J. Vellguth Das Manuskript

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Inhaltsangabe zu „Das Manuskript“ von J. Vellguth

Eine nachdenkliche Geschichte über das Schreiben, das Leben und die Freundschaft. Henry Peter Jones arbeitet in einem Callcenter, ist 48 Jahre alt und so gut wie tot – denn er hat Krebs. Aber als er an diesem Juli-Morgen zu Hause an seinem Computer sitzt und auf den blinkenden Cursor starrt, weiß er noch nichts davon. Noch scheint sein größtes Problem zu sein, dass er schon seit zwanzig Jahren versucht, endlich den ersten Satz für sein neues Manuskript zu finden. Die kleine Emmi ist der einzige Lichtblick in seinem tristen Leben. Und sie ist es auch, die ihn schließlich dazu bringt, endlich das zu tun, was er eigentlich schon immer wollte.

Eine ganz andere Art Geschichte von Jacky Vellguth! Sehr tiefgründig und regt sehr zum nachdenken an! Wirklich toll!

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

bewegend, emotional, ein Buch das zum Nachdenken anregt und noch lange nachwirkt

— Sunny7
Sunny7

Wunderbares Buch über Motivation und das Schreiben

— gorgophol
gorgophol

Wunderschön geschrieben, mit einer treffenden Aussage! Unbedingt lesen!

— SillyT
SillyT

Unbeschreiblich schön

— Annika-gier
Annika-gier

Trotz des traurigen Endes macht die Geschichte doch auch viel Mut. Nicht nur einem Autor sondern jedem, der seinen Traum verwirklichen will.

— Nebu
Nebu

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  • Pures Gefühl .... unbedingt lesen!

    Das Manuskript
    Sunny7

    Sunny7

    19. December 2016 um 21:07

    Kurz zum Inhalt:Der 48jährige Henry versucht seit zwanzig Jahren ein zweites Buch zu veröffentlichen, allerdings will ihm einfach nichts einfallen, das es wert wäre niedergeschrieben zu werden. Die 11jährige Nachbarstochter Emmi kann das gar nicht verstehen. Sie möchte unbedingt Schriftstellerin werden und sprüht nur vor Ideen. Sie versucht Henry zu motivieren. Als Henry plötzlich die Diagnose Krebs bekommt, sieht er seine letzte Chance...Dieses Buch ist wirklich etwas Besonderes. Die Charaktere sind so liebevoll ausgearbeitet, dass man sie sofort ins Herz schließt.Henry arbeitet in einem Callcenter. Sein Leben ist eintönig, es besteht im Grunde nur aus arbeiten, schlafen und den PC anstarren. Es will ihm einfach nicht gelingen, denn sein Buch soll etwas für die Ewigkeit sein. Er muss seinem bereits verstorbenen Vater beweisen, dass er kein Versager ist und etwas Bedeutendes hinterlassen kann.Emmi ist für ihn wie eine Tochter. Ihre Mutter arbeitet viel seit der Vater verstorben ist und Henry kümmert sich ein wenig um sie, damit sie nicht so allein ist. Obwohl sie erst elf Jahre alt ist, wirkt sie sehr reif und abgeklärt. Sie schafft es Henry aufzumuntern und anzutreiben. Selbst als Henry ihr von seiner Krankheit erzählt und das er noch höchstens ein Jahr zu leben hat, verhält sich dieses Mädchen wahnsinnig erwachsen.Ich kann kaum in Worte fassen wie sehr mich dieses Buch berührt und bewegt hat. Es zeigt wie schnell sich das Leben von heute auf morgen verändern kann. In gewisser Weise wird sich jeder Leser darin wiederfinden können, denn jeder von uns schiebt seine Träume vor sich her, weil man ja noch so viel Zeit hat oder traut sich gar nicht erst die Verwirklichung in Angriff zu nehmen. Man lässt die Zeit verstreichen und fragt sich irgendwann, ob das wirklich schon alles war. Diese unglaublich schöne Geschichte erinnert daran, dass das Leben zu kostbar ist um es zu verschwenden. Nutzt jeden Tag und macht ihn zu etwas Besonderem. Genießt die Dinge, die euch glücklich machen und erledigt nicht nur Pflichten.Jacqueline Vellguth hat ein Talent, den Leser mit auf eine Reise zu nehmen, die ihn die Umgebung vergessen lässt. Ich hatte mehrmals Tränen in den Augen, weil diese Geschichte wirklich jede Menge Emotionen hervorruft. Es ist ungelogen eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Vielen Dank dafür!

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  • Ein wunderbares über das Schreiben und die (fehlende) Motivation dazu

    Das Manuskript
    gorgophol

    gorgophol

    27. September 2016 um 07:44

    Das war jetzt nach der Superheldin-Trillogie mein viertes Buch von J. Vellguth und mit Abstand das Beste. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ein Buch über die zwanghaften Versuche eines einst erfolgreichen Autors, endlich etwas von Wert zu schreiben und einer jungen Schülerin, diesich  trotz ganz eigener (ernsterer) Probleme einen positiven Blick auf die Welt und eine unbändige Motivation bewahrt hat. Dieses Spannungsfeld hält sich über das ganze Buch und lässt uns Zeuge einer langsamen Verwandlung vom griesgrämigen Realisten zum krebskranken Optimisten werden. Ein kindlicher Blick auf die Welt, der den Leser mit einfachen Fragen dazu bringt zu hinterfragen, warum sein Hang zu vielgelobten Relalität eigentlich soviel überlegener sein soll. Und nicht zuletzt ein Buch, das alle Selbstzweifler mit neuer Motivation versorgt. Leider bedient J. Vellgut überwiegend nicht meine favorisierten Genres, aber bei ihrem nächsten Ausbruch aus der Fantasy-Lovestory-Welt wäre ich sicher wieder dabei.

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  • Berührend, bewegend, wundervoll!

    Das Manuskript
    SillyT

    SillyT

    23. September 2016 um 15:50

    In New York lebt Henry, der einst Autor eines erfolgreichen Romanes war, aber nun seit beinahe 20 Jahren an einer Schreibblockade leidet und nie wieder ein Buch veröffentlicht hat. Heute arbeitet er in einem Call Center, als er eines Tages bei der Arbeit einfach umkippt und ins Krankenhaus kommt, stellt man dort fest, dass er an einem Hirntumor leidet. Viel Zeit bleibt ihm nun nicht mehr, um zu schreiben, deshalb sollte er es wohl am besten gleich ganz sein lassen. Doch in der Wohnung unter ihm wohnt die elfjährige Emmi und diese hat eine ganz spezielle Art, Henry zu zeigen, worauf es wirklich ankommt.Meine Meinung:Dieses Buch wurde mir in meiner Wanderbuchgruppe sehr ans Herz gelegt und ich bin wirklich froh, dass man mich überreden konnte, dieses Buch zu lesen. Gleich von der ersten Seite an holt Frau Vellguth mich mit ihrer Geschichte rund um den erfolglosen Autor Henry ab. Ihr Schreibstil war einfach mitreißend und so lebendig, dass ich den Personen regelrecht bei ihren Handlungen zuschauen konnte. Die Sprache ist klar und leicht verständlich und die Seiten flogen nur so an mir vorbei und kaum hatte ich mit dem Lesen begonnen, war es schon wieder vorbei. Dieses Buch lebt förmlich von und mit seinen Protagonisten, die mir so richtig und in kürzester Zeit ans Herz gewachsen sind. Der Plot gibt glaubhaft die Entwicklung Henrys wieder, der an Krebs leidet und für den es keinerlei Hoffnungen gibt. Wer nun annimmt, dass es sich hierbei um ein deprimierendes, trauriges Buch handelt, täuscht sich allerdings komplett, denn es ist eine Hommage ans Leben und die Autorin zeigt ihren Lesern was denn eigentlich wirklich zählt im Leben.Henry ist ein Mann voller Selbstzweifel, die ihm schon in der Kindheit in die Wiege gelegt wurden, dank eines Vaters, der nie an die Träume und Wünsche seines Sohnes geglaubt hat. An seiner Seite steht die elfjährige Emmi, die für mich so real wurde, dass ich sie am liebsten in die Arme genommen hätte. Was für eine aussergewöhnliche kleine Person, voller Mut, Kraft, Lebendigkeit und Lebensfreude. Ich liebe die Darstellung der besonderen Beziehung zwischen Henry und Emmi, wie sie ihn aus seinem Schneckenhaus lockt, ihm Mut macht, zu leben und ihm immer bewusster macht, dass er für seine Träume kämpfen und leben soll.Es gibt auch einige wenige Nebencharaktere, die auch wenn sie tatsächlich eine Nebenrolle spielen, ihren Teil zur Entwicklung tragen und jeder für sich eine noch sehr wichtige Rolle in Henrys Leben übernehmen.Mein Fazit:Ein Buch über das Leben und das, was wirklich zählt, ein Buch über das Erreichen seiner Träume und Ziele, ein Buch, dass einem Mut macht, niemals aufzugeben und an seinen Zielen festzuhalten. Voller Gefühl und Leben brachte mir die Autorin ihre Charaktere nah, von denen dieses Buch auch lebt. Es war ein fesselnder Pageturner, der mich auch eine Zeit lang nach Beenden nicht mehr los ließ. Eine glasklare Leseempfehlung!

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  • Taschentuch Alarm

    Das Manuskript
    Annika-gier

    Annika-gier

    13. September 2016 um 10:29

    Das ManuskriptVon: J. VellguthGenre: RomanDies war das vierte Buch das ich von der Autorin lesen durfte.Was soll ich sagen dieses Buch ist das Beste von ihr. Es spricht einem aus der Seele es ist von Anfang bis Ende pures Kopfkino.Ich habe kaum Worte für dieses Buch, es ist ein richtiger Schatz dieses Buch die Geschichte. Die Charaktere Henry und Emmi sind so toll. Emmi die kleine Kämpferin mit elf Jahren weiß genau was sie will.Das Buch ist einfach Filmreif, hört ihr lieben Filmregisseur hier wartet ein Buch was verfilmt werden möchte. Eins der besten Bücher die ich dieses Jahr Lesen durfte.!! Taschentuch Alarm !!

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  • 5 Sterne sind zu wenig

    Das Manuskript
    Anja_Ar

    Anja_Ar

    03. September 2016 um 08:20

    Im Rahmen einer Wanderbuch Aktion durfte ich dieses Werk lesen.Mein Fazit:5 Sterne sind definitiv zu wenig, es hat viel mehr verdient.In das Cover hab ich mich schon lange verliebt.Die Story ist Wahnsinn.Der Leser hat die Chance Henry Jones zu begleiten.Eigentlich Schriftsteller, der aber schon lange nix mehrgeschrieben hat. Er hat aufgegeben, dann komt die Krankheit under hat nicht mehr viel Zeit, Emmi ist sein Licht in den dunklen Stunden.Sie ist elf Jahre alt und verdient den größtmöglichen Respekt.Das Buch strotzt vor tiefen Gefühlen.Von der ersten bis zur letzten Seite nahm es mich völlig gefangen und auchnach dem Ende wird es mich noch nicht völlig loslassen. Ich habe geweint, gelacht,mitgefiebert und vieles mehr.Es erzählt von Liebe, Mut, Kraft, dem Willen etwas zu schaffen, Vertrauen und dem Sterben.Es gehört definitiv zu den Highlights die ich dieses Jahr gelesen habe

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  • Gefühle und Stimmungen mal anders

    Das Manuskript
    Nebu

    Nebu

    24. August 2016 um 20:19

    Dieses Buch hat mich unglaublich berührt, weil die Autorin es durch viele unvergleichlich schöne Assoziationen lebendig gemacht hat. Sie erzählt nicht nur die schöne und traurige Geschichte eines todkranken Mannes und seiner seltsam anmutenden wachsenden Freundschaft zu einem Nachbarsmädchen, sondern sie vermittelt dem Leser das Gefühl, selbst dabei zu sein. Die Situationen selbst zu erleben, nicht aus zweiter oder dritter Hand zu erfahren.Wie schon bei "Ein magischer Sommer" kommen die  Bilder auf eine selbständige Art zum Leser. Es wird dem Leser nicht "beschrieben" sondern auf eine unkonventionelle Art "vermittelt".(Und hier komme ich selbst an meine Grenze, zu beschreiben, was ich wirklich meine. Aber das was hier jetzt steht und noch viel mehr trifft es schon ganz gut!)

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