J. V. Hart Die wilden Abenteuer des jungen Capt'n Hook

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Inhaltsangabe zu „Die wilden Abenteuer des jungen Capt'n Hook“ von J. V. Hart

Der 15-jahrige James Hook ist etwas ganz Besonderes: Er sieht besonders gut aus, ist besonders intelligent, stammt aber aus besonders zweifelhaften Familienverhaltnissen. Grund genug fur den arroganten Arthur Darling, dem neuen Schuler des Eliteinternats Eton das Leben zur Holle zu machen! Doch Hook lasst sich nicht unterkriegen. Ein unheimlicher Racheplan beginnt in seinem Kopf Gestalt anzunehmen und die Idee zu einer abenteuerlichen Flucht uber die Meere, um sein ertraumtes Paradies Nimmerland zu finden.… Ein fesselndes Leseabenteuer uber den beruhmt-beruchtigten Gegenspieler Peter Pans – und wie er zu dem wurde, was er ist!

Ein Buch meiner Kindheit. Ich fand es damals unglaublich toll und musste es jetzt einfach noch einmal lesen. Und auch jetzt : Einfach Toll !

— reading_madness

Ich hatte gehofft, zu erfahren, wie Capt'n Hook zum bösen Widersache des ewigen Jungen Peter Pan wird. Leider Fehlanzeige!

— Eternity

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    Die wilden Abenteuer des jungen Capt'n Hook

    Eternity

    26. October 2014 um 15:26

    Ich bin großer Peter Pan-Fan! Wer träumt nicht davon, ewig jung zu bleiben? Zumindest für eine gewisse Zeit. Dem anstrengenden Leben des Erwachsenseins zu entfliehen und auf Nimmerland Urlaub zu machen. Abenteuer zu erleben, mit Freunden zu spielen und sich keine Gedanken darüber zu machen, wann man das Bad putzt, die Wäsche macht oder was man heute Abend kocht... Und zu den aufregenden Kinder-Abenteuern darf natürlich auch ein fieser Gegenspieler nicht fehlen! Capt'n Hook erfüllt diese Aufgabe großartig. Doch warum eigentlich? Warum ist er so böse auf Peter Pan? Und wie ist Hook nach Nimmerland gekommen?  Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Fragen kommen auf. Da erhoffte ich mir die Antworten meiner schlaflosen Nimmerland-Nächte in diesem Buch und wollte endlich wissen, warum Hook zu Capt'n Hook geworden ist, woher sein Haken kommt und wieso er eine Augenklappe tragen muss. Leider konnte mir diese Roman da nicht weiterhelfen. Die Geschichte plätschert so vor sich her. Zwar gab es durchaus ein paar unterhaltsame Momente, doch ich hatte mir zu der Vorgeschichte Hooks im Bezug zu Peter Pan erhofft. Absolute Fehlanzeige! Auch muss ich sagen, finde ich das Buch nicht gerade kindgerecht. Für Kinder ist die Geschichte zu brutal, ganz zu schweigen von den vielen, für Nicht-Segler nichtssagenden Segel-Fachbegriffen. Jugendliche würden sich bei der Geschichte jedoch langweilen. Fazit: nicht gerade ein Knüller

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  • Rezension zu "Die wilden Abenteuer des jungen Capt'n Hook" von J. V. Hart

