J. T. Bernett Alantua

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Inhaltsangabe zu „Alantua“ von J. T. Bernett

Lange hat Kwarren, die Bärenkriegerin und Leibwächterin des Königs von Tallgard, versucht, ihre Vergangenheit zu vergessen. Doch ihr König schickt sie heim nach Alantua. Hier trifft sie auf ihre Schwestern und Kwarren muss sich entscheiden, ob sie vor ihrer Verantwortung weiter davonläuft oder ob sie ihr Schicksal annimmt. Denn im südlichen Nachbarland Kantú erhebt sich ein Mann, dessen Machthunger und Brutalität keine Grenzen kennt. Und dieser strebt nach Rache an Alantua.

Lesenswert mit tendeznz nach oben :-))

— Fynia
Fynia

Die Story an sich war toll, nur auch sehr verworren und nicht leicht zu erkennen.

— Chiawen
Chiawen

sehr schöne fantasy, freu mich schon auf eine fortsetzung

— eulenmama
eulenmama

Absolut lesenswert! :-)

— Lienne
Lienne

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  • Wild Mind sagt: befriedigend Plus, weiter so!!

    Alantua
    Fynia

    Fynia

    20. August 2014 um 12:33

    >>Fauchen und Schnurren : Rezensionen wild und ungezähmt!<< Rezension zu „Alantua“ von J. T. Bernett, Selbstverlag Verfasst von Wild Mind Zusammenfassung: In diesem Buch geht es um Bromm, eine Bärenkriegerin, Phiol, eine junge Mutter mit traurigem Hintergrund und Anyún, einem jungen Mädchen, in dem mehr Magie steckt, als es für möglich gehalten wurde. Diese drei äußerst unterschiedlichen Frauen verbindet jedoch ein Schicksal: Sie sind die Töchter der Königin von Alantua, einem Land, in dem die Frauen die Hosen anhaben. Seit ein paar Jahren gibt es Frieden in den drei Ländern, doch dieser bröckelt, als Umweltkatastrophen heraufziehen und der alte König von Kantú sein Leben aushaucht. Sein ältester Sohn, machthungrig und ohne Skrupel, wendet sich an einen Dämonen, um seine Macht zu mehren. Können ihm die drei verschiedenen Schwestern Einhalt gebieten? Übrigens mit einem Ende, das nach einer Fortsetzung schreit! Bewertung Die Form. Als ich das Buch erstmals in den Händen hielt, war ich offen gesagt nicht so begeistert. Zwar mutet das dunkle Grün wie eine samtene Fahne mit aufgedrucktem Wappen an, aber die Sonne Alantuas ist leider verschwommen, ein wenig pixelig. Schade, schade!! Das Cover wirkt allgemein etwas „amateurhaft“. Allerdings wird dies von der sehr professionellen Innengestaltung ausgeglichen. Was dem Cover an Professionalität fehlt, wird innen wett gemacht. Sehr schöne Schrift, sehr gut zu lesen und mit wenigen Fehlern. 3/5 Punkte Das Thema ist auf den ersten Blick gar nicht so genau zu erkennen. Eine Frau, die einen Auftrag bekommt. Sie ist offensichtlich eine Gestaltwandlerin. Nichts besonderes. Fängt man jedoch an, das Buch zu lesen, offenbart sich einem schnell ein Charakter, der das Thema erfrischt. Vor allem das Zusammenspiel der drei so verschiedenen Charaktere lässt das Thema, einer einfachen Abenteuerreise lebendig wirken. 3/5 Punkte Der Verlauf der Story hat mich überraschend gepackt. Von der ersten Seite des Buches hing ich fest. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Bromm, bzw Kwarren hat mich mit ihrer robusten Art gepackt und kompromisslos in ihre Welt geworfen. Auch Anyún hatte es mir von beginn an angetan. Das Zusammenspiel der Drei gibt dem Storyverlauf eine ganz eigene Wendung. Schön spannend geschrieben, mit einigen tragischen Wendungen. Vor allem gegen Ende. 5/5 Punkte Die Charaktere sind zwar sehr stereotyp, aber in ihrer Kombination absolut erfrischend. Bromm, das starke Mannsweib, die mutige Bären, die oftmals mit sich selbst ringt. Ein Charakter, der mir aus dem Herzen kommt. Phiol, sowas wie der Gegenpol zu Bromm. Weiblich, rund, zart. Aber in ihrem Innern beherbergt sie diese unscheinbare weibliche Kraft. Eine innere Stärke, die oft unterschätzt oder ignoriert wird und ein Mut und eine Entschlossenheit, wie sie nur bei Menschen auftritt, die großes Leid gesehen haben. Ein toller Charakter. Anyún wird mir oft als zu kindlich dargestellt. Sie ist sechzehn und in einer mittelalterlichen Welt wohl kein Kind mehr. Dennoch war es wohl so gewollt, auch wenn es mir zu viel war. Ihre Wandlung im Buch -vom Kind zur Frau- ähnelt einer typische Heldenreise. Der Leser erwartet diesen Handlungsverlauf und wird nicht enttäuscht. Wie die drei Schwestern die ihnen zugedachten Aufgaben erfüllen, bleibt bis zum Ende hin offen und überraschend. Toll gemacht! 5/5 Punkte Gesamtergebnis: 16/20 Punkte = Befriedigend Plus Ich möchte wieder eine Kaufempfehlung aussprechen. Mit einer klitze kleinen qualitativen Überarbeitung des Buchcovers, wäre dieser süße kleine Roman ein wirklich tolles Buch! Wie immer bei so viel Potential wünsche ich mir, dass da etwas mehr in dem Buch stecken würde. Etwas ausführlicher auf die Frauen eingegangen wird etc. Ein paar mehr Wendungen. Aber eigentlich will ich gar nicht meckern, denn „Alantua“ hat es mir sehr angetan und ich würde mich übertrieben freuen, wenn ich den Folgeband, so denn einer geplant ist, auch rezensieren darf! Wild Mind

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  • Wild Mind sagt: befriedigend Plus, weiter so!!

    Alantua
    Fynia

    Fynia

    20. August 2014 um 12:33

    >>Fauchen und Schnurren : Rezensionen wild und ungezähmt!<< Rezension zu „Alantua“ von J. T. Bernett, Selbstverlag Verfasst von Wild Mind Zusammenfassung: In diesem Buch geht es um Bromm, eine Bärenkriegerin, Phiol, eine junge Mutter mit traurigem Hintergrund und Anyún, einem jungen Mädchen, in dem mehr Magie steckt, als es für möglich gehalten wurde. Diese drei äußerst unterschiedlichen Frauen verbindet jedoch ein Schicksal: Sie sind die Töchter der Königin von Alantua, einem Land, in dem die Frauen die Hosen anhaben. Seit ein paar Jahren gibt es Frieden in den drei Ländern, doch dieser bröckelt, als Umweltkatastrophen heraufziehen und der alte König von Kantú sein Leben aushaucht. Sein ältester Sohn, machthungrig und ohne Skrupel, wendet sich an einen Dämonen, um seine Macht zu mehren. Können ihm die drei verschiedenen Schwestern Einhalt gebieten? Übrigens mit einem Ende, das nach einer Fortsetzung schreit! Bewertung Die Form. Als ich das Buch erstmals in den Händen hielt, war ich offen gesagt nicht so begeistert. Zwar mutet das dunkle Grün wie eine samtene Fahne mit aufgedrucktem Wappen an, aber die Sonne Alantuas ist leider verschwommen, ein wenig pixelig. Schade, schade!! Das Cover wirkt allgemein etwas „amateurhaft“. Allerdings wird dies von der sehr professionellen Innengestaltung ausgeglichen. Was dem Cover an Professionalität fehlt, wird innen wett gemacht. Sehr schöne Schrift, sehr gut zu lesen und mit wenigen Fehlern. 3/5 Punkte Das Thema ist auf den ersten Blick gar nicht so genau zu erkennen. Eine Frau, die einen Auftrag bekommt. Sie ist offensichtlich eine Gestaltwandlerin. Nichts besonderes. Fängt man jedoch an, das Buch zu lesen, offenbart sich einem schnell ein Charakter, der das Thema erfrischt. Vor allem das Zusammenspiel der drei so verschiedenen Charaktere lässt das Thema, einer einfachen Abenteuerreise lebendig wirken. 3/5 Punkte Der Verlauf der Story hat mich überraschend gepackt. Von der ersten Seite des Buches hing ich fest. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Bromm, bzw Kwarren hat mich mit ihrer robusten Art gepackt und kompromisslos in ihre Welt geworfen. Auch Anyún hatte es mir von beginn an angetan. Das Zusammenspiel der Drei gibt dem Storyverlauf eine ganz eigene Wendung. Schön spannend geschrieben, mit einigen tragischen Wendungen. Vor allem gegen Ende. 5/5 Punkte Die Charaktere sind zwar sehr stereotyp, aber in ihrer Kombination absolut erfrischend. Bromm, das starke Mannsweib, die mutige Bären, die oftmals mit sich selbst ringt. Ein Charakter, der mir aus dem Herzen kommt. Phiol, sowas wie der Gegenpol zu Bromm. Weiblich, rund, zart. Aber in ihrem Innern beherbergt sie diese unscheinbare weibliche Kraft. Eine innere Stärke, die oft unterschätzt oder ignoriert wird und ein Mut und eine Entschlossenheit, wie sie nur bei Menschen auftritt, die großes Leid gesehen haben. Ein toller Charakter. Anyún wird mir oft als zu kindlich dargestellt. Sie ist sechzehn und in einer mittelalterlichen Welt wohl kein Kind mehr. Dennoch war es wohl so gewollt, auch wenn es mir zu viel war. Ihre Wandlung im Buch -vom Kind zur Frau- ähnelt einer typische Heldenreise. Der Leser erwartet diesen Handlungsverlauf und wird nicht enttäuscht. Wie die drei Schwestern die ihnen zugedachten Aufgaben erfüllen, bleibt bis zum Ende hin offen und überraschend. Toll gemacht! 5/5 Punkte Gesamtergebnis: 16/20 Punkte = Befriedigend Plus Ich möchte wieder eine Kaufempfehlung aussprechen. Mit einer klitze kleinen qualitativen Überarbeitung des Buchcovers, wäre dieser süße kleine Roman ein wirklich tolles Buch! Wie immer bei so viel Potential wünsche ich mir, dass da etwas mehr in dem Buch stecken würde. Etwas ausführlicher auf die Frauen eingegangen wird etc. Ein paar mehr Wendungen. Aber eigentlich will ich gar nicht meckern, denn „Alantua“ hat es mir sehr angetan und ich würde mich übertrieben freuen, wenn ich den Folgeband, so denn einer geplant ist, auch rezensieren darf! Wild Mind

