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J_Walther

vor 1 Jahr

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Anlässlich der Neuausgabe möchte ich gern eine Leserunde zu meinem 2. Roman veranstalten. Er erschien zuerst 2011 im B. Gmünder Verlag. Die Neuausgabe liegt mir sehr am Herzen.

Inhalt:
Andreas kümmert sich so gut er kann um seinen älteren Partner, als der an Krebs erkrankt. Doch seine Überzeugung, dieser Aufgabe nicht gerecht zu werden, entfernt sie voneinander. Peter kämpft mit seiner Krankheit und versucht Andreas zu schonen. Der schämt sich seiner Erschöpfung ebenso wie seines Bedürfnisses nach Nähe und Zärtlichkeit. Glückliche Erinnerungen werden zu einem Ort des Friedens und stillen Glücks. Doch wie können sie wieder einen Weg zueinander finden ...

Eine kleine Leseprobe ist auf meiner Autorenseite zu finden: http://janas-seiten.de/9.html

Für die Leserunde stelle ich 5 Taschenbücher und 5 eBooks zur Verfügung - bitte schreibt in Eure Bewerbung, ob Ihr nur ein Print bzw. nur eBook möchtet, oder für beides offen seid.

Um teilzunehmen, bewerbt Euch bitte bis 2. April und schreibt, warum Ihr gerne an der Leserunde teilnehmen möchtet. Auf Eure Beteiligung freue ich mich!

Autor: J. Walther
Buch: Im Zimmer wird es still

Lesezeichen16

vor 1 Jahr

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Ich lese emotional und sehr bewegende Geschichte sehr sehr gerne und deshalb versuche ich hier mein Glück. Auch wenn mir dieses Buch wahrscheinlich sehr nahe gehen sollte, denn vor einem Jahr ist eine sehr gute Freundin an Krebs gestorben.

Im Gewinnfall bitte ein Printexemplar!

marpije

vor 1 Jahr

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Ich werde gerne dabei.
Emotionale Geschichten mag ich sehr gerne und hier kann ich vergleichen das Verhalten von den Krebskranken Mensch, leider habe ich im Familie die Erfahrungen schon gemacht.
Bitte ein Printexemplar

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MissQhuay

vor 1 Jahr

Kapitel 9 und 10

Kapitel neun und zehn bringen nach und nach Details ans Licht, die mir leider absolut gar nicht gefallen. Und zwar die mehr oder weniger offene Beziehung der Beiden. Mit so etwas kann ich leider gar nichts anfangen, ich finde den Gedanken daran, dass der kranke Peter im Wohnzimmer liegt und sein Partner im Nebenraum mit einem anderen Kerl Sex hat, fast schon erschreckend und beinahe unterste Schublade. Zum Glück kommt es ja nicht dazu, aber generell kommt mir Mark manchmal etwas aufdringlich vor. Wie er sich durch die Kapitel küsst und kuschelt ist nicht wirklich mein Ding. Es wirkt fast, als würde er sich bewusst zwischen die Beiden drängen
Ich kann natürlich den Gedanken dahinter verstehen: Peter will nicht, dass Andreas auf körperliche Liebe verzichten muss und nach seinem Tod ganz allein da steht. Aber dennoch finde ich den Gedanken daran grausam.
Ansonsten erfährt man ja wieder etwas aus Andreas Vergangenheit, was sein gesamtes Verhalten erklärt

MissQhuay

vor 1 Jahr

Kapitel 11 und 12

Die letzten zwei Kapitel haben mich noch einmal sehr mitgenommen, besonders der Rückblick aus dem Krankenhaus machte es deutlich, wie plötzlich die Sache voran schritt. Wie Andreas aus seinem Leben gerissen wird, alles aufgibt, um sich um seinen Partner kümmern zu können, obwohl er selbst tierisch Angst hat, zu versagen. Ich finde es wunderschön zu lesen, auch wenn es einen bitteren Beigeschmack hat.
Ich freue mich sehr für die beiden, dass sie sich endlich wieder näher kommen und tatsächlich noch den Bund fürs Leben schließen wollen. Wunderbar. Besser hätte ein Buch mit diesem Thema wohl nicht enden können!

J_Walther

vor 1 Jahr

Kapitel 1 und 2
@MissQhuay

Danke für den Einstieg und die Leseeindrücke.

J_Walther

vor 1 Jahr

Kapitel 5 und 6
@MissQhuay

Vielen Dank. Ja, das ist ein Wendepunkt und danach kommen sie sich wieder näher.
Seine Eltern kann man sich nicht aussuchen und Peter hat immer gedacht, es macht ihm nichts aus, aber in einer solchen Situation wird man natürlich empfindlicher.

J_Walther

vor 1 Jahr

Kapitel 7 und 8

Wow, sie sind ja ein Schnellleser!

J_Walther

vor 1 Jahr

Kapitel 9 und 10
@MissQhuay

Naja, zwei Seitensprüngen in 9 Jahren sind weit von einer offenen Beziehung entfernt. Und jetzt in dieser Situation hegt Peter die Hoffnung, dass Mark für Andreas später eine Stütze sein könnte oder dass aus ihnen ein Paar wird. Er möchte eben, das Andreas glücklich ist.
Was die Küsschen usw. angeht, so ist das bei vielen schwulen Männern auch im freundschaftlichen Umgang üblich und kein Zeichen von bösen Absichten. Mark ist mit seiner offenen, unkomplizierten Art ein wichtiger Freund für die beiden und stellt sich dabei selbst eher zurück.

J_Walther

vor 1 Jahr

Kapitel 11 und 12

MissQhuay schreibt:
Die letzten zwei Kapitel haben mich noch einmal sehr mitgenommen, besonders der Rückblick aus dem Krankenhaus machte es deutlich, wie plötzlich die Sache voran schritt. Wie Andreas aus seinem Leben gerissen wird, alles aufgibt, um sich um seinen Partner kümmern zu können, obwohl er selbst tierisch Angst hat, zu versagen. Ich finde es wunderschön zu lesen, auch wenn es einen bitteren Beigeschmack hat. Ich freue mich sehr für die beiden, dass sie sich endlich wieder näher kommen und tatsächlich noch den Bund fürs Leben schließen wollen. Wunderbar. Besser hätte ein Buch mit diesem Thema wohl nicht enden können!

Vielen Dank, das freut mich!

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