J.L. Bourne Tagebuch der Apokalypse 1

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch der Apokalypse 1“ von J.L. Bourne

Dies ist der Untergang der Welt … Viel Glück! Willkommen in der Welt nach der Apokalypse! Dies ist das Tagebuch des unbekannten Soldaten, und es schildert auf eindringliche Weise den Untergang der menschlichen Zivilisation durch eine Plage, mit der keiner gerechnet hatte: Die Toten sind aus den Gräbern zurückgekehrt, und sie machen vor nichts halt. Denn im Angesicht des Todes kämpft jeder für sich allein…

Einfach nur krass!

— 19Coraline82
19Coraline82

Sehr Toller Auftakt!

— germanbookishblog
germanbookishblog

Gelungene Zombie Apokalypse, die spannend geschrieben ist und eine tolle Atmosphäre hat.

— NyangrisFire
NyangrisFire

7/10

— Dealer666
Dealer666

Ein spannender Auftakt fernab von vielen Klischees!

— MonstersMagic
MonstersMagic

Habe nur 3 Worte dafür! Geil,Geil,Geil

— Mitchel-of-the-dead
Mitchel-of-the-dead

Einer der besten Zombie Bücher die es gibt. Spannend und packend. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

— Nyo
Nyo

Geniales Buch für Zombie-Fans

— -Bitterblue-
-Bitterblue-

Nicht unbedingt schlecht, aber auch keinesfalls grandios. Ich habe mehr erwartet.

— romo2015
romo2015

Eigentlich hasse ich Zombies aber diese Reihe ist supergenial! Erschreckend aber trotzdem kann man das Buch nicht weglegen!

— Buecherseele79
Buecherseele79

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  • Toll beschriebene Zombie Apokalypse

    Tagebuch der Apokalypse 1
    NyangrisFire

    NyangrisFire

    26. May 2017 um 09:40

    Der Schreibstil von J.L. Bourne hat mir sehr gut gefallen. Die komplette Geschichte wird durch Tagebucheinträge eines Soldaten geschildert, der in San Antonio, Texas lebt. J.L. Bourne schafft es, dass die Einträge sehr realistisch wirken und komplettiert dies durch Zeichnungen, Bilder und handschriftlichen Randnotizen.Man merkt richtig, wie der Hauptcharakter immer wieder zwischen Kampfgeist und Verzweiflung schwankt, zwischendurch die scheinbar ausweglosen Situationen mit Humor nimmt und versucht auf Grund der Zombies, die überall sind, nicht durchzudrehen.Die Spannung wird relativ konstant aufrecht erhalten und man fiebert zwischendurch mit den Charakteren mit.Den Namen des Soldaten erfährt man nicht, aber einige andere Informationen zu seinen Beziehungen zu seinen  Eltern, Freunden und Kameraden der Armee. Dennoch ist mir seine Vergangenheit noch ein wenig zu blass, aber das kann sich in den nächsten Bänden ja noch ändern.Im Laufe des Buches lernt er andere Überlebende kennen und schließt sich mit diesen zusammen. Auch über diese Charaktere erfährt man ein wenig, aber ich konnte mich mit den Charakteren bisher noch nicht wirklich anfreunden, da mir immer noch ein paar Charakterzüge und weitere Informationen aus ihrem Leben vor der Apokalypse fehlen.  Fazit:"Tagebuch der Apokalypse" ist ein toller Auftakt der Reihe und hat mir einige spannende Lesestunden beschert. Das Buch ist spannend und in einem sehr realistischen Tagebuch Stil geschrieben und zwischenzeitlich konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.Die Charaktere sind mir hier und da ein wenig zu blass, aber da hoffe ich einfach auf die nächsten Bände! 

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  • Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse I" von J.L. Bourne

    Tagebuch der Apokalypse 1
    tragalibros

    tragalibros

    03. March 2017 um 11:21

    Ein seltsamer Virus verbreitet sich rasend schnell über den gesamten Erdball. Es dauert nicht lange und der Großteil der Menschheit wandelt als blutrünstige Untote durch die Lande. Die Regierung versucht der Lage mit verzweifelten Mitteln Herr zu werden... Schon bald findet sich eine kleine Gruppe Überlebender zusammen, die nun den täglichen Kampf gegen die wandelnden Toten aufnehmen....Eigentlich bin ich nur durch puren Zufall auf dieses Buch gestoßen. Es lag nun eine ganze Weile unberührt auf deinem SuB und fiel mir nun wieder in die Hände. Nachdem ich angefangen hatte zu lesen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Leser erlebt die Zombieinvasion aus Sicht eines Soldaten, der weitsichtig genug war, sich rechtzeitig vor der Epidemie zu schützen und somit (bisher) überlebt hat. Sein Kampf ums weitere Überleben wird so spannend beschrieben, dass man förmlich in die Geschichte hineingesaugt wird. Aus meiner Sicht, lag der Fokus des Romans auch nicht auf den Zombies und Splatter, sondern auf den Charakteren. Diese, ganz besonders die beiden Protagonisten, die von Anfang an dabei sind, entwickeln sich im Laufe der Handlung ständig weiter.Zudem schafft es J.L. Bourne einem Bilder zu vermitteln, dass man sich beim Lesen die Untoten wunderbar vorstellen kann.Aber ich muss, trotz aller Freude über dieses Schätzchen gestolpert zu sein sagen, dass es sehr an "The Walking Dead" erinnert. Vermutlich, weil man aus Zombieapokalypse nicht mehr viel mehr rausholen kann, als bisher schon bekannt ist. Wer also glaub hier etwas Neues lesen zu können, der wird hier sicher enttäuscht werden. Trotzdem: Tolles Buch, packend und spannend.

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  • Das Zombie Meisterwerk! WAAAHHHHNSINNN!

    Tagebuch der Apokalypse 1
    MichaelMerhi

    MichaelMerhi

    20. September 2016 um 09:01

    Als großer Fan von Zombiefilmen, war ich bei vielen Bücher die dieses Thema bearbeiten entäucht, aber nicht bei Tagebuch der Apokalypse. Dieses Buch ist einfach der Hammer und darf in keiner Horrorbibliothek fehlen.Der Ich erzähler schildert auf sehr entspannter und humorvoller Art und Weise den Untergang unserer bekannten Zivilisation und die Herschaft der Zombies.Witzig und Kraftvoll zugleich.Meine Volle Rezension findet ihr auf meinen Youtubekanalhttps://www.youtube.com/watch?v=9Edqrsv-oEI&index=18&list=PL6IIN23LMGw0CWHEcE01gzuHBBZ8sJm8i

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  • "Tagebuch der Apokalypse" von J.L. Bourne

    Tagebuch der Apokalypse 1
    Jacynthe

    Jacynthe

    22. August 2015 um 12:57

    Inhalt Ein Virus rafft die Bewohner der USA und vermutlich der ganzen Welt innerhalb weniger Tage dahin und lässt die Toten kurz darauf wieder auferstehen. Auf der Suche nach Fleisch streifen sie durch das zerstörte Land, weshalb die wenigen immer auf der Hut sein müssen. Ein Marine-Offizier führt Tagebuch und beschreibt seinen Überlebnskampf im postapokalyptischen Amerika. Meine Meinung Dieses Buch habe ich Ende 2012 schon einmal gelesen (hier gehts zur Rezension von damals) und war nicht sehr begeistert. Beim wiederholten Lesen habe ich jetzt gemerkt, wie sehr sich Meinungen über die Jahre verändern, Geschmäcker sich wandeln können. Denn jetzt fällt mein Urteil über den Roman weitaus besser aus und ich habe sogar beide Folgebände gelesen, was ich mir damals nicht vorstellen konnte. Meine Rezension von damals ist ziemlich nichtssagend und ich bin froh, dass ich mich in dieser Hinsicht merklich weiterentwickelt habe. Ganz eindeutig hat mich aber der militärische Aspekt gestört, die Beschreibung der Waffen und Fahr- bzw. Flugzeuge war mir zu detailliert und ich empfand sie als unnötig. Heute finde ich, dass gerade das den Roman zu etwas Besonderem macht. Der Autor ist selbst Offizier der US-Marine, genau wie sein Protagonist, und Insiderwissen macht diesen besonders authentisch und einzigartig. Fans von militärischen Geräten aller Art kommen so außerdem in besonderem Maße auf ihre Kosten. Ich persönlich mag es, wie ihr vielleicht wisst, gerne, wenn das in Zombie-Romanen Beschriebene mir selbst passieren könnte. In dieser Hinsicht ist das Buch natürlich nicht optimal, denn ich habe keinerlei Verbindung zum Militär. Auf besondere Waffen, Flugzeuge oder Schutzbunker müsste ich daher im Ernstfall verzichten. Trotzdem hat mich das Buch gefesselt, denn der Protagonist bleibt nicht alleine, sondern trifft nach und nach auf andere Überlebende - Zivilisten, die sich trotz mangelnder militärischer Kenntnisse wacker schlagen. Dabei ist es nicht so, dass der Protagonist der unfehlbare Held ist. Auch er ist nicht perfekt, macht Fehler und ist auf seine Mitstreiter angewiesen. Das macht ihn sehr sympathisch und hebt auch die anderen Charaktere hervor, obwohl es die Form des Tagebuchs mit sich bringt, dass stets aus der Sicht des Protagonisten geschrieben wird. Ein Zombie-Roman in Form eines Tagebuches ist besonders und hat definitiv Charme. Andererseits hat es den Nachteil, dass der Leser genau weiß, dass der Protagonist das beschriebene überlebt hat, denn sonst könnte er ja nicht rückblickend davon erzählen. Trotzdem hat Bourne es geschafft, Spannung in das Buch zu bringen und diese auch zu halten. Denn nur weil er einen Zwischenfall überlebt hat, heißt das ja nicht, dass seine Mitkämpfer ebenfalls noch am Leben sind... Ich vergebe 4 von 5 Wolken und bin froh, dass ich dem Buch noch eine Chance gegeben habe. Es ist wirklich gut, Bücher von Zeit zu Zeit nochmal zu lessen, den Ansichten können sich ändern.

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  • Die Lebenden werden zu Toten und die Toten zu Lebenden

    Tagebuch der Apokalypse 1
    romo2015

    romo2015

    16. April 2015 um 10:39

    Tagelang habe ich auf den Postboten gewartet. Auf das Paket, das die Reihe »Tagebuch der Apokalypse« enthält. Endlich konnte ich es in den Händen halten. Ich war voller Euphorie und freute mich riesig darauf, dieses Zombi-Buch zu lesen. Die Enttäuschung breitete sich allerdings schon am ersten Abend aus. Zugegeben, das Werk ist nicht schlecht, aber auch nicht grandios. Die Handlung ist schlicht. Irgendein Bakterium breitet sich aus, welches die Toten auferstehen lässt - sie werden zu den uns bekannten Zombis und fressen alles Lebende, was ihnen in die Finger gerät. Die Gebissenen verwandeln sich ebenfalls - innerhalb kürzester Zeit - in Zombis. Kleinere Gruppierungen kämpfen um das Überleben, wandern von Ort zu Ort, plündern und verletzen sich. So auch unser »unbekannter« Tagebuchschreiber, der auf seiner Reise verschiedene Menschen kennenlernt, mit denen er sich zusammenschließt. Keine Bindung zu den Protagonisten möglich Im Großen und Ganzen habe ich damit die komplette Handlung beschrieben. Komme ich nun aber zu den Einzelheiten meiner Beurteilung. J. L. Bourne ist ganz klar ein Autor kurzer und klarer Worte. Nur unheimlich selten, wenn überhaupt, geht er ins Detail. Für den ambitionierten Leser, der mehr erfahren möchte, ein klarer Nachteil. Zum einen wird kaum etwas über die einzelnen Protagonisten erwähnt, bis auf die ausgeübten Berufe vor der Apokalypse. Es ist unheimlich schwierig, ein Bild vor den Augen zu sehen, wie es bei wirklich guten Büchern der Fall ist. Unser Tagebuchschreiber findet beispielsweise Tara sehr attraktiv, aber warum? Sind es ihre im Sonnenlicht erstrahlenden Locken mit dem leichten Goldstich? Sind es ihre tiefgründigen blauen Augen? Sind es ihre zarten Lippen, die sie dezent in Falten legt, wenn sie erstaunt ist? Ich weiß es nicht, denn weder die Frau, noch irgendein anderer Protagonist wird beschrieben. Das ist bedauerlich, denn eine wirkliche Bindung kann nicht aufgebaut werden. Mitgefühl oder sonstige Regungen sind nicht möglich. Handlung ist zu oberflächlich Doch nicht nur die fehlende Bindung zu den Protagonisten ist ein Manko im »Tagebuch der Apokalypse«, auch die Handlung selbst. Beginnen wir doch einfach mal mit dem Anfang, als die »Seuche« ausbrach. Seitens des Tagebuchschreibers, der Regierung und sonstiger Personen, die in der Öffentlichkeit standen, war keinerlei Erschütterung zu spüren. Das »Zombidasein« wurde einfach als eine »normale« Krankheit abgetan, die sämtliche Mitmenschen in Schach hält und hochgradig ansteckend ist. Würden bei mir vor der Tür Zombis rumlaufen, wäre ich absolut perplex, geschockt und desorientiert. Aber nicht die Menschen in diesem Buch. Meiner Meinung nach nehmen sie die Tatsachen viel zu gelassen auf. Das kleine Mädchen sagt ganz locker, dass die Toten draußen rumlaufen, um das nur als Beispiel anzuführen. Sehen wir einmal von den fehlenden Gefühlsregungen ab und kommen zur Frage: »Wie gestaltet der J. L. Broune die Handlung?« Meine Antwort: Unglaublich eintönig und langweilig. Sie wandern von Ort zu Ort, suchen da ein bisschen Nahrung und Verteidungswaffen, werden da von dem einen oder anderen Zombi angegriffen, legen diesen um und kehren zurück. So läuft das immer und immer wieder. Hin und wieder finden sie andere Überlebende, die sie mitnehmen. Es ist einfach immer das selbe. Eine Spannungsspitze kommt nicht auf. Das Kitzeln im Bauch, das Umklammern der Buchseiten, weil man unbedingt weiterlesen und wissen möchte, was als nächstes passiert, tritt an keiner einzigen Stelle im Buch ein. Schade, man hätte gewiss mehr daraus machen können. Auch die zahlreichen »Beschreibungs-Wiederholungen« sind nicht sehr gut gewählt. Der Wind weht den Gestank der verwesenden Leichen auf gefühlt allen fünf Seiten zu unserem Schreiber herüber. Er selbst fühlt sich alle 20 Seiten für seine Mitmenschen verantwortlich und so weiter. Fazit: Das ging daneben So unheimlich leid es mir tut, aber dieses Buch kann ich leider nicht mit vollem Engagement weiterempfehlen. Vielleicht ist es auch Geschmackssache. Für mich persönlich ist »Tagebuch der Apokalylpse« zu oberflächlich und klischeehaft. Spannung habe ich gänzlich vermisst. Vielleicht sind die anderen beiden Teile besser gelungen - ich lass mich gerne überraschen.

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  • Tagebuch der Apokalypse 1, 2 und 3 von J. L, Bourne

    Tagebuch der Apokalypse 1
    Buecherseele79

    Buecherseele79

    01. April 2015 um 14:53

    Ich bin nicht so der Fan von Zombies- egal ob als Film oder Buch aber diese 3 Bände haben mich positiv überrascht und ich habe sie wahrlich gefressen. Man lernt einen Militärpiloten kennen der über das Militär mehr Informationen erhält als die normale Bevölkerung- ein Virus geht um der sich nicht heilen lässt und Menschen von jetzt auf gleich zu wütenden und um sich beissende Gestalten verwandelt. Als ein Patient aus China in die USA eingeflogen wird ist die Apokalpse perfekt, der Virus greift um sich. Kurze Zeit später ist jeder, der nicht in Sicherheit ist ein Zombie. Bevor die ganze Infrastruktur zusammenbricht versucht die Armee der Sache Herr zu werden und wirft auf ein paar Städte Atombomben ab, die Hoffnung die Zombies damit auszurotten wird jedoch zunichte gemacht. Der Militärpilot verschanzt sich in seinem Haus und versucht noch irgendwelche Informationen über den Zustand der Welt/USA zu erhalten, aber alles ist zusammengebrochen. Und irgendwann merkt der Pilot- er kann nicht ewig in seinem Haus bleiben da die Vorräte knapp werden. Durch Beobachtung bemerkt er dass im Nachbarshaus sein Nachbar noch lebt, er befeit ihn aus seinem Haus und gemeinsam machen sie sich auf um zu erfahren was passiert ist. Sie schlagen sich durch halb Amerika, auf der Suche nach Überlebenden, einen sicheren Ort und Vorräte sowie Kontaktmöglichkeiten ausserhalb der USA. Am Ende von Band Eins konnten sie einige Menschen retten und finden eine verlassene Raketenabschussbasis wo sie sicher sind. Im zweiten Band kann der Militärpilot mit einem atombetriebenen Flugzeugträger im Golf von Mexiko Kontakt aufnehmen und erfährt so dass es auch noch eine letzte Militäreinheit gibt. Diese stellt ihm einen Hubschrauber zu Verfügung um die Gegend zu erkunden, Vorräte zu finden und natürlich weitere Überlebende...jedoch stürtzt der Hubschrauber ab und unser Pilot ist der einzige Überlebende....ohne grosse Ausrüstung muss er zu seinem "Hotel23" zurückkommen, Kilometer durch verseuchtes Land und überall lauern Zombies. Unterstützung erhält er von Remote Six die ihn mit Proviant und sehr modernen Waffen ausrüstet, ein Verfolger wird zu einem neuen Freund und kommt mit ihm ins "Hotel23"(so wird die verlassene Raketenabschussbasis genannt). Wieder dort erwartet Remote Six dass unser Pilot die letzte Atomrakete in seiner Basis auf den Flugzeugträger abschiesst, da der Pilot verweigert greift Remote Six an und die Menschen dort müssen fliehen- sie finden auf dem Flugzeugträger Zuflucht. Band 3 ist der dickste und auch der verrückteste. Die Gruppe wird aufgeteilt, der Pilot und sein neuer Freund(der erst sein Verfolger war) kommen auf ein Atom-Uboot welches nach China fahren will, dort vermutet man den Patienten 0- der Mensch der die Seuche ausgelöst haben soll. Die Geschichte wechselt zwischen den Geschehnissen vom Flugzeugträger, Remote Six und dem Atom-Uboot hin und her ohne verwirrend zu wirken und auch wen man erst an einen Ausserirdischenkram denkt, das löst sich, zum Glück doch noch auf. So unter dem Strich finde ich die Bücher supergenial geschrieben und dass alles noch in Tagebuchform gehalten ist macht die Sache wirklich authentisch! Die Zombies sind keine Supersprinter oder haben sonstige Macht, ausser die in den Atombombenhagel geraten sind- diesen Zombies sollte man nie über den Weg laufen! Dieses Endzeitszenario ist unglaublich gut beschrieben und man fiebert und hofft mit all den Überlebenden mit. Immer gut Türen und Fenster verschliessen und von mir eine absolute Leseempfehlung!

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Zombie-Apokalypse

    Tagebuch der Apokalypse 1
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    28. April 2014 um 09:02

    Inhalt:  Die  Zombie-Apokalypse hat begonnen. Ein Soldat schildert in Form von Tagebuch Einträgen wie sich das Virus ausbreitet und seinen Kampf ums Überleben. Meinung: Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen und ist geprägt von kurzen und einfachen Sätzen. Der Marineoffizier beschreibt für sich typisch die Geschehnisse, sachlich und kühl. Mir fehlen die Emotionen, der innere Konflikt zu töten auch wenn es „nur“ Zombies sind Der Gedanke was aus seiner Familie geworden ist und seinen Freunden wird zwar kurz aufgegriffen kommt aber für mich zu kurz. An sich passt das aber zu der Person die das Tagebuch schreibt und ich kann es nicht groß bemängeln. Schade finde ich es auch das die Nebencharaktere so blass bleiben. Was mich auch etwas gestört hat sind die Waffen Beschreibungen und die der Flugzeuge, aber auch das ist wohl typisch und Charakter nah. Der Marineoffizier gewöhnt sich für meine Empfindung sehr gut an das neue Leben und überdenkt alles genau und auch gut. An machen Stellen war er mir zu gut. Jeder der schon mal einen Zombie Film gesehen hat kennt bestimmt diesen Moment wo man sich denkt, nein tu das nicht das ist dumm. Das hatte ich bei dem Buch nicht, er ist ein bissl zu perfekt. Und dann die Leute die er trifft alle haben einen nützlichen Beruf / Fähigkeiten.  Einzig das Thema wieso man mit Schusswaffen um sich schießt wenn man doch weiß das die Zombies auf Lärm reagieren und dann im Nahkampf nicht auf andere Waffen zurück greift z.b Baseballschläger macht meiner Wahrnehmung von „zu perfekt“ einen Abbruch.  Fazit : Alles in allem habe ich mich gut Unterhalten Gefühlt, deswegen 3,5 Sterne. Ob ich den zweiten Teil auch lese weiß ich noch nicht.

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  • Experiment gelungen, Sir !

    Tagebuch der Apokalypse 1
    Dirk_Arnicke

    Dirk_Arnicke

    06. October 2013 um 10:43

    Was passiert, wenn ein US-Marine anfängt Horrorbücher zu schreiben ? In diesem Fall ein gelungener Mix aus Militär- und Horrorroman. Bournes Beschreibung einer Zombie-Apokalypse aus Sicht eines US-Soldaten, der mit Ausbruch der Apokalypse desertiert, ist ein wirklich gut gelungener Versuch Tagebuchelemente mit normalem Schreibstil zu mischen. Das ganze Werk wirkt sehr authentisch und man kann wunderbar in dem Plot versinken. Eine wirklich angenehme Überraschung - ich habe alle drei Bände des "Tagebuchs" begeistert gelesen.

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  • Ein Soldat schreibt über das Ende

    Tagebuch der Apokalypse 1
    Inessa-

    Inessa-

    13. September 2013 um 14:12

    Die Welt geht unter. Menschen sterben durch eine geheimnisvolle Grippewelle und erwachen kurze Zeit später wieder zum Leben. Kalt, Gefühlslos und nur getrieben vom Hunger. Sie hinterlassen Blut und Tod. Unschwer zu erkennen, es handelt sich um ein Zombie - Roman. Aber mit einer Besonderheit unterscheidet er sich von den anderen, er ist gefüllt mit Tagebucheinträgen. " Ich bin nicht von mehr von dieser Welt. Ich bin ein verfallendes Monument der Menschheit. Allein, verängstigt und verwundbar kämpfe ich ums Überleben. Sie sind überall, kalt und tödlich, doch ich lebe. - Unbekannter Überlebender " ( Seite 7 ) Neujahr. Ein Soldat beschließt von nun an regelmäßig Tagebuch zu schreiben. Datum und Uhrzeit halten den Tag fest und überblicken die jetzige Situation. Kurz und knapp oder Seite um Seite füllend. Darauf findet man Aussagen die unterstrichen sind oder kleine, hilfreiche Skizzen. Ein Kunstwerk aus Worten bieten die Aufzeichnungen nicht. Was den Soldaten beschäftigt wird mit einfachen Sätzen aufgeschrieben. Emotionen bekommen dabei nicht viel Platz. Es passt jedoch zu einem Marineoffizier. Informationen sammeln, Handlungen überdenken, Probleme beseitigen. Sachlich und etwas kühl. Dadurch, das nur die Sicht eines einzelnen wahrgenommen wird, bleibt kein Platz für die Gedanken und die Gefühle anderer Personen. Andere Überlebende lernt man nur ansatzweise durch die Einschätzung des Erzählers kennen. Verschwommen stehen sie neben dem Soldaten. Deutlichere Umrisse erkennt man nur bei denjenigen die auch ihm etwas näher stehen. Zum Beispiel trifft dies bei seinem Nachbarn zu. Oder Dialoge untereinander sucht man ebenso vergebens. Mitten im Leben eines Marineoffiziers der gerade Urlaub hat, stolpern wir herein. Alles hat seine Ordnung und Normalität. Bis ungewöhnliche Nachrichten über ein Grippevirus gesendet werden. Die Nachrichten werden von Tag zu Tag schockierender. Lange braucht es nicht um das Gehörte Unheil nun auch vor seiner Tür zu sehen. Nun besteht seine einzige Aufgabe darin, lange genug zu überleben. Überleben. Wie komme ich aus einer lebensbedrohlichen Situation heil wieder raus? Instinktiv tut man alles für den bleibenden Herzschlag, die Hoffnung wird wie ein Heiligtum bewahrt. Verdrängt von der Frage ob der Kampf ums Überleben Sinn macht, wenn die Welt nur noch eine Hölle aus Tod und Schmerz ist. " Wenn es die Hölle auf Erden gibt, habe ich sie heute entdeckt. Ich überlege, meinen Fotoapparat wegzuschmeißen, denn kein Mensch wird je diese Bilder sehen wollen, nicht mal dann, wenn die Menscheit dieses Martyrium überleben sollte. " ( Seite 80 ) Nach wenigen Seiten lässt mich die anbahnende Katastrophe nicht los. Der Soldat beschreibt seine Pläne und Ziele. Wie reagiert er auf jeweilige Situationen? Was wird ihm einfallen um dieses oder jenes Problem zu beseitigen? Findet er mehr über dieses Virus heraus? Oder einen Ort der Hoffnung auf das alte Leben zurück gibt? Blut und Gewalt werden nur kurz angeschnitten. Wer auf detaillierte Beschreibungen wie das Aufplatzen eines Kopfes oder durchschneiden von Körperteilen steht, wird hier nicht fündig. Es wird getan, was eben getan werden muss: Untote umbringen. Es wird darauf eingegangen, welche Körperstellen zum endgültigen Tod führen und welche Waffen zum Einsatz kommen. Hinzu kommen kleine Anmerkungen wie man sich das Aussehen eines Infizierten vorstellen kann und das war es auch schon. Fazit: Ich liebe Endzeit Geschichten. Tage des jüngsten Gerichts, Zerfall einer Geselschafft, zerstörte Städte. Wie lebt man in so einer Zeit? Die Geschichte von "Tagebuch der Apokalypse" bietet hier eigentlich nichts originelles. Die Menschheit wird von Zombies überrannt und die Welt wie man sie kennt geht unter. Der Alltag besteht darin Schlafplätze zu finden die sicher sind und Vorräte an Nahrung zu bunkern. Und doch blätterte ich mit größter Eile Seiten um, damit ich mehr erfahre. Schuld daran ist die glaubhafte und realitätsnahe Erzählung eines Soldaten. Wie ein echtes Tagebuch aus der Zukunft, aus einer Welt die dem Ende durch ein Virus zu geht. Ein Überlebenskünstler dem man seine Worte glaubt.  Ein Zombieroman der nichts für Blutdurstige ist, denn der Fokus liegt auf der Suche nach Hoffnung und Leben. Mich überkam ebenfalls ein Fieber, das erst von mir abließ als ich das Buch beendete. Packend und authentisch.

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  • Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse" von J.L. Bourne

    Tagebuch der Apokalypse 1
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    18. February 2013 um 22:37

    Das Cover vom Buch lässt und schon mal subtil hinter die Kulissen blicken und verrät uns, dass es in diesem Buch schönes Zombiegemetzel geben könnte. Gibt es auch. Leider verzichtet der Autor (J.L. Bourne) dabei auf jeglich lebhafte Erzählweise. Der Protagonist, ein namenloser Pilot der US-Marine, berichtet dem Leser in seinem Tagebuch vom Untergang der ihm bekannten Welt und der Weltherrschaftsübernahme durch die Untoten, die, je weiter das Buch fortschreitet, auch gerne mal als Arschlochwichser bezeichnen werden. (Ob das nötig ist, sei dahingestellt - schließlich waren auch Zombies mal Menschen mit Gefühlen.) Dabei fallen mir immer wieder die einfachen, kurzen Sätze auf. Längere, innere Monologe suche ich vergebens, und Selbstreflektionen finden nur wenige statt. Das Buch ist und bleibt - trotz Tagebuchform - sehr unpersönlich und leider oberflächlich. Der Hauptcharakter stellt fest, dass die Zombies in seiner Welt sehr gut hören können. Und schafft es trotzdem nicht auf seine Schusswaffen zu verzichten. Die Zombies in "Tagebuch der Apokalypse" sind nicht schnell, aber sehr zäh und halten eine Menge aus, was das Buch wiederum wieder etwas realistisch erscheinen lässt. Leider beschrängt sich das Buch sehr auf eine genaue Beschreibung von Schusswechseln, Nahrungssuche und ähnlich überlebenswichtigen Dingen - zwischenmenschliche Beziehungen, Emotionen sowie Dialoge werden dabei meistens in einem Satz zusammengefasst. Die Nebencharaktere sind und bleiben NEBENcharaktere und bleiben durchwegs sehr sehr SEHR flach. Im Grunde genommen werden sie nicht einmal äußerlich beschrieben. Totgelatscht dagegen werden die genauen Waffenbezeichnungen sowie genaue Abläufe des Flugzeugfliegens, was wohl daher rührt, dass der Autor selbst Offizier der US Marine ist. Es ist mir wirklich herzlich egal, ob mit einer M-64 oder einer OFF-37 geschossen und mit einer Cessna 172 oder 152 geflogen wird. So oder so weit ich nicht, was ich mir darunter vorstellen soll. Erstaunt haben mich nur die fast durchwegs guten Rezensionen auf Lovelybooks und Amazon: Klar, dass der Protagonist so gut über die Dinge, die er tut, bescheid weiß, ist auch ein Charakterzug, aber macht das ihn interessant? Wieso fällt niemandem auf, dass jeder Charakter, der vorkommt, einen praktischen Nutzen hat? Der eine ist Chemiker und kann zusammen mit dem Ingenieur Alarmanlagen und Abwehrsysteme gegen die Untoten basteln. Klar. Das Kind ist Kind und ein Schutzfaktor und die Frauen sind Lustobjekte oder Muttifaktoren. Nur der Protagonist ist ein Allrounder: Vom Fliegen von Flugzeugen bis zum Steuern von Booten schafft er eigentlich alles mehr oder weniger ohne Probleme. Durch und durch ein Buch das ich NICHT empfehlen würde. Keine Spannung, keine originellen Ideen, keine tieferen Charaktere, kein Identifikationspotenzial. Nichtmal besonders viel Blut oder menschliche Abgründe. Einfach - nichts besondere. Finger weg!

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  • Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse" von J.L. Bourne

    Tagebuch der Apokalypse 1
    Niniji

    Niniji

    22. March 2012 um 15:23

    Wow! Was für ein mitreissendes Hörbuch! Die lebendige Menschheit wird weitestgehend dahingerafft und verwandeln sich in untote Zombies, die nach dem Fleisch der Lebenden trachten. Zu unserem Glück hatte der Protagonist einen Vorsatz zum neuen Jahr: Tagebuch schreiben. Dadurch haben wir nun Einblicke in eine kurze Zeit vor dem Ausbruch der Krankheit in Amerika und das Sterben und Überleben nach der Apokalypse. Dies notiert der Protagonist, wie gesagt in Tagebuchform, nahezu täglich über Monate hinweg. Besonders interessant hierbei sind dabei seine Fähigkeiten, als Pilot bei der US-Marine. Durch seine militärische Ausbildung hat er natürlich bessere Chancen, den Untoten zu trotzen. Was für den Leser auch einen gewissen Lernfaktor hat. Sicherlich sind Zombies Fiction, aber der Plot wirkt so bodenständig und realistisch, dass man als Leser die Bedrohung sehr ernst nimmt. Die Geschichte driftet nicht einmal ins billige oder trashige ab. Zudem ist sie unglaublich spannend! Ich hätte niemals damit gerechnet, aber ich wurde von Anfang an schier mitgerissen. Jedem neuen Eintrag habe ich aufs Neue entgegengefiebert. Denn oftmals endeten Einträge oder Tage mit Minicliffhangern. Mit Hoffnung, Angst und quälender Ungewissheit lauschte ich auf die ersten Sätze jedes neuen Eintrags, um gleich neue Gegebenheiten oder Wendungen zu erfassen. Ja, ich kann sagen, man lebt und leidet mit dem Protagonisten und den anderen Personen mit. Die Stimmung des Buches ist nüchtern, der Lage entsprechend dramatisch und aber auch auf einer gewissen Art und Weise emotional, jedoch nicht übertrieben. Es ist nicht sonderlich heroisch mit viel sinnlosem Geballer, wie in so manch schlechtem Hollywoodfilm, sondern man kann sich durchaus vorstellen, dass es genau so geschehen könnte. Der Protagonist, von dem man übrigens nie den Namen erfährt (was mich jedoch nicht gestört hat - man erfährt ja sonst genug über ihn) ist mir sehr sympathisch. Zwar Offizier, aber dennoch menschlich. Auch die weiteren Personen der Geschichte werden teilweise näher beleuchtet. Nur die weiblichen Personen wirken für mich ein wenig zu blass, auf die hätte er ruhig noch ein wenig mehr eingehen können. Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie (ich weiß bislang auf jeden Fall nur von dreien) und lässt einen voller Spannung zurück. Ich war so begeistert von dem Hörbuch, dass ich es kaum erwarten kann, meinen iPod mit Teil 2 zu füttern. Der Sprecher, David Nathan, ein Meister seines Handwerkes liest hervorragend! Er versteht es gekonnt die Stimmung des Buches zu transportieren. Ich hatte das Buch die ganze Zeit ungelesen auf meinem SuB. Als ich dann jedoch in die Hörprobe des ungekürzten Hörbuchs reinhörte, war es um mich geschehen und ich entschied mich es zu hören, statt zu lesen. Was, wie ich denke, schon ein riesen Kompliment an den Sprecher ist. Ein klasse Buch, welches am Ende regelrechte Entzugserscheinungen auslöst. Für mich bisher ein absolutes Highlight meiner 2012 gelesenen Bücher! Meine Empfehlung: Ich kann es absolut empfehlen! Für alle die gerne Zombiebücher lesen sowieso und alle Interessierten an Post-Apokalyptischen Szenarien und Überlebensstrategien, die nicht knochentrocken daherkommen, sondern spannend und realistisch in die Geschichte eingebettet sind. Für Kinder nicht geeignet, allerdings nimmt die Gewalt keine allzu blutige Überhand, so dass ich denke, dass Jugendliche ab 16 keinen Schaden nehmen dürften.

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  • Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse" von J.L. Bourne

    Tagebuch der Apokalypse 1
    HarryF

    HarryF

    29. February 2012 um 18:11

    Ich gebe es ja zu: Bücher mit dystopischen und/oder postapokalyptischem Hintergrund haben einen Sonderbonus bei mir. Alles damit zusammenhängende fasziniert mich nunmal. Mit Zombies hatte ich mich bisher in diesem Zusammenhang allerdings bisher nicht beschäftigt und deshalb war es nur eine Frage der Zeit, bis ich über J.L. Bourne's Tagebücher der Apokalypse stolpern musste. Das Buch ist das Tagebuch eines Piloten der US-Marine, der sich nach einer verheerenden Seuche plötzlich einer Unmenge an Untoten gegenüber sieht (das genau sein Nachbar keiner ist, sei hier verziehen). In der Ich-Form wird erzählt wie das Über- und Weiterleben unter diesen widrigen Umständen vonstatten geht. Der Roman kommt gänzlich ohne direkte Rede aus, da es als Tagebuch verfasst ist. Leider ist diese Schreibweise meinem persönlichen Leseempfinden nicht zuträglich, so richtige Spannung will nicht aufkommen. Noch dazu habe ich mich wohl hundert mal im Roman gefragt, warum die Protagonisten nicht auf lautlose Waffen (Schwerter, Armbrüste etc.) umsteigen, wenn die Untoten so auf Lärm reagieren? Alles in Allem nur für Fans des Genres empfehlenswert, allen anderen werden die Ungereimtheiten und die offensichtliche Dämlichkeit der Protagonisten sauer aufstossen!

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  • Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse" von J.L. Bourne

    Tagebuch der Apokalypse 1
    Lilasan

    Lilasan

    29. January 2012 um 20:05

    Tagebuch der Apokalypse - J.L. Bourne . Es hat einen Abend und eine morgen gedauert und ich hatte das Buch gelesen, ich habe es gerne gelesen und habe mir gleich zum ersten, auch den zweiten Band gekauft und werden auch den mit sicherheit verschlingen. . Über den Inhalt und die Geschichte will ich nicht allzu viel sagen das kann man ja in der Inhaltsangabe und überall nachlesen. Aber meinen Eindruck möchte ich ganz gerne erzählen. Ich hab mir das Buch wegen der Zombies gekauft und weil mehr der kurze Inhaltstext den ich gefunden habe, gut gefallen hat. Ich wurde nicht enttäuscht der Tagebuchstil ist nach meinem Geschmack. auch wenn ich mir nicht immer genau das Datum durchlesen, nur manchmal einen Blick auf die Uhrzeit werfe. Der Hauptcharakter ist gut beschrieben und glaubhaft im seinem Handeln. Durch seine Vorbildung in der Waffenhandhabung hat er ein paar Vorteile gegenüber den wandelnden Leichen, auch das Fliegen ist doch immer sehr nützlich wenn man den gerade ein Flugzeug zur Hand hat. . Man merkt das der Autor ahnung hat von dem was er schreibt, also nicht von den Zombies ;) sondern von Waffen, Strategischem vorgehen und Militäreinsätzen. Dadurch bringt er ein großes stück Realität in seine Geschichte. Es mag sein das es einige Leser stört dauernd mit irgendwelchen Waffen- und Patronennamen bombadiert zu werden, aber das gehört zum Charakter der Hauptfigur dazu. Auch das Menschliche kommt nicht zu Kurz, so werden Leben gerettet, aber auch vernichtet. . Gutes Buch, welches ich Zombiefreunden und denen die es werden wollen Empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse" von J.L. Bourne

    Tagebuch der Apokalypse 1
    KaktusKissen

    KaktusKissen

    16. January 2012 um 22:21

    "Ich bin nicht mehr von dieser Welt. Ich bin ein verfallendes Monument der Menschheit. Allein, verängstigt und verwundbar kämpfe ich ums Überleben. Sie sind überall, kalt und tödlich, doch ich lebe." ~ Unbekannter Überlebender Happy New Year! Der Vorsatz eines Marineoffiziers fürs neue Jahr: Tagebuch schreiben. Während der Autor des Tagebuchs auf Heimaturlaub in San Antonio (USA/Texas) ist, spitzt sich die politische Lage in China immer mehr zu. Gerüchte besagen dass es zu einem Krieg kommen könnte, ein Handelsembargo wurde von den Vereinigten Staaten Amerikas gegenüber China verhängt und die Truppen in Bereitschaft versetzt. Zudem ist ein angeblich hochansteckender Grippevirus ist in der Hauptstadt Peking ausgebrochen. Innerhalb weniger Tage überschlagen sich die Ereignisse. Die Grippepedemie breitet sich in den asiatischen Ländern immer schneller und verheerender aus, die Regierung der USA sehen sich dazu gezwungen alle Truppen aus dem Irak und den restlichen Ländern abzuziehen. Diese Tatsachen und die Gespräche mit Kameraden veranlassen den Marineoffizier dazu seinen Lebensmittel, Wasser und Munitionsvorrat erheblich aufzustocken und das Haus mit Gittern und Stacheldrähten vor Plünderungen zu schützen CNN: New York / Time Square - Bewaffnete Militärangehörige feuern auf Zivilisten Kurz darauf folgt eine Durchsage des Heimatschutzministers: "Amerika - es tut mir Leid, melden zu müssen, dass die Krankheit trotz unserer besten Bemühungen die Mauern unserer Abwehrmaßnahmen übersprungen hat. Bewoher größerer Städte sind nicht mehr sicher. An den Rändern dicht besiedelter Gebiete werden Sicherheitszonen errichtet, die für jene geöffnet werden, die nicht mit der Krankheit infiziert sind. Bitte versuchen Sie Ruhe zu bewahren, auch wenn sich das, was ich Ihnen zu sagen habe, ziemlich grässlich anhört. Meldungen zufolge wird die Krankheit durch den Biss eines Infizierten übertragen. Wir wissen nicht genau, ob dies mit Speichel, Blut oder beidem zu tun hat. Die Infizierten erliegen nach kurzer Zeit ihren Verletzungen. Doch nach einer Stunde stehen sie wieder auf, um Lebedinge ausfindig zu machen. Es ist nicht bekannt, warum auch jene zurückkehren, die an natürlichen Ursachen sterben: jedoch ist dies der Fall. Möge Gott uns allen in den schwierigen Zeiten beistehen." Stromausfälle, Schüsse, Explosionen, Infizierte vor der Haustür und ein knapp werdender Lebensmittelvorrat. Der Überlebenskampf für den Autor hat gerade erst begonnen. Die Welt steht vor dem Abgrund und man hat das Gefühl in der ersten Reihe zu stehen. Für mich ist es eins der besten Bücher die ich je gelesen habe und kann es mit bestem Gewissen weiterempfehlen. JL. Bournes schafft es die beklemmende, aussichtlose und verzweifelnde Situation des Hauptprotagonisten und dem Rest der Menschheit perfekt einzufangen. Nur ein kleiner Teil dieses Buches findet auf den Seiten statt, das meiste wird im eigenen Kopf - All meine Freunde und Familie als Untote auf den Straßen herumlaufen würden, ich ständig auf der Flucht und der Suche nach Wasser, Nahrung, Munition und anderen Menschen wäre. Die damit verbundene Hilflosigkeit, die Entwurzlung aus dem bisherigen Leben, die Schmerzen und der eiserne Wille zu Überleben. "Tagebuch der Apokalypse" beschreibt den eisernen Willen eines Mannes, trotz allen Widrigkeiten am Leben zu bleiben und einen Ausweg aus diesem Albtraum zu finden. Dies gelingt nur durch Disziplin, Stärke, Hoffnung und einer starken Portion Glück.

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