    Die wilden Abenteuer des jungen Capt'n Hook

    FizzingWhizzbee

    06. November 2010 um 13:55

    Eines vorneweg: Etikettenschwindel ist pfui. Immer und ohne wenn und aber. Denn wenn mir ein Autor wilde Abenteuer und Capt’n Hook verspricht, bezahle ich ihn nicht, weil ich gerade lustig bin oder zu viel Geld habe, sondern dafür dass ich genau das lesen möchte. J.V. Hart scheint das jedoch anders zu sehen. Oder aber er hält eine schnarchlangweilige Internatsgeschichte nach Schema F für „wilde Abenteuer“. Keine Ahnung. „Die wilden Abenteuer des jungen Capt’n Hook“ beginnen jedenfalls betont einfallslos: James Matthew B., Halbwaise und Bastard eines angesehenen Lords, wird dank des Einflusses seines Vaters im Eliteinternat Eton aufgenommen. Als äußerst wohl gehütetes Geheimnis des Lords will sich James zunächst (d.h. während der ersten zwei Seiten) bedeckt geben und hat sogar Bedenken, seinen Nachnamen Preis zu geben. Doch weil scheinbar ohnehin jeder darüber Bescheid weiß, wer sein Vater ist, lässt James die Vorsicht bald fahren und wird rasch ins Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit katapultiert, indem er sich beispielsweise mit dem berüchtigten Arthur Darling anlegt und sich ihn zum Feind macht. Abgesehen von seinem Intimfeind findet James außerdem: einen besten Freund, seinen love interest (nicht irgendwer, oh nein!, eine Sultanin!), eine hochintelligente Giftspinne, seine Leidenschaft für Segelschiffe und viele Anhänger unter seinen Mitschülern – und das auf nicht einmal ganz sechzig Seiten. Die folgenden 260 Seiten können dagegen leider nicht anstinken. Denn auch wenn James im weiteren Verlauf der Handlung sogar ein illegales Sklavenschiff befreit, sind die ersten paar Seiten der spannendste Teil dieses Buches. Das heißt: Man kann sie lesen, ohne nach jedem zweiten Satz gähnen zu müssen. Müsste ich den Spannungsbogen dieses Buches mathematisch beschreiben, so lautete die Gleichung aber dennoch nur f(x)=1 (und das „=1“ ist sogar noch großzügig gewählt). Eine Menge wenig intelligenter Anspielungen (James Matthew B. ist nur eine davon!) und zahllose Ungereimtheiten zerstören das (nennen wir es der Einfachheit halber einmal) Lesevergnügen dann endgültig, sodass nur noch eine Option sinnvoll erscheint, nämlich das Buch in die Ecke zu werfen und zu vergessen. Ich habe es wegen James dennoch nicht getan. Zu sehr war ich fasziniert davon, wie der Autor ihn nach und nach zur Überfigur modelliert: Zunächst hat James nur eine eigentümliche Lockenmähne und veilchenblaue Augen, in denen, wenn er zornig war, stechend rote Punkte zu sehen waren. Danach gesellen sich noch gelbes Blut (kein Witz!) und die Fähigkeit mit Spinnen zu reden dazu. Auch lernt James in Windeseile das Segeln und kann, obwohl er lange versteckt bei seiner Tante gelebt hat, wundervoll fechten. Seine Schulnoten sind so (positiv) herausragend wie sein Äußeres und obwohl er fest im Internatsalltag eingebunden ist, hat James noch Zeit eine Mini-Guillotine zu bauen, um sich an Arthur Darling zu rächen. Ja ja, ihr seht schon: James kann und weiß alles – und das, was er noch nicht beherrscht, lernt er in Windeseile und natürlich schneller als jeder andere. Ich gehe jede Wette ein, dass Hart ihm sogar das Fliegen beigebracht hätte, wenn das irgendwie in die Handlung gepasst hätte… Einer von James erklärten Lieblingssätzen lautet: „Das hat Stil.“ Ich kann dazu nur sagen: Nö, James. Du nicht.

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  • Rezension zu "Die wilden Abenteuer des jungen Capt'n Hook" von J. V. Hart

    Die wilden Abenteuer des jungen Capt'n Hook

    Rainbow

    29. December 2007 um 12:39

    Der 15-jährige James ist der Bastard eines Lords und beginnt aufgrund der Beziehungen seines ihn vernachlässigenden Vaters seine Karriere auf der Eliteschule Eton. Dort angekommen macht er sich gleich Arthur Darling zum Feind und muss sich immer wieder gegen Ältere behaupten. Doch „König Jas“, wie er von seinen Anhängern und seinem einzigen Freund Jolly Roger genannt wird, macht seinen Gegnern das Leben nicht gerade leicht. Die Liebe zur jungen Sultanin Ananova führt dazu, dass er die Schule verlassen muss um 7 Jahre auf einem Schiff seines Vaters Disziplin zu lernen – eine willkommene Wendung für James Hook, der seine Liebe zum Meer entdeckt hat und sich nun auf die Suche nach seinem Traumparadies Nimmerland machen kann. Wer kennt ihn nicht, den berüchtigten Capt’n Hook aus J.M. Barries Meisterwerk „Peter Pan“? Doch in J.V. Harts Buch erfährt man erstmals, warum James Hook überhaupt nach Nimmerland kam. Es ist interessant zu sehen, was Jas alles erlebt haben kann, denn so erscheint Hook mehr als Mensch denn je. Leider wurde der Schwerpunkt der Geschichte auf seine Zeit in Eton gelegt, so dass der Leser mehr über die Konflikte zwischen Schuljungen erfährt, als über Jas’ Träumereien. Besonders spannend wird es meiner Meinung nach erst, als James und Jolly R mit der Meerhexe in See stechen. Der Autor hat gute Ideen, aber es wäre manchmal wünschenswert gewesen, wenn einige Zusammenhänge näher erklärt worden wären, wie zum Beispiel die Sache mit dem gelben Blut (was wohl leider nur zur Kennzeichnung von Hooks Andersartigkeit diente). Schade ist auch, dass man nicht erfährt, wie Hook in Nimmerland ankommt und zum ersten Mal auf Peter Pan trifft. Wer eine genaue Vorgeschichte erwartet, hat sich getäuscht, denn „Die wilden Abenteuer des jungen Capt’n Hook“ ist durch und durch ein eigenständiges Werk. J.V. Harts Werk liest sich leicht und ist gut verständlich.

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