J.L. Bourne Tagebuch der Apokalypse 1

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch der Apokalypse 1“ von J.L. Bourne

An alle Überlebenden! Dies ist das handgeschriebene Tagebuch eines Mannes, der durch die zerstörten Städte streift - auf der Flucht vor dem Grauen, das über die Menschheit gekommen ist. Eine weltumspannende Epidemie hat den Großteil der Erdbevölkerung in blutrünstige Untote verwandelt, die - getrieben von ihrem Hunger auf Menschenfleisch - Jagd auf die wenigen Überlebenden machen. Als sämtliche Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie scheitern und selbst Atombomben keine effektive Lösung im Kampf gegen die Zombiehorden darstellen, verbarrikadiert sich ein kleines Grüppchen Überlebender in einem verlassenen Bunker. Obwohl hoffnungslos unterlegen, haben sie sich einem Ziel verschworen: Überleben! Doch schon bald sind die Untoten nicht mehr ihr einziges Problem... Audible weist darauf hin, dass dieser Titel für Hörer unter 18 Jahren nicht geeignet ist.

Fazit. Grundidee gut aber zu emotionslos. Hätte spannender sein können.

— YvisLeseecke
YvisLeseecke
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  • Fazit. Grundidee gut aber zu emotionslos. Hätte spannender sein können.

    Tagebuch der Apokalypse 1
    YvisLeseecke

    YvisLeseecke

    15. April 2016 um 21:09

    Meine Meinung: Gegen David Nathan als Sprecher kann man einfach nicht schlechtes sagen. Ich finde Ihn einfach super. Der "Schreibstil" konnte mich leider nicht so recht überzeugen. Mir ging es tierisch auf die Nerven, dass etliche Passagen immer wieder gleich anfingen. Da wird der Ort beschrieben, die Ausrüstung überprüft etc.... Ich fand das auch nicht sehr realistisch dass man das immer wieder in sein Tagebuch schreiben würde. Beschränkt man sich da nicht auf die wichtigen und spannenden Sachen? Auch die Geschichte war mir einfach zu perfekt. Keine wurde verletzt oder getötet. Hallo? Ich höre mir ein Tagebuch der Apokalypse Buch an, wie wäre es mal mit ein bisschen Aktion, Blut und Splatter?  Zudem kamen mir auch einfach nicht genug Emotionen rüber. Ich habe in gefährlichen Situationen auch nicht ein Fünkchen Angst des Protagonisten gespürt. Es war einfach genauso beschrieben wie vorher die Dingen die in seinen Rucksack waren.  Jedoch wurde es dann zum Ende hin schon spannend, wenn man mal über Gewisse Zufälle (vollgetanktes Flugzeug steht einfach so rum und er ist Pilot) drüber wegschaut. Generell mochte ich den Tagebuchstil, weil es einfach mal was anderes war. Auch die Grundidee ist jetzt nichts neues aber ich mag einfach Zombiegeschichten und durch den tollen Sprecher war ich doch schon gefesselt, nur nicht immer. Besonders hat mir gefallen, dass auch der Hund mit dabei war. Das war dann doch mal eine "andere" Idee.  Ich werde sicher auch weiter hören. Fazit. Grundidee gut aber zu emotionslos. Hätte spannender sein können.

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