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  • Leserunde zu "Alantua" von J. T. Bernett

    Alantua
    JessBernett

    JessBernett

    Hallo und Willkommen zu meiner ersten Leserunde :-D Ich verlose 10 e-Books meines Fantasy-Romans "Alantua". Dieser ist der Auftakt einer Fantasy-Reihe, in der es vor allem um starke Frauen geht, die ihren Weg zwischen Verantwortung, dem Willen der Götter und Selbstbestimmung suchen. Dazu gehört natürlich eine Prise Magie, eine Hand voll Gestaltwandler, ein fieser Gegner und vielleicht eine Liebe dort, wo man sie am wenigsten vermutet... Zur Handlung: Lange hat Kwarren, die Bärenkriegerin und Leibwächterin des Königs von Tallgard, versucht, ihre Vergangenheit zu vergessen. Doch ihr König schickt sie heim nach Alantua. Hier trifft sie auf ihre Schwestern und Kwarren muss sich entscheiden, ob sie vor ihrer Verantwortung weiter davonläuft oder ob sie ihr Schicksal annimmt. Denn im südlichen Nachbarland Kantú erhebt sich ein Mann, dessen Machthunger und Brutalität keine Grenzen kennt. Und dieser strebt nach Rache an Alantua. Hier geht es zum Trailer: Schreibt in Eure Bewerbung bitte, ob Ihr mobi- oder epub-Format bevorzugt. Ich freue mich auf eine spannende Runde und einen regen Austausch. Sonnige Grüße Jessica P.S. Wer schon vor Beginn der Leserunde etwas "Alantua"-Luft schnuppern möchte, dem lege ich meine Kurzgeschichte "Totennebel" ans Herz. Diese ist in allen Stores als kostenloses eBook erhältlich ;-) Und wer beim Lesen gerne Musik hört: Ich habe auf Youtube eine Playlist erstellt mit den Songs, die mich beim Schreiben am meisten inspiriert haben.

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    • 98
  • Kurzweilig aber dadurch auch etwas verwirrend

    Alantua
    anni1320

    anni1320

    26. June 2014 um 21:36

    Lange hat Kwarren, die Bärenkriegerin und Leibwächterin des Königs von Tallgard, versucht, ihre Vergangenheit zu vergessen. Doch ihr König schickt sie heim nach Alantua. Hier trifft sie auf ihre Schwestern und Kwarren muss sich entscheiden, ob sie vor ihrer Verantwortung weiter davonläuft oder ob sie ihr Schicksal annimmt. Denn im südlichen Nachbarland Kantú erhebt sich ein Mann, dessen Machthunger und Brutalität keine Grenzen kennt. Und dieser strebt nach Rache an Alantua. Die Story wird hier aus mehreren Seiten beschrieben: die von Kwarren (auch Bromm), die des neuen Königs von Kantu und die von Anyun, Kwarrens Schwester. Das ist an sich ja eine schöne Sache, aber manchmal (gerade am Anfang) scheinen die Seiten/Storyteile nicht so ganz zusammen zu passen bzw. entstehen Fragen, die nicht oder erst spät geklärt werden. Die Story an sich war eine schöne Idee, mit der Kombi von Gestaltwandlern/Kriegern dazu kommen verschiedene Länder und Königshäuser, Drachen, dunkle Priester, Piraten und Zauberer. Für jeden etwas dabei ;) Die Umsetzung hätte besser sein können. Meiner Meinung nach wird der Leser teilweise im Ungewissen gelassen, gerade am Anfang. Wie ist es jetzt so gekommen? Wie hat sich der Charakter so entwickeln können? Woher weiß sie plötzlich seinen Namen, ohne gefragt zu haben? Das sind kleine Mängel, durch die es zwei Sternchen Abzug gab. Alles in Allem aber ein Buch, das gut zu lesen ist und dessen Spannungsbogen passt. langweilig wird einem hier nicht.

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  • Schwerer Einstieg in eine schöne Welt

    Alantua
    Chiawen

    Chiawen

    08. May 2014 um 14:53

    „Alantua“ von J.T. Barnett ist ein Highfantasy-Roman. Bromm ist Gestaltwandlerin und Teil der Leibwache des König Königs von Tallard. Als das Königreich vor einer Kriese steht soll sie nach Alantua. Doch dort holt ihre Vergangenheit sie ein. Anyun lebt zunächst bei ihrem Vater und lernt Magie. Sie wird geplagt von nächtlichen Visionen. Auch sie muss nach Alatnua reisen, denn ihre Mutter, die Königin, ist schwer krank.   Bromm ist eigentlich nur ihr Deckname von ihr. Kwarren kann sich in einen Bären verwandeln. Diese Fähigkeit hat sie von ihrem Vater geerbt. Sie geht ihren eigenen Weg und ist eigentlich nicht so typisch Frau. Sie kämpft und lässt sich nichts gefallen. Allerdings läuft sie von ihrer Vergangenheit davon. Von ihrer Mutter, der Königin von Alantua. Anyun lebt einige Jahre schon bei ihrem Vater. Dort soll sie den Gebrach von Magie erlenen. Doch damit tu sie sich sichtlich schwer. Erst mit der Zeit reift ihre Gabe. Auch sie ist eine Tochter von der Königin Anlantuas. Anfangs hat es der Leser schwer sich einzufinden.  Man weiß zunächst nicht wer Bromm ist, auch ihren Namen bekommt erst etwas später raus. In Anyuns Kapiteln ist es leichter. Doch kommt da die volle Ladung Götter, Religionen und Magie auf den Leser zu. Erst mit der Zeit werden Zusammenhänge deutlich und es wird angenehmer zu lesen. So mit kommt auch erst recht spät wirklich Spannung auf, die der Leser wahrnimmt. Ab dort macht es Spaß. Es gibt schöne Wendungen und die Geschichte fließt dahin.In diesem Bereich merkt man auch wie tief die Charaktere und die Handlung wirklich ist, allerdings muss man sich erst bis dorthin durchbeißen.   Der Klappentext war vielversprechend. Doch die erste Hälfte des Buches zog sich. Die Story an sich war toll, nur auch sehr verworren und nicht leicht zu erkennen. Ab der Mitte hatte ich dann richtig Spaß mit dem Buch, allerdings wurde ich mit den Charakteren nicht ganz richtig warm. Obwohl sie echt gut gemacht worden sind. Deswegen gibt es 3 von 5 Wölfen!

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  • Schönes Buch

    Alantua
    Spleno

    Spleno

    26. April 2014 um 10:53

    Inhalt: Bromm, eine Kriegerin, wird vom König nach Alantua in die Heimat geschickt. Anyun geht auch zurück in die Heimat, zu ihrer kranken Mutter. Aber Alantua ist nicht mehr sicher. Denn im Nachbarland erhebt sich Kronprinz Arthano... Meinung: Das Cover besticht in seiner Schöhneit und zog mich magisch an. Das Buch wird aus unterschiedliche Blickwinkeln erzählt. Das erhöht den Lesespaß. Die Autorin hat einen schöne Schreibstil. Die Geschichte ist rund, spannend und interessant. Die Charaktere sind schön gestaltet und die Autorin hat ihnen Leben eingehaucht. Negativ: Es sind doch einige Schöhnheitsfehler (Rechtschreibfehler, Sinnfehler..) im Fantasyroman. Die mir ins Auge gefallen sind und den Lesefluss gemindert haben. Daher ein Stern Abzug. Fazit: Schöner Roman, der mir schöne Stunden bereitet hat.

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  • Wenn das Tier in dir erwacht...

    Alantua
    Sick

    Sick

    20. April 2014 um 13:02

    Bromm ist Kriegerin mit Leib und Seele, ihre Loyalität für König Berenbarr von Tallgard ist unendlich groß. Doch ausgerechnet er verrät sie, schickt sie in ihre Heimat Alantua zurück, die sie verlassen hatte, weil die Königin ihren Vater hinrichten ließ. Auch Anyun wird zurück nach Alantua gebracht, denn ihre Mutter, Königin Martrella, ist sehr krank. Dabei hat sie auf der Insel der Magier, wo sie mit ihrem Vater lebt, gerade eine interessante Bekanntschaft gemacht... Währenddessen liegt in Kantu, Alantuas Nachbarland, der König im Sterben. Und diejenigen, die Kronprinz Arthano kennen, grauen sich schon jetzt vor dem, was kommt...   "Alantua" ist nur eines der Länder aus J.T. Bernetts Fantasy-Universum. Dies lernt man auch erst zusammen mit den Frauen kennen, die aus den anderen Teilen der Welt dorthin reisen. Bromm erzählt dabei aus der Ich-Perspektive, während Anyuns Handlungen in Dritter Person dargestellt werden. Zu Anfang wird man schon mit recht viel Hintergrundwissen konfrontiert, wie beispielsweise den Gestaltwandlern, der Hohen Hochzeit und der Religion der fünf Götter. Dabei wird aber alles sehr anschaulich, einfach und genau erklärt, sodass ich nicht durcheinander gekommen bin. Am Ende des Buches gibt es außerdem noch Stammbäume und die Aufstellung der Götter nachzulesen. Die Figuren haben mir durchweg gut gefallen, auch wenn einige etwas blass geblieben sind. Die Geschichte hält einige überraschende Wendungen bereit, die aber durchaus nachvollziehbar und glaubhaft sind. Am Ende tun sich noch einige offene Punkte auf, die in der Fortsetzung hoffentlich umfassend aufgearbeitet werden.   Insgesamt hat mir "Alantua" wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es mir etwas zu kurz geraten war. Dafür wurde aber nichts unnötig in die Länge gezogen oder mit zu ausführlichen Beschreibungen garniert. Der anschauliche Erzählstil hat mich förmlich in die Geschichte reingezogen und deshalb werde ich die Fortsetzung(en) auf jeden Fall lesen.

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  • Eine fantastische Geschichte um drei besondere Schwestern

    Alantua
    Solara300

    Solara300

    17. April 2014 um 19:11

    Lange hat Kwarren die Bärenkriegerin des Königs von Tallgard versucht ihre Vergangenheit zu vergessen. Doch ihr König schickt sie zurück nach Alantua. Hier trifft sie auf ihre Schwestern und Kwarren muss sich entscheiden, ob sie vor ihrer Verantwortung weiter davon läuft oder ob sie ihr Schicksal annimmt. Denn im südlichen Nachbarland Kantu erhebt sich ein Mann dessen Machthunger und Brutalität keine Grenzen kennt. Und dieser strebt nach Rache an Alantua.   Inhalt Der alte König stirbt und Arthano greift nach dem Thron. Er verbündet sich mit einem Dämon und durch Blutopfer stärkt er seine Macht. Er will Rache und er will Macht um jeden Preis.   Kwarren kehrt nicht freiwillig nach Hause zurück. Sie trifft ihre Schwestern wieder die sie jahrelang nicht gesehen hat.   Da ist Anyun, sie ist mit ihren 16Jahren die jüngste. Seit 4 Jahren lebt sie auf der Insel der Magier bei ihrem Vater um zu lernen ihre magischen Fähigkeiten zu entwickeln. Sie selbst sieht sich als nicht sehr begabt an, doch in ihr steckt weit mehr als sie ahnt.   Und da ist Phiol, die seit vielen Jahre bei den Amazonen lebt. Sie ist auch Arthanos Schwester und sie hat schreckliche Erinnerungen an ihre Zeit in Kantu.  Aus Kantu kommen viele Flüchtlinge nach Alantua die von Arthanos Gräueltaten berichten, seine Krönung steht bevor. Kwarren und Phiol beschließen nach Kantu zu reisen und zu versuchen seine Herrschaft zu beenden. Anyun reist hinterher, vereint und mit der Hilfe von Freunden stellen sie sich ihrem Schicksal.   Meinung Die Autorin J. T. Bernett hat es geschafft eine durchweg spannende magische Geschichte über Verrat, aber auch Freundschaft, Liebe und Vertrauen zu erzählen. Ein flüssiger Schreibstil, gut gezeichnete Charaktere lassen einen eintauchen in die Geschichte und man fiebert mit. Ich kann es jedem empfehlen der Fantasy Geschichten liebt, ich bin begeistert.  

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  • Drei Leben ... drei Schicksale ... drei starke Frauen!

    Alantua
    Avirem

    Avirem

    16. April 2014 um 19:58

    Kurzbeschreibung Lange hat Kwarren, die Bärenkriegerin und Leibwächterin des Königs von Tallgard, versucht, ihre Vergangenheit zu vergessen. Doch ihr König schickt sie heim nach Alantua. Hier trifft sie auf ihre Schwestern und Kwarren muss sich entscheiden, ob sie vor ihrer Verantwortung weiter davonläuft oder ob sie ihr Schicksal annimmt. Denn im südlichen Nachbarland Kantú erhebt sich ein Mann, dessen Machthunger und Brutalität keine Grenzen kennt. Und dieser strebt nach Rache an Alantua. Inhalt Vor vielen Jahren hat Kwarren ihre Heimat Alantua sowie ihre Vergangenheit hinter sich gelassen und sich geschworen nie wieder dorthin zurückzukehren. Die junge Anyun lebt fernab ihrer Heimat bei ihrem Vater um sich ausbilden zu lassen, ihre Fähigkeiten zu erforschen und ihren Götterglauben zu finden. Ein unvergessliches Erlebnis hat Phiol veranlaßt, ihrer Familie und ihrer Heimat den Rücken zuzukehren und ihr Leben bei den Amazonen fortzuführen. In die Heimat die sie verlassen haben, kehren die drei vereint zurück, den Alantua ist in Gefahr. Meinung Kwarren ist Kriegerin an König Berenbarrs Seite, dem König von Tallgard. Sie ist eine Gestaltenwandlerin - eine Bärin. Unverzeihliches hat sie dazu bewogen ihre Heimat zu verlassen. In ihr ist eine tiefe Trauer und es brodelt unvergessene Wut. Sie ist eine starke Frau, trotzig und stolz. Anyun ist noch ein junges Mädchen. Um ihre magischen Fähigkeiten zu entwickeln, lebt sie bei ihrem Vater auf der Insel der Magier. Die Ausbildung schreitet nur langsam voran und auch zu ihrem Götterglauben hat sie noch nicht gefunden. Ein junges, unsicheres, schüchternes aber sehr sympathisches Mädchen. Phiol hat ihre Familie und ihre Freunde seit Jahren nicht gesehen. Nach einem Erlebnis hat sie sich entschieden ihre Heimat zu verlassen und bei den Amazonen zu Leben. Dunkle Schatten liegen auf ihrer Vergangenheit und ihren Erinnerungen die sie geprägt haben. Sie erscheint verletzlich, zerbrechlich und trotzdem stark. "Alantua" ist ein Fantasy Roman und umfasst 289 Seiten. Der Einstieg in das Buch erfordert Aufmerksamkeit, den sehr viele Namen, Bezeichnungen und eine geballte Ladung an Informationen erwarten den Leser. Die Welt die J. T. Bernett in ihrem Debütroman erschaffen hat ist vielseitig und so trifft der Leser auf Gestaltenwandler, Magier, Amazonen und Götter. Es ist sicher nicht für jeden ganz einfach ins Buch zu kommen, jedoch wird die Neugierde sofort geweckt und der Spannungsbogen beginnt sich sogleich aufzubauen. Zwischenpassagen habe ich als ausschweifend empfunden, wenngleich sie den Lesefluss nicht stark beeinträchtigten und nicht im Übermaß störten. Die Erzählperspektive sowie die Erzählform wechselt. Die Geschichte wird aus Sicht verschiedener Protagonisten geschildert, dabei wird nur von Kwarren in der Ich Perspektive erzählt. Sie lernt der Leser besonders gut kennen. Der Schreibstil der Autorin ist klar, flüssig, bildhaft und angenehm zu lesen. "Alantua" ist der Auftakt zu einer Fantasy - Reihe. Die Geschichte ist zwar einerseits abgeschlossen aber ein Blick in die Zukunft läßt erahnen, welche Abenteuer noch vor den Protagonisten liegen könnten. J. T. Bernett plant noch weitere drei Bände in denen wir die Protagonisten auf ihrem Weg begleiten dürfen. Das Cover erscheint mir schlicht und passend. Ein schön gestaltetes, kräftiges, gelbes Sonnenzeichen das für Alantua steht auf dunkelgrünem Hintergrund. Fazit: "Alantua" von J. T. Bernett ist der Auftakt zu einer Fantasy - Reihe. Eine Idee, die mir gut gefallen hat. Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind. Ein Schreibstil, den ich als sehr angenehm empfand. Spannung, die recht konstant erhalten blieb. Zitat "Sie wollte schreien, doch kein Ton drang aus ihrer Kehle. Ihr Hals war trocken. Sie spürte die Hitze der Lava brennend auf ihrer Haut, brennend überall. Ihr schönes schwarzes Kleid fing Feuer. Sie würde sterben." (Seite 19)

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  • Alantua - Auftakt zu einer Fantasyreihe von J. T. Bernett

    Alantua
    Lienne

    Lienne

    16. April 2014 um 10:19

    Inhalt: Lange hat Kwarren, die Bärenkriegerin und Leibwächterin des Königs von Tallgard, versucht, ihre Vergangenheit zu vergessen. Doch ihr König schickt sie heim nach Alantua. Hier trifft sie auf ihre Schwestern und Kwarren muss sich entscheiden, ob sie vor ihrer Verantwortung weiter davonläuft oder ob sie ihr Schicksal annimmt. Denn im südlichen Nachbarland Kantú erhebt sich ein Mann, dessen Machthunger und Brutalität keine Grenzen kennt. Und dieser strebt nach Rache an Alantua. Meine Meinung: J. T. Bernett ist hier ein großartiger Fantasyroman mit tollen Charakteren und einer spannenden Geschichte gelungen. In dieser Welt gibt es Gestaltwandler, Magier, Amazonen und viel mehr. In diesem Roman sind die Frauen die Heldinnen. Sie verfügen über Stärke und Mut und treten dem machthungrigen Prinzen Arthanos von Kantu gemeinsam entgegen. Die Spannung wird durchgehend oben gehalten, man muss einfach weiterlesen und mit den Schwestern mitfiebern. Das Buch ist in sich abgeschlossen, lässt jedoch das Ende etwas offen, sodass man hoffentlich auf eine Fortsetzung hoffen kann. Fazit: Toller Fantasyroman, mit starken weiblichen Charakteren. Man muss es einfach lesen!

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 11982
    nebelwelten

    nebelwelten

    24. January 2014 um 09:54