beschauliches, ruhiges Leben und wird in der Gemeinschaft sehr geachtet … zumindest war das der Fall, bis Gandalf, seines Zeichens Zauberer und das nicht nur hinsichtlich seines Feuerwerks, auftaucht und den Hobbit in etwas hineinzieht, das geradezu skandalös in der Welt der Hobbits ist: in ein Abenteuer. Mag ja sein, dass die Tooks manchmal auf Reisen gehen, von denen Bilbo mütterlicherseits abstammt, aber Bilbo! Kaum auszudenken, und doch findet er sich zusammen mit Gandalf und dreizehn Zwergen auf dem Weg zum Lonely Mountain wieder. Die Zwerge, angeführt von Thorin Oakenshield, sind ausgezogen, um ihren Schatz zurückzuerobern, der ihnen einst vom Drachen Smaug – zusammen mit ihrer Heimat – genommen wurde. Bilbo soll dabei ihr ganz privater Einbrecher sein, mal abgesehen davon, dass Bilbo auf diesem Gebiet keinerlei Erfahrung mit sich bringt. Aber es gibt vieles, das man noch lernen kann, und Stehlen und das Überstehen von Abenteuern gehört dazu. - Wenn man den Unterhaltungen so lauscht, ist J.R.R. Tolkien ein Autor, den man entweder liebt (zur Not so sehr, dass man einiges hinnehmen kann) oder (ein bisschen) hasst. Viele loben seinen ausführlichen Schreibstil, für andere ist genau das der Grund, warum sie wie Gollum reagieren, wenn man ihm seinen Ring weggenommen hat, sobald Tolkien zur Sprache kommt. Da ich zu denen gehöre, denen lange Umgebungsbeschreibungen auf den Geist gehen, hielt ich lange Zeit über Abstand – man muss sich ja auch nicht unnötig quälen. Die Geschichte an sich habe ich aber immer genießen können, zumindest die Filmversion, und mit dem Erscheinen des ersten Hobbit-Teils war es nun so weit: Ich wollte mich doch einmal an den Büchern versuchen, wenn auch mit einer gewissen Vorsicht. Natürlich ist „The Hobbit“ ein Kinderbuch und ich bin mir durchaus dessen bewusst, dass es sich auch sprachlich ein wenig zurückhält. Trotzdem war ich positiv überrascht, wie ich es immer bin, wenn sich alte Bücher erstaunlich leicht lesen lassen. Ich fand das Buch zwar bei weitem nicht so toll wie manch anderer – so viel sei vorweg gesagt –, aber am Ende hat mich die Geschichte doch ziemlich mitgerissen, wie einige Freunde dank WhatsApp und SMS-Flat live miterleben mussten. (Sorry noch mal.) Dabei fing es gar nicht mal so gut an mit uns. Sprachlich war alles in Ordnung – Bildlichkeit ist okay, solange sie nicht ausufert und das tut sie hier nicht. Aber man erhält kaum einen Einstieg in die Welt, was mich persönlich doch ein wenig gestört hat, obwohl ich wahrlich kein Neuling in Mittelerde bin. Wir sind eben auf einmal drin und zack, geht’s auch schon los. Es ist eine rasante Geschichte, der es zu Beginn vor allem an charakterlicher Tiefe mangelt, was auch mein Hauptkritikpunkt ist. Wir lernen Bilbo ein wenig kennen, aber gerade die Zwerge werden nur vereinzelt und auch erst später genauer vorgestellt. Zunächst sind es einfach nur dreizehn Zwerge, deren Namen einmal komplett genannt werden – hätte ich den Film nicht mehrmals gesehen, hätte ich sie sofort wieder vergessen! – und im Laufe der Geschichte treten sie oft als Einheit auf. Es ist selten ein einzelner Zwerg, der etwas sagt, sondern sie alle scheinbar gleichzeitig: „they said“ eben statt „he said“. Insofern lernt man eher die Rasse kennen, was trotzdem auch Spaß macht. Zwerge können nämlich ziemlich mies drauf sein, was für Bilbo ärgerlich, den Leser aber reichlich amüsant ist. „The Hobbit“ ist neben allem auch eine Geschichte mit Humor, der nicht nur Kinder unterhält. Mal abgesehen davon, dass ich das Buch manchmal in „The Hobbit Who Was Left Behind“ umtaufen wollte, liefern die verschiedenen Völker mit ihren Macken genügend Gründe zum Lachen. Gerade auch die Hobbits haben da die Nase vorn, denn Gollum hat mit seinem berühmt-berüchtigten „Nasty little hobbitses!“ gar nicht mal so unrecht. Der fehlenden Charakterisierung und dem Film sei „Dank“, waren die ersten hundert Seiten ein wenig langweilig, was sich mit der Zeit aber änderte. Je weiter die Reise geht, desto gefährlicher wird das Abenteuer und desto besser für uns. Tolkien hat sich da wirklich einige gemeine Dinge einfallen lassen und konnte es sich auch nicht nehmen lassen, dem einen oder anderen geneigten Leser langsam und genüsslich das Herz herauszureißen. Teilweise weiß man schon vorher, was sich da (furchtbares) anbahnt, aber das ist nicht schlimm. Zum einen zeigt es nur, dass die Ereignisse logisch aufeinander aufbauen, zum anderen macht es das Ganze nur noch gemeiner, weil man bereits vorher ein bisschen leidet. Das Ende ist wieder ein bisschen ruhiger und ließ mich trotz der Tränen lächelnd zurück – letztlich ist es ja wirklich ein Kinderbuch und soll unterhalten statt niederschmettern. - Auch wenn „The Hobbit“ bei der Charakterisierung, besonders der Zwerge, stark hinterherhinkt, ist es ein unterhaltsames kleines Buch, das gar nicht so kindlich ist, wie es tut, und mich am Ende trotzdem mit einem Lächeln zurückließ. Je weiter die Reise voranschreitet, desto mehr schließt man den einen oder anderen Charakter, der dann doch an Konturen gewinnt, ins Herz und so wird auch die Geschichte immer spannender. Perfekt mag das Buch nicht sein, aber zu bieten hat es einiges.

