J. T. Ellison Todessymphonie

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 18 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(6)
(3)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Todessymphonie“ von J. T. Ellison

Ein totes Mädchen. Drapiert wie auf einem alten Gemälde. Dazu spielt klassische Musik. Schnell ist klar, dies ist das Werk des Dirigenten. Eines Psychopathen, der sich junge Frauen greift und sie in einem gläsernen Sarg verhungern lässt, bevor er sich an ihnen vergeht. Und der sein Unwesen offensichtlich nicht nur in Nashville treibt. Bald werden in Italien ganz ähnlich hergerichtete Opfer gefunden. Handelt es sich wirklich um einen international agierenden Serienmörder? Oder liegen hier zwei Künstler im Wettstreit um das ultimative Meisterstück? Gemeinsam mit FBI-Profiler John Baldwin und einem Kollegen von Scotland Yard wird Taylor Jackson nicht eher ruhen, bis sie den Mörder gefasst hat. Deutsche Erstveröffentlichung

Spannend bis zum Ende! Konnte das Buch kaum aus der Hand legen! Klasse!

— alina_kunterbunt

Anfangs etwas langgezogen, nimmt aber an Spannung zu. Auch die Entwicklung der Beziehung ist sehr spannend.

— MrsLinton

Stöbern in Krimi & Thriller

Murder Park

Spannend und düster

krimielse

Die Brut - Sie sind da

Spannend & gruselig! Mir hat die Story richtig gut gefallen!

RebeccaS

Niemals

Wieder eine spannende Story, bin begeistert

Sassenach123

Sie zu strafen und zu richten

Es gab schon spannendere Thriller - da war mehr drin....

reisemalki

Tot überm Zaun

Cosma Pongs und ihre Crew stellen einen schillernden Farbklecks auf der Krimi-Landkarte dar.

Fannie

Bruderlüge

Unglaublich spannend!

faanie

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Todessymphonie" von J.t. Ellison

    Todessymphonie

    baronessa

    16. December 2012 um 12:19

    Auf dem Weg zum Flughafen, um ihren Verlobten abzuholen, wird sie zu einem Mordfall gerufen. Taylor Jackson ist spezialisiert auf außergewöhnliche Mordfälle und dies ist ein Mord, wo auch sie den Kopf schütteln muss. Das Mädchen wurde genauso arrangiert wie auf dem Bild an der Wand, dazu spielte in einer Endlosschleife klassische Musik. Gut, dass ihr Verlobter John Baldwin ein FBI-Profiler ist und so kann er gleich vom Flughafen zu diesem Tatort fahren. Sein erfahrener Blick zeigte ihm sogleich Gemeinsamkeiten mit anderen Mordfällen auf, denn solche Morde wurden auch an jungen Frauen in Europa begangen. Mordet der Täter jetzt hier? Gemeinsam nehmen sie die Ermittlungen auf und stellen nach einiger Zeit fest, dass es nicht nur einen Täter gibt. Zwei Serientäter, die junge Frauen verhungern lassen, um nach ihrem Tod Sex mit ihnen zu haben, schlimmer kann ein Mord nicht sein. Sogar Scotland Yard schickt seinen besten Mann, damit die Mordfälle endlich geklärt werden können. Die Zusammenarbeit klappt, obwohl eine seltsame Spannung zwischen Taylor und Memphis besteht, denn beide fühlen sich seltsam angezogen. Diesmal kommen sie einem Verdächtigen ziemlich nahe und müssen dann feststellen, dass er nach Europa abgehauen ist. Beide Täter haben nicht nur die gleiche Neigung, nein – sie sind Zwillingsbrüder! Also macht sich das Team auf die Reise nach Italien, um die beiden Männer endlich stoppen zu können. Die Geschichte ist spannend und sehr interessant. Schon allein, dass nicht nur ein Serientäter existiert, sondern ein zweiter Täter die gleiche Neigung besitzt und dann auch noch Zwillingsbrüder sind – welch grauenhafte Psyche! Wie krank muss ein Mensch sein, um solche Neigung zu haben, aber dann Zwillingsbrüder, die sich vorher niemals kennengelernt haben, weil sie getrennt adoptiert wurden. Da bekommt man Gänsehaut! Dazu schickt ein anderer Serientäter – der Pretender – Taylor nachrichten. Warum? Kann man leider nicht so richtig erlesen, denn es handelt sich um einen anderen Fall, der hier nicht weiter verfolgt wird. Sehr schade, denn es fehlt die Aufklärung von dem Kollegen aus der Karibik. Man hat ein Opfer von dem Pretender erwartet. Der Titel und das Cover des Buches beziehen sich auf den Mordfall in Nashville und kommt sehr düster rüber. Taylor könnte man mit Kay Scarpetta vergleichen, beide Frauen haben ihre eigene Art und Weise. Alles in allem, sehr spannend und man wartet auf die Fortsetzung!

