J.J. Preyer Sherlock Holmes und das Phantom von Charing Cross (Baker Street Tales 1)

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes und das Phantom von Charing Cross (Baker Street Tales 1)“ von J.J. Preyer

In Charing Cross, dem offiziellen Mittelpunkt Londons, laufen die dunklen Fäden des Falles zusammen in dem Sherlock Holmes und Dr. Watson mit den mörderischen Konsequenzen früherer Ermittlungen konfrontiert werden, in deren Verlauf Baron von Gruner das Augenlicht verloren hatte und der sich nun grausam rächt.

Ein interessanter Kriminalfall, dem jedoch wegen schlecht getroffener Protagonisten das typische Sherlock-Holmes-Feeling fehlt.

— Frank1
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  • Watson diskriminiert

    Sherlock Holmes und das Phantom von Charing Cross (Baker Street Tales 1)

    Frank1

    07. August 2017 um 16:35

    Klappentext: In Charing Cross, dem offiziellen Mittelpunkt Londons, laufen die dunklen Fäden des Falles zusammen in dem Sherlock Holmes und Dr. Watson mit den mörderischen Konsequenzen früherer Ermittlungen konfrontiert werden, in deren Verlauf Baron von Gruner das Augenlicht verloren hatte und der sich nun grausam rächt. Rezension: Vor Jahren überführten Holmes und Watson Baron von Gruner. Seitdem sich eines seiner Opfer rächte, ist dieser erblindet und sinnt auf Rache sowohl an der Frau, die ihm Säure ins Gesicht spritzte, als auch an Holmes und Watson. Watson, der schon länger keinen Kontakt mehr zu Holmes hatte, erfährt eines Tages, dass es dem Baron gelungen ist, sich an dieser Frau zu rächen. Und gerade jetzt ist Holmes nicht erreichbar. Dieser Band bildet den Auftakt zu den „Baker Street Tales“, einer Kurzgeschichtenreihe mit neuen Abenteuern um Sherlock Holmes und Dr. Watson. Leider gelingt es J.J. Preyer an keiner Stelle der Geschichte auch nur annähernd, das vom Original gewohnte Sherlock-Holmes-Feeling zu treffen. Zum einen liegt das zweifellos daran, dass das Abenteuer hier nicht wie gewohnt von Watson aus der Ich-Perspektive geschildert wird, zum anderen daran, dass speziell Watsons Charakter nicht annähernd getroffen wird. Im Original wäre ein Watson, der sich pausenlos darüber aufregt, dass Holmes ihn nicht seiner Wichtigkeit entsprechend schätzt, absolut unvorstellbar. Der zu klärende Fall an sich hat mit seinen unerwarteten Wendungen durchaus seinen Reiz, auch wenn das Ende leicht übertrieben wirkt. Lediglich da bekannte Ermittlerpaar wirkt nicht stimmig. Fazit: Ein interessanter Kriminalfall, dem jedoch wegen schlecht getroffener Protagonisten das typische Sherlock-Holmes-Feeling fehlt. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Toller Kurz-Krimi um Homes und Watson

    Sherlock Holmes und das Phantom von Charing Cross (Baker Street Tales 1)

    lord-byron

    Baron von Gruner verlor bei einem Attentat durch eine verschmähten Liebe sein Augenlicht und dadurch sein Vermögen. Er beschließt sich grausam zu rächen, was Sherlock Holmes und Dr. Watson auf den Plan ruft. Die beiden beginnen in gewohnter Art mit ihren Ermittlungen... Ich liebe Romane mit Sherlock Holmes und Dr. Watson und freue mich immer, etwas Neues zu entdecken. Als ich eine Anfrage vom Arunya-Verlag bekam, ob ich den ersten Band der neuen Reihe Baker Street Tales lesen möchte, in der verschieden Autoren Kurzkrimis über Holmes und Watson schreiben, war ich dann auch sofort Feuer und Flamme. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zur Zeit gibt es die illustrierten Geschichten nur als eBook. In diesem Roman kommt Sherlock Holmes sehr snobistisch rüber und das hat mir richtig gut gefallen. Er ist überheblich und alles muss sich immer um ihn drehen. Dr. Watson stellt sein Licht unter den Scheffel und fühlt sich von Holmes missverstanden und unterdrückt. Das passte sehr gut zu den beiden Personen und der Geschichte. Der Fall war zwar mit seinen 90 Seiten ziemlich kurz, aber trotzdem spannend. Das perfekte Buch für mal schnell zwischendurch um Wartezeiten zu überbrücken oder zum "runter kommen" vor dem schlafen gehen. Hier ist kein Wort zu viel, es geht gleich zur Sache und trotzdem hat man niemals das Gefühl, dass etwas fehlen würde. Der Autor hat schon sehr viele Krimis über Holmes und Watson geschrieben und war kein Unbekannter für mich. Man merkt, dass der Meisterdetektiv und der Doktor sein Steckenpferd sind, denn er hat sie toll umgesetzt. Darum vergebe ich für "Sherlock Holmes und das Phantom von Charing Cross" 5 von 5 Punkten und eine Leseempfehlung für alle Krimifreunde. Ich freue mich jetzt schon auf den 2. Teil der Baker Street Tales. © Beate Senft                       

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    Igelmanu66

    07. February 2015 um 14:00
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