J.A. Konrath Der Nagelkiller

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Inhaltsangabe zu „Der Nagelkiller“ von J.A. Konrath

Vor zwanzig Jahren hat die junge Polizistin Jaqueline »Jack« Daniels den sadistischen Gang-Leader T-Nail für immer hinter Schloss und Riegel gebracht. Heute zweifelt sie daran, dass es ein »Für Immer« überhaupt gibt. Wohl kaum, wenn sie nach ihrer eigenen Ehe urteilt. Es sei denn, sie und Phin finden an diesem Wochenende wieder zusammen, in einer abgelegenen Hütte in den Wäldern von Wisconsin, die ihnen ein Freund zur Verfügung stellt. Jack genießt die Zweisamkeit mit ihrem Mann, nicht ahnend, dass T-Nail entkommen ist und auf Rache sinnt – je blutiger, desto besser. Und er macht immer Nägel mit Köpfen. Die Geschichte in diesem Buch knüpft an Band 7 (»Mr. K«) und Band 8 (»Kite«) an. (Quelle:'E-Buch Text/06.12.2016')

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  • Nicht so gut wie der Vorgängerband

    Der Nagelkiller
    Lina94

    Lina94

    03. February 2017 um 18:28

    Dass es nach „Kite“ noch Fortsetzungen mit Jack Daniels geben wird, ist eine tolle Überraschung. Lange nach den schrecklichen Vorfällen, scheint ihre Ehe mit Phin auseinander zu gehen. Kurz vor der Trennung stehend, soll ein Urlaub der beiden, weit entfernt von ihrem Haus, mitten im Nichts, die Rettung sein. Das geht aber schief, denn T-Nail, ein Verbrecher, den Jack vor langer Zeit ins Gefängnis gebracht hat, ist die Flucht gelungen. Zusammen mit einer riesigen Gang will er Rache nehmen. Verbarrikadiert in einer Festung von Harry McGlade, müssen sich die beiden mehr als hundert kampflustigen Gangmitgliedern stellen. „Der Nagelkiller“ gehört nicht zu den stärksten der Jack-Daniels-Thriller, sorgt aber dennoch für viele Abenteuer und Spannung. Für mich nahm das Privatleben von Jack und Phin ein wenig zu viel Platz ein, da Jack – nun Mutter und ohne Job, der sie ständig in Lebensgefahr bringt – wütend, uneinsichtig und daher ziemlich nervig erscheint. Die seitenlange Beschreibung eines Handyspiels hat mich eher weniger gestört, dafür wunderte ich mich über die schier endlos dauernde Fahrt von Herb, Harry und Tom. Während normalerweise alles stehen und liegen gelassen wurde und man sich sofort zum Helfen auf den Weg machte, schien es, als ob hier extra längere Routen und Umwege eingeplant wurden – auf die Sekunde genau waren dann dennoch alle am richtigen Ort. Das war mir hier ein wenig Zufall zu viel. Dennoch habe ich mich wieder köstlich amüsiert und kann auch dieses Buch weiter empfehlen, auch wenn es längst nicht an den spannenden Vorgängerband herankommt.

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