J. Vellguth Die unsichtbare Heldin

(39)

Lovelybooks Bewertung

  • 43 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 1 Leser
  • 29 Rezensionen
(5)
(13)
(17)
(3)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die unsichtbare Heldin“ von J. Vellguth

Erfolglos bei ihrer Doktorarbeit. In den Augen ihres Vaters eine Niete. Und jetzt soll auch noch das Haus ihrer Eltern zwangsversteigert werden. Anja ist am Boden zerstört und weiß nicht mehr, was sie machen soll – bis ein Schild im Schaufenster eines Teeladens die Lösung all ihrer Probleme verspricht. Aber sind die Dinge tatsächlich so einfach, wie sie scheinen? Und wofür darf sie ihre neuen Fähigkeiten überhaupt einsetzen? Anja schlittert von einem moralischen Dilemma ins nächste, während sie versucht, ihr Leben in den Griff zu bekommen.

Der Auftakt zu dieser Trilogie hat mir sehr gefallen. Vellguth's Schreibstil ist unterhaltsam und unkompliziert und das macht einfach Spaß

— HammoniasErbe

Ein Heldinnen-Buch für sehr junge Jugendliche,konnte mich nicht ganz so fesseln.Idee kreativ, Sprache etwas einfach.Dennoch gut!

— LadyOfTheBooks

Charaktere, Plot und Schreibstil konnten mich nicht überzeugen. Alles sehr flach und nichtssagend.

— LimitLess

Der Plot kann nicht überzeugen. Zu wenig Fantasy, Spannung und Raffinesse. Schade, gute Ansätze waren da.

— Lunamonique

Stöbern in Science-Fiction

Das Ende der Menschheit

Eine Fortsetzung?!

KristinSchoellkopf

Brandmal

Sehr unterhaltsam und spannend!

evafl

Die Optimierer

Der Blick auf unser zukünftiges Deutschland strotzt vor grandiosen, z. T. skurrilen aber realitätsnahen Einfällen und endet einfach genial!

Ro_Ke

Gefangene der Zukunft

Etwas überholte Story und leider ohne herausstechende Stilmerkmale.

StSchWHV

Spiegel

Eine spannende Kurzgeschichte über die möglichen Auswirkungen moderner Technologie auf die Gesellschaft. Hätte gerne länger sein dürfen.

DrWarthrop

Rat der Neun - Gezeichnet

Ein tolles Buch über eine Interessante Welt!

Irina_Weinmeister

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gelungener Auftakt

    Die unsichtbare Heldin

    HammoniasErbe

    26. September 2017 um 13:30

    Ich bin von dem Buch begeistert, weil Vellguth sehr erfolgreich versucht, ihre Figur nicht wie die typische Superheldin darzustellen, sondern eher, wie eine gewöhnliche Person, die auf sehr interessante Weise zu ihrer Fähigkeit gelangt.Anja ist weder eine Antiheldin noch eine geborene Superheldin, sondern muss sich mit Problemen rumschlagen und entdeckt ihre neue Fähigkeit erst nach und nach.Mir hat das gefallen.Ich würde 5 Sterne geben, wären die "Bösewichte" in der Story nicht ausnahmslos männlich. So hier nur 4 Sterne, auch wenn ich gern 4,5 geben würde.

    Mehr
  • Heldin ja oder nein?

    Die unsichtbare Heldin

    dorothea84

    25. June 2017 um 11:14

    Anja hat es nicht leicht im Leben. Ihre Doktorarbeit geht nicht vorwärts, ihr Vater hält sie für eine Niete und jetzt soll das Haus gepfändet werden. Anja ist am Ende und weiß nicht was sie machen soll. Als Sie ein Schild sieht "Superkräfte abzugeben" Sie kauft eine Kugel und .... Das beste an dieser Geschichte ist, dass die Heldin nicht gleich alles richtig macht bzw. gut ist. Man darf ihren Zwiespalt miterleben. Die Macht die einen verleitet. Genauso taucht man mit Anja in eine ganz neue Welt ein und man weiß einfach nicht was genau als nächstes passiert. Im ersten Band darf man alles möglich erleben. Man lernt Anja besser kennen, sehr gut sogar. Auf jeden ihrer Schritte begleitet man sie. Ich freue mich auf das nächste Band, denn die Heldin in ihr ist erwacht und bin gespannt was als nächstes kommt. Wer will nicht mal unsichtbar sein?

    Mehr
  • Schöne Idee

    Die unsichtbare Heldin

    Diana85

    22. October 2016 um 19:53

    Was wäre, wenn du die Fähigkeit hättest, dich unsichtbar zu machen?Erfolglos bei ihrer Doktorarbeit. In den Augen ihres Vaters eine Niete. Und jetzt soll auch noch das Haus ihrer Eltern zwangsversteigert werden. Anja ist am Boden zerstört und weiß nicht mehr, was sie machen soll - bis ein Schild im Schaufenster eines Teeladens die Lösung all ihrer Probleme verspricht.Aber sind die Dinge tatsächlich so einfach wie sie scheinen? Und wofür darf sie ihre Fähigkeiten überhaupt einsetzen?Anja schlittert von einem moralischem Dilemma ins nächste, während sie versucht, ihr Leben in den Griff zu bekommen.Meine Meinung:Ich hatte die gesamte Trilogie bei FB gewonnen. Danke nochmal.Da ich schon Bücher von J.Vellguth gelesen hatte, musste ich dieses erste Band natürlich auch schnell lesen. Die Story ist sehr interessant geschrieben. Es hat großes Potenzial. Bei Band 1 wird erstmal erzählt was aus Anja's Leben wird, was sie so anstellen kann mit ihrer Unsichtbarkeit. Aber mal ehrlich, ich würde mehr Quatsch machen. Besonders mit der Krol. Allerdings möchte ich die Gefahren genauso wenig wie Anja...Schöner Auftakt einer Trilogie. Klare Leseempfehlung

    Mehr
  • Gute Idee, mangelhafte Umsetzung

    Die unsichtbare Heldin

    melanie_reichert

    04. August 2016 um 10:20

    Bei „Die unsichtbare Heldin“ handelt es sich um den ersten Band der Superheldin-Trilogie von J. Vellguth. Die Autorin konnte mich mit einer neugierig machenden Hintergrundstory überzeugen, auch wenn ich deren Tiefe noch ein bisschen vermisst habe. Der Auftakt einer spannden Heldengeschichte. Obwohl wir diese Story aus der Er-Perspektive erzählt bekommen und die Sicht eigentlich nie von der Protagonistin Anja weicht, hatte ich trotzdem nicht das Gefühl, etwas zu verpassen. Die Autorin verstand es, mit ihrem einfühlsamen Scheibstil die Emotionen von Anja zu transportieren und den Leser mit auf die Reise zu nehmen. Trotz des physikalischen Themas ist sie nie abgeschweift oder zu sehr ins Fachjagon gewechselt, sodass man als Leser stets folgen konnte. Leider muss ich nun aber auch schon zum ersten Kritikpunkt kommen: die Protagonistin. Dass Anja anders ist und man sie sogar als typische Anti-Heldin bezeichnen könnte, finde ich gut. Dass sie aber teilweise so verbissen an manchen Dingen festhält, entbehrt sich jeglicher Logik. Ich konnte ihren Handlungen oft nicht folgen und fragte mich: Warum tut sie das jetzt? Für mich hat sie dadurch an Galubhaftigkeit verloren, was ich sehr schade fand. Auch die Liebesgeschichte konnte ich ihr nicht abnehmen, weil hier einfach alles viel zu schnell geht. Ähnlich sieht es bei den Nebencharakteren aus. Gerade ihre beste Freundin war mir eigentlich total sympathisch und auf einmal trifft sie eine ziemlich harte Entscheidung, die man nicht wirklich nachvollziehen kann. Für mich war da leider ein krasser Bruch im Verhalten. Gut gefallen haben mir dagegen ihr Professor und Anjas Widersacherin an der Uni. Diese beiden Charaktere waren in sich stimmig und haben das Berufsleben der Protagonistin abgerundet. Ich würde schon sagen, dass wir es mit einer spannenden Lektüre zu tun haben. Die Autorin hält sich zu Beginn nicht mit großen Ausführungen auf und springt direkt ins Geschehen, was ich durchaus positiv anmerken möchte. Allerdings hat sie es dann gegen Ende meiner Meinung nach zu gut gemeint. Da geschehen dann diverse Dinge Schlag auf Schlag und auch hier habe ich mich dann mehrmals gefragt: Was soll das jetzt? Für mich leider ein Fall von zu viel gewollt und übers Ziel hinausgeschossen. Ein realistisches und vor allem durchgeplantes Ende wäre hier schöner gewesen. Trotz der Kritik möchte ich aber ganz klar sagen, dass ich auf jeden Fall die beiden anderen Teile lesen werde, weil mir die Hintergrundstory gut gefällt. Der Aspekt der Unsichtbarkeit war gut ausgearbietet und auch der Fakt, dass jede Magie einen Preis hat, konnte mich überzeugen. Deshalb bin ich gespannt, wie es mit Anja weitergeht. Ich würde die Lektüre zunächst dem Fantasygenre zuordnen, weil für mich noch nicht feststeht, ob wir es mit Magie oder Wissenschaft zu tun haben. Ein typischer erster Teil, der in die Gesamtgeschichte einführt und mich trotz der angebrachten Kritikpunkte so weit überzeugen konnte, dass ich auf jeden Fall wissen möchte, wie Anjas Geschichte weitergeht. Ich würde mir eine Steigerung wünschen und lasse mich einfach mal überraschen. 2,5 Sterne

    Mehr
  • Eine Klasse Geschichte

    Die unsichtbare Heldin

    AlinaJipp

    23. May 2016 um 08:14

    Ich habe das Cover gesehen und wusste, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss.

    Und ich wurde nicht enttäuscht.
    Anja ist eine Heldin mit einigen Fehlern, was mir sehr zusagt.
    Sie begeht einige Fehler in dieser Geschichte, aber am Ende lernt nicht nur ihre Kraft zu beherrschen, sondern auch zu ihren Fehlern zu stehen.
    Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht im nächsten Teil.

  • Eine sympathische Heldin

    Die unsichtbare Heldin

    Seniza

    18. May 2016 um 11:36

    Was wäre, wenn man sich zwischendurch unsichtbar machen könnte? Da fällt mir viel ein, was ich gerne mal tun würde: Unbemerkt durch den Buckingham-Palast spazieren, zum Beispiel. Oder nachsehen, was in Area 51 wirklich versteckt wird. Die unsichtbare Titelheldin Anja hat für solche Überlegungen leider keine Muße. Mit ihrer Doktorarbeit kommt sie nicht voran, und ihr arbeitsloser Vater steht kurz davor, sein Haus zu verlieren. Da verspricht ein Schild im Schaufenster eines Teeladens die Lösung aller Probleme: "Superkräfte kostengünstig abzugeben." Damit fangen die Schwierigkeiten allerdings erst richtig an. Da ich nichts von der Story verraten möchte, sage ich nur: Eine klare Kaufempfehlung für alle, die sich ihre jugendliche Begeisterungsfähigkeit für das Marvel-Universum erhalten haben. Das Buch ist flott und witzig geschrieben und löst ein erstaunliches Kopfkino aus. Tatsächlich sah ich beim Lesen zwischendurch immer wieder einen Comicstrip statt realer Bilder aufblitzen. Vielleicht findet sich ja ein begabter Zeichner, der diese tolle Geschichte in die passenden Bilder packt.  Schade war nur, dass das Buch ziemlich kurz ist. Aber es gibt ja zum Glück eine Fortsetzung.

    Mehr
  • Leserunde zu "Die unsichtbare Heldin" von J. Vellguth

    Die unsichtbare Heldin

    JVellguth

    Liebe Superheldinnen-Fans,ich lade euch herzlich für die Leserunde zu meinem neuen Buch "Die unsichtbare Heldin" ein, welches vor ein paar Tagen erschienen ist. Für diese Leserunde vergebe ich 20 Taschenbücher. Zum Inhalt:Was wäre, wenn du die Fähigkeit hättest, dich unsichtbar zu machen? Erfolglos bei ihrer Doktorarbeit. In den Augen ihres Vaters eine Niete. Und jetzt soll auch noch das Haus ihrer Eltern zwangsversteigert werden. Anja ist am Boden zerstört und weiß nicht mehr, was sie machen soll – bis ein Schild im Schaufenster eines Teeladens die Lösung all ihrer Probleme verspricht. Aber sind die Dinge tatsächlich so einfach, wie sie scheinen? Und wofür darf sie ihre neuen Fähigkeiten überhaupt einsetzen? Anja schlittert von einem moralischen Dilemma ins nächste, während sie versucht, ihr Leben in den Griff zu bekommen. „Die unsichtbare Heldin“ ist der Erste von drei Teilen einer Serie. Alle Bände erscheinen auf Amazon zwischen März und Mai 2016.Mach mit bei der Leserunde und nutze die Gelegenheit, dich mit der Autorin des Werkes auszutauschen. Das Buch ist 200 Seiten stark. Beantworte einfach folgende Frage, um dich für diese Leserunde zu bewerben:Was würdest du machen, wenn du die Fähigkeit hättest, dich nach Belieben und jederzeit unsichtbar und sichtbar zu machen? Die Bewerbungsfrist für diese Leserunde ist der 20.03.2016. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am darauffolgenden Tag.Alle Taschenbuch-GewinnerInnen erhalten auf Wunsch ein signiertes Exemplar mit persönlicher Widmung.Wow, ich bin überwältigt von der Anzahl der Bewerbungen dieser Leserunde.Die Gewinner für diese Leserunde stehen fest. Herzlichen Glückwunsch! Ich werde euch zeitnah per Email anschreiben.LetannaJashrinconnychaosgusacaSummseBeeLimitLessjutschaAnnaBerlinBuchswaggerLunamoniquespozal89ChrissaPollyMaundrellTulpe29kris006BookW0nderlandDiana182BrunhildiXsabiXSaintGermainFür alle die kein Taschenbuch gewinnen konnten habe ich auf Facebook ein Gewinnspiel eingestellt:https://www.facebook.com/JVellguth/posts/233788333638540Hier verlose ich noch einmal 10 Taschenbücher und 1 Kindle Paperwhite eReader.Liebe GrüßeJ. Vellguth

    Mehr
    • 413
  • Viel zu kurz. Ich warte auf Band 2 :)

    Die unsichtbare Heldin

    SummseBee

    03. May 2016 um 19:53

    Bei Anja läuft es gerade nicht so gut. Bei ihrer Doktorarbeit zum Thema "Unsichtbarkeit" kommt sie nicht zum gewünschten Ergebnis und das Verhältnis zu ihrem Vater ist auch nicht das Beste. Und dann soll auch noch ihr Elternhaus zwangsversteigert werden. Durch Zufall entdeckt sie im Schaufenster eines Teeladens ein Schild mit der Aufschrift "Superkräfte kostengünstig abzugeben". Da wird Anja natürlich neugierig... Aufmerksam bin ich durch das Cover und den Titel geworden. Endlich mal eine Superheldengeschichte mit einer weiblichen Protagonistin. Diese Idee hat mir super gefallen. Im ersten Band geht es allerdings noch nicht so superheldenmäßig zu wie man anhand des Covers vielleicht vermuten könnte. Es beschäftigt sich eher mit den anfänglichen Problemen mit einer Superheldenkraft und wie man diese nutzen kann. Vor allem Anjas Probleme in der Familie und auf Arbeit stehen im Vordergrund. Dennoch habe ich mich nicht gelangweilt und ich war meinem Geschmack nach viel zu schnell mit diesem Buch durch. Denn am Ende wurde es natürlich erst richtig spannend. Und jetzt heißt es für mich geduldig auf Band 2 warten um zu erfahren wie es mit Anja und ihrer Superkraft weiter geht. :)

    Mehr
  • Die unsichtbare Heldin

    Die unsichtbare Heldin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. April 2016 um 21:43

    Dieses Buch durfte ich zum Glück lesen.Zum Glück, weil eine sensationelles Cover und eine sensationelle Geschichte auf mich gewartet haben! Dies ist bereits mein zweites Buch der Autorin und ich kann ihre Bücher nur weiterempfehlen. Ich möchte nichts über den Inhalt erzählen, denn ich würde sonst spoilern, aber ich möchte euch eine Frage stellen und zwar: was würdet ihr tun, wenn ihr unsichtbar wärt ? Der Schreibstil der Autorin, als auch der Spannungsaufbau ist für mich gut und kontinuierlich gehalten worden! Weiter so! Ich freu mich auf weitere Bücher!

    Mehr
  • Ein gutes Buch mit ein paar kleinen Schwächen....

    Die unsichtbare Heldin

    Brunhildi

    19. April 2016 um 15:22

    Meine MeinungZum Cover: Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es sieht sehr actionreich und demnach auch nach Spannung aus. Auf dem Cover ist die Protagonistin Anja zu sehen. Zum Buch:Es handelt sich hierbei um den ersten Band einer Trilogie.Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er war von Anfang an sehr angenehm und die Seiten sind einfach nur so verflogen, ohne dass ich es gemerkt habe. Da das Buch leider nur 200 Seiten hat, war es demnach viel zu schnell vorbei. Die Charaktere waren sehr verschieden. Im Fokus steht die Protagonistin Anja - eine Doktorantin. Manchmal kam sie mir mit ihrer Art jedoch wie ein Teenager vor. So richtig ans Herz gewachsen ist sie mir leider nicht, was jedoch auch einfach an der Kürze des Buches liegen kann. So manches mal kam sie mir einfach zu naiv für ihr Alter vor.Bei den Nebencharakteren fehlte es mir ein wenig an Tiefe. Teilweise waren sie zu oberflächlich oder haben wider meiner Erwartungen reagiert.Ich hätte mir gern auch ein paar nebensächliche Informationen zu allen Charakteren gewünscht - eben auch welche, die für die Handlung vielleicht nicht gebraucht werden. Die Handlung plätscherte von Beginn an vor sich hin und leider wollte bei mir - bis auf ein oder zwei Szenen - keine Spannung aufkommen. Für mich war das Thema mit der Unsichtbarkeit zu sehr in den Hintergrund gerückt. Die Protagonistin hat sie meiner Meinung nach zu schnell beherrscht. Auch bei dem Bösewicht des Buches fehlte es irgendwie am Gruselfaktor. Die Autorin hat leider nicht alles aus der Geschichte rausgeholt, was möglich gewesen wäre. Trotzdem hatte sie sehr gute Ansätze und ich habe das Buch gern gelesen. Es ist eine tolle kurze Lektüre für Zwischendurch. Fazit:Das Buch "Die unsichtbare Heldin" ist ein schönes Buch für Zwischendurch. Es hat ein paar tolle Ansätze, aber auch ein paar kleinere Schwächen.  3/5 Punkte (Gut!) Vielen Dank an die Autorin J. Vellguth zur Bereitstellung eines Taschenbuchs für die Leserunde auf Lovelybooks.

    Mehr
  • Guter Auftakt, lässt im Laufe der Geschichte aber leider etwas nach

    Die unsichtbare Heldin

    jutscha

    14. April 2016 um 21:37

    Anja ist Wissenschaftlerin und arbeitet an ihrer Doktorarbeit – sie versucht nachzuweisen, dass es möglich ist, Dinge unsichtbar zu machen. Doch sie kommt nicht wirklich weiter. Der Vater ist pensionierter Arzt und nimmt seine Tochter nicht wirklich ernst, auch dann nicht, als sein Haus versteigert werden soll. Anja will helfen, doch er will ihre Hilfe nicht annehmen. Sie ist verzweifelt – bis sie in einem Schaufenster eines alten Ladens ein Schild sieht mit der Aufschrift „Superkräfte kostengünstig abzugeben“. Sie erwirbt eine Kugel, die sie nur fühlen, aber nicht sehen kann. Dennoch ist sie da. Ist das der Durchbruch für ihre Doktorarbeit? Kann die Kugel auch Dinge oder sogar sie selbst unsichtbar machen? Was könnte man alles erreichen, wenn man für andere nicht sichtbar ist? Wozu darf man die Kraft einsetzen und wo ist die moralische Grenze? Fragen über Fragen, die sich Anja selbst beantworten muss und dabei nicht immer gesetzestreu handelt.Auch ich als Leserin habe mir diese und noch ganz andere Fragen gestellt. Einige sind beantwortet worden, andere werden der Phantasie des Lesers überlassen. Der Roman begann sehr erwartungsvoll, konnte die Spannung aber leider nicht halten. Der Schreibstil ist leicht lesbar und hat mir gut gefallen. Es war mir vor allem am Anfang sehr gut möglich, mich in die Protagonistin hinein zu versetzen. Leider plätscherte die Geschichte ab etwa dem zweiten Drittel mehr oder weniger vor sich hin. Gute Ansätze wurden nicht in vollem Ausmaß genutzt. Eventuell hängt es auch daran, dass es sich um den Beginn einer Trilogie handelt und Platz für die weitere Handlung bleiben muss. Ausbaufähig ist sie auf jeden Fall. Ob ich auch den 2. Teil noch lese, weiß ich noch nicht, halte es aber nicht für ausgeschlossen.Für mich ist die Geschichte 3 von 5 Sternen wert.

    Mehr
  • Klein aber Fein

    Die unsichtbare Heldin

    JessicaLiest

    12. April 2016 um 19:26

    Inhalt:Erfolglos bei ihrer Doktorarbeit. In den Augen ihres Vaters eine Niete. Und jetzt soll auch noch das Haus ihrer Eltern zwangsversteigert werden. Anja ist am Boden zerstört und weiß nicht mehr, was sie machen soll – bis ein Schild im Schaufenster eines Teeladens die Lösung all ihrer Probleme verspricht. Aber sind die Dinge tatsächlich so einfach, wie sie scheinen? Und wofür darf sie ihre neuen Fähigkeiten überhaupt einsetzen? Anja schlittert von einem moralischen Dilemma ins nächste, während sie versucht, ihr Leben in den Griff zu bekommenMeine Meinung:Ich finde das Cover ist ein absoluter Hingucker. Die Protagonistin in ihrem Superheldenkostüm, dazu das zerbrochene Glas im Hintergrund und die Schriftart. Ich finde das Cover großartig, es gefällt mir richtig gut.Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Besonders Anja. Sie hat es wirklich nicht gerade leicht. Ihre Doktorarbeit oder auch ihre Probleme mit dem Vater. Aber auch Jessica erschien mir als interessanter Charakter. Im Allgemeinen finde ich die Charaktere sehr gut ausgearbeitet. Es war die richtige Auswahl.Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Spannung hat sich wie ein Faden durch das Buch gezogen. Es hat einfach Spaß gemacht das Buch zu lesen.Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es wohl weiter gehen wird. Den nächsten Teil kann ich kaum erwarten. Ich kann es nur empfehlen.

    Mehr
  • Der Auftakt einer Superhelden Triologie

    Die unsichtbare Heldin

    Diana182

    12. April 2016 um 17:20

    Das Cover zeigt eine hübsche junge Frau in einem tollen Superhelden Outfit. Dieses Bild ist perfekt gewählt und macht zusammen mit dem Titel sehr neugierig. Aber auch der Klappentext verleitet direkt zum Lesen. Aber erst einmal zum Inhalt- die Buchbeschreibung: Was wäre, wenn du die Fähigkeit hättest, dich unsichtbar zu machen? Erfolglos bei ihrer Doktorarbeit. In den Augen ihres Vaters eine Niete. Und jetzt soll auch noch das Haus ihrer Eltern zwangsversteigert werden. Anja ist am Boden zerstört und weiß nicht mehr, was sie machen soll – bis ein Schild im Schaufenster eines Teeladens die Lösung all ihrer Probleme verspricht. Aber sind die Dinge tatsächlich so einfach, wie sie scheinen? Und wofür darf sie ihre neuen Fähigkeiten überhaupt einsetzen? Anja schlittert von einem moralischen Dilemma ins nächste, während sie versucht, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Meine Meinung:Als Marvel-Fan weckte auch dieses Geschichte direkt Interesse bei mir. Und ich wurde nicht enttäuscht: Wir lernen hier eine „normale“ Superheldin kennen, die es nicht immer leicht im Leben hatte. So war sie mir direkt sympathisch und ich konnte mich gut in sie hinein versetzten. Ähnlich wie andere Helden Storys ist auch dieses Buch aufgebaut und Anja muss ihre neunen Fähigkeiten erst einmal testen und kennen lernen. Ich finde es  sehr interessant, sie dabei zu begleiten. Denn Superheld wird man eben auch nicht über Nacht! Am Ende dieses ersten Teils wartet dann auch noch der Beginn einer romantischen Liebesbeziehung, die Lust auf mehr macht. Daher bin sehr gespannt, wie die Geschichte weiter gehen wird und warte auf die Fortsetzung! Mein Fazit:Eine gelungene Geschichte, über eine unsichtbare Superheldin, die ihren Weg erst noch finden muss. Ein toller Auftakt, einer spannenden Triologie. Wer spannende Fantasy Geschichten mag, wird auch diese mögen!

    Mehr
  • Eine Heldin, die noch keine ist...

    Die unsichtbare Heldin

    BookW0nderland

    12. April 2016 um 11:01

    Anja ist Doktorandin, kommt bei ihrer Doktorarbeit aber nicht weiter. Ihr Vater trinkt und macht sie nur runter. Zusätzlich soll das Haus, in dem sie aufgewachsen ist, zwangsversteigert werden und ihr Vater will ihre Hilfe nicht. Alles läuft in Anjas Leben schief, aber dann kauft sie eine Superkraft in einem Laden und kann sich plötzlich unsichtbar machen.Anja ist zwar Doktorandin, wirkte aber zwischendurch viel jünger. Eine ihrer ersten Taten als Unsichtbare ist, dass sie einer Mitarbeiterin Streiche spielt. Zusätzlich zieht sie einfach los und will eine Heldin sein. Das wirkte nicht gerade durchdacht und ein wenig naiv, denn so viel kann sie unsichtbar gar nicht machen, außer ein paar Jugendliche zu erschrecken.Leider waren die anderen Charaktere alle etwas blass, wie ihre Freundin Jessica oder ihr Vater. Diesen Charakteren fehlte es etwas an Tiefe, denn es gab viele Charaktere, aber niemanden auf den sich die Autorin wirklich konzentriert hat und dadurch blieben sie oberflächlichDas Buch plätschert am Anfang noch vor sich hin und ich hatte auf mehr Spannung in der zweiten Hälfte gehofft, aber auch da kam nicht richtig Spannung auf. Die Sidestory mit Lucy hatte nicht wirklich was mit der Hauptgeschichte zu tun und ich habe mich gefragt, was das mit der ganzen Superkraftgeschichte zu tun hat. Es war zu viel und hat für mich auch nicht unbedingt in die Geschichte hineingemusst.Der Schreibstil war flüssig und man konnte das Buch locker in ein paar Stunden lesen. Die Grundidee gefiel mir auch sehr gut, genauso wie das Cover, dass mich sofort angesprochen hat. Ob ich weiterlesen werde, kann ich noch nicht sagen, aber im Moment nicht.

    Mehr
  • Ein interessanter Reihen-Auftakt mit einigen Schwächen

    Die unsichtbare Heldin

    AnnaBerlin

    Inhalt: Anja hat etliche Probleme: Bei ihrer Doktorarbeit kommt sie nicht voran, ihr Vater hält sie für eine Niete, das Haus soll zwangsversteigert werden… da versprechen die Superkäfte, die in einem Teeladen verkauft werden, die Lösung all ihrer Probleme zu sein. Von nun an ist sie ausgestattet mit der Kraft, unsichtbar zu sein. Doch neben vielen Möglichkeiten entstehen auch etliche moralische Dilemma. Wofür darf sie ihre neuen Fähigkeiten überhaupt einsetzen? Wie kann sie ihr Leben in den Griff kriegen und die Heldin werden, die diese Superkraft verdient und welche Gefahren lauern dahinter?  Der Story-StapelErster Satz: „Sie wollte unsichtbar werden.“Die Geschichte beginnt mit einem durchdachten Einstieg, durch den wir die Möglichkeit haben, unsere Protagonistin Anja kennen zu lernen. Dass sie sich in ihrer Doktorarbeit mit dem Thema „Unsichtbarkeit“ beschäftigt, macht diese „Superkraft“ greifbarer. Schon bald muss Anja sich nämlich mit genau dieser Kraft auseinander setzen und wir begleiten sie auf ihrem Weg, zu entscheiden, was richtig und was falsch ist. Es geht um Themen wie Verantwortung bei Macht, was ist moralisch vertretbar und welchen Weg sollte man mit so einer Superkraft einschlagen. Diese Themen werden gekonnt beleuchtet. Die Autorin hat aber noch einige weitere Themen in das Buch gesteckt, die dafür gesorgt haben, dass ich mich überflutet gefühlt habe. Der Charakter-StapelAnja ist ein interessanter Charakter. Sie wirkt auf eine Art wie ein für mich typischer Doktorrand, der an einem Thema arbeitet, aber ansonsten wenig Ziele hat. Sie hat auch ein gutes Gefühl von Zivilcourage und Moral, wirkt aber in manchen Szenen sehr kindisch und unreif, da ihre Freude meist aus Schadenfreude bestand. Sie ist nicht perfekt und das erwarte ich von einem Charakter auch gar nicht. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich weiter und lernt mehr und mehr, was es bedeutet, unsichtbar zu sein und wie man damit sinnvoll umgeht.In dem Buch gibt es noch einige andere Charaktere, die alle auch keine kleine Rolle hatten, egal ob der Vater, die beste Freundin, der Obdachlose oder der Doktorvater. Doch bei keinem konnte ich richtig einschätzen, wie wichtig diese Rolle in der Geschichte ist. Oft konnte ich die Charaktere nicht wirklich kennen lernen. Das blieb leider etwas oberflächlich. Der Stil-StapelDas Buch liest sich sehr flüssig und schnell. Die wenigen Seiten sorgen dafür, dass man es auch locker an einem Tag lesen kann. Der Spannungsbogen war schnell hoch geworden und bleibt das auch bis zum Schluss. Der Kritik-StapelIch weiß nicht, ob es am Genre Fantasy liegt oder daran, dass Autoren zu viele Themen in ein Buch packen wollen. Jedenfalls war es wieder das typische „zu viele Themen für zu wenig Seiten“-Problem. Die Grundidee mit der Unsichtbarkeit und ob man Held oder Schurke wird und was das mit sich bringt, hätte vollkommen ausgereicht. Doch die Autorin hat noch Konflikte mit der Vaterfigur, Affären auf Arbeit, Sammler der Superkräfte und Selbstmordabsichten in das Buch gepackt und das hat mich geflutet. Das Thema Superkräfte und auch die Sammler dieser kann gerne ausgebaut werden. Die anderen Themen waren für mich unnötig und zu viel. Dadurch fehlte mir manchmal die Tiefe in der Geschichte.  Auf den Lesen-Stapel?Ja, es ist eine sehr gute Grundidee, die sich flott liest. Außerdem wird kritisch aufgezeigt, dass man mit „Superkräften“ auch ständig im moralischen Dilemma steckt und für sich den richtigen Weg finden muss. Die vielen anderen Themen im Buch trüben den Lesespaß zwar, aber dennoch hat mich das Buch gepackt und gut unterhalten. Deswegen gibt es solide 3 1/2 Sterne mit Tendenz zu 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Fantasyfans.

    Mehr
    • 7
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks