J. T. Ellison Teufelspfad

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Inhaltsangabe zu „Teufelspfad“ von J. T. Ellison

Es ist der grausige Höhepunkt seines Schaffens: In drei verschiedenen Städten lässt der Pretender die drei größten Serienmörder des Landes wiederauferstehen: In Los Angeles ersticht der Zodiac-Killer jugendliche Pärchen, in New York erschießt der Son of Sam nichtsahnende Passanten und der Boston Strangler erdrosselt in seiner Heimatstadt mehrere Frauen. Obwohl Polizei und FBI intensiver zusammenarbeiten als je zuvor, ist ihnen der Pretender immer einen Schritt voraus. Ungehindert zieht er seine blutige Spur durchs Land, die nur ein Ziel kennt: den qualvollen Tod von Lieutenant Taylor Jackson.

Diese Reihe ist wirklich Thriller PUR! Grandios!

— alina_kunterbunt
alina_kunterbunt

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  • Der spannende Höhepunkt des Pretenders.

    Teufelspfad
    dieChaosqueen

    dieChaosqueen

    10. February 2014 um 16:35

    Rückentext: "Es ist der grausige Höhepunkt seines Schaffens: In drei verschiedenen Städten lässt der Pretender die drei größten Serienmörder des Landes wiederauferstehen: In Los Angeles ersticht der Zodiac-Killer jugendliche Pärchen, in New York erschießt der Son of Sam nichtsahnende Passanten und der Boston Strangler erdrosselt in seiner Heimatstadt mehrere Frauen. Obwohl Polizei und FBI intensiver zusammenarbeiten als je zuvor, ist ihnen der Pretender immer einen Schritt voraus. Ungehindert zieht er seine blutige Spur durchs Land, die nur ein Ziel kennt: den qualvollen Tod von Lieutenant Taylor Jackson." Cover:An dem Cover gefällt mir besonders gut die Landkarte im Hintergrund. Mit dem Messer konnte ich am Anfang nichts wirklich anfangen, aber auch hier ergibt es irgendwie Sinn, nachdem man das Buch gelesen hat. Generell ist das Cover in Ordnung für einen Thriller, aber auch nichts wirklich außergewöhnliches. Meine Meinung: Wirkung:Das Taschenbuch war so super leicht, dass es total angenehm war darin zu lesen. Ein bisschen gestört hat, dass es ziemlich wabbelig war, aber auch das ist ja nicht wirklich schlimm. Steife Bücher finde ich dagegen doch unangenehmer. Das Buch ist in Kapitel unterteilt und wie ihr ja wisst, bin ich ein totaler Fan von kurzen Kapiteln. Hier findet man bei 337 Seiten stolze 59 Kapitel, dass war sehr schön. Mal gab es Kapitel die hatten 2,3 Seiten und mal welche mit 7,8,9 Seiten. So kam ich sehr zügig vorwärts, denn bei solchen Büchern klappt immer der Satz "Ach, dass kurze Kapitel geht noch!". Schreibstil:Den Schreibstil von J. T. Ellison finde ich sehr angenehm. Beim Vorgängerbuch war ich ja nicht ganz so begeistert, weil es immer wieder Rückblicke gab, mit denen ich nichts anfangen konnte, weil sie zum Vorgängerbuch gehörten. Das war hier aber nicht der Fall, so können auch Leser dieses Buch lesen wenn sie die Vorgänger Teile nicht kennen. Das finde ich sehr gut gemacht, wobei ich Euch die vorigen Teile sehr ans Herz legen kann. Charaktere:Taylor Jackson, die Protagonistin, finde ich total sympatisch. Ich mochte sie schon in den anderen Büchern sehr gerne und habe gerne mit ihr die Ermittlungen aufgenommen. Sie zeigt Emotionen und ist nicht so ein abgebrühtes Ding. Das finde ich bei Thrillern ja manchmal störend, wenn ich keine Beziehung zu der Protagonistin aufbauen kann. Ihr Partner und Lebensgefährte Baldwin ist ebenfalls total sympatisch. Gut finde ich hier, dass die beiden schon irgendwie zusammenarbeiten, aber auch ihre eigenen Wege gehen. Die anderen Ermittler sind ja eher Randfiguren, aber man merkt wie gerne Taylor ihr Team mag und vor allem die Rechtsmedizinerin Sam, die auch ihre Beste Freundin ist. Ein wirklich sehr sympatisches Ermittlerteam - top! Die Story:Auf die Story war ich wieder sehr gespannt. Im Vorgängerbuch hat man sehr gut gemerkt, wie gut die Autorin recherchiert hat. Ich finde gut recherchierte Thriller sind einfach immer noch die Besten. Und auch hier hat man wieder gemerkt, dass die Autorin mit dem FBI und dem Metro Nashville Police Department zusammenarbeitet.Ich hatte erst die Befürchtung, dass ich in das Buch nicht hineinfinden würde, weil es sich um die Rückkehr einiger ehemaliger Mörder drehte. Das war aber nicht der Fall, ich war super schnell drin in der Geschichte und die Spannung war von Anfang an aufgebaut. Viele handelnde Personen machten es am Anfang nicht einfach, aber genau deshalb wurde das Buch nie langweilig. Man hat so viele Informationen durch die vielen Kapitel bekommen, dass man einfach immer weiterlesen wollte. Ich hoffe, dass es noch weitere Teile von Taylor Jackson geben wird, denn letztendlich wurde ich auch mit ein bisschen Spannung zurückgelassen. Da wäre es wirklich schade, wenn es nicht noch weitere Bände geben würde. Fazit:Ich hatte wirklich sehr schöne Lesestunden mit diesem Buch und kann die Reihe rund um Taylor Jackson nur weiterempfehlen. Mittlerweile gehören die Thriller von J. T. Ellison mit zu meinen Lieblingsbüchern. Sie sind nicht ganz so grausam wie die Bücher von Cody McFadyen, können aber durchaus mit Büchern von Linwood Barcley mithalten! Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sterne

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  • Wieder einmal sehr gut

    Teufelspfad
    Anni---

    Anni---

    09. February 2014 um 19:56

    Wie immer ......... Daumen hoch

  • Fortsetzung vom Schneewittchenmörder

    Teufelspfad
    Natalie77

    Natalie77

    19. December 2013 um 08:36

    Inhalt: Der Pretender will spielen. Zunächst lässt er in drei größeren Städten ehemalige Serienkiller wieder auferstehen: der Zodiac Killer, Son of Sam und Boston Strangler. Erst auf dem zweiten Blick sieht man das die Fälle miteinander zu tun haben. Er lässt morden um Taylor zu ködern und um mit ihr ein Spiel zu spielen. Der Lehrling vom Schneewittchenmörder plant seinen letzten Mord, den an Taylor Jackson... Meine Meinung: Ich muss sagen das mir nicht klar war das dieser Band eine Fortsetzung des Schneewittchenmörders ist. Ich habe ihn lesen wollen weil mich die Kurzbeschreibung neugierig machte. Erst beim Lesen erkannte ich das es ein Nachfolger vom Schneewittchenmörder ist. ich habe den Schneewittchenmörder gelesen und fand das Buch Klasse. Ich denke aber man kann auch als Quereinsteiger mit Teufelspfad Spaß haben. Ich weise nur daruf hin da es passieren kann das sich jemand gepoilert fühlt wenn er diese Rezension liest. Die Personen sind bekannt. Taylor Jackson und ihr Team lernten wir schon bei dem Vorgänger kennen. Fitz spielt leider nur eine Nebenrolle, aber Baldwin ist dabei und Sam, Marcus und Lincoln. Sie alle versuchen den Pretender zu erwischen. Was gar nicht so leicht ist, denn er ist ein Chamäleon. Obwohl ich die Vorgeschichte ja kannte hatte ich allerdings leichte Probleme rein zu finden. Das hielt etwa ein drittel des Buches an. Dann gab sich das aber und ich war gepackt von der Spannung die J.T. Ellison aufgebaut hat. Es gibt immer wieder neue Ereignisse, die die Ermittler aber auch den Leser nicht ruhen lassen und auch wenn man den Täter aus dem Vorgänger kennt bleibt er und die Zusammenhänge zunächst unerkannt. Das ändert sich irgendwann und es wird kein Phantom mehr gejagt sondern eine Person. Aber auch das klingt leichter als es dann zunächst war. Was mich ein wenig gestört hat war das nicht wirklich zu erkennen war das nach den Trittbrettfahrern der Serienkiller gesucht wird. Der Fokus liegt von Beginn an auf den Pretender. Ohne Kompromisse und wenn und aber. Ich hätte mir auch mehr Ermittlungen in Richtung Serienkiller gewünscht. Der Schreibstil war leicht und flüssig. Es gibt viele Figuren, die ich ja Gott sei Dank schon kannte. So fiel es mir nicht schwer alle unter einen Hut zu bekommen. Die Sicht aus der erzählt wird wechselt immer wieder. Mal begleitet der Leser Taylor, mal einen Serienkiller oder auch den Pretender und einen der anderen Ermittler. Das ist aber klar abgegrenzt mit einem neuen Kapitelanfang so das der Umschwung nicht ganz so schwer fällt. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat gibt es keine Störungen im Lesefluss mehr. Das Ende ist abgeschlossen und doch gibt es da was was zur Fortsetzung werden könnte. Außerdem blieb im privaten Bereich ein zwei Sachen offen. Ich lasse mich da gerne überraschen und werde auch bestimmt den nächsten Band lesen sollte es einen geben. Baldwin und Taylor sind mir ans Leserherz gewachsen.

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