J.L. Bourne

 3.9 Sterne bei 437 Bewertungen
Autor von Tagebuch der Apokalypse, Tagebuch der Apokalypse 2 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von J.L. Bourne

Der Amerikaner J. L. Bourne hat hauptberuflich relativ wenig mit Literatur und Schreiben zu tun, denn er ist schon seit vielen Jahren Marineoffizier bei der US Navy. Allerdings widmet er sich in seiner Freizeit hauptsächlich der Schriftstellerei und das mit Erfolg. Sein Debüt "Tagebuch der Apokalypse" (Originaltitel: "Day by Day Armageddon") wurde 2010 in Deutschland bei Heyne veröffentlicht; in den Jahren danach folgten Teil 2 und 3.

Alle Bücher von J.L. Bourne

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Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse (ISBN: 9783453527935)

Tagebuch der Apokalypse

 (211)
Erschienen am 09.11.2010
Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse 2 (ISBN: 9783453528192)

Tagebuch der Apokalypse 2

 (114)
Erschienen am 13.06.2011
Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse 3 (ISBN: 9783453436336)

Tagebuch der Apokalypse 3

 (64)
Erschienen am 08.07.2013
Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse 4 (ISBN: 9783453318403)

Tagebuch der Apokalypse 4

 (17)
Erschienen am 10.04.2017
Cover des Buches Tomorrow War - Die Chroniken von Max (ISBN: 9783865527011)

Tomorrow War - Die Chroniken von Max

 (6)
Erschienen am 28.12.2018
Cover des Buches Tomorrow War - Die Chroniken von Max (ISBN: 9783865527035)

Tomorrow War - Die Chroniken von Max

 (4)
Erschienen am 29.01.2019
Cover des Buches Tomorrow War - Die Chroniken von Max (ISBN: 9783865527028)

Tomorrow War - Die Chroniken von Max

 (0)
Erschienen am 20.11.2018
Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse 1 (ISBN: B0083JB392)

Tagebuch der Apokalypse 1

 (11)
Erschienen am 24.11.2011

Neue Rezensionen zu J.L. Bourne

Neu

Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse 4" von J.L. Bourne

Spannender Abschluss einer tollen Reihe
Anna-Klairevor 23 Tagen

Kurzrezension:


Mir hat der vierte Band der Reihe in den Bann gezogen, weil es nochmal richtig spannend wurde. Besonders hat es mir gefallen, dass es wie im ersten und zweiten Band geschrieben wurde, dadurch hatte ich das Gefühl mehr im Geschehen zu sein. Der Schreibstil war wieder sehr angenehm zu lesen. Leider war mir das Ende etwas zu abrupt und etwas zu oberflächlich, da hätte es etwas mehr sein können. Ansonsten hat mir alles gefallen

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Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse 4" von J.L. Bourne

Ein Flopp
TillyJonesbloggtvor einem Jahr

Inhalt/Meinung
Wie lange hab ich darauf gewartet, dass dieses Buch erscheint!
Und als es dann da war, konnte und wollte ich es nicht lesen, weil Band 2 und 3 dieser Reihe mich derart enttäuschten, dass ich mir sicher, was es könnte nicht besser werden. Nach einigen Monaten wurde meine Neugier aber immer stärker. Ich hab mich ein wenig umgehört und mir wurde von einigen Stellen beteuert, Band 4 findet zu der Glanzleistung von Band 1 zurück.
Nun. Wir werden sehen. ABER ACHTUNG! Diese Rezension kann Spuren von SPOILERN enthalten!
Wie ihr wisst, steh ich auf Zombieromane! Tagebuch der Apokalypse Band 1(!!) ist eines meiner Lieblingsbücher und ich könnte es immer und immer wieder lesen. Ich hatte wirklich Bauchschmerzen, Band 4 zu lesen, aber andererseits wollte ich halt einfach auch wissen, die Geschichte um Kilroy endet. Denn irgendwann muss sie ja vorbei sein, so oder so.
Vielleicht fange ich mit den guten Seiten des Buches an.
Dir Schreibstil ist klasse! Ich versank in der Geschichte, klebte an den Seiten, weil es einfach spannend geschrieben ist. Der Autor versteh es, Atmosphäre zu erschaffen und den Leser zu fesseln. Das kann er einfach wirklich gut und ich freue mich, dass er das in dieser Geschichte auch wieder getan hat.
Ich finde gut, dass die Geschichte nun wirklich zu ende ist. Es kann nicht weiter gehen, alles andere wäre ausschlachten und Geldmacherei.
Was ich aber wirklich, wirklich am allerallerbesten an dieser Geschichte fand war…

… die letzte Seite! Herrgott war ich froh, als dieser Quatsch endlich zu ende war. Ich liebe Zombieromane und ich weiß, dass vieles natürlich erfunden ist. Ich kenne keinen, der auf echte Erfahrungen in Bezug auf das Thema zurückgreifen kann. Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass niemand Superman ist und alles, wirklich ALLES überlebt, ohne wirklich bedenkliche Verletzungen abzubekommen.

(Denkt bitte an die SPOILER! Wer eine Spoilerunverträglichkeit hat, sollte JETZT aufhören zu lesen!)

Die Story fängt schon abstrus an. Kil verfolgt einen Funkspruch mitten ins Zombieverseuchte Festland. Alleine. Er kämpft sich durch, kann sowieso alles und kommt an seinem Ziel an. Allerdings findet er nicht das, was er dachte dort zu finden. Eine seltsame Leiche, mehr nicht. Er klaut eine Uhr, zieht die Leiche in ne Gasse und will gehen. Ich meine, what? Was denkt er sich dabei? Er ist nicht mal enttäuscht! Er wundert sich nicht. Er verfolgt einfach, meiner Meinung, den Weg, den der Autor ihm aufgeschrieben hat, ohne selbst zu denken. Er ist Meilen und Wochen von zu Hause entfernt, könnte jeden Augenblick sterben und ist NICHT enttäuscht, dass er quasi NICHTS gefunden hat? Nicht sauer? Niemals! Sofern er nicht ein Roboter geworden ist, glaub ich das einfach nicht!
Natürlich findet er mehr als nur eine Uhr. Anscheinend hockt neben dieser Leiche ein Roboterhund, der im Grunde alles kann. Was für ein Zufall, das Kilroy ihn findet, wo er doch dem Funkspruch gefolgt ist. Das alles klang für mich so konstruiert, dass es einfach albern war. Der Roboterhund (folgend RH) entwickelt sich zu einem heimlichen Protagonisten, denn Kil lässt ihn alles erkunden, was er nicht kann oder will. In einer Welt voller Zombies wird das Leben durch einen RH erheblich einfacher, muss ich Kil ja lassen. Aber es machte die Geschichte natürlich auch einfacher, denn Zombies weglocken oder unbekanntes Gebiet erforschen ist halt nur halb so aufregend, wenn es ein RH tut. Lustig ist auch, dass der RH nur eine sehr begrenzte Reichweite hat. Noch lustiger ist, dass dieser RH am Ende mehrere hundert Meilen auf dem Festland hinter sich bringt, obwohl Kil ganz offensichtlich aus seiner Reichweite verschwunden ist. Alles ziemlich ziemlich lustig, wenn ihr mich fragt. Happy End ist ja gut und schon, aber es darf auch mal jemand sterben, auch ein RH.
Die Geschichte geht so abstrus weiter, wie sie angefangen hat. Kil entkommt jedem und allem und alles. Wird verletzt, aber wir erinnern uns, er ist Superman, deswegen passiert ihm auch nichts weiter. Nebenher kuriert er ein Medikamentenproblem bei sich selbst, rettet ein paar Menschen und, ach ja, die Menschheit. Ich brech vom Glauben ab! Kil stürmt alleine in ein Haus voller Zombies. Tausende, laut seiner Aussage und springt dann mehr oder weniger unbeschadet mit einem Fallschirm und einem Arzt vom Dach. Vielleicht hat Batman seine Finger auch noch im Spiel, man weiß es nicht.
Die Story gleicht einem Roadtrip und ich bleibe dabei, schreiben kann der Autor, aber inhaltlich ist diese Geschichte einfach nur Schwachsinn schwach. Ein gut durchdachter Plot wäre hier wirklich Gold wert gewesen. Nicht, dass alles schlecht gewesen wäre, aber auf mich wirkte die Story wie ganz schnell runtergeschrieben, weil eben ein Ende hermusste. Schade. Wirklich, wirklich schade.

Fazit
Wer Tagebuch der Apokalypse 1 gelesen hat, sollte sofort aufhören. Wer, wie ich, weitergelesen hat, kann Band 4 auch noch lesen, weil darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an. Man weiß, wie es endet, obwohl im Grunde rein gar nichts passiert. Kil streift meiner Meinung nach vollkommen sinnlos durch ein Zombieverseuchtes Land, fährt von A nach B und das wars. Schreibstil topp, Storyinhalt flopp.


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Rezension zu "Tomorrow War - Die Chroniken von Max" von J.L. Bourne

Ein sehr langatmiger Anfang
TillyJonesbloggtvor 2 Jahren

 Inhalt/Meinung
Endlich mal wieder ein Endzeit-Buch. Tja, ich bin eigentlich ein relativer großer Fan von J. L. Bourne, hat er doch mit „Tagebuch der Apokalypse“ einen Nerv bei mir getroffen. Jedenfalls solange, bis ich Band 3 las. Danach flachten die Gefühle ab. Deswegen war ich sehr zwiegespalten, ob ich mir „Tomorrow War“ wirklich geben soll. Oder eben lieber nicht, denn noch hat es sich der Autor noch nicht ganz verscherzt. Ich erlag dem Buch und kaufte es mir. Aber hat es sich gelohnt?

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich das Buch nach ca. 20/25% abgebrochen hätte, wenn mir nicht jemand dem ich meinungstechnisch vertraue, empfohlen hätte, es weiterzulesen. Der Anfang zog sich wie Gummi, ich fand es langweilig, öde und oftmals einfach nur ätzend. Max, der Protagonist, der das alles aufschreibt, weiß im Grunde selbst kaum etwas, sodass auch ich kaum etwas weiß. Am Anfang wird Max ausgebildet und durchläuft mehrere Stationen, in denen er verschiedene Techniken lernt. Das alles gipfelt in einem Auftrag, den er mit einer Frau erfüllen muss. Dieser Auftrag verändert alles und Max beginnt, zu planen.
Bis hin zu diesem Auftrag hat es mir wirklich nicht gefallen. Es ist alles bis ins kleinste Detail erklärt, aber das, was mich wirklich interessierte, was in den Aufzeichnungen geschwärzt. Namen wurden kaum bis gar nicht genannt und wenn, dann waren sie wahrscheinlich nur Decknamen. Ich mag Endzeitgeschichten wirklich gern und bin offen für jedwedes Szenario, aber wenn der Anfang schon so einschläfernd ist, finde ich, hat es eine Geschichte wirklich schwer.

Naja, jedenfalls las ich weiter und denke, es hat sich doch noch gelohnt dran zu bleiben. Nicht, dass Tomorrow War mich jetzt gänzlich umgehauen hätte, aber das Bild, was Max mir als Leserin zeigte, war interessant. Ressourcen beschaffen, sich zurückziehen. Haltbare Grundnahrungsmittel lagern, Konserven, Waffen! Max zog sich in sein Elternhaus zurück, baute sich einen Bunker und fing an, sich für das Ende der Welt zu rüsten. Ab diesem Moment wurde die Geschichte interessanter. Sie erlebte keinen Höhenflug, war aber auch nicht mehr so langweilig und trocken wie der Anfang.
Max lebt in einem Gebiet, in dem seine Nachbarn weit entfernt sind und hat reichlich Land zur Verfügung. Er sichert sich mit allem ab, was möglich ist, denn um ihn herum bricht die Welt zusammen. Die Wirtschaft geht komplett vor die Hunde, Geld ist nichts mehr Wert. Es scheint, dass trotz dieser Katastrophe, die Menschen sich irgendwie arrangieren. Marodierende Gruppen streifen umher, aber mit ein wenig Rückgrat wird man ihnen Herr. Bis die Regierung eingreift und den Menschen ihre letzte Möglichkeit sich zu verteidigen nehmen. Ab diesem Punkt wird Max mehr ins Geschehen einbezogen, als ihm lieb ist und letzten Endes muss er seine Heimatstadt vor einem selbsternannten Sheriff verteidigen. Ganz schön interessant, was Max alles auffährt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Manchmal fand ich es sehr seltsam, warum gerade Max immer so derart involviert wird. Er könnte die meiste Zeit in einem Bunker leben und bekäme so rein gar nichts mit, was um ihn herum passiert (klar, dann gäbe es wohl auch keine Geschichte). Aber irgendwie scheint immer da, wo Max ist, irgendwas los zu sein. Ich hatte hin und wieder das Gefühl, als greife der Autor in die Story ein, es lief nicht immer so flüssig, wie es vielleicht sollte. Was die Regierung selbst von Max wollte, ist mir ein Rätsel und warum diese Hyperinflation ausgebrochen ist, kann ich auch nicht sagen. Dazu fehlen mir einfach zu viele Infos, die Max aber selbst auch nicht hatte. Das machte es wirklich nicht immer leicht, das ganze zu verstehen, denn er tat ja bestimmte Dinge. Nur war mir nicht immer klar, warum er das tat. Da wusste der Autor anscheinend mehr als ich.

Das Ende ist quasi der Anfang von Band 2, wobei ich mir noch unsicher bin, ob ich diesen auch lese. Eigentlich möchte ich schon wissen, wie es weitergeht. Andererseits hab ich noch trölftausend andere Bücher hier, die ich auch lesen könnte.

Fazit
„Tomorrow War“ hält meiner Meinung nach nicht, was es verspricht. Ein sehr langatmiger Anfang sorgt für einen Dämpfer, was das Interesse an der Story angeht. Es wird zwar besser, aber auch nicht so überragend, als das ich den Anfang hätte vergessen können. Es lohnt sich, den Anfang auszuhalten, denn dann wird es interessant, aber man sollte nicht mehr so viel erwarten.

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