J. R. R. Tolkien The Silmarillion

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Inhaltsangabe zu „The Silmarillion“ von J. R. R. Tolkien

The Silmarillion tells of the Elder Days, of the First Age of Tolkien's World, when Morgoth, the first Dark Lord, dwelt in Middle Earth, and the High Elves made war upon them for the recovery of the Silmarils, the jewels containing the pure light of Valinor.  It is to this ancient drama that the characters in The Lord of the Rings so often look back to. Sit at the feet of the most beloved storyteller of the 20th century and hear how the world came to be.  The Silmarillion is told here in a brilliantly faceted audio production, with all the glory of the First Age itself.  Dazzlingly performed by Martin Shaw, it sparkles with the magic of the dawn of time--when Elves and Men roamed a world set spinning through space by the haunting music of supernatural choirs.  Slip through the shadows and you, too, may catch the whisper of harp-song on the winds of the high air above the mists of the world. This exclusive audio boxed set of Tolkien's elegant masterpiece is one that will delight fans young and old.  It is an extraordinary keepsake to be treasured and listened to again and again. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1977')

Für Einsteiger vielleicht etwas zu langatmig - für Tolkien-Fans ein Muss!

— PaulthePirat
PaulthePirat

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  • Rezension zu "The Silmarillion" von J. R. R. Tolkien

    The Silmarillion
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. September 2011 um 14:20

    Inhalt: Dies ist die Entstehungsgeschichte von Tolkiens Welt. Das Silmarillion beginnt mit Eru, dem Herrscher über Alles und der Musik der Ainur, den Heiligen. Mit dieser Musik findet die Welt Arda sowie deren Bewohner, allen voran die Elben, ihren Anfang. Die Höchsten der Ainur sind die Valar, 15 an der Zahl, acht männliche und sieben weibliche. Einer der Valar wandte sich dem Bösen zu: Morgoth. Mit ihm kam das Unheil auf Arda und mittels seines mächtigsten Dieners Sauron auch nach Mittelerde. Vom ersten Zeitalter an beginnend wird über Kriege und Schicksale einzelner Völker und Personen berichtet, darunter die Geschichte von Beren und Lúthien, . Die Erzählungen reichen bis ins dritte Zeitalter und dem Zeitpunkt, in dem die Ringe der Macht geschmiedet wurden. Meinung: Als Liebhaberin der Tolkien Literatur war es für mich ein Muss, das Buch zu lesen und bereut habe ich es nicht. Man erfährt jedes Detail von der Entstehung der Welt bis hin zu den Entwicklungen des Ringkrieges. Das Genre der einzelnen Geschichten reicht vom spannendsten Abenteuer bis hin zum größten Liebesdrama. Der Makel an dem Ganzen: Dieses Buch ist selbst für eingefleischte Tolkien Fans eine Herausforderung, sowohl im englischen Original, als auch in der wirklich guten Übersetzung von Krege. Wer schon keine Freude am Herrn der Ringe oder am Hobbit gefunden hat, der wird am Silmarillion verzweifeln. Fazit: Wer mehr von Tolkiens erschaffener Welt wissen möchte, wird denke ich Interesse an dem Buch finden. Für reines Lesevergnügen ist das Buch jedoch nicht gedacht. Es ist keine durchgehend mitreißende Geschichte, es sind einzelne Geschichten, die oft auch viel Konzentration verlangen, um nicht durcheinander zu kommen.

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  • Rezension zu "The Silmarillion" von J. R. R. Tolkien

    The Silmarillion
    Mozart

    Mozart

    26. July 2010 um 22:17

    Die Geschichte MIttelerdes. Oh Mann, ewig gebraucht um mich durchzukämpfen und nur einen Bruchteil des ganzen im Kopf zu behalten. Zu komplex um schön zu sein und nur was für ganz hartgesottene Tolien-Fans.

  • Rezension zu "The Silmarillion" von J. R. R. Tolkien

    The Silmarillion
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. June 2010 um 18:03

    Wer sich wirklich mit Tolkien beschäftigen will, kommt um das Silmarillion nicht drum herum. Es war Tolkiens eigentliches Werk, das ihm am Herzen lag - Der Herr der Ringe war eher ein Ableger zu dem er von seinem Verleger gedrängt wurde, und den er nie so sehr liebte wie das Silmarillion, bzw. die Geschichten, die später im Silmarillion zusammen gefasst wurden. Das Silmarillion wird oft als schwierig und langatmig beschrieben, als eine Art Bibel Tolkiens. Das stimmt insofern, als es zum einen die Geschichte Mittelerdes von seiner Erschaffung an erzählt und zum anderen wirklich nicht im Stil eines Romans geschrieben ist. Bibelartig finde ich es trotzdem nicht. Die Ereignisse werden natürlich sehr gerafft wieder gegeben, es gibt wenig wörtliche Rede und es wird eben alles eher erzählt als genau beschrieben. Trotzdem gibt es immer wieder Szenen und Dialoge, die sehr genau wieder gegeben werden. Man muss dabei auch beachten, dass dieses Buch von Christopher Tolkien, J.R.R. Tolkiens Sohn, nach dem Tod des Vaters heraus gegeben wurde - man weiß also nicht genau, was Tolkien vielleicht noch geändert oder mehr ausgeschmückt hätte. Alles in allem finde ich nicht, dass man sich von diesem andersartigen Stil abschrecken lassen sollte. Man muss sich einfach darauf einlassen, und nach einiger Zeit liest er sich sehr flüssig. Vor allem der Anfang ist schwieriger als der Rest des Buches, da hier die Schöpfungsgeschichte wieder gegeben wird, die sich einfach schwerer fassen lässt als später die "handfesten" Erzählungen der Elben. Wenn man bei den Namen und Völkern der Elben durcheinander kommt, kann man ein Tolkien-Lexikon zu Hilfe nehmen, oder auch einfach im Internet nachschauen, z.B. bei ardapedia. Wer sich trotzdem noch nicht so richtig an das Silmarillion herantraut, kann auch erstmal mit "Die Kinder Hurins" beginnen (Rezension in meiner Bibliothek), was meiner Meinung nach einen leichteren Einstieg ermöglicht. Wenn man sich dann aber darauf einlässt, wird man mit einer ganz anderen, monumentaleren Art von Fantasy belohnt, die in Tolkiens Kenntnissen von den alten Sprachen und Mythen der unterschiedlichen europäischen Völkern wurzelt.

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  • Rezension zu "The Silmarillion" von J. R. R. Tolkien

    The Silmarillion
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. September 2009 um 08:55

    Das Silmarillion kann man gerne auch als "Bibel" Mittelerdes sehen. Es ist die Sammlung all der Geschichten, die sich vor dem "Herr der Ringe" abspielen - von der Schöpfung Ardas (der Welt) bis zum 3. Zeitalter, als die Ringe der Macht geschmiedet werden und Sauron schließlich zerstört wird (wie ausführlich im "Herr der Ringe" beschrieben). Tolkien rundet mit dem Silmarillion sein großartiges Epos ab, schafft eine unglaublich schöne und ausgefeilte Mythologie, von Elben, Menschen, Zwergen, Orks, Drachen, Balrogs und und und. Man verschwindet mit seinen Gedanken nach Mittelerde, Numenór und in die unsterblichen Lande Valinór, kämpft mit Elben, Menschen und Zwergen an den unglaublich detaillierten Schausplätzen und wird wie Beren von Lúthien bezaubert, wenn sie durch den Schirling tanzt. Wer mehr über die Hintergründe und Vorgeschichten des "Herr der Ringe" erfahren will, sollte dieses Buch unbedingt lesen! Tolkien war Philologie Professor, daher mag es dem ein oder anderen Leser eher schwer fallen, mit seiner Wortwahl und Erzählweise zurecht zu kommen. Im Original liest es sich tatsächlich wie eine uralte Erzählung - einfach wundervoll!

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  • Rezension zu "The Silmarillion" von J. R. R. Tolkien

    The Silmarillion
    Warui

    Warui

    17. August 2008 um 18:45

    Nochmal ein bisschen langatmiger als (insbesondere) die "Lord of the Rings"-Trilogie und daher nur 3 Sterne. Ansonsten durchaus lesenswert, allein schon, um zu sehen, wieviel Gedanken in Mittelerde und die Vorgeschichte eingeflossen sind. Zudem lösen sich einige "Rätsel" auf.

  • Rezension zu "The Silmarillion" von J. R. R. Tolkien

    The Silmarillion
    Moni

    Moni

    07. October 2007 um 16:52

    Sollte man lesen als Ergänzung zu Lord of the Rings. Einige Ungeklärtheiten lösen sich auf, zB "Three rings for the Elven-kings under the sky, ..." Wer hat die? Warum verlassen die Elfen Mittelerde nach dem Fall Morgoths? Jetzt weiß ich es.