J.C. Leester Das Simontestament

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Inhaltsangabe zu „Das Simontestament“ von J.C. Leester

Aus dem 2. Kapitel: ... Monsignore Casseni, der sich seit vielen Jahren mit der wichtigsten Post der römisch-katholischen Kirche, der Post an den Heiligen Vater, Nachfolger auf dem Petrusstuhl, beschäftigte, und der trotz aller Eintönigkeit mit sich und der Welt in Frieden lebte, war eingetaucht in die Überlieferung einer Wahrheit, die erst einmal nur ein Geheimnis war. ... Das Simontestament. Ein Geheimnis? Eine Wahrheit? Provokante Worte, wenn man bedenkt, dass Simon ihm, Jesus, begegnet war. Damals. Vor zweitausend Jahren. Simon erzählt die wahre Geschichte Jesu, so, wie er sie erlebt hat. Und er hinterläßt sie uns. Zudem warnt er vor den Irrläufern. Meint er - uns? Übrigens: Bruder Matthias verzweifelt nicht, nachdem er das Simontestament im Geheimarchiv des Vatikans gefunden und gelesen hat. Im Gegenteil, es stärkt seinen Glauben, sodass er es, von der Richtigkeit seines Handelns überzeugt, an den Heiligen Vater schickt. So gelangt es in Monsignore Cassenis Machtbereich. Wie wird er, im Vorzimmer des Heiligen Vaters sitzend, mit dem Simontestament umgehen? Noch ist das ein Geheimnis. Aber ist es auch eine Wahrheit? Vielleicht sollten wir uns spätestens jetzt die Frage stellen: Wie werden wir mit dem Simontestament umgehen? Sollten wir es daher nicht als erstes lesen? J.C. Leester lebt in Deutschland. Mal hier, mal da. Nach allem, was geschehen ist, will er nicht greifbar sein. Im wahren Leben (Leester: "Gibt es sowas für mich?") ist er kein Schriftsteller. Seine erwachsenen Kinder und seine Frau schlafen ruhig, denn sie wissen nichts - vom Simontestament. Leester sagt, alles ist reine Fiktion. Auch er.
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