    Mehr
  • Rezension zu "Todessymphonie" von J.t. Ellison

    Todessymphonie

    Buecherwurm2punkt0

    03. December 2012 um 15:00

    Klappentext: Er sperrt sie in einen gläsernen Sarg. Er lässt sie verhungern. Er vergeht sich an ihnen. Er nennt sich der Dirigent. Ein totes Mädchen. Drapiert wie auf einem alten Gemälde. Dazu spielt klassische Musik. Schnell ist klar, dies ist das Werk des Dirigenten. Eines Psychopathen, der sich junge Frauen greift und sie in einem gläsernen Sarg verhungern lässt, bevor er sich an ihnen vergeht. Und der sein Unwesen offensichtlich nicht nur in Nashville treibt. Bald werden in Italien ganz ähnlich hergerichtete Opfer gefunden. Handelt es sich wirklich um einen international agierenden Serienmörder? Oder liegen hier zwei Künstler im Wettstreit um das ultimative Meisterstück? Gemeinsam mit FBI-Profiler John Baldwin und einem Kollegen von Scotland Yard wird Taylor Jackson nicht eher ruhen, bis sie den Mörder gefasst hat. Meine Meinung zum Buch: Mich hat bei diesem Buch der Titel sofort angesprungen. Ich finde es immer wieder spannend, wenn blutige und spannende Thriller einen Bezug zur Musik haben. Das Cover versprach mir wenigstens schon mal einen blutiges Buch und der Klappentext lies auf eine spannende Geschichte schließen. Leider ist der Klappentext recht irreführend, denn gleich zu Beginn erfährt der Leser, dass der "Dirigent" nicht alleine agiert, sondern sich im Internet austauscht. Durch diese Einblicke bekam ich als Leser sehr viel Hintergrundwissen zu den Morden, dem Fortgehen und vor allem auch zum Versteck der Mädchen. Das ist immer etwas was mich stark stört, denn ich liebe es den Täter zu erraten und auf falsche Fährten gelockt zu werden. Dies ist aber durch die Aufmachung des Thrillers leider nicht möglich. Die Protagonisten waren wirklich sehr gut gezeichnet. Die Polizistin Taylor Jackson hat eine interessante berufliche Laufbahn verfolgt, die dann durch eine bestimmte Tat vorzeitig beendet wurde. Dadurch verliert sie ihre Führungsposition und arbeitet wieder als Detektive. Nach und nach werden im Buch weitere Informationen zu ihrer Karriere und ihrem Privatleben preisgegeben, sodass ich als Leserin immer neugierig war und sie näher kennen lernen wollte. Ihr Verlobter FBI-Profiler John Baldwin wirkte auf mich wie eine starke und höchst intelligente Persönlichkeit. Einfach der perfekte Ermittler. Lediglich der Kollege von Scotland Yard gefiel mir gar nicht und war mir höchst suspekt. Als Leserin bekam ich Einblicke in seine teilweise düstere Gedankenwelt. Dies machte ihn mir sehr unsympathisch, allerdings hatte ich das Gefühl, dass das von der Autorin J. T. Ellison auch beabsichtig war. Der Fall rund um den Dirigenten war gut durchdacht und sehr spannend. Es war interessant zu sehen, welche kleinen Fehler manchmal zu großen Hinweisen führten. Lediglich das Täterwissen von einem selber störte mich stark. Auch die Nebengeschichten der Protagonisten waren sehr interessant. Schließlich hatte Taylor Jackson zu Beginn nicht nur mit einem neuen Vorgesetzen und einem neuen Partner zu kämpfen. Sie wird auch noch von einem noch nicht gefassten Serienmörder bedroht. Alles in allem ist es ein spannender Thriller, der einen in die dunkelsten Fantasien des Menschen entführt. Die Geschichte lebt teilweise auch sehr stark von den Protagonisten und deren Geschichte, doch leider verliert die Autorin dort auch so manches mal den eigentlichen Fall aus den Augen. Positiv möchte ich noch hervorheben, dass es kaum zu spüren war das dieses Buch zu einer Reihe rund um Taylor Jackson gehört. Natürlich fehlt einem manches mal ein bisschen Hintergrundwissen, doch die Autorin schafft es geschickt einen über die Vergangenheit zu informieren. Ich werde J.T. Ellison nun definitiv im Auge behalten! Fazit: Ein gut durchdachter, spannender Thriller. Allerdings verliert sich die Autorin etwas in den Nebensträngen der Geschichte!

    Mehr
  • Rezension zu "Todessymphonie" von J.t. Ellison

    Todessymphonie

    Natalie77

    21. November 2012 um 17:22

    Inhalt: Taylor Jackson hatte sich den Abend eigentlich ganz anders vorgestellt. Erst mit ihren Freundinnen schön essen und reden und danach ihren Freund Baldwin vom Flughafen abholen und einen netten Abend verbringen. Statt dessen wird sie angerufen: Sie soll trotz freien Abend zu einem Tatort kommen. Das bedeutet nichts Gutes. In einem Haus, dessen Besitzer im Urlaub ist, wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. So hin gestellt wie auf einem alten Gemälde was im Haus an der Wand hängt. Als ihr Freund Baldwin ebenfalls zum Tatort kommt äußert er schon den Verdacht das sie es mit dem Täter zu tun hat hinter dem auch sein Team her ist. Dem Dirigenten der scheinbar nicht nur in Nashville mordet sondern auch Opfer in Italien und England hinterlassen hat. Aber reist der Dirigent wirklich für seine Morde quer über den Erdball, oder ist er am Ende nicht alleine am Werk??? Meine Meinung: Todessymphonie heißt der gerade neu rausgekommen Roman von J.T. Ellison, die ich schon vom Schneewittchenmörder her kannte. nun war es wie so oft ich las den Rückentext habe aber die beiden Bücher nicht miteinander in Verbindung gebracht, aber es ist die Fortsetzung. Das wurde mir dann doch recht schnell klar als ich begann zu lesen. Man kann dieses Buch aber durchaus auch allein stehend lesen, nur dann wird man vielleicht beim Privaten von Taylor und Baldwin das ein oder andere Fragezeichen überm Kopf haben Todessymphonie startet schon recht rasant und hält das Tempo auch die ganze Zeit über in einem oberen Level. Ich war direkt gefangen von den Ereignissen und in der Spannung die J.T. Ellison hier schnell schafft aufzubauen. Das Wiedersehen mit der sympathischen Taylor Jackson war für mich sehr schön, da mir der Schneewittchenmörder was die Protagonisten betraf sehr gut gefallen hatte. Eher nicht so gut fand ich es das es doch recht seicht war, allerdings hat es die Autorin hier geschafft sich zu steigern. Die Beschreibung wie die Leiche drapiert wurde war so detailgetreu das man es sich bildlich vorstellen konnte und noch nichtmal dazu nach dem passenden Gemälde von Picasso suchen musste. Leider fehlten die anderen Mitglieder aus Taylors Team, da sie diesmal als Detective ermittelt. Sie wurde zurück gestuft wegen der Sachen die beim Schneewittchenmörder geschehen sind. Aber sie lässt sich nicht unterkriegen und zumindest Baldwin ist wieder mit von der Partie. Dazu gesellt sich noch Renn McKenzie ein Jungspunt in Sachen Polizeiarbeit, der zuerst von Taylor etwas mißtrauisch aufgenommen wird sich aber auf jeden Fall bewährt. Die Figuren bekommen alle eine gewisse Tiefe. Taylor und Baldwin kennen die Leser des Vorgängers ja schon so ist das Augenmerkt ein wenig mehr auf McKenzie und einem Ermittler der Met Memphis. Er bringt für Taylos wieder ganz andere Probleme und macht sich so bei mir doch recht unbeliebt. Wer den Schneewittchenmörder gelesen hat weiß ACHTUNG SPOILER das der Fall nicht ganz aufgeklärt wurde und so geistert der Pretender auch in diesem Band rum und versetzt Taylor in Angst SPOILER ENDE. Der aktuelle Fall steht aber im Vordergund und mit wenigen Ausnahmen aus der Sicht von Taylor beschrieben. Die Spannung steigt stetig und ich finde auch die Autorin hat sich vom Schneewittchenmörder zu diesem Band stark gesteigert. Der Thriller wurde zu einem guten und schlüssigem Ende gebracht. Es gab noch die ein oder andere Wendung bis es soweit war, aber dadurch das der Täter auch vorher schon "zu Wort" kam war zumindest das keine Überraschung mehr. Trotzdem war es nicht langweilig. Todessymphonie ist wiedermal der Beweis das Bücher auch spannend sein können obwohl man den Täter schon kennt. Wenn der Autor es schafft die Ermittlungen spannend zu halten und das hat J.T. Ellison geschafft. Es gibt nur ein klitzekleines Manko für mich. Das ist der Epilog. Ich mag nun nicht zu viel verraten, aber dieser beinhaltet einen Cliff Hanger und zieht einen "alten" Fall so auch mit in den nächsten Band. Ich hoffe aber das er dann gelöst wird und werde auch diesen bestimmt lesen. Mein Fazit: J.T. Ellison hat es geschafft sich zu steigern und so einen großartigen Thriller nieder geschrieben.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks