J. Vellguth Die schönste Zeit des Jahres

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Inhaltsangabe zu „Die schönste Zeit des Jahres“ von J. Vellguth

Nur bis zum 3. Advent: 0,99 statt ̶2̶̶,̶̶9̶̶9̶Ein Buch über Liebe, Freundschaft und den wahren Sinn von Weihnachten Eigentlich sollte Weihnachten das Fest der Liebe sein. Für Zoe stimmt das schon lange nicht mehr. Zumindest bis ihr alter Schulfreund auftaucht, mit dem sie eine sehr ... komplizierte Vergangenheit verbindet. Kann Danny es schaffen, ihr den Glauben an Weihnachten wiederzugeben? Eine romantisch-weihnachtliche Geschichte im verschneiten Vermont.

Tolle Story, aber dieses Mal waren die farbigen Gefühle, Blitze und dergleichen einfach zu viel und haben mir den Genuss am Buch verdorben.

— MamaSandra

Ein gutes, durchschnittliches Weihnachtsbuch mit tollem, flüssigem Schreibstil. Leider nicht ganz meins, war mir ein wenig zu langweilig ...

— Marys_Welt

Sogar mich Weihnachtsmuffel - kein Baum, keine Kerzen, keine Geschenke, nur gemütliche Spieleabende - hat dieses Buch mitgerissen!

— Nebu

Romantisch, kitschig und gefühlvoll... genau das wollte ich haben ;-)

— LinaLiestHalt

Leider so gar nicht mein Buch...

— mj303

Bringt wunderbare Weihnachtsstimmung!

— SillyT

... und nun bin ich in Weihnachtsstimmung ;-) Eine leichte Story, die mich u.a. mit sympathischen Figuren überzogen konnte - 5/5 Sterne :-)

— KatjaKaddelPeters

Kann man sich schenken ...

— Amilyn

Ein schönes und empfehlenswertes Buch zur Weihnachtszeit.

— Victoria_Townsend

Eine besinnliche Weihnachtsgeschichte mit tollen Protagonisten, wunderbaren Dialogen und kleinen Wundern, die ich echt schön fand!

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  • Rückkehr des Geistes der Weihnacht...

    Die schönste Zeit des Jahres

    MamaSandra

    17. October 2017 um 13:33

    Inhalt: Zoe hat seit einer Weile die Freude an Weihnachten verloren, ist aber dennoch auf den Weg zu ihrer Familie um dort wie jedes Jahr die Feiertage gemeinsam zu begehen. Doch seitdem Gran gestorben ist, herrscht dort jedes Mal Streit zwischen Vater und Onkel. Und dieses Jahr kommt noch Ärger zwischen Vater und Mutter hinzu. Zum Glück ist Danny, Zoes ehemaliger Schulfreund, wieder nach Hause gezogen. Dieser verschafft ihr nicht nur Ablenkung vom Familienstreit, sondern versucht sehr liebevoll ihr die Freude an Weihnachten wieder zu bringen.   Zum Schreibstil: Die ca. 28 Kapitel tragen Überschriften und dazu den Titel eines Weihnachtsliedes, welches in gewisser Weise zum folgenden Inhalt passen würde. Man ist dadurch direkt eingestimmt auf die Weihnachtszeit, kennt nahezu jeden Titel und hat gleich ein paar schöne Melodien im Ohr.Die Landschaft wird wunderbar beschrieben. Erzählt wird hauptsächlich aus Sicht von Zoe, ab und zu wechselt es allerdings auch mal auf Danny.Die bildlich-farblichen Beschreibungen sämtlicher Gefühlsregungen sind meiner Meinung nach schon stilistisch für J. Vellguth und in diesem Buch etwas zu viel des Guten.   Meine Einschätzung: …fällt mir etwas schwer. Ich habe schon einige Bücher von J. Vellguth gelesen und mich mit ihren Geschichten überwiegend recht wohl gefühlt, zumindest, wenn mir das Thema zugesagt hat. Dies war nun mein erster Weihnachtsroman dieses Jahr und ein wenig kam ich sogar in Weihnachtsstimmung. Die schöne Landschaft, der Adventskalender von Danny (war wirklich eine tolle Idee), die Lieder und alles drum herum sind gut beschrieben worden. Manche Gründe für die entstandenen Krisen waren durchaus berechtigt (z.B. Streit der Eltern). Wie Zoe ihr Gefühl für Weihnachten zurück erlangt, finde ich sehr gut gelungen. Auch das Ende ist gut gelungen mit amüsanter Überraschung aus der Vergangenheit.  Ich hatte sonst nicht das Problem mit der Sprache der Autorin, aber in diesem Buch bekam ich die geballte farbliche Untermalung gefühlt immer auf einem Haufen. J. Vellguth beschreibt sehr gern sämtliche Gefühlsregungen vom Haaransatz bis in die Fußzehen und hat nahezu für jede Reaktion eine passende Farbe auf Lager. Das ist an sich ganz hübsch und macht ihre Romane etwas besonders mit Wiedererkennungswert. Aber in diesem Buch geschah es schubweise ganz oft in nahezu jedem Satz, dann wieder ein größerer Abschnitt nicht, dann wieder ein großer Haufen. Gleich zu Beginn des Buches fühlte ich mich erschlagen von Beschreibungen wie „…dieses braune Unwohlsein…“, „…die ohnehin schon trübgraue Stimmung…“ und „…Erinnerungen schwappten über ihr zusammen wie eine Mischung aus Zuckerwatte und heißer Schokolade“. Hinzu zog fast in jedem 2. Satz ein Blitz durch ihre Brust, erfasste eine Klaue Dannys Brust oder es zitterte sonstwie im Herz- und Brustbereich bei jedem Blick.  Viele Male hatten die Protagonisten ein „warmes Schokoladengefühl“, ihr Blut begann auch mal zu singen und eine Gänsehaut kitzelte sich vom Haaransatz die Wirbelsäule entlang. Auch diese beiden Beschreibungen waren mir zu viel des Guten:  „…über das Vermissen ihrer Gran legte sich eine kuschelige Decke aus süßen, warmen Erinnerungen an Wunschzettel…“ &  „… in ihr mischte sich das melancholische Süßblau von alten Erinnerungen zum bittersüßen Grellrot jüngster Ereignisse…“   Ich war zwischendurch ehrlich sehr erleichtert, wenn es mal kaum derartige farbliche Gefühlsregungen gab, weil ich dann die Handlung an sich einfach genießen konnte. Und auch heißes, goldenes flüssiges Licht, welches durch Körper, Kopf und Hals fließt, ist nicht gut ausgedrückt… So könnte ich ewig weiter aufzählen.   Fazit: in diesem weihnachtlichen Roman haben mir die so typischen stilistischen Mittel von Fr. Vellguth den Gefallen an der Gesamtgeschichte so ziemlich verdorben. Eigentlich eine tolle Story mit vielen nervenden Aspekten, daher bin ich nicht ganz überzeugt, aber es war ok.

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  • Romantisch, kitschig und gefühlvoll... genau das wollte ich haben

    Die schönste Zeit des Jahres

    LinaLiestHalt

    19. December 2016 um 17:25

    Zoe hat keine Lust auf Weihnachten - seit dem Tod ihrer Großmutter geraten sich sowieso immer nur alle in die Haare und überhaupt. Dann wird sie auch noch ausgerechnet von Danny abgeholt, ihrem ehemaligen besten Freund. Der ist erschüttert über ihre schlechte Laune und Lustlosigkeit, die man schon fast als Depression deuten könnte und versucht sie wieder von dem Zauber des Weihnachtsfestes zu überzeugen. Diese kurze Weihnachtsgeschichte lässt sich auch gut als Adventskalender lesen. Mir gefallen die Figuren. Zoe ist eine nette, eher vermeindende Person, die noch um ihre Gran trauert und Angst hat, Danny wieder zu verlieren, den sie zu Schulzeiten von sich gestoßen hatte, als er ihr seine Gefühle offenbahrte. Danny ist ein sympathischer, gefühlvoller Mann, der sich um seine ehemalige Freundin und Jugendliebe bemüht und dabei ein kleines Weihnachtswunder vollbringt. Die Geschichte macht deutlich, wie wichtig Frieden und Versöhnung vor allem im Familienkreis zu Weihnachten sind. Dabei entsteht eine schöne, heimelige, etwas kitschige Atmopsphäre, die mich erreichen konnte und wunderbar auf die Festtage eingestimmt hat. Eine zuckersüße Story voller Weihnachtskitsch und echter Herzenswärme - Schööön!

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  • Leider so gar nicht mein Buch...

    Die schönste Zeit des Jahres

    mj303

    16. December 2016 um 12:57

    Dies war nun schon meine 4. Weihnachtsgeschichte - und die 3 Vorgänger haben es allesamt geschafft mich in eine winterliche Weihnachtsstimmung zu versetzen. Die Geschichte um Zoe und Danny und den Versuch das Weihnachtsfest in Zoe's Familie zu "retten" ist leider so überhaupt nicht mein Fall. Weder der sehr blumige Schreibstil der Autorin noch einer der Protagonisten oder der Inhalt konnten mich überzeugen. Schade!

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  • Bringt wunderbare Weihnachtsstimmung!

    Die schönste Zeit des Jahres

    SillyT

    14. December 2016 um 17:08

    Früher einmal war Weihnachten für Zoe die allerschönste Zeit des Jahres, doch jetzt, wo sie erwachsen ist, sieht sie so einiges anders. Ihre Eltern streiten sich regelmäßig bei den Weihnachts-vorbereitungen, in der Stadt ist der Trubel kaum noch erträglich und auch sonst ist dieses ganze Friede, Freude, Eierkuchen nur sentimentales Gedusel. Trotzdem fährt sie über die Weihnachtstage zu ihren Eltern und trifft in ihrem Heimatort ihren besten Freund Danny, der vor kurzem erst von seiner Verlobten verlassen wurde und nun wieder zu Hause wohnt. Danny erinnert sich noch lebhaft, wie es früher einmal war und ist völlig erstaunt, wie negativ Zoe Weihnachten sieht. Doch Danny hat eine Idee, mit der er hofft, Zoe wieder vom Wunder der Weihnacht überzeugen zu können. Meine Meinung: Ich kann nur immer wieder sagen, dass J. Vellguth mich mit jedem einzelnen ihrer Romane bisher abholen und fesseln konnte und so ist es auch mit ihrer Weihnachtsgeschichte rund um Zoe und Danny. Sehr flüssig und gefühlvoll geschrieben, konnte ich mich sehr schnell in Zoe versetzen, denn ich muss zugeben, ich war auch einmal ein kleiner Grinch, der so gar keine Lust auf Weihnachten hatte. Der Schreibstil ist also, wie ich es mittlerweile gewohnt bin, wieder einmal sehr mitreißend und ich befand mich innerhalb kürzester Zeit bei Zoe, ihrer Familie und Danny. Die Charaktere mochte ich wieder sehr gerne, denn sie haben ihre Eigenarten ohne die mittlerweile fast schon typischen Klischees einer Liebesgeschichte zu bedienen. Ohne Kitsch und Gedusel und trotzdem voller Gefühl wird erzählt, welche Gefühle in Zoe toben. Mit teilweise sehr humorvollen Dialogen und einer Vielzahl an tollen Ideen beobachtete ich, wie Danny versucht Zoe wieder von Weihnachten zu überzeugen, dabei habe ich mich häufig ertappt, wie ich beim Lesen einfach lächeln musste. Wie bereits erwähnt, konnte ich mich pefekt in Zoe versetzen und ich denke, dass es so einigen Erwachsenen heutzutage genauso wie ihr geht und sie mit Weihnachten alles andere als Harmonie verbinden. Sie ist ein sehr authentischer Charakter, mit Ecken und Kanten und wurde mir schnell sympathisch. Danny ist einfach ein toller Typ, den ich vom ersten Moment an mochte, ein Typ, der weiche Knie macht. Aber auch die Nebencharaktere sind klar gezeichnet und ich hatte teilweise echtes Mitleid mit Zoes Mutter und hätte ihren Vater gerne einmal geschüttelt. Warum? Lest es! Mein Fazit: Ein Buch, das mir wieder einmal ein paar wunderschöne Stunden Unterhaltung bot und letzten Endes sehr gut verdeutlichen kann, was Weihnachten denn nun wirklich bedeutet. Gefühlvoll, aber nicht kitschig, mit sympathischen Charakteren und einem schönen Schreibstil, konnte mich dieses Buch durchweg berühren und zauberte mir fast schon ein permanentes Lächeln ins Gesicht. Wer Weihnachten mag, sollte zugreifen, wer Weihnachten nicht mag, erst recht! Ganz klare Leseempfehlung!

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  • Rettet Weihnachten

    Die schönste Zeit des Jahres

    Micha1985

    12. December 2016 um 15:43

    Inhalt:  Zoe ist total deprimiert als sie zu Weihnachten nach Hause kommt. Früher war es ihre liebste Jahreszeit, doch jetzt gibt es Weihnachten für sie nicht mehr. Zu Hause gibt es nur Streit, in der Wohltätigkeitsorganisation wurde sie beklaut....Sie möchte eigentlich gar kein Weihnachten feiern. Da taucht ihr ehemals bester Freund auf und möchte ihr Weihnachten wieder zurück bringen.   Fazit:    Ein so tolles Buch! Das muss ich jetzt wohl jedes Jahr zu Weihnachten lesen!!! Es ist so richtig schön heimelig geschrieben und zeigt einem wie schön doch Weihnachten eigentlich ist ohne den ganzen Kommerz. Hier hat man nicht nur eine schöne Liebesgeschichte, sondern man fühlt fast ein Stück Heimat in diesem Buch. Ich würde sagen, es ist die ultimative Weihnachtslektüre und kann sie jedem empfehlen. Die Charaktere wurden wieder perfekt ausgewählt und der Schreibstil ist so toll wie immer bei dieser Autorin. Sie belegt derzeit den 1. Platz auf meiner Autorenliste. :)

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  • Rot-heiß-glühende Weihnachten und ein Traum von einem Nerd

    Die schönste Zeit des Jahres

    Amilyn

    10. December 2016 um 19:54

    Zoe fährt über die Feiertage zu ihrer Familie nach Vermont. Als ihr bester Freund Danny feststellt, dass die junge Frau nicht mehr viel mit Weihnachten am Hut hat, schmiedet er einen Plan, wie er ihr die Freude daran zurückgeben kann. Doch auch dem Rest der Familie scheint Weihnachten plötzlich egal zu sein, und zu allem Überfluss spielen Zoes und Dannys Gefühle auch noch verrückt. Terroranschläge, Umweltkatastrophen, tote Babyrobben - sch**egal! Zoe hat keine Lust mehr auf Weihnachten! Es ist mir durchaus bewusst, dass es in einer Weihnachtsgeschichte ein überdimensional großes Problem ist, wenn jemand den Glauben an das Fest verloren hat, doch mit was für einer Ernsthaftigkeit die Autorin das verpackt hat, hat mich doch sehr erstaunt. Man bekommt das Gefühl, wenn neben den Protagonisten eine Bombe hochgeht und 100 Menschen in den Tod reißt, juckt das erstmal keinen, denn Zoe hat offensichtlich ein viel größeres Problem. Probleme ganz anderer Art haben die Charaktere allerdings auch noch: sie haben leider keine Persönlichkeit. Dass sie entweder Weihnachten lieben oder nicht ist so ziemlich die einzige Charakterzeichnung, die sie abbekommen haben. Gut, da gibt es noch den muffeligen Onkel und den super-hyper-tollen und gerade total angesagt nerdigen Danny, der mit wirklich überhaupt keinem einzigen Fehler gesegnet ist, doch vor allem Hauptfigur Zoe ist einfach nur langweilig. Ach Moment, ab und zu verhält sie sich noch sehr widersprüchlich. Selbst von Weihnachten desillusioniert (Konsumterror und so), findet sie es plötzlich ganz schlimm, als ihre Eltern das Fest abblasen wollen, und da haben Dannys Bekehrungsversuche noch gar nicht richtig begonnen. Zu Anfang der Geschichte wurden aus zwei Dingen ein riesengroßes Geheimnis gemacht. Da wurden Andeutungen gemacht und mysteriöse Auslassungspünktchen verteilt, dass man für Wunder was erwartet, nur, um mal so nebenbei die Auflösungen präsentiert zu bekommen, von denen ich dachte: Moment mal, DAS war es jetzt?? Und zu guter Letzt noch die Gefühle! Du meine Güte ... Die Autorin hat offenbar Spaß daran, die Gefühle von Zoe und Danny möglichst farbenfroh zu beschreiben. Da gibt es "goldene Seifenblasen", die im Bauch herumblubbern, "rote Wut", Feuerwerkskörper, die "rot und gold und weiß" in der Brust platzen, und "heißes Gold", das in den Adern fließt. Manche Sätze haben mich schier fassungslos zurückgelassen, etwa, wenn das Herz "rot und heiß und glühend" über die Lippen springt und in den Schnee blutet ... Echt jetzt? Fazit: Die schönste Zeit des Jahres hatte ich mit diesem Buch leider nicht. Tatsächlich übertrifft es nochmal alle Flops, die ich dieses Jahr gelesen habe, und ich kann nur 1*chen geben. Ich kann nur hoffen, dass mir dieses Jahr keiner eins über die Rübe zieht, wenn ich statt Weihnachten Geburtstagsparties feiere ...

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