J. Vellguth Die sichtbare Heldin

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Inhaltsangabe zu „Die sichtbare Heldin“ von J. Vellguth

hre Unsichtbarkeit bringt sie um. Der Typ, den sie heiß findet, ist verheiratet. Und von wissenschaftlichem Ruhm ist sie Welten entfernt. Anja fühlt sich nutzloser als jemals zuvor, bis sie entdeckt, dass ihr Kampf mit einem Sammler vielleicht doch weitreichendere Konsequenzen hat als geahnt und eine Lösung ihrer Probleme in greifbare Nähe rückt.

Aber kann sie die Ereignisse tatsächlich kontrollieren? Und wie soll sie mit dem öffentlichen Interesse umgehen?

Immer wenn sie glaubt, endlich alle Fakten zu kennen, tun sich neue Abgründe auf und dunkle Schatten greifen nach ihren Kräften.

gelungener zweiter Teil, in der Anja nicht nur mit ihrer neuen Fähigkeit umzugehen lernen muss, sondern auch mit dem Medientrubel.

— HammoniasErbe

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    Die sichtbare Heldin

    HammoniasErbe

    26. September 2017 um 18:32

    „Die sichtbare Heldin“ ist ein würdiger Nachfolger von „Die unsichtbare Heldin“. =A= SPOILER: Letzte Warnung =A= Jacky Vellguth spinnt ihre Figur Anja liebevoll weiter und gestaltet sie sehr sympathisch. Wer würde nicht auf die Idee kommen, in die Duschen des Lieblingssportteams zu schleichen oder blank Yoga im Park machen… alles kleine, amüsante Spitzen, die die Autorin einsetzt, was ihre Hauptfigur realistisch werden lässt. Das Cover ist hammermäßig und die Story kommt ohne „Technobabble“ aus. Ihre sichtbare Heldin ist erfrischend „anders“, als andere Superhelden, die ich kenne und das ist klasse. Keine totale „Antiheldin“, die erst im Angesicht der Katastrophe ihre Fähigkeit(en) akzeptiert, sondern eine Figur, die langsam ihre Gabe erforscht, einsetzt und auskostet. Das ist wirklich mal eine vollkommen andere Herangehensweise an diese Thematik und das macht die „Heldenreihe“ von Vellguth zu etwas Besonderem. Positiv möchte ich auch anmerken, dass die Autorin versucht, ihre Figuren nicht in einer Art „Metropolis“ zu zeigen, sondern in einer Stadt, wie es sie überall zu finden gibt. Als wäre es ein Abenteuer „um die Ecke“. Einzige Schwäche, die ich anmerken möchte: in beiden Bänden waren die Antagonisten bislang ausschließlich männlich. Da hätte ich mir Abwechselung gewünscht. Ich habe Band II verschlungen und finde die Entwicklung um die Sammler und die auftauchenden Figuren toll. Erinnert ein wenig an eine Mischung aus X-Men, Fantastic Four und Herr der Ringe…. nur viel cooler. Eine superunterhaltsame Geschichte, die Lust auf den letzten Teil der Trilogie macht.

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  • besser als Band 1

    Die sichtbare Heldin

    dorothea84

    24. August 2017 um 09:31

    Anja bringt ihre Unsichtbarkeit langsam um. Nichts klappt wie es sollte. Anja fühlt sich nutzloser als jemals zuvor. Ein Kampf mit einem Sammler bringt weitreichende Konsequenzen und Lösung ihre Probleme rückt näher. Sie kennt immer noch nicht alle Fakten und neue Abgründe tun sich auf. Das beste an dieser Geschichte ist, das die Heldin nicht gleich gut ist. Auch im zweiten Band merkt man den Zwiespalt zwischen dem normalen Leben und den Superheldenleben. Es wird spannender und Wendungen die man so nicht kommen sehen hat. Das zweite Band ist viel spannender, gefühlvoller und sehr viel interessanter.  Anja ist ein Charakter der so normal ist, das man sich gut mir Identifizieren kann. Man glaub selbst mehr an sich und dann man alles schaffen kann. :) Ich freue mich schon auf den Abschluss und bin gespannt darauf.

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  • Gute Grundidee, die oft zu simpel und grob verfasst ist.

    Die sichtbare Heldin

    Sakuko

    15. August 2016 um 11:30

    Nachdem Anja im ersten Teil bei ihrem Kampf mit dem Sammler ein komplettes Haus unsichtbar gemacht hat, tauchen im Internet und in den Nachrichten Videos von dieser Aktion auf. Das Haus wird entsprechend von Reportern belagert.Die Test die ihr neuer Arbeitgeber mit ihr macht, beweisen, dass die Unsichtbarkeit sehr ungesund für sie ist, ihrem Vater geht es gesundheitlich nicht gut und Ben zeigt zwar Interesse an ihr, aber sie will sich auf keinen Fall mit einem verheirateten Mann einlassen.Weitere beobachtete Heldentaten bringen sie noch weiter in die Nachrichten. Sie wird von weiteren Begabten Personen kontaktiert. Nur wem kann sie vertrauen, und wer sucht einfach nur Hilfe? Hat ihre Medienpräsenz vielleicht doch etwas Gutes?Der zweite Teil der Superheldin Serie hat wieder gute Grundgedanken. Es geht um Superkräfte und Superhelden in den Medien, in der Zeit sozialer Netzwerke. Leider fand ich die Serie lässt eher nach, statt nach dem eigentlich guten ersten Teil zuzulegen.Zum einen zeigt sich Anja wieder sehr unsicher und ohne Selbstwertgefühl. Obwohl sie im ersten Teil doch mehrere Menschen gerettet hat ist ihr das wieder egal und sie lässt sich immer wieder durch ihre kleinen Rückschritte niedermachen. Tatsächlich fand ich sie oft unüberlegt und sogar etwas dumm. Auch ihre Heldentaten in diesem Buch sind spontan und funktionieren eigentlich mehr durch Zufall und Überraschungsmoment als durch Können oder Klugheit.Auch die neuen Charaktere, die eingeführt werden bleiben sehr eindimensional. Das war ja schon im ersten Teil eins der Probleme. Man bekommt kaum ein Bild von diesen Leuten. Dabei sind ich z.B. Karl den Supporter mit seinen benannten Computern echt nett, wenn da bloß etwas mehr Tiefe hinter wäre.Leider werden die besten Ideen viel zu kurz und oberflächlich abgehandelt. Auch aus Sam, hätte man viel mehr machen können.Statt dessen wird sehr viel Zeit auf die unfertige Romanze verschwendet, die eigentlich bei denkenden Menschen in 2 Sätzen geklärt wäre. Beide fühlen sich das ganze Buch über zueinander hingezogen. Nur weil Anja sein Handy mit dem Bild einer Frau mit Kind gesehen hat ist sie der festen Überzeugung, das er verheiratet mit Kind ist, und weist alle Avancen kühl ab. Dabei sagt Ben ihr sogar, das er nicht fremdgeht, aber sie reagiert nicht darauf und traut sich erst gegen Endes des Buches ein normales Gespräch mit ihm zu führen.Für mich ist das einfach künstliches Hinhalten damit es zeitlich für den Plot passt.Das Buch hat aber auch einige schöne Stellen. Wenn Anja z.B. unter wissenschaftlicher Aufsicht mit ihren alten und neuen Fähigkeiten experimentiert wird es durchaus lustig und interessant. Die rein logistischen Probleme der übernatürlichen Fähigkeiten machen wirklich Spass. Auch das nun ein paar weitere Fähigkeiten vorgestellt werden, hat mir gefallen, wobei ich Gedanken lesen etwas flach fand. Ich denke da hätte man mehr mit machen können. Der Konter ist einfach viel zu simpel.Auch die Richtung, in die das Buch geht und die Entscheidung die Anja am Ende trifft haben mir gut gefallen. Es nimmt sich viel von Superhelden-Comics mit, aber ich finde es generell ganz gut, wie der Stoff bearbeitet wird.Leider finde ich generell das vieles zu grob angepackt wird. Die Beschreibungen, die Dialoge wirken oft zu simpel und vorhersehbar. Es fehlt mir etwas die Finesse und etwas Tiefgang, sowohl in der Charakterisierung als auch in den Situationen. Ein paar sachte Hinweise, etwas mehr Geheimnis und Rätselhaftes, das wirklich nur angedeutet und nicht sofort gespoilert wird. Ich finde daran fehlt es mir bisher in dieser Serie.

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  • gelungene Fortsetzung

    Die sichtbare Heldin

    AlinaJipp

    03. June 2016 um 19:34

    Ich fand ja den 1. Teil schon gut, aber der 2. ist wirklich noch besser.
    Die Entwicklung von Anja ist einfach der Wahnsinn. Für mich ist sie wahrlich eine Heldin, denn sie denkt immer zuerst an die Anderen und dann an sich.
    Ich freue mich schon auf den nächsten Band, in dem sich Ben und Anja hoffentlich noch näher kommen werden.
    Absolute Leseempfehlung

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