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  • Rezension zu "The Hobbit" von J. R. R. Tolkien

    The Hobbit
    Juju

    Juju

    26. December 2012 um 16:40

    Eines Tages taucht der Zauberer Gandalf bei dem kleinen und nichtsahnenden Hobbit Bilbo Beutlin auf und bietet diesem ein Abenteur an. Dieser, so gemäßigt wie ein Hobbit nun mal ist, leht dankend ab. Doch Gandalf nimmt das nicht hin und nur lurze Zeit später tauchen 13 Zwerge bei Bilbo zu Hause auf und essen und trinken alles weg. Am Ende landet Bilbo, zwecks mangelnder Ausreden, auf der Reise mit dem Zwergen zu einem Berg, wo ein großer Drache den Reichtum der Zwerge bewacht. Sie haben ein Ziel: Den Drachen töten und sich wieder zurückholen, was ihnen zusteht. Doch leider war niemand so richtig auf das vorbereitet, was auf sie zukam. Fazit: Ich habe das Buch auf englisch gelesen und die Sprache ist wunderschön. Es ist als würde Opa einem eine spannende und lustige Geschichte erzählen. Die ganzen Beschreibungen, Vergleiche und eingeschobene Kommentare machen dieses Buch äußerst sympathisch und zu einem der Highlights dieses Jahres. Das Buch ist mehr unterhaltend und interessant als spannend. Ich musste unglaublich oft lachen und habe das Buch gerne gelesen, auch wenn ich Hobbits und Zwerge nicht gerade mag. Bilbo wurde immer sympathischer und ebenso die Zwerge. Während ihrer Reise stolpern sie von einem Abenteuer ins Nächste und stellen sich den Herausforderungen. Gerade für den Winter eine sehr schöne, abenteuerliche Geschichte, die auch für Erwachsene sehr interessant ist. Was ich besonders mochte: Besonders schön fand ich die Entwicklung der Beziehung zwischen Bilbo und den Zwergen ;)

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  • Rezension zu "The Hobbit" von J. R. R. Tolkien

    The Hobbit
    Lilabella

    Lilabella

    13. December 2011 um 23:06

    In jeglicher Hinsicht ein wunderbares Buch, ob man über den Sprachstil oder den Inhalt redet. Dies ist die Jubiläums-Ausgabe zum 75. Jahrestag des Buches, erstmals veröffentlicht im jahre 1937. Am Anfang findet sich hier eine Einleitung von Christopher Tolkien, die auch schon in der Jubiläums-Ausgabe zum 50. Jahrestag vorhanden war, in der er unter anderem erzählt, wie ihr Vater den Kindern die Geschichte früher immer vorgelesen hat und dann daraus ein Buch wurde, welches durch Drängen einiger Verleger dann einen Nachfolger bekam, der uns als „Der Herr der Ringe“ bekannt ist. Und als etwas besseres kann man es sich einfach nicht vorstellen: Ein Buch, welches man Abends seinen Zöglingen vorliest, während sie langsam entschlummern :) Viele der Elemente aus „The Hobbit“ sind prädestiniert für eine Verwendung als Kinderbuch: Die einzelnen Kapitel sind eigentlich immer ein Abenteuer für sich, manchmal sogar mehrere auf einmal – dadurch wird es nie langweilig und es kann zwischendurch problemlos unterbrochen werden. Dennoch ist der eigentliche Plot nie komplett aufgelöst. Die ständigen Aufzählungen (alleine die Name der Zwerge) sind perfekt für Kinder geeignet und geben dem ganzen noch einen witzigen Touch, außerdem wird vieles in der Geschichte häufiger wiederholt : Es tauchen z.B. mehrmals dieselben Sätze auf (Bsp.: Bilbo wünscht sich des Öfteren nach Hause zurück und jedes Mal wird dieselbe Wortwahl benutzt). Der auktoriale Erzähler spricht mehrmals den Leser direkt an (Bsp: „It was just at this moment that Bilbo sudddenly discovered the weak point in his plan. Most likely you saw it some time ago and have been laughing at him;“), ein sehr starkes Zeichen für ein junges Publikum. * Ich hatte die ganze Zeit über die Stimme eines alten und grauen Erzählers im Ohr, der mir die Geschichte zuflüstert, egal ob es spannend, traurig oder lustig war. Eine der besten Szenen im Buch ist für mich die Erläuterung der bisherigen Abenteuer, die Gandalf Beorn gibt – ich kam aus dem Schmuzeln nicht mehr hinaus. Auch seine Art, nachher mit dem Drachen zu kommunizieren und seine geistreiche Art der Worte finde ich Klasse. * Aber natürlich ist der Zweck des Buches nicht nur der, eine Gute-Nacht-Geschichte für Kinder darzustellen. Wir finden auch viele Aspekte wieder, die an unsere Moral anknüpfen. Wir haben hier zum Beispiel den Widerspruch zwischen den Gedachten und Gesprochenen Sätzen Bilbos (besonders am Anfang: wieso kann er den Zwergen/Gandalf nicht einfach sagen, dass sie aus seinem Haus verschwinden sollen?) und sehr schwere Anspielungen auf Neid und Habgier, die wir sowohl in dem Drachen als auch in Thorin finden, wenn wir im Buch etwas weiterblättern. Nicht zuletzt gibt uns Bilbo aber das bessere Beispiel vor, denn er bleibt immer treu und stellt sich gegen niemanden, nicht einmal seine ehemaligen Feinde. * Außerdem wird uns mit diesem Buch gezeigt, dass wir nicht immer etwas Besonderes können müssen, um jemand Besonderes zu sein: das sehen wir deutlich an den Wandlungen, die Bilbo durch seine ganzen Abenteuer vollzieht und mit welchen Mitteln er dies schafft. * Am Liebsten mochte ich allerdings Gollum… mir ist der kleine Kerl irgendwie schon immer sympatisch gewesen, sei es im Film oder im Buch (in dem ich ihn noch nicht so gut kennengelernt habe). Ich liebe die Art, wie Tolkien ihn zum sprechen bringt und würde wirklich gerne mal wissen, wie er auf die Idee zu diesem faszinierenden Wesen gekommen ist. * Nicht so gut gefallen hat mir die Art, wie der Drache nachher das zeitliche segnet und die nachfolgenden Seiten… aber darüber möchte ich jetzt nicht allzu viel verraten. Meine persönliche Meinung von diesem Buch ist jedoch nach wie vor sehr hoch und ich lese es gerne immer und immer wieder.

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  • Rezension zu "The Hobbit" von J. R. R. Tolkien

    The Hobbit
    Dubhe

    Dubhe

    19. October 2011 um 19:31

    Dies ist die Vorgeschichte zum Herr-der-Ringe.
    Diese Geschichte sollte jeder kennen, deswegen werde ich die Inhaltsangabe auslassen.
    .
    Recht gut geschrieben, aber eine etwas ältere Sprache.
    Aber auf jedem Fall lesbar.
    Hin und wieder zieht sich das Buch, ansonsten ist es ganz gut.
    Auf jeden Fall eine Empfehlung für jeden Herr-der-Ringe-Fan!

  • Rezension zu "The Hobbit" von J. R. R. Tolkien

    The Hobbit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. September 2011 um 14:40

    Inhalt: Dies ist die Geschichte von Bilbo Beutlin, dem Adoptivvater und Onkel Frodos, der von Gandalf und zwölf Zwergen zu einem Abenteuer überredet wird. Denn die zwölf Zwerge, allen voran Thorin, wollen zum Einsamen Berg, um ihren alten Besitz wieder zurück zu erobern. Doch dafür müssen sie erst einmal die gefährliche Reise hinter sich bringen und dann wäre da natürlich noch der Drache Smaug, der den Besitz der Zwerge bzw. deren Schatz beschlagnahmt hat. Bilbos Aufgabe ist es, diesen Schatz zurück zu gewinnen, wurde er doch von Gandalf den Zwergen als „Meisterdieb“ vorgestellt. Bilbo ergibt sich seinem Schicksal und macht sich mit den Anderen auf die Reise. Und so kommt es, dass er auf diesem Weg seinen eigenen Schatz findet. Meinung: Im Gegensatz zum Silmarillion und dem Herrn der Ringe, haben wir hier einmal ein Buch über Mittelerde, welches gerne als „Kinderbuch“ bezeichnet wird. Es ist nicht schwer zu lesen und auch nicht schwer zu verstehen. Vom Inhaltlichen ist es für alle, die den Herrn der Ringe gelesen haben und auf die Vorgeschichte neugierig sind, natürlich genau das Richtige. Eine Abenteuergeschichte, in der die Kleinen mal ganz groß sind und die nebenbei noch ein wenig Humor enthält. Fazit: Für eine Reise nach Mittelerde genau das richtige Buch.

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  • Rezension zu "The Hobbit" von J. R. R. Tolkien

    The Hobbit
    Beriadanwen

    Beriadanwen

    19. June 2010 um 22:05

    Diese Ausgabe des Hobbits bezaubert
    Fans durch ihre Illustrationen, die hier
    vom Meister höchstselbst kommen.
    Tolkiens Bilder ziehen sich durchs ganze
    Buch, und ich finde es immer schön zu
    sehen, wie er selbst sich das alles
    vorgestellt hat.

  • Rezension zu "The Hobbit" von J. R. R. Tolkien

    The Hobbit
    Moni

    Moni

    07. October 2007 um 16:50

    Meine Ausgabe hat ein schwarzes Cover und nur 310 Seiten (1995)