J. T. Ellison Symbole des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Symbole des Bösen“ von J. T. Ellison

Es ist die Nacht der Bluternte – von Nichtgläubigen auch Halloween genannt. Die Nacht, in der acht Jugendliche in Nashville den Tod finden. Allen ist ein Pentagramm in die Haut geritzt worden. Stieg wirklich der Todesengel Azrael auf die Erde herab, um sein grausames Werk zu verrichten? Lieutenant Taylor Jackson hat gerade erst wieder die Leitung der Mordkommission übernommen und steht schon vor dem größten Rätsel ihrer Karriere. Gemeinsam mit der selbst ernannten Hexe Ariadne taucht sie in die mystische Welt der Menschen ein, die an Todesengel und Hexenzauber glauben. Was sie bei ihren Ermittlungen entdeckt, geht weit über das hinaus, was mit normalem Menschenverstand zu begreifen ist.

Suuuuper spannend!!!! Es wird immer fesselnder, immer aufregender! Klasse Reihe!

— alina_kunterbunt
alina_kunterbunt

Unglaublich spannend und kurzatmig. Absoluter Lesehochgenuss.

— MrsLinton
MrsLinton

gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite

— Sonnenbluemchen67
Sonnenbluemchen67

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    Symbole des Bösen
    Sonnenbluemchen67

    Sonnenbluemchen67

    13. August 2014 um 10:04

    Inhalt: Lieutenant Taylor Jackson hat gerade ihren Dienstposten und ihre Mordkommission zurück erhalten, da müssen sie und ihre Leute sofort zu einem Einsatz, doch was sie dort vorfinden übersteigt einfach alles bisher da gewesene. Zwar ist Halloween, dennoch ist diese kein einfacher Mord, nein es sind acht grausame Morde an Jugendlichen… (Text © Sonnenblümchen) Mein Fazit: Und wieder kam ich in den Genuss ein Buch von Blogg dein Buch für den Mira Verlag zu lesen und nun eine Rezension darüber zu schreiben. Geschrieben hat dieses wirklich spannende Buch, welches mir als Taschenbuch vorliegt, die Autorin J. T. Ellison. Über sie findet man im Netz leider noch nicht so viel, jedoch habe ich hier mal eine Seite auf deutsch für euch gefunden, jtellison. Nun jedoch zu ihrem Buch, Symbol des Bösen. Hier tritt ihre Protagonistin Lieutenant Taylor Jackson nun schon zum fünften Mal auf, da ich jedoch die bisherigen Geschichten mit ihr nicht kenne, konnte ich nun ganz unvoreingenommen an das Buch heran gehen. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Erst dachte ich ja, fünfter Teil, da fehlt mir bestimmt etwas, aber nein, J. T. hat trotz einer Fortsetzung die Geschichte des Buches als eigenständige Geschichte verarbeitet, so dass auch jene die eben nicht die bisherigen Bücher mit Taylor Jackson kennen, sehr gut damit klar kommen. Was mich sehr fasziniert hat, ist die Tatsache, dass sie sich hier mit dem Okkulten, was einer der Merkmale der Geschichte ist, sehr gut befasst und einfließen lässt. Ihre Geschichte driftet nie ins unglaubliche ab, man kann alles sehr gut nach voll ziehen und es bleibt einfach Spannend bis zum Schluß. Auch bindet sie die Nebengeschichte so gut in dieses Buch ein, dass man auch hier sehr gut mit kommt ohne dass diese die eigentliche Geschichte stört. Ihre Protagonisten bekommen bei ihr ein sehr gutes Bild, sie sind authentisch und nicht irgendwie an den Haaren herbeigezogene Persönlichkeiten, die vielleicht sogar noch fliegen können ☺. Jeder der einen guten Thriller zu schätzen weiß, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Ihr bekommt es unter anderem bei Mira-Taschenbücher.  Ich wünsche euch auf jeden Fall jetzt schon viel Spaß beim Lesen.

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  • spannend und fesselnd

    Symbole des Bösen
    Kaoru-chan

    Kaoru-chan

    15. August 2013 um 11:55

    Inhalt: Hauptperson in diesem Buch ist Taylor Jackson, die die Leitung der Mordkommission hat. Am Anfang des Buches bekommt sie diese Stelle, als Leiterin wieder zurück. Gerade als sie alle zusammen, also sie und ihr Team, darauf anstossen wollen, kommt ein Anruf und sie werden zu einem neuen Fall gerufen. Doch dieser Fall ist alles andere als ein normaler Fall. In kürzester Zeit werden 7 tote Jugendliche gefunden, alle haben ein und das selbe Symbol auf den Bauch geritzt bekommen. Dazu kommt, das es an allen Tatorten gleich riecht. Jasminduft macht sich dort breit. Sofort gehen die Ermittlungen los und sie geraten an Personen und Glauben, die sie selber so noch nicht verfolgt haben. Personen, die dort mit helfen glauben, sie seien Hexen. Es gibt verschiedene "Vereine" die das zelebrieren und wie immer gibt es dort das Böse und das Gute. Adriane, eine der guten Hexen, tut alles, um der Polizei zu helfen, den Täter aufzuspüren, der ihrer Aussage nach wirklich sehr gefährlich sein soll. Im Verlauf der Geschicht bestätigt sich auch der Verdacht, dass diese Person wirklich gefährlich ist. Und auch Adriane wird Opfer seiner Gewalt. Zwischendurch kommen immer noch Rückblicke von Tayler Jacksons Lebenspartner Baldwin. Es geht um einen alten Fall, der verhandelt werden muss, weil etwas raus gekommen ist, was ihn belastet. Das kommt durch eine ehemalige Kollegin, mit der er auch in der Zeit des Falles eine Affäre laufen hatte. Meinung: Leider habe ich die vier vorherigen Bände nicht gelesen, weshalb ich den kompletten Hintergrund nicht verstanden habe, weshalb das alles mit dem alten FAll war und wer genau Fitz war, der auch vermisst wurde. Trotzdem habe ich dieses Buch sehr gut lesen können. Inhaltlich und vom Schreibstil her wirklich einfach nur toll. AUch wenn ich die ersten vier Bände nicht gelesen habe, wurde immer wieder ein wenig was zu den Zwischeneinspielungen erzählt, so das man nicht ganz doll auf dem Schlauch stand und wusste, worum es in etwa gehen sollte. Die Geschichte um den Mordfall der 7 Teenager war wirklich sehr interessant und auch das drum herum mit den Hexen. Ich hab einiges gelese, was ich so aus dieser Sache her noch nicht gelesen habe und fand es sehr interessant zu erfahren. AUch die Personen, die in diesem Buch vorkommen, haben mir sehr sehr gut gefallen und so kann ich nur sagen, dass dieses Buch eine wirklich gelungene Geschichte ist, die von mir 5 von 6 Schmetterlingen bekommt. Die ersten Bände der Reihe werde ich dementsprechend bei Zeiten auch auf jeden Fall lesen wollen

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  • Spannender Thriller

    Symbole des Bösen
    martina_turbanisch

    martina_turbanisch

    29. July 2013 um 10:10

    Das Buch beginnt mit der Wiederernennung von Tyler Jackson zur Leiterin der Mordkommission. Teil 5 einer Reihe An dieser Stelle wurde mir schnell klar, dass Symbole des Bösen ein Teil einer Reihe ist. Ich kann mit den ganzen Andeutungen über alte Fälle, dem “Pretender” und ähnlichem rein gar nichts anfangen. Für die eigentliche Handlung ist das auch nicht weiter wichtig, aber es nervt mich zwischendurch schon immer wieder, dass ich nicht weiß worum es geht. Es ist ein bisschen wie auf einer Party, bei der die Hälfte der Leute über Insidergags lachen und die andere Hälfte eher dumm da steht. spannend geschrieben Der wesentliche Teil des Buches ist allerdings auch ohne dieses Insiderwissen spannend zu lesen :-) J.T. Ellison beherrscht ihren Job und schreibt sehr flüssig und sehr bildhaft, was für eine tolle Atmosphäre insgesamt sorgt. Das Buch besteht eigentlich aus zwei bzw. drei Handlungssträngen. Da wäre zuerst einmal die Aufklärung der Teenagermorde. aktueller Fall Hier lädt J.T. Ellison immer wieder zum Miträtseln ein, präsentiert gekonnt Verdächtige, Motive und lockt mich immer mal wieder auf eine falsche Fährte. Ich erfahre viel über das soziale Gefüge der Beteiligten, Drogenkonsum und okkulte Riten. Letzteres kann ich nicht wirklich beurteilen, aber es scheint erschreckend real wozu Teenager sich so hinreißen lassen um ihrem Alltag und dem allgemeinen Druck zu entfliehen. Baldwins Fehler Der zweite Handlungsstrang befasst sich mit Jacksons Lebengefährten Baldwin, der zu einer Ausschusssitzung wegen eines Fehlverhaltens geladen wird. Baldwin ist Profiler und hat in einem schwierigen Fall nicht so reagiert, wie es richtig gewesen wäre. Hier vermischen sich Gegenwart und Vergangenheit immer wieder, was ich für mich ziemlich verwirrend fand. Fitz’ Verschwinden Der dritte Handlungsstrang befasst sich mit Fitz, Jacksons ehemaligen Kollegen. Dieser ist wir vom Erdboden verschluckt und Taylor mach sich Sorgen um ihn. Sie befürchtet, der “Pretender” stecke irgendwie hinter diesem Verschwinden. Dieser “Pretender” geistert offensichtlich durch alle vier vorhergehende Bände, die ich leider nicht kenne, ich finde das ein bisschen ärgerlich. ein bisschen ärgerlich Genauso ärgerlich finde ich, dass sich eigentlich nur der aktuelle Fall am Ende klärt, das allerdings durchweg spannend und mit einem ordentlichen Showdown. Die Handlungen um Fitz und Baldwin laufen einfach weiter nebenher, klären sich nicht (jedenfalls meiner Meinung nach) und ich fühle mich ein bisschen gedrängt, auch den nächten Band zu kaufen, wenn er denn rauskommt. Mein Fazit: Ein wirklich spannender Thriller mit Gänsehautfaktor. Allerdings sollte man vielleicht mindestens Teil 4 auch schon gelesen haben – aber am Besten vermutlich alle Vorgängerbände :-) Vielleicht hole ich das ja noch nach :-)

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  • Dunkel, mitreißend & aufwühlend!

    Symbole des Bösen
    dieChaosqueen

    dieChaosqueen

    21. July 2013 um 17:59

    Cover: Am Anfang dachte ich, das Cover ist nicht wirklich "wow". Wie ich ja schon mehrfach sagte bin ich einfach auch eine Person, die ihre Bücher manchmal alleine nur wegen eines schönen Covers kauft. Es ist wie die meisten anderen Cover mittlerweile mit dieser Oberfläche gestaltet, dass man dort wo das Motiv ist "kleben" bleibt beim drüber streichen. Ich mag das eigentlich ganz gerne. Je mehr man sich aber in die Geschichte einliest, desto mehr versteht man das Cover auch. Es wird praktisch während des Mordfalls erklärt. Letztendlich kann man sagen das Cover passt perfekt zu diesem Buch! Zusammenfassung: Nach ihrer Suspendierung wird Lieutnant Jackson wieder in den Dienst aufgenommen, dass passiert nicht einfach so, sondern mit einer großen Zeremonie. Nach der Zeremonie wollten Sie & ihr Team ihre Rückkehr feiern, doch dazu kam es nicht. Taylor & ihr Team werden zu einem Tatort gerufen, in eine der noblen Vorstadtgegenden - Nashville, wo sie eine jugendliche Leiche vorfinden sollten. Allerdings blieb es nicht bei dieser einen Leiche, nach & nach treffen immer mehr Anrufe auf Lieutnant Jacksons Handy ein. Am Ende haben sie es mit einer Art Mordserie zu tun. acht Leichen - acht Jugendliche - alle auf grausame Art & Weise getötet & verstümmelt. Mit so einem Fall war weder Lieutnant Jackson noch ihr Team jemals konfrontiert. Alle sind erschüttert & mitgenommen, nicht nur weil es sich um jugendliche Leichen handelt. Die nächsten Stunden nach der Mordserie werden sehr hart für Sie & ihr Team, denn es gilt die Mordserie so schnell wie möglich aufzudecken. Denn niemand weiß was vielleicht noch alles passieren kann... Schnell wird allerdings klar, dass der Mörder so alt sein muss wie die Opfer oder vielleicht sogar einer von ihnen ist. Doch wie kann ein jugendlicher so skrupellos & gefährlich sein? Als später dann auch noch ein Bekennerschreiben & ein Film der Taten bei einer Zeitung abgegeben wird & sich die Hexe Ariadne auf dem Revier meldet um zu helfen merkt man das man es hier nicht mit einem normalen Jugendlichen zu tun hat, sondern mit einem der sich selbst als "Unsterblich" bezeichnet! Meine Meinung: Das Buch ließ sich gut & flüssig lesen. Am Anfang musste ich erstmal wieder in den Schreibstil finden, da ich die letzte Zeit eher leichte Jugendbücher gelesen habe. Was mich immer wieder raus geworfen hat war, dass es zwischendurch immer wieder Rückblenden gab zu einem älteren Fall, der mit dem neuen Fall aus dem Buch keinen Bezug hatte. Meine Recherche ergab, dass dieses Buch schon der fünfte Teil einer Serie ist. Demnach würde ich schon empfehlen die vorgänger Bücher zu lesen, mindestens den Teil vor diesem Buch. Ich denke wer die Bücher kennt ist klar im Vorteil & kann auch mit den Rückblenden etwas anfangen. Überflüssig waren diese Rückblenden aber nicht, bei den Rückblenden handelt es sich um den Verlobten von Jackson, der am Anfang des Falls zu einer Anhörung nach Quantico bestellt wird. In den Rückblenden wird dann während der Verhörung ein älterer Fall nochmal kurz & knapp erklärt. Nicht so ausführlich wie der Hauptfall aber ausreichend um alles zu verstehen. Interessant fand ich auf jedenfall, dass all diese Rituale der "Unsterblichen" so gut bschrieben wurden & man locker & leicht in die Sache eingeführt wurde. Hier muss die Autorin eine lange & gute Recherche Arbeit gemacht haben! Ich kann sagen, dass ich mich sonst eher nicht für solche Rituale auf Friedhöfen & co interessiere. Dennoch fand ich den Einblick in diese Goth Szene sehr interessant!! Das Buch hat eine erdrückende & mitreißende Stimmung ausgestrahlt & das durch das ganze Buch hindurch. Es gab einige Momente wo es mich wirklich erschaudert hat. Alles in allem ein wirklich gutes Buch, was mit meinen Lieblingsbüchern von Cody McFadyen mithalten kann! Von mir bekommt das Buch 5 Sterne von 5 Sternen!

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  • mystisch, dunkel, spannend!

    Symbole des Bösen
    Mikki

    Mikki

    17. July 2013 um 08:16

    Das Buch beginnt nicht direkt mit dem ersten Fall, aber nach einer Art kleinen Einleitung wird man zusammen mit Taylor Jackson zum Fundort einer Teenagerleiche gerufen … doch bei der einen Leiche soll es nicht bleiben … 7 weitere Jugendliche werden tot aufgefunden und damit befinden wir uns mitten im Geschehen … Die Situation wird so spannend geschildert, dass man beinahe das Gefühl hat wirklich mit Lieutnant Jackson von Tatort zu Tatort hetzt, immer mehr Fragen auftauchen und das Grauen sich immer mehr vergrößert … doch bereits im zweiten Kapitel bekommt man es mit einer weiteren wichtigen Gestalt, neben dem Ermittlerteam zu tun … Raven und sein Coven … man lernt sie auf einem Friedhof kennen und erfährt ein wenig aus der Vergangenheit. Die Szene ist schummrig, dunkel und doch von Magie und Energie durchzogen. Mich hat diese Atmosphäre sofort gepackt, ich bin insgesamt von den Szenen aus Ravens Sicht mehr angetan als von den Ermittlungen selbst, einfach weil sie fremd und ein wenig unheimlich sind. Ein dritter Handlungsstrang kommt auch noch dazu, denn Taylors Freund Baldwin wird vom Tatort fortgerufen, um einige Fragen aus seiner Vergangenheit zu klären, wobei immer wieder Abschnitte in der Vergangenheit auftauchen, die mit dem aktuellen Fall nichts zu tun haben und somit wirklich spannend sind, da man gar nicht weiß, was es damit auf sich hat! Insgesamt finde ich die Verteilung der Szenen sehr ansprechend, die Ermittlungsschritte sind sinnvoll aneinandergereiht, die Schritte sind nicht zu groß, und obwohl man den Täter ja auf dem Silbertablett serviert bekommt gibt es noch neue Details die man nicht kannte und überraschende Verläufe … Die Charaktere sind alle sehr interessant, haben Ecken und Kanten und funktionieren genial zusammen. Man kann sich in alle gut hereinversetzen und mit ihnen fühlen. Generell hat mir der Thriller sehr gut gefallen, trotz bekannten Täter gibt es Überraschungen und Spannung, man hat nie das Gefühl, dass die Ermittler „zu dämlich“ sind um etwas zu sehen sondern es gibt durchweg eine tolle Ermittlungsführung und der dritte Handlungsstrang gibt dem Thriller noch einen weiteren Kick. Was ich jedoch am Besten daran finde, ist die Behandlung des Mystischen. Wicca und Vampirismus, dass das alles sehr gut recherchiert ist, kann man an dem durchaus interessanten Literaturverzeichnis am Ende erkennen. Es werden sowohl die „gute“ als auch die „schlechte“ Seite dargestellt, was ich sehr wichtig finde, denn sonst könnte jemand, der sich auf diesem Gebiet gar nicht auskennt, einen sehr falschen Eindruck bekommen, aber so hält es sich wunderbar die Waage. Ich würde mich selbst als jemanden bezeichnen der sich in der Gothic-Szene (Kleidungsstil & Musik) heimisch fühlt und somit konnte ich aus diesem Buch noch ein wenig Neues sammeln und auch einige Anregungen zur vertiefenden Literatur erhalten! Für jemanden der bereit ist, sich darauf einzulassen und vielleicht mal über den Tellerrand zu sehen ist dieser Thriller definitiv eine absolute Empfehlung. Wer Magie und Zaubersprüche sowieso noch für HokusPokus hält, sollte von diesem Buch vielleicht besser die Finger lassen! 

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  • Aufwühlend

    Symbole des Bösen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. June 2013 um 21:36

    Handlung: Kurz nachdem Taylor Jackson ihren Dienst wieder aufgenommen hat, wird sie an einen Tatort gerufen. Was sich als "Einzelmord" darstellt wird schnell zu einer Mordserie. Acht Jugendliche werden auf grausame Weise getötet und verstümmelt. Die vielen Befragungen bringen Taylor nicht weiter und der Fall zerrt zusehends an ihren Nerven, dann taucht die Hexe Ariadne auf und bietet ihre Hilfe an. Taylor ist skeptisch und kann nicht glauben, dass es Hexen, Hexenmeister und der gleichen geben kann. Doch Ariadne ist hartnäckig und gibt nicht so schnell auf, kurz entschlossen fährt die junge Hexe an den Ort den sie in ihren Träumen gesehen hat. Sie wird fündig. Doch der Hexenmeister Raven überwältigt sie und entkommt.... Cover: Das Cover passt hervorragend zum Roman! Titel: Auch der Titel passt ausgezeichnet und gibt einen kurzen Einblick mit was sich Taylor Jackson auseinander setzen muss. Fazit: "Symbole des Bösen" ist der fünfte Roman von J. T. Ellison und macht schon neugierig in dem man nur den Titel liest - vom Klappentext ganz zu schweigen. Von dem Roman habe ich viel erwartet und wurde nicht enttäuscht. J. T. Ellison hat die Spannung aufgebaut, gehalten und sie am Ende des Buches mit einem Knall platzen lassen. "Symbole des Bösen" ist ein sehr interessanter und aufwühlender Thriller. Die Autorin weiß was sie tut und sie tut es mit einer unvergleichbaren Art. Im Roman selbst laufen im Grunde zwei oder wenn man es genau nimmt sogar drei Geschichten neben einander. Zum einen ist da die Geschichte mit dem Hexenmeister Raven - um den sich der Großteil des Romans dreht. Zum anderen die Geschichte von Baldwin und Charlotte und dann ist da noch die Geschichte des Pretender und Fritz. Zur Zufriedenheit aufgeklärt wurde aber nur die Geschichte des Hexenmeisters. Die beiden Nebengeschichten stehen noch irgendwie ungreifbar im Raum und das hat mich am Buch als einziges gestört. Ich denke mal, dass die Leser welche schon vom ersten Roman an diese Serie verfolgen mehr mit den Zeilen anfangen können als ich, da ich die vorherigen Bücher nicht kenne, aber dennoch empfinde ich es als störend jetzt nicht zu wissen wie es mit Fritz bzw. Baldwin weiter geht. Da ich aber von der erstklassig erzählten "Raven-Story" begeistert bin gebe ich 5 von 5 Sternen.

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  • Nix für schwache Nerven

    Symbole des Bösen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. May 2013 um 12:55

    Müsste ich dieses Buch mit einem Wort beschreiben, dann mit "bedrückend". Die heile Welt in einem US-Vorort bricht zusammen, als an Halloween - oder korrekt: an Samhain - acht Jugendliche innerhalb weniger Minuten tot in ihren Zimmern aufgefunden werden. Auf den Oberkörpern ist ein Pentakel eingeritzt. Es soll Schutz versprechen; allerdings nicht für die Opfer. Hexenkult und Vampire werden zum Schreckgespenst der Mordkommission, die angeführt werden von LT Taylor Jackson, einer kürzlich nach Suspendierung wieder in den Dienst zurückbeorderten Beamtin der Nashville Police. Gleich am Anfang wird offensichtlich, dass man es mit dem aktuellen Band einer ganzen Buchreihe zu tun hat. Da wäre beispielsweise der immer wieder erwähnte „Pretender“, der Antagonist Taylors und deren fleischgewordener Alptraum. Nebenbei erfährt der Leser, dass dieser Gegenspieler ihren väterlichen Freund in der Gewalt hat und das Schlimmste zu befürchten ist. Rückblenden wiederum geben einen Blick auf Geschehnisse im Jahr 2004, die - anscheinend - dazu geführt haben, dass die Ex-Kollegin und Geliebte von Taylors jetzigem Profiler-Lebenspartner auf die dunkle Seite gewechselt ist und in Verbindung mit diesem mysteriösen "Pretender" stand. Ich kenne die Vorgänger-Romane nicht, weshalb diese Rückblenden meinen Lesefluss am Anfang etwas gestört haben, zumal die darin auftauchenden Charaktere in der eigentlichen Geschichte (anscheinend) keine Rolle spielen. Für Kenner der Reihe indes sind die darin verpackten Infos natürlich wichtig. Das ist mir schon klar. Also habe ich mich schnell damit arrangiert, zumal Ellison ansonsten brav beim Hauptplot geblieben ist. Und den empfand ich regelrecht bedrückend. Die geschilderten Rituale, die häuslichen Umstände und vor allem die wahre Beziehung zwischen dem mysteriösen Raven und seiner Anhängerin Fane haben es in sich. Fazit: Das Buch ist dunkel und böse. J.T. Ellison hat es geschafft, eine Stimmung hinein zu zaubern, die einem beim Lesen alle Lebensfreude auszusaugen droht ;) . Ich hatte es in zwei Tagen durch und habe mich jetzt gleich an einen Liebesroman gemacht. Den brauche ich jetzt aber auch :D

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