Tagebuch der Apokalypse 1

von J.L. Bourne 
4,1 Sterne bei192 Bewertungen
Tagebuch der Apokalypse 1
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (151):
MyEleDays avatar

Ein tolles Zombie-Buch.

Kritisch (14):
romo2015s avatar

Nicht unbedingt schlecht, aber auch keinesfalls grandios. Ich habe mehr erwartet.

Alle 192 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Tagebuch der Apokalypse 1"

Dies ist der Untergang der Welt … Viel Glück! Willkommen in der Welt nach der Apokalypse! Dies ist das Tagebuch des unbekannten Soldaten, und es schildert auf eindringliche Weise den Untergang der menschlichen Zivilisation durch eine Plage, mit der keiner gerechnet hatte: Die Toten sind aus den Gräbern zurückgekehrt, und sie machen vor nichts halt. Denn im Angesicht des Todes kämpft jeder für sich allein…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453527935
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:335 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:09.11.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.11.2011 bei Audible GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,1 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne77
  • 4 Sterne74
  • 3 Sterne27
  • 2 Sterne12
  • 1 Stern2
  • Sortieren:
    Anna-Klaires avatar
    Anna-Klairevor 7 Monaten
    Tolles Zombiebuch

    In dem Buch "Tagebuch der Apokalypse" von J. L. Bourne geht es um einen Soldaten, der sich für das neue Jahr vorgenommen hat ein Tagebuch zu führen. In dem Tagebuch hält er fest, wie durch eine Krankheit sich die Welt verändert und wie der Soldat versucht dabei zu überleben.

    Das Buch hat mir ein Freund empfohlen und ich bin so froh, dass er das gemacht hat. Durch den Stil eines Tagebuchs ist die Handlung sehr spannend beschrieben. Man fiebert jeden Eintrag mit und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
    So ein tolles Zombiebuch, welches ich nur weiterempfehlen kann.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    NyangrisFires avatar
    NyangrisFirevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungene Zombie Apokalypse, die spannend geschrieben ist und eine tolle Atmosphäre hat.
    Toll beschriebene Zombie Apokalypse


    Der Schreibstil von J.L. Bourne hat mir sehr gut gefallen. Die komplette Geschichte wird durch Tagebucheinträge eines Soldaten geschildert, der in San Antonio, Texas lebt. J.L. Bourne schafft es, dass die Einträge sehr realistisch wirken und komplettiert dies durch Zeichnungen, Bilder und handschriftlichen Randnotizen.
    Man merkt richtig, wie der Hauptcharakter immer wieder zwischen Kampfgeist und Verzweiflung schwankt, zwischendurch die scheinbar ausweglosen Situationen mit Humor nimmt und versucht auf Grund der Zombies, die überall sind, nicht durchzudrehen.
    Die Spannung wird relativ konstant aufrecht erhalten und man fiebert zwischendurch mit den Charakteren mit.


    Den Namen des Soldaten erfährt man nicht, aber einige andere Informationen zu seinen Beziehungen zu seinen  Eltern, Freunden und Kameraden der Armee. 
    Dennoch ist mir seine Vergangenheit noch ein wenig zu blass, aber das kann sich in den nächsten Bänden ja noch ändern.
    Im Laufe des Buches lernt er andere Überlebende kennen und schließt sich mit diesen zusammen. Auch über diese Charaktere erfährt man ein wenig, aber ich konnte mich mit den Charakteren bisher noch nicht wirklich anfreunden, da mir immer noch ein paar Charakterzüge und weitere Informationen aus ihrem Leben vor der Apokalypse fehlen. 


     


    Fazit:
    "Tagebuch der Apokalypse" ist ein toller Auftakt der Reihe und hat mir einige spannende Lesestunden beschert. 
    Das Buch ist spannend und in einem sehr realistischen Tagebuch Stil geschrieben und zwischenzeitlich konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
    Die Charaktere sind mir hier und da ein wenig zu blass, aber da hoffe ich einfach auf die nächsten Bände! 

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    tragalibross avatar
    tragalibrosvor 2 Jahren
    Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse I" von J.L. Bourne

    Ein seltsamer Virus verbreitet sich rasend schnell über den gesamten Erdball. Es dauert nicht lange und der Großteil der Menschheit wandelt als blutrünstige Untote durch die Lande. Die Regierung versucht der Lage mit verzweifelten Mitteln Herr zu werden...
    Schon bald findet sich eine kleine Gruppe Überlebender zusammen, die nun den täglichen Kampf gegen die wandelnden Toten aufnehmen....

    Eigentlich bin ich nur durch puren Zufall auf dieses Buch gestoßen. Es lag nun eine ganze Weile unberührt auf deinem SuB und fiel mir nun wieder in die Hände.
    Nachdem ich angefangen hatte zu lesen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Leser erlebt die Zombieinvasion aus Sicht eines Soldaten, der weitsichtig genug war, sich rechtzeitig vor der Epidemie zu schützen und somit (bisher) überlebt hat. Sein Kampf ums weitere Überleben wird so spannend beschrieben, dass man förmlich in die Geschichte hineingesaugt wird.
    Aus meiner Sicht, lag der Fokus des Romans auch nicht auf den Zombies und Splatter, sondern auf den Charakteren. Diese, ganz besonders die beiden Protagonisten, die von Anfang an dabei sind, entwickeln sich im Laufe der Handlung ständig weiter.
    Zudem schafft es J.L. Bourne einem Bilder zu vermitteln, dass man sich beim Lesen die Untoten wunderbar vorstellen kann.

    Aber ich muss, trotz aller Freude über dieses Schätzchen gestolpert zu sein sagen, dass es sehr an "The Walking Dead" erinnert. Vermutlich, weil man aus Zombieapokalypse nicht mehr viel mehr rausholen kann, als bisher schon bekannt ist. Wer also glaub hier etwas Neues lesen zu können, der wird hier sicher enttäuscht werden.
    Trotzdem: Tolles Buch, packend und spannend.

    Kommentieren0
    26
    Teilen
    MichaelMerhis avatar
    MichaelMerhivor 2 Jahren
    Das Zombie Meisterwerk! WAAAHHHHNSINNN!

    Als großer Fan von Zombiefilmen, war ich bei vielen Bücher die dieses Thema bearbeiten entäucht, aber nicht bei Tagebuch der Apokalypse. Dieses Buch ist einfach der Hammer und darf in keiner Horrorbibliothek fehlen.
    Der Ich erzähler schildert auf sehr entspannter und humorvoller Art und Weise den Untergang unserer bekannten Zivilisation und die Herschaft der Zombies.
    Witzig und Kraftvoll zugleich.

    Meine Volle Rezension findet ihr auf meinen Youtubekanal
    https://www.youtube.com/watch?v=9Edqrsv-oEI&index=18&list=PL6IIN23LMGw0CWHEcE01gzuHBBZ8sJm8i


    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Jacynthes avatar
    Jacynthevor 3 Jahren
    "Tagebuch der Apokalypse" von J.L. Bourne

    Inhalt


    Ein Virus rafft die Bewohner der USA und vermutlich der ganzen Welt innerhalb weniger Tage dahin und lässt die Toten kurz darauf wieder auferstehen. Auf der Suche nach Fleisch streifen sie durch das zerstörte Land, weshalb die wenigen immer auf der Hut sein müssen. Ein Marine-Offizier führt Tagebuch und beschreibt seinen Überlebnskampf im postapokalyptischen Amerika.


    Meine Meinung


    Dieses Buch habe ich Ende 2012 schon einmal gelesen ( hier gehts zur Rezension von damals) und war nicht sehr begeistert. Beim wiederholten Lesen habe ich jetzt gemerkt, wie sehr sich Meinungen über die Jahre verändern, Geschmäcker sich wandeln können. Denn jetzt fällt mein Urteil über den Roman weitaus besser aus und ich habe sogar beide Folgebände gelesen, was ich mir damals nicht vorstellen konnte.

    Meine Rezension von damals ist ziemlich nichtssagend und ich bin froh, dass ich mich in dieser Hinsicht merklich weiterentwickelt habe. Ganz eindeutig hat mich aber der militärische Aspekt gestört, die Beschreibung der Waffen und Fahr- bzw. Flugzeuge war mir zu detailliert und ich empfand sie als unnötig. Heute finde ich, dass gerade das den Roman zu etwas Besonderem macht. Der Autor ist selbst Offizier der US-Marine, genau wie sein Protagonist, und Insiderwissen macht diesen besonders authentisch und einzigartig. Fans von militärischen Geräten aller Art kommen so außerdem in besonderem Maße auf ihre Kosten.

    Ich persönlich mag es, wie ihr vielleicht wisst, gerne, wenn das in Zombie-Romanen Beschriebene mir selbst passieren könnte. In dieser Hinsicht ist das Buch natürlich nicht optimal, denn ich habe keinerlei Verbindung zum Militär. Auf besondere Waffen, Flugzeuge oder Schutzbunker müsste ich daher im Ernstfall verzichten. Trotzdem hat mich das Buch gefesselt, denn der Protagonist bleibt nicht alleine, sondern trifft nach und nach auf andere Überlebende - Zivilisten, die sich trotz mangelnder militärischer Kenntnisse wacker schlagen. Dabei ist es nicht so, dass der Protagonist der unfehlbare Held ist. Auch er ist nicht perfekt, macht Fehler und ist auf seine Mitstreiter angewiesen. Das macht ihn sehr sympathisch und hebt auch die anderen Charaktere hervor, obwohl es die Form des Tagebuchs mit sich bringt, dass stets aus der Sicht des Protagonisten geschrieben wird.

    Ein Zombie-Roman in Form eines Tagebuches ist besonders und hat definitiv Charme. Andererseits hat es den Nachteil, dass der Leser genau weiß, dass der Protagonist das beschriebene überlebt hat, denn sonst könnte er ja nicht rückblickend davon erzählen. Trotzdem hat Bourne es geschafft, Spannung in das Buch zu bringen und diese auch zu halten. Denn nur weil er einen Zwischenfall überlebt hat, heißt das ja nicht, dass seine Mitkämpfer ebenfalls noch am Leben sind...

    Ich vergebe 4 von 5 Wolken und bin froh, dass ich dem Buch noch eine Chance gegeben habe. Es ist wirklich gut, Bücher von Zeit zu Zeit nochmal zu lessen, den Ansichten können sich ändern.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    romo2015s avatar
    romo2015vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht unbedingt schlecht, aber auch keinesfalls grandios. Ich habe mehr erwartet.
    Die Lebenden werden zu Toten und die Toten zu Lebenden

    Tagelang habe ich auf den Postboten gewartet. Auf das Paket, das die Reihe »Tagebuch der Apokalypse« enthält. Endlich konnte ich es in den Händen halten. Ich war voller Euphorie und freute mich riesig darauf, dieses Zombi-Buch zu lesen. Die Enttäuschung breitete sich allerdings schon am ersten Abend aus. Zugegeben, das Werk ist nicht schlecht, aber auch nicht grandios.

    Die Handlung ist schlicht. Irgendein Bakterium breitet sich aus, welches die Toten auferstehen lässt - sie werden zu den uns bekannten Zombis und fressen alles Lebende, was ihnen in die Finger gerät. Die Gebissenen verwandeln sich ebenfalls - innerhalb kürzester Zeit - in Zombis. Kleinere Gruppierungen kämpfen um das Überleben, wandern von Ort zu Ort, plündern und verletzen sich. So auch unser »unbekannter« Tagebuchschreiber, der auf seiner Reise verschiedene Menschen kennenlernt, mit denen er sich zusammenschließt.

    Keine Bindung zu den Protagonisten möglich

    Im Großen und Ganzen habe ich damit die komplette Handlung beschrieben. Komme ich nun aber zu den Einzelheiten meiner Beurteilung. J. L. Bourne ist ganz klar ein Autor kurzer und klarer Worte. Nur unheimlich selten, wenn überhaupt, geht er ins Detail. Für den ambitionierten Leser, der mehr erfahren möchte, ein klarer Nachteil. Zum einen wird kaum etwas über die einzelnen Protagonisten erwähnt, bis auf die ausgeübten Berufe vor der Apokalypse. Es ist unheimlich schwierig, ein Bild vor den Augen zu sehen, wie es bei wirklich guten Büchern der Fall ist. Unser Tagebuchschreiber findet beispielsweise Tara sehr attraktiv, aber warum? Sind es ihre im Sonnenlicht erstrahlenden Locken mit dem leichten Goldstich? Sind es ihre tiefgründigen blauen Augen? Sind es ihre zarten Lippen, die sie dezent in Falten legt, wenn sie erstaunt ist? Ich weiß es nicht, denn weder die Frau, noch irgendein anderer Protagonist wird beschrieben. Das ist bedauerlich, denn eine wirkliche Bindung kann nicht aufgebaut werden. Mitgefühl oder sonstige Regungen sind nicht möglich.

    Handlung ist zu oberflächlich


    Doch nicht nur die fehlende Bindung zu den Protagonisten ist ein Manko im »Tagebuch der Apokalypse«, auch die Handlung selbst. Beginnen wir doch einfach mal mit dem Anfang, als die »Seuche« ausbrach. Seitens des Tagebuchschreibers, der Regierung und sonstiger Personen, die in der Öffentlichkeit standen, war keinerlei Erschütterung zu spüren. Das »Zombidasein« wurde einfach als eine »normale« Krankheit abgetan, die sämtliche Mitmenschen in Schach hält und hochgradig ansteckend ist. Würden bei mir vor der Tür Zombis rumlaufen, wäre ich absolut perplex, geschockt und desorientiert. Aber nicht die Menschen in diesem Buch. Meiner Meinung nach nehmen sie die Tatsachen viel zu gelassen auf. Das kleine Mädchen sagt ganz locker, dass die Toten draußen rumlaufen, um das nur als Beispiel anzuführen.

    Sehen wir einmal von den fehlenden Gefühlsregungen ab und kommen zur Frage: »Wie gestaltet der J. L. Broune die Handlung?« Meine Antwort: Unglaublich eintönig und langweilig. Sie wandern von Ort zu Ort, suchen da ein bisschen Nahrung und Verteidungswaffen, werden da von dem einen oder anderen Zombi angegriffen, legen diesen um und kehren zurück. So läuft das immer und immer wieder. Hin und wieder finden sie andere Überlebende, die sie mitnehmen. Es ist einfach immer das selbe. Eine Spannungsspitze kommt nicht auf. Das Kitzeln im Bauch, das Umklammern der Buchseiten, weil man unbedingt weiterlesen und wissen möchte, was als nächstes passiert, tritt an keiner einzigen Stelle im Buch ein. Schade, man hätte gewiss mehr daraus machen können. Auch die zahlreichen »Beschreibungs-Wiederholungen« sind nicht sehr gut gewählt. Der Wind weht den Gestank der verwesenden Leichen auf gefühlt allen fünf Seiten zu unserem Schreiber herüber. Er selbst fühlt sich alle 20 Seiten für seine Mitmenschen verantwortlich und so weiter.

    Fazit: Das ging daneben

    So unheimlich leid es mir tut, aber dieses Buch kann ich leider nicht mit vollem Engagement weiterempfehlen. Vielleicht ist es auch Geschmackssache. Für mich persönlich ist »Tagebuch der Apokalylpse« zu oberflächlich und klischeehaft. Spannung habe ich gänzlich vermisst. Vielleicht sind die anderen beiden Teile besser gelungen - ich lass mich gerne überraschen.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Buecherseele79s avatar
    Buecherseele79vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eigentlich hasse ich Zombies aber diese Reihe ist supergenial! Erschreckend aber trotzdem kann man das Buch nicht weglegen!
    Tagebuch der Apokalypse 1, 2 und 3 von J. L, Bourne

    Ich bin nicht so der Fan von Zombies- egal ob als Film oder Buch aber diese 3 Bände haben mich positiv überrascht und ich habe sie wahrlich gefressen. Man lernt einen Militärpiloten kennen der über das Militär mehr Informationen erhält als die normale Bevölkerung- ein Virus geht um der sich nicht heilen lässt und Menschen von jetzt auf gleich zu wütenden und um sich beissende Gestalten verwandelt. Als ein Patient aus China in die USA eingeflogen wird ist die Apokalpse perfekt, der Virus greift um sich. Kurze Zeit später ist jeder, der nicht in Sicherheit ist ein Zombie. Bevor die ganze Infrastruktur zusammenbricht versucht die Armee der Sache Herr zu werden und wirft auf ein paar Städte Atombomben ab, die Hoffnung die Zombies damit auszurotten wird jedoch zunichte gemacht. Der Militärpilot verschanzt sich in seinem Haus und versucht noch irgendwelche Informationen über den Zustand der Welt/USA zu erhalten, aber alles ist zusammengebrochen. Und irgendwann merkt der Pilot- er kann nicht ewig in seinem Haus bleiben da die Vorräte knapp werden. Durch Beobachtung bemerkt er dass im Nachbarshaus sein Nachbar noch lebt, er befeit ihn aus seinem Haus und gemeinsam machen sie sich auf um zu erfahren was passiert ist. Sie schlagen sich durch halb Amerika, auf der Suche nach Überlebenden, einen sicheren Ort und Vorräte sowie Kontaktmöglichkeiten ausserhalb der USA. Am Ende von Band Eins konnten sie einige Menschen retten und finden eine verlassene Raketenabschussbasis wo sie sicher sind. Im zweiten Band kann der Militärpilot mit einem atombetriebenen Flugzeugträger im Golf von Mexiko Kontakt aufnehmen und erfährt so dass es auch noch eine letzte Militäreinheit gibt. Diese stellt ihm einen Hubschrauber zu Verfügung um die Gegend zu erkunden, Vorräte zu finden und natürlich weitere Überlebende...jedoch stürtzt der Hubschrauber ab und unser Pilot ist der einzige Überlebende....ohne grosse Ausrüstung muss er zu seinem "Hotel23" zurückkommen, Kilometer durch verseuchtes Land und überall lauern Zombies. Unterstützung erhält er von Remote Six die ihn mit Proviant und sehr modernen Waffen ausrüstet, ein Verfolger wird zu einem neuen Freund und kommt mit ihm ins "Hotel23"(so wird die verlassene Raketenabschussbasis genannt). Wieder dort erwartet Remote Six dass unser Pilot die letzte Atomrakete in seiner Basis auf den Flugzeugträger abschiesst, da der Pilot verweigert greift Remote Six an und die Menschen dort müssen fliehen- sie finden auf dem Flugzeugträger Zuflucht. Band 3 ist der dickste und auch der verrückteste. Die Gruppe wird aufgeteilt, der Pilot und sein neuer Freund(der erst sein Verfolger war) kommen auf ein Atom-Uboot welches nach China fahren will, dort vermutet man den Patienten 0- der Mensch der die Seuche ausgelöst haben soll. Die Geschichte wechselt zwischen den Geschehnissen vom Flugzeugträger,  Remote Six und dem Atom-Uboot hin und her ohne verwirrend zu wirken und auch wen man erst an einen Ausserirdischenkram denkt, das löst sich, zum Glück doch noch auf. So unter dem Strich finde ich die Bücher supergenial geschrieben und dass alles noch in Tagebuchform gehalten ist macht die Sache wirklich authentisch! Die Zombies sind keine Supersprinter oder haben sonstige Macht, ausser die in den Atombombenhagel geraten sind- diesen Zombies sollte man nie über den Weg laufen! Dieses Endzeitszenario ist unglaublich gut beschrieben und man fiebert und hofft mit all den Überlebenden mit. Immer gut Türen und Fenster verschliessen und von mir eine absolute Leseempfehlung!

    Kommentieren0
    15
    Teilen
    weinlachgummis avatar
    weinlachgummivor 4 Jahren
    Zombie-Apokalypse

    Inhalt:  Die  Zombie-Apokalypse hat begonnen. Ein Soldat schildert in Form von Tagebuch Einträgen wie sich das Virus ausbreitet und seinen Kampf ums Überleben.

    Meinung: Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen und ist geprägt von kurzen und einfachen Sätzen. Der Marineoffizier beschreibt für sich typisch die Geschehnisse, sachlich und kühl. Mir fehlen die Emotionen, der innere Konflikt zu töten auch wenn es „nur“ Zombies sind Der Gedanke was aus seiner Familie geworden ist und seinen Freunden wird zwar kurz aufgegriffen kommt aber für mich zu kurz. An sich passt das aber zu der Person die das Tagebuch schreibt und ich kann es nicht groß bemängeln. Schade finde ich es auch das die Nebencharaktere so blass bleiben. Was mich auch etwas gestört hat sind die Waffen Beschreibungen und die der Flugzeuge, aber auch das ist wohl typisch und Charakter nah.

    Der Marineoffizier gewöhnt sich für meine Empfindung sehr gut an das neue Leben und überdenkt alles genau und auch gut. An machