J.A. Konrath Mr. K

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Inhaltsangabe zu „Mr. K“ von J.A. Konrath

Die Aufteilung schafft sehr viel Spannung beim Lesen, sehr gut

— Berti07
Berti07

Ich las es vor ein paar Jahren in einem Schwung und war begeistert.

— Prinzesschn
Prinzesschn

Der Vorgänger von "Kite" ist abwechslungsreich und wird nie langweilig. Das Beste: Wieder ein Ende wo man sagt "Boar! Hätte ich nie gedacht"

— Lesemaus24
Lesemaus24

...nicht wirklich mehr als Durchschnittsleseware. Alles was drin ist, hat man so schonmal gelesen oder gesehen.

— moni_angekommen
moni_angekommen

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  • Jack vs. Mr. K

    Mr. K
    Lina94

    Lina94

    27. December 2016 um 00:12

    Mr. K ist der bisher gefährlichste Killer, den sich Jack Daniels stellen muss. Dieses Mal sind ihr jedoch die Hände gebunden und auch der Rest ihres Körpers. Gefangen genommen hat er sie, die nun gefesselt in einem Lagerraum liegt. Ein Countdown zeigt an, wie viel ihr noch vom Leben bleibt. Noch nie war sie von solcher Panik umgeben, die durch den unmenschlichen Killer ausgelöst wird. Die mehr als 150 Leichen, die er zu verantworten hat, hat er auf brutalste Weise stundenlang bis zum Tod gefoltert. Jack hat ihn schon vor Jahren kennengelernt. Die grausamsten Morde, die sie je gesehen hat, wurden von ihm begangen und Jack hat er als nächstes ausgewählt. Erzählt werden dieses Mal verschiedene Handlungsstränge gleichzeitig, die zu verschiedenen Zeiten spielen. Dabei werden die vor Jahren geschehenen Konfrontationen mit dem Mörder und seinen Auftragenden ebenso erzählt wie die aktuelle Handlung aus Sicht von Jack, Mr. K und Jacks Freund Phin. Dieser versucht mithilfe von Harry McGlade und Herb Benedict alles, um Jack zu finden. Drei Serienkiller, von denen jeder glaubt, „besser“ zu sein als der andere, stehen im Mittelpunkt. Im Gegensatz zu den vorherigen Tätern wurden sie meiner Meinung nach nicht so gut herausgearbeitet. Ein Serienmörder, der bei über 150 Morden nicht einen einzigen Hinweis hinterlässt, der für eine Verhaftung ausreichen würde, gleichzeitig jedoch die lange Beobachtung durch einen anderen Killer nicht bemerkt, wirkt weniger glaubhaft. Das Buch ist fesselnd und spannend, sodass man zu jeder Zeit Angst um Jack hat. Humor ist in den Rückblicken zwar durchaus auch enthalten, kommt allerdings zu kurz wie auch die stets überaus gelungene Interaktion zwischen den Charakteren. Dies ist zwar Jacks aktueller Situation geschuldet, hinterlässt aber einen nicht ganz so guten Eindruck wie die Vorgängerbände. Insgesamt ein packender Thriller mit grausamen Szenen, der aber nicht an die meisten vorherigen Bücher der Reihe rankommt.

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  • Mr. K

    Mr. K
    Prinzesschn

    Prinzesschn

    08. May 2016 um 13:28

    Inhalt Jacqueline – genannt „Jack“ – Daniels ist Polizistin in Chicago und hat im Laufe ihrer Karriere Dutzende von gefährlichen Kriminellen gejagt und gefangen. Nun bietet sich Jack nach 25-jähriger Jagd endlich die Chance den grausamen und berüchtigten Serienmörder Mr. K zu fassen - leider nicht zu ihren Bedingungen. Als Jack gefesselt und geknebelt in einem Lagerraum erwacht, weiß sie mit schrecklicher Sicherheit, wer ihr Entführer ist. In weniger als zwei Stunden wird Jack erfahren, dass die Guten manchmal nicht gewinnen. Meine Meinung Mr. K war der erste Thriller, den ich um die Polizistin Jack Daniels las & was soll ich sagen: Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, musste unbedingt wissen wie es weiter und letztendlich zuende geht & las es in einem Schwung. Fazit Ein paar Dinge sind Geschmackssache & haben mir nicht ganz so gut gefallen, dennoch würde ich es weiter empfehlen. Spannende und blutrünstige Geschichte, die man als sich als Liebhaber von grausamen Thrillern auf jeden Fall mal anschauen kann. Im Nachhinein würde ich auch eher 4 als 3 Sterne geben!

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  • Brutal

    Mr. K
    Silke111

    Silke111

    Dieser Thriller ist brutal. Er handelt von einer Polizistin, die buchstäblich alles einsetzt, um ihren Job gut zu machen. Und er handelt von einem perversen Massenmörder, dessen Taten im Buch ausführlich beschrieben werden. Für mich ging das fast bis an die Grenze des Erträglichen. Dann dachte ich aber, dass diese Dinge auch in der realen Welt passieren und dass es ganz gut sein könnte, manchmal daran erinnert zu werden, in was für einer Welt wir leben. Das Buch ist höchst professionell geschrieben. Es ist spannend, teilweise sogar lustig. Die Story ist plausibel und ohne Widersprüche. Und auch die Akteure sind sehr gut herausgearbeitet. Selbst der Herz-Schmerz-Teil wirkt erfreulicherweise nicht plump. P.S. Und zum Schluss tritt ein weiterer perverser Irrer auf, der Lust auf die Fortsetzung machen will. Ja, es gelingt ihm. Ich habe Lust.

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    • 2
    Arun

    Arun

    08. May 2014 um 23:36
  • Bin hin- und hergerissen

    Mr. K
    Moe_Teratos

    Moe_Teratos

    16. October 2013 um 21:33

    Einerseits gefielen mir der Schreibstil, die Zeitsprünge und die Figuren gut, andererseits fehlte mir persönlich die Spannung und das Ende war nicht nach meinem Geschmack. Der Stil des Autors ist leicht zu lesen und verständlich. Die Figuren fand ich durchwegs authentisch und gut ausgearbeitet, auch wenn manche von ihnen stellenweise etwas zu überzeichnet waren, z.B. Harry und Herb, wie sie sich in den unpassendsten Situationen an die Gurgel gingen. Aber es passte zur Geschichte. Ich vergebe also nur drei Sterne, weil mich das Buch irgendwie nicht gefesselt und zum weiterlesen animiert hat. Aber das ist Geschmackssache und jeder sollte sich ein eigenes Bild machen. Fazit: Leicht zu lesender, flüssiger Schreibstil mit authentischen Figuren, über die man ab und zu auch lachen kann. Leider kam bei mir nicht die Spannung auf, die ich erwartet hatte.

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  • Spannend, nie langweilig, ausgezeichnetes Ende!

    Mr. K
    Lesemaus24

    Lesemaus24

    17. June 2013 um 08:33

    Weil mir "Kite" so gut gefallen hat legte ich mir sofort "Mr. K" an. Ich wollte mehr wissen über Jack, Luthar, Harry, Herb und Phin und ich wurde nicht enttäuscht. "Mr. K" der Vorgänger von "Kite" erzählt die Geschichte der Polizistin Jack Daniels in verschiedene Zeitabständen. Trotzdem ist das Buch nicht verwirrend und wird dadurch auch nie langweilig. Es wird erzählt wie Jack zur Polizei kam, ihren Freund Alan Daniels heiraten möchte und von dem irren Vergewaltiger Brotsky gejagt wird. Durch diesen Fall schafft sie es zur Mordkommission. Ein weiterer Handlungsstrang erzählt wie Jack der Meinung ist, dass ihr der legendäre Serienkiller Luther Kite- von allen auf der Polizeischule nur "Mr. K" genannt- durch die Finger geht. Doch ist er es wirklich? Gibt's "Mr. K" überhaupt?! oder wurde dieser nur erfunden um Polizeischülern Angst zu machen? Gegenwärtig befindet sich die pensionierte Jack jedenfalls gefesselt in einem Lagerraum. Wer hat es auf sie Abgesehen? Einer der vielen Psychopathen die sie in ihrer Laufbahn hinter Gittern gebracht hat? Oder ist Luthar Kite tatsächlich zurück gekehrt?   Mein Fazit:   War ich doch schon von "Kite" begeistert hat es mir auch sehr viel Spaß gemacht "Mr. K" zu lesen. Ich mag die taffe Jack aus deren Sicht das Buch geschildert ist. Genauso liebe ich die lustigen Wortgefechte zwischen Harry und Herb. Ist das Buch oft schrecklich konnte ich trotzdem ab und zu ziemlich lachen. Als zu beginn das Thema Kannibalismus angeschnitten wurde habe ich erst überlegt es nicht zu lesen da dies gar nichts für mich ist. Aber es wurde besser! Viel besser! Die Legende um Luthar Kite reißt nicht ab und so muss ich gestehen- der wahre und einzige und richtige Luthar Kite ist ein Serienkiller wie ich ihn "mag" (zu mindestens in Büchern im wahren Leben muss er sich jetzt nicht unbedingt in meinem Schrank verstecken).   Natürlich erinnern die Morde weiterhin stark an SAW oder Hostel. Aber die Morde stehen hier nicht im Vordergrund sondern die gut durchdachte und spannende Story um Jack und Luthar!

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  • Rezension zu "Mr. K: Thriller" von J.A. Konrath

    Mr. K
    antjemue

    antjemue

    11. October 2012 um 17:40

    Richtig böse und trotzdem humorvoll Thriller gehören zu meinen Lieblingsgenres. Wenn diese dann von besonders brutalen Verbrechen handeln, denke ich manchmal, ich lebe beim Lesen meine böse Seite aus. Die Kurzbeschreibung von „Mr. K“ mit dem Zitat der von mir gern gelesenen Tess Gerritsen, weckte mein Interesse. Bei Amazon Vine konnte ich mir noch eines der letzten Rezensionsexemplare bestellen. Vom Autor J. A. Konrath hatte ich bislang weder gehört noch gelesen. Meine Recherchen im weltweiten Netz ergaben dann auch, dass der 1970 geborene und in einem Vorort von Chicago lebende Autor zwar schon einiges unter verschiedenen Pseudonymen verfasst hat, ich aber tatsächlich noch keinen Lesekontakt mit ihm hatte. Horror, er schreibt Bücher unter dem Namen Jack Killborn, ist auch nicht ganz so mein Beuteschema. Mr. K Seit 25 Jahren, fast ihr ganzes Berufsleben lang, verfolgt die ehrgeizige Ex-Polizistin und Privatdetektivin Jack (Jaqueline) Daniels den brutalen Serienkiller Mr. K. Da sie ihm dabei schon gefährlich nah kam, weckte sie auch sein Interesse. Nun befindet sie sich in seiner Gewalt und sucht verzweifelt nach einem Ausweg… Schneller und entspannender Lesegenuss Kaum angefangen, hatte ich diese fesselnde Lektüre auch schon wieder beendet. Bis auf Prolog und Epilog in der ersten Person aus der Sicht der Hauptprotagonistin geschrieben, sorgten vor allem die verschiedenen Zeitebenen, von Anfang an für ein gleichmäßiges Halten der Spannung. Der bildhafte Schreibstil und die einfache Sprache sorgten für einen optimalen Lesefluss. Trotz aller Brutalität der Verbrechen, ordentlich blutig ist dieser Thriller, gleitet die Ausdrucksweise selten und auch nur situationsbedingt in den sogenannten Gossenjargon ab. Bei den verschiedenen Dialogen der Protagonisten, musste ich oft schmunzeln. Etliche Begebenheiten, sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart, erinnerten mich an Situationen, die ich selbst schon erlebt oder empfunden habe. Überhaupt empfand ich für die bodenständige Art der Hauptfigur Jack große Sympathien. Aber auch die Charaktere ihrer Partner, ob nun beruflich oder privat, überzeugten mich. Sie wirken allesamt menschlich, haben Fehler und Schwächen und sind keine aufpolierten Superhelden. Ich empfand diesen Thriller vielleicht nicht unbedingt als absolutes Novum im Genre, immerhin bediente sich der Autor am vielverwendeten Grauen durch die Taten von Serienmördern, aber definitiv auch nicht als klischeebeladenen Einheitsbrei. Kurz vor dem Ende nahm die Spannung noch einmal extrem zu und es gibt hier definitiv kein Happy End. Ich würde das Ende als offen bezeichnen, aber auch als Cliffhanger. In jedem Fall ging es mir persönlich durch und durch. Bei nochmaliger Netzrecherche erfuhr ich dann, dass die Erlebnisse der Hauptfigur Jack Daniels vom Autor als Serie konzipiert ist und in Originalsprache scheint es da auch schon einige zu geben. Wenn ein weiterer Teil in deutscher Übersetzung erscheint (leider sind meine Englischkenntnisse mehr als mager), werde ich mir diesen auf jeden Fall zulegen. „Mr. K“ war für mich beste Unterhaltung und deshalb gebe ich gern eine Leseempfehlung ab.

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  • Rezension zu "Mr. K: Thriller" von J.A. Konrath

    Mr. K
    lord-byron

    lord-byron

    18. August 2012 um 14:55

    Jacqueline Daniels, kurz Jack genannt, jagt zusammen mit ihrem Partner Herb seit 25 Jahren, den schlimmsten Serienmörder aller Zeiten. Über hundert brutale Morde hat der Täter, der Mr. K. genannt wird, schon begangen. Und immer werden die Opfer auf unvorstellbar grausame Art und Weise gefoltert. Er ist sehr einfallsreich, wenn es darum geht seinen Opfern die schlimmsten Schmerzen zuzufügen. Das einzige, was alle gemeinsam haben ist, dass sie mit einem Ballknebel zum Verstummen gebracht wurden. Doch dann kommt Jack Mr. K. ganz nahe. Zu nahe, denn er hat sie in seiner Gewalt und will sich für die lange Jagd an ihr rächen. Wird sie ihm entkommen können, oder siegt dieses Mal wirklich das Böse? Das war mein erster richtig brutaler Killer, bei dem ich wirklich herzhaft lachen musste, denn die Dialoge sind zeitweise sehr spritzig und urkomisch. Einfach herrlich. Die Kapitel sind sehr kurz, dadurch lässt sich das Buch schnell lesen. Was mich ein ganz klein wenig gestört hat, waren die ständig wechselnden 3 Zeitebenen in denen das Buch spielt. Aber ich gewöhnte mich relativ schnell daran. Der Roman ist sehr spannend, trotzdem hat ihm irgendetwas gefehlt. Ich kann es nicht benennen, aber so richtig ist der Funke nicht über gesprungen. Von den Charakteren hat eigentlich nur Jack richtig gut ausgearbeitet, ihre Partner Harry und Herb bleiben eher Schattenhaft. Aber das hat der Handlung nicht geschadet. Auch dieses Buch sollte man nur lesen, wenn man nicht zu zart besaitet ist, denn die Foltermethoden sind teilweise schon sehr gut beschrieben und brutal. Aber allen anderen Lesern kann ich das Buch mit gutem Gewissen empfehlen.

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