J. T. Brannan Alpha

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Inhaltsangabe zu „Alpha“ von J. T. Brannan

Die Wissenschaftlerin Evelyn hat schon immer geahnt, dass die Antarktis unvorstellbare Geheimnisse hütet. Eine 40.000 Jahre alten Leiche im ewigen Eis übertrifft allerdings selbst ihre kühnsten Träume: Dieser Urmensch besitzt alle Merkmale §des modernen Menschen! Doch rasch verwandelt sich das Ganze in einen Albtraum, denn die Forscher werden attackiert. Allein Evelyn überlebt, die mysteriöse Leiche verschwindet spurlos. Fortan ist die junge Frau auf der Flucht - und von nur §einem Ziel getrieben: am Leben zu bleiben, um das Rätsel des Eismenschen zu lösen -

Liest sich ganz gut, ist auch bis zur Mitte spannend und macht neugierig. Wird dann aber zu sehr übertrieben/überdreht und unlogisch.

— Reinhard-B

Interessante Hintergründe, viel Action, trotzdem lesenswert

— Manfred_SH

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    Alpha

    Carol-Grayson

    11. January 2014 um 12:37

    Eigentlich bin ich ja hart im Nehmen, was das Lesen angeht und habe bereits Bücher aus allen Genres rezensiert, aber dieses Werk ist eines von denen, die dem Fass den Boden ausschlagen. Dass die Szenenwechsel in diesem Buch fast schon absatzweise erfolgen, daran könnte man sich ja noch mit Mühe gewöhnen. Der Stil erinnert jedoch eher Schulaufsätze (was vielleicht noch an der Übersetzung liegen könnte). Aber hier ein Beispiel für einen absolut unüberlegten Plot: Wenn ein Pferd ohne Zaumzeug, belastet mit zwei Reitern, geschmeidig über ein riesiges Ford-Wohnmobil springt, dann ist das hanebücherner Unsinn. Ich bin selbst Reiterin und Pferdebesitzerin und solch ein Blödsinn kommt höchstens in einem Comic vor. Kurz und gut, die Bezeichnung Thriller hat dieses Buch nicht verdient. Ich habe nach einem Viertel abgebrochen. Daher ohne Wertung, aber ein "Gefällt mir nicht".

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  • Alpha

    Alpha

    Webbee

    04. November 2013 um 19:01

    Gleich zu Beginn: Der Klappentext des Buches klang interessant, sonst hätte ich es nicht gelesen. Doch dahinter verbarg sich leider eine Enttäuschung. Hier der besagte Text, der mich zum Lesen veranlasste: „Die Wissenschaftlerin Evelyn hat schon immer geahnt, dass die Antarktis unvorstellbare Geheimnisse hütet. Eine 40.000 Jahre alten Leiche im ewigen Eis übertrifft allerdings selbst ihre kühnsten Träume: Dieser Urmensch besitzt alle Merkmale des modernen Menschen! Doch rasch verwandelt sich das Ganze in einen Albtraum, denn die Forscher werden attackiert. Allein Evelyn überlebt, die mysteriöse Leiche verschwindet spurlos. Fortan ist die junge Frau auf der Flucht – und von nur einem Ziel getrieben: am Leben zu bleiben, um das Rätsel des Eismenschen zu lösen.“ Das Abenteuer in der Antarktis war nach ein paar Seiten schon zu Ende. Die Wissenschaftlerin Evelyn und ihr Ex-Mann Matt fliehen durch Südamerika zurück in die USA, um aufzuklären, wer die Leiche aus dem Eis gestohlen hat und warum jeder, der auch nur im Entferntesten davon erfahren hat/wird sterben muss. Zugute kommt ihnen dabei, dass Matt indianischer Abstammung ist und seine Fähigkeiten als Spurenleser jahrelang in einer Spezialeinheit des Geheimdienstes trainieren und nutzen konnte. Er weiß, wie man sich tarnen und verstecken muss, bekommt Hilfe von seinen ehemaligen Kollegen und ist auch sonst ein Überlebenskünstler. An sich wäre Alpha ein spannender Verschwörungs-Thriller mit Mystery-Komponente, wenn der Autor sich nicht total beim dem Thema Mystery verzettelt hätte. Der Schreibstil konnte wirklich Spannung erzeugen und bis zu dem Punkt, als Licht in das Mysterium des Eismenschen kam, machte das Lesen sogar Spaß. Doch dann kam auf einmal alles zusammen (ACHTUNG SPOILER): Ein Geheimbund von 100 mächtigen und reichen Männern, die skrupellos für ihr Ziel morden und sogar planen, die gesamte Menschheit in den Tod zu führen (bis auf sich selbst, versteht sich), Area 51, Außerirdische, deren Technologie, Biowaffen, der Teilchenbeschleuniger im CERN, Wurmlöcher, Evolution, Atlantis, die Bibel, Zeitreisen! Das alles wurde immer absurder und lächerlicher. Dazu kam, dass die Flucht von Evelyn und Matt am Ende immer unglaubwürdiger wurde. Matt brachte Dinge zustande, die selbst mit seiner jahrelangen Ausbildung und Erfahrung nicht möglich gewesen wären. Und Evelyn nahm auch nie Schaden bei den waghalsigen Aktionen. Feinde verbünden sich ganz plötzlich mit Ihnen und opfern ihr eigenes Leben, nachdem sie gerade einmal ein paar Stunden miteinander bekannt sind. Das letzte Drittel des Buches hat leider überhaupt nicht funktioniert und einen sehr schlechten Eindruck bei mir hinterlassen. Fazit: Leider eine Enttäuschung. Ich kann es absolut nicht empfehlen.

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  • Zu viel Action wird auch öde

    Alpha

    cvcoconut

    31. October 2013 um 11:05

    Die ersten zwanzig Seiten waren noch ganz gut, aber dann hat es mir immer weniger gefallen. Es war eine Action Szene an die nächste und das war einfach zu viel. Die beiden Hauptdarsteller haben so viele Gefahren und Situationen überstanden, dass es einfach unglaubwürdig geworden ist. Der Kern der  Geschichte war vom Grund ganz interessant, die Geschichte der Menschheit wurde wieder in ein anderes Licht gerückt und der Mythos Atlantis. Trotz allem wurde das  durch den Rest  etwas getrübt. Ich mag zwar Bücher, in dem ein bisschen Action ist, aber wenn das ganze Buch daraus besteht, wird es auch langweilig.

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