J.L. Bourne

 3.9 Sterne bei 389 Bewertungen
Autor von Tagebuch der Apokalypse 1, Tagebuch der Apokalypse 2 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von J.L. Bourne

Der Amerikaner J. L. Bourne hat hauptberuflich relativ wenig mit Literatur und Schreiben zu tun, denn er ist schon seit vielen Jahren Marineoffizier bei der US Navy. Allerdings widmet er sich in seiner Freizeit hauptsächlich der Schriftstellerei und das mit Erfolg. Sein Debüt "Tagebuch der Apokalypse" (Originaltitel: "Day by Day Armageddon") wurde 2010 in Deutschland bei Heyne veröffentlicht; in den Jahren danach folgten Teil 2 und 3.

Alle Bücher von J.L. Bourne

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Tagebuch der Apokalypse 1

Tagebuch der Apokalypse 1

 (198)
Erschienen am 09.11.2010
Tagebuch der Apokalypse 2

Tagebuch der Apokalypse 2

 (103)
Erschienen am 13.06.2011
Tagebuch der Apokalypse 3

Tagebuch der Apokalypse 3

 (58)
Erschienen am 08.07.2013
Tagebuch der Apokalypse 4

Tagebuch der Apokalypse 4

 (13)
Erschienen am 10.04.2017
Tagebuch der Apokalypse 1

Tagebuch der Apokalypse 1

 (11)
Erschienen am 24.11.2011
Tagebuch der Apokalypse 2

Tagebuch der Apokalypse 2

 (5)
Erschienen am 24.01.2012
Tagebuch der Apokalypse 3

Tagebuch der Apokalypse 3

 (1)
Erschienen am 04.07.2013

Neue Rezensionen zu J.L. Bourne

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tragalibross avatar

Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse 2" von J.L. Bourne

Nicht so gut wie Teil eins
tragalibrosvor 6 Monaten

Der Horror geht weiter.

Nachdem die Zombieapokalypse über die Erde hereingebrochen ist, kämpft ein unbekannter Soldat mit einigen anderen Menschen weiter ums Überleben...

Mehr kann ich zum Inhalt des Buches eigentlich nicht sagen.
Wie auch im ersten Band, versucht eine Gruppe Überlebender sich gegen Zombiemeuten und feindlich Gesinnter zu erwehren, doch dabei gerät der Protagonist in Bedrängnis.
Leider wird hier mehr wert auf technische Details gelegt, als auf das Grusel-Feeling, welches ich bei diesen Büchern eigentlich erwarte. Durch diesen Umstand bleiben die Akteure leider zu blass, um viele Sympathien für sie entwickeln zu können. Auch der Schreibstil, als Tagebucheintragungen des Soldaten, kann dies nicht abmildern.

Zwar kann die Geschichte selbst überzeugen, obwohl inhaltlich "The Walking Dead" sehr ähnlich, doch sie kann nicht annährend so fesseln, wie der erste Teil.

Da ich diesmal nicht zu 100% überzeugt bin, vergebe ich nur zwei Sterne.
Die Handlung ist okay, obwohl es, wie oben schon erwähnt, einige Parallelen zu bekannten Zombie-Reihen gibt. Aber die kaum vorhandene Spannung, die vielen technischen Daten und Beschreibungen von Waffen und Kriegsgerät, haben mir den Spaß am Lesen oft verhagelt.

Schade.

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Anna-Klaires avatar

Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse 1" von J.L. Bourne

Tolles Zombiebuch
Anna-Klairevor 10 Monaten

In dem Buch "Tagebuch der Apokalypse" von J. L. Bourne geht es um einen Soldaten, der sich für das neue Jahr vorgenommen hat ein Tagebuch zu führen. In dem Tagebuch hält er fest, wie durch eine Krankheit sich die Welt verändert und wie der Soldat versucht dabei zu überleben.

Das Buch hat mir ein Freund empfohlen und ich bin so froh, dass er das gemacht hat. Durch den Stil eines Tagebuchs ist die Handlung sehr spannend beschrieben. Man fiebert jeden Eintrag mit und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
So ein tolles Zombiebuch, welches ich nur weiterempfehlen kann.

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NyangrisFires avatar

Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse 1" von J.L. Bourne

Toll beschriebene Zombie Apokalypse
NyangrisFirevor 2 Jahren


Der Schreibstil von J.L. Bourne hat mir sehr gut gefallen. Die komplette Geschichte wird durch Tagebucheinträge eines Soldaten geschildert, der in San Antonio, Texas lebt. J.L. Bourne schafft es, dass die Einträge sehr realistisch wirken und komplettiert dies durch Zeichnungen, Bilder und handschriftlichen Randnotizen.
Man merkt richtig, wie der Hauptcharakter immer wieder zwischen Kampfgeist und Verzweiflung schwankt, zwischendurch die scheinbar ausweglosen Situationen mit Humor nimmt und versucht auf Grund der Zombies, die überall sind, nicht durchzudrehen.
Die Spannung wird relativ konstant aufrecht erhalten und man fiebert zwischendurch mit den Charakteren mit.


Den Namen des Soldaten erfährt man nicht, aber einige andere Informationen zu seinen Beziehungen zu seinen  Eltern, Freunden und Kameraden der Armee. 
Dennoch ist mir seine Vergangenheit noch ein wenig zu blass, aber das kann sich in den nächsten Bänden ja noch ändern.
Im Laufe des Buches lernt er andere Überlebende kennen und schließt sich mit diesen zusammen. Auch über diese Charaktere erfährt man ein wenig, aber ich konnte mich mit den Charakteren bisher noch nicht wirklich anfreunden, da mir immer noch ein paar Charakterzüge und weitere Informationen aus ihrem Leben vor der Apokalypse fehlen. 


 


Fazit:
"Tagebuch der Apokalypse" ist ein toller Auftakt der Reihe und hat mir einige spannende Lesestunden beschert. 
Das Buch ist spannend und in einem sehr realistischen Tagebuch Stil geschrieben und zwischenzeitlich konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
Die Charaktere sind mir hier und da ein wenig zu blass, aber da hoffe ich einfach auf die nächsten Bände! 

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