J. T. Ellison Poesie des Todes

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Inhaltsangabe zu „Poesie des Todes“ von J. T. Ellison

Der Southern Strangler zieht seine blutige Spur durch den Südosten der USA. An jedem Leichenfundort lässt er ein grauenhaftes Souvenir zurück: die abgetrennte Hand des vorherigen Opfers. Was für Lieutenant Taylor Jackson zu einer Mördersuche wird, die sie in die tiefsten menschlichen Abgründe führt, bedeutet für die Fernsehreporterin Whitney Connolly das Ticket in die große, weite Welt. Denn sie hat Informationen, die den Fall lösen könnten – der Mörder schickt ihr Gedichte per E-Mail! Diese Nachrichten bringen die Polizei auf die Spur des Killers, und bald schon können sie ihn verhaften. Da geht auf Whitneys Computer ein weiteres Gedicht ein.

Super Start in die Reihe! Fesselnd von Anfang an! Klasse Schreibstil! Super Charaktere!

— alina_kunterbunt
alina_kunterbunt

Solider Thriller mit überzeugendem Finale

— Marjuvin
Marjuvin

Spannend geschrieben.

— MrsLinton
MrsLinton

Fazit: Ein durchweg sehr spannender Thriller, der mit überraschenden Wendungen überzeugen und mit zwei sehr sympathischen Protagonisten aufwarten kann.

— Bellexr
Bellexr

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  • POESIE DES TODES

    Poesie des Todes
    AmyLilian

    AmyLilian

    Der Inhalt: Ein Serienmörder tötet junge Frauen mit braunen Haaren und braunen Augen und legt sie, ohne Hände, in einem anderen Bundesstaat ab. Als Beigabe legt er die Hand seines vorherigen Opfers daneben. Es dauert eine Weile bis die Morde einem Serienmörder zugeordnet werden, dem Southern Strangler. Und da kommen Leutnant Taylor Jackson und FBI-Agent John Baldwin ins Spiel, denn sie haben alle Hände voll zu tun, um dem Killer auf die Spur zu kommen. Und sie haben keine Zeit zu verlieren, da die Abstände zwischen den Morden immer kürzer werden und der Killer immer brutaler wird. In den persönlichen Sachen der Mädchen werden unterdessen berühmte Gedichte gefunden, die vom Täter stammen. Außerdem bekommt die Fernsehreporterin Whitney Connolly die gleichen Gedichte per E-Mail zugesandt und sie wittert die Große Story, um berühmt zu werden. Mein Fazit: "Poesie des Todes" von J.T. Ellison, es ist übrigens eine Autorin, ist der Debüttriller einer neuen Reihe von der Polizistin Taylor Jackson und FBI-Agenten John Baldwin. Die beiden sind seit vier Monaten ein Paar, halten ihre Beziehung aber geheim. Der Thriller ist spannend und fesselnd bis zur letzten Seite, sodass keine Langeweile aufkommt. Der Schreibstill ist flüssig und es liest sich leicht. Die Hauptakteure sind sympathisch und man mag sie sogleich. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, dass die Hauptprotagonistin Taylor Jackson so positiv beschrieben wird. Sie ist mit ihrem Job und mit ihrem Privatleben sehr zufrieden. Die Liebesbeziehung mit dem FBI-Agenten läuft zwar nebenbei und es wird nicht sehr ausführlich darüber geschrieben, aber es ist eine nette Beigabe und stört die Story überhaupt nicht. Ein PSternabzug gibt es für das etwas zusammengewürfelte Ende! Das Buch ist absolut Empfehlenswert! © Lilia Kiefer

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    Arun

    Arun

    15. March 2014 um 23:31
  • Rezension zu "Poesie des Todes" von J. T. Ellison

    Poesie des Todes
    Bellexr

    Bellexr

    09. March 2012 um 11:01

    Phantom der Freude sie mir war … . Es ist brütend heiß in Nashville als die Leiche einer jungen Frau auf einem Feld gefunden wird. Das Grausame daran, ihr wurden beide Hände entfernt und nicht weit vom Tatort findet die Polizei die Hand einer anderen Frau. Sie war das vorherige Opfer des Southern Stranglers. FBI-Profiler John Baldwin ist bereits in den Fall involviert und unterstützt Lieutenant Taylor Jackson bei der Jagd nach dem Serienmörder. Was der Polizei jedoch nicht bekannt ist, der Täter hinterlässt am Tatort oder in dessen Nähe immer ein Gedicht. Genau dieses Gedicht erhält auch die Reporterin Whitney Connolly per Email. Diese erhofft sich allerdings hierdurch den Durchbruch zur angesehen Journalistin und informiert die Ermittler nicht. Währenddessen arbeiten John und Taylor, die privat ein Paar sind, intensiv an dem Fall und die Zeit drängt, denn die Abstände zwischen den Morden werden immer kürzer … . J.T. Ellison steigt gleich in ihren Thriller ein und präsentiert ihren Lesern nach wenigen Seiten die erste Leiche und so lernt man hier bereits ihre Protagonisten Taylor Jackson und John Baldwin kennen. Der Modus Operandi weist eindeutig auf den Southern Stranglers, den John bereits seit einiger Zeit verfolgt, jedoch ohne relevante Anhaltspunkte gefunden zu haben. Intensiv steigt der FBI-Profiler in die weiteren Ermittlungen ein, verfolgt die Spuren des Mörders quer durch den Südosten der USA, während Taylor von Nashville aus aktiv ist. Denn neben dem Southern Stranglers hat Taylor noch einen weiteren brisanten Fall zu lösen. Ein Serienvergewaltiger geht in ihrer Stadt um, der immer nur in Regennächten aktiv wird. . Der Thriller baut sich mithilfe zweier Haupthandlungsstränge auf und so verfolgt man die Bemühungen von John und Taylor, auf die Spur des Serienmörders zu kommen und zum anderen lernt man die Journalistin Whitney kennen, die Gedichtsfragmente vom Southern Stranglers erhält. Tja, und ab und an kommt auch mal kurz der Mörder zu Wort, ohne dass man allerdings auch nur den Hauch einer Ahnung erhält, um wen es sich handeln könnte. Dies alles gestaltet sich sehr temporeich und fesselnd, sodass praktisch von der ersten Seite Hochspannung angesagt ist, die sich auch mühelos bis zum Schluss hält. . Klar ist das alles nicht neu, aber J.T. Ellison versteht es geschickt, die Story sehr abwechslungsreich zu gestalten, immer wieder neue Wendungen einzubauen und einen als Leser auf falsche Fährten zu locken. Und wenn man denkt, zur Mitte hin hätte man vielleicht eine Ahnung, wer denn nun der Täter sein könnte, wird bald wieder eines besseren belehrt. . Im Vordergrund der Personen steht natürlich Lieutenant Taylor Jackson. Die 35-jährige Blondine lebt für ihren Beruf, ist tough und selbstbewusst, versteht es geschickt, ihre Mannschaft zu führen und wird von ihren männlichen Kollegen geschätzt. Der Umgang untereinander ist jederzeit freundschaftlich und harmonisch. Hört sich erst einmal nach dem Profil einer typischen Ermittlerin an, aber J.T. Ellison versteht es gut durch regelmäßige private Einblicke in das Leben von Taylor, auch deren weiche, liebenswerte Seite aufzuzeigen. Und als man noch feststellt, dass sie beim Anblick einer Spinne regelrecht in Panik gerät (ok Klischee, aber süß beschrieben), dann stellt man fest, dass Taylor wirklich eine sympathische, engagierte junge Frau ist. Ihre seit etwa 4 Monaten andauernde Beziehung zu dem smarten und äußerst sympathischen John Baldwin versucht sie vor ihren Kollegen geheim zu halten, man merkt aber auch, dass es Beiden mit dieser Beziehung sehr ernst ist. Die einzig Eingeweihte ist Taylors Freundin, die schwangere Gerichtsmedizinerin Samantha, die mit ihrer Meinung selten hinter den Berg hält. . Die weiteren Charaktere sind ebenfalls detailreich beschrieben, agieren allerdings selten überraschend und wirken schon ein wenig klischeehaft, nichtsdestotrotz werden sie einem dennoch mit ihren Ecken und Kanten schnell sympathisch und der Autorin gelingt es gut, gerade die Personen, die möglicherweise als Mörder in Frage kämen, etwas rätselhaft und undurchsichtig erscheinen zu lassen. Fazit: Ein durchweg sehr spannender Thriller, der mit überraschenden Wendungen überzeugen und mit zwei sehr sympathischen Protagonisten aufwarten kann.

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  • Rezension zu "Poesie des Todes" von J. T. Ellison

    Poesie des Todes
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    02. March 2011 um 20:54

    Der Southern Strangler, der seine blutige Spur durch den Südosten Amerikas zieht, stranguliert junge Frauen und hackt ihnen danach die Hände ab. Allerdings findet sich bei der Leiche immer eine Hand des vorhergehenden Opfers. Und nun findet sich eine Leiche in Nashville und fällt somit in den Zuständigkeitsbereich des weiblichen Lieutenant Taylor Jackson. Bei der Aufklärung bekommt sie Unterstützung des FBI-Profilers John Baldwin und die Beiden ergänzen sich sowohl im Beruf als auch im Privatleben hervorragend. Auf der anderen Seite erhält Whitney Connolly, eine 34-jährige Reporterin aus Nashville, per E-Mail Gedichte, die sie allerdings vorerst nicht zuordnen kann. Doch sie weiß: Eine tolle Geschichte über den Serienkiller könnte ihre Karriere ankurbeln... MEINE MEINUNG: "Poesie des Todes" heißt der Auftakt der Thrillerserie um die Polizistin Taylor Jackson. Im Anhang findet sich übrigens eine Leseprobe des Nachfolgebandes. Es ist Juli und Nashville leidet unter der brütenden Hitze, als die Leiche einer jungen Frau aufgefunden wird. Die Tote wurde erdrosselt und es fehlen ihre Hände, allerdings findet sich eine andere Hand in der Nähe des Tatorts. Alles deutet auf den Southern Strangler hin und die Ermittler sind zunächst ratlos. Inzwischen bekommt die Journalistin Whitney Collony auf elektronischem Weg Gedichte zugesandt und findet nach einigen Mails heraus, dass diese Liebesgedichte vom Täter stammen. Dann wird plötzlich eine Leiche in Georgia gefunden und Lieutenant Jackson muss den Fall ans FBI abgeben. FBI-Agent Baldwin sucht in Georgia nach dem Täter und Taylor muss sich mit ihrem Team um einen Serienvergewaltiger kümmern. Und die Zeit wird knapp, da die Abstände zwischen den Morden immer kürzer werden... "Poesie des Todes" beginnt recht rasant und konfrontiert uns mit den brutalen Taten des Stranglers. Schnell lernen wir auch die Hauptpersonen Taylor Jackson und John Baldwin kennen und mögen, denn interessant sind sie allemal - ebenso wie die Schauplätze. Die 35-jährige blonde Taylor wird als große, starke Frau mit Durchsetzungsvermögen und Elan beschrieben, die sich in ihre Arbeit verbeißt und auf der anderen Seite wegen einer Spinne in Panik gerät (würde ich ja auch ;)). Der smarte, coole John arbeitet seit 3 Monaten für die Metro Nashville Mordkommission und fast so lange dauert schon die Liebesbeziehung zwischen John und Taylor, die sie allerdings geheim halten. Weiters wirken noch die ehrgeizige, blendend aussehende Journalistin Whitney Conolly, die schwangere Gerichtsmedizinerin und Taylors beste Freundin Dr. Sam Loughley sowie unzählige Polizisten und FBI-Agenten mit. Grundsätzlich sind die Protagonisten gut ausgearbeitet, sehr sympathisch und überzeugen auch mit diversen Schwächen und Macken, dennoch hätte ich gern mehr aus dem (Privat-)Leben der Hauptpersonen erfahren - aber ich setze meine Hoffnung auf den 2. Band dieser Serie. Dafür erfahren wir umso mehr über diverse Vorgesetzte bzw. Teamkollegen, doch diese Fülle an Namen samt Zuständigkeitsbereich und Abteilungsbezeichnungen hat mich leider verwirrt. So viele Daten überfordern mich... :( Obwohl Taylor und John ein Liebespaar sind, liegt das Hauptaugenmerk auf der Ermittlungsarbeit rund um die aktuellen Fälle, wie es sich für einen Thriller gehört. Man findet sich schnell in der Handlung zurecht und fiebert bzw. rätselt mit den Hauptpersonen mit und fragt sich, wer diese abscheulichen Taten wohl begangen hat, wobei es für meinen Geschmack ruhig noch blutiger sein dürfte. ;) Erzählt werden die Geschehnisse großteils aus der Sicht von Taylor (in der 3. Person), aber auch John, Whitney und sogar der Killer kommen hin und wieder zu Wort und präsentieren uns die Ereignisse aus ihrer Perspektive. So, und nun kommen wir zu den kleinen Mankos: Zwischendurch wird nur verbissen an der Verbrechensaufklärung gearbeitet (was ja auch wichtig ist), dennoch sind hier die Figuren zwischendurch etwas auf der Strecke geblieben. Die vielen Nebencharaktere haben mich auch verwirrt und die ganzen Abteilungsbezeichnungen bzw. deren Aufgaben erschweren das Lesen, was in weiterer Folge den Lesefluss bremst. J.T. Ellison bietet neben einem gut recherchierten Plot, durchwegs Spannung, einige Irrwege und ein überraschendes Ende. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und gefällt mir, obwohl er an die Bücher meiner Lieblingsautorinnen Erica Spindler und Karen Rose nicht ganz heranreicht. FAZIT: "Poesie des Todes" überzeugt mit einer interessanten Handlung sowie reizvollen Charakteren und bietet solide Thrillerunterhaltung. Dafür vergebe ich blutige 4 STERNE und freue mich auf den Fortsetzungsband "Der Schneewittchenmörder".

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  • Rezension zu "Poesie des Todes" von J. T. Ellison

    Poesie des Todes
    gottagivethemhope

    gottagivethemhope

    21. February 2011 um 09:03

    Krimis / Thriller sind eigentlich gar nicht so mein Ding sind. Und bei enthusiastisch angepriesenen Debüts bin ich auch in der Regel skeptisch. Aber ich wurde diesmal nicht enttäuscht. Der Fall, in dem Lieutenant Taylor Jackson und FBI-Agent John Baldwin ermitteln, hat es in sich: Ein Serienmörder, genannt Southern Strangler, entführt und tötet junge Frauen um sie anschließend mit abgetrennten Händen in einem anderen Bundesstaat der USA auf einem Feld abzulegen. Allerdings nicht allein, sondern mit einer der Hände des vorherigen Opfers. Die Zeit drängt, denn es wird immer klarer, dass der Mörder keine Zeit verliert und die Abstände zwischen den Morden werden kürzer und kürzer. Zuerst scheint es auch wenig hilfreich, dass an jedem Tatort die gleichen kurzen Passagen aus Gedichten gefunden werden, wie sie auch die Fernsehreporterin Whitney Connolly per E-Mail von einem mysteriösen Absender erhält. Nebenbei muss Taylor auch noch einen Serienvergewaltiger schnappen, der in ihrer Heimatstadt sein Unwesen treibt. Zugegeben, auf den ersten paar Seiten hatte ich noch Schwierigkeiten richtig in die Geschichte zu finden. Aber das Durchhalten hat sich gelohnt. Es herrschte atemlose Spannung auf den restlichen ca. 390 Seiten und ich habe bis ganz kurz vor Schluss wirklich nicht geahnt, wer der Southern Strangler ist. Taylor Jackson ist eine zielstrebige, sehr sympathische Ermittlerin, die ihre männlichen Kollegen eindeutig gut im Griff hat und trotzdem bei einer Spinne in der Spüle beinahe die Nerven verliert. Ich freue mich drauf, in “Der Schneewittchenmörder” (erscheint im Juni 2011) mehr von ihr und Agent Baldwin zu lesen. Leider kann man hier keine 3,5 Sterne geben, das hätte ich nämlich sonst getan. Volle 4 Sterne hätte ich gegeben, wenn mir nicht die Auflösung des Plots um den Serienvergewaltiger doch ein wenig zu sehr konstruiert erschienen wäre und die ersten 20 Seiten nicht einige Längen aufgewiesen hätten. Alles in allem aber definitiv ein gutes Buch, das sich in jedem Fall lohnt :) http://gottagivethembooks.wordpress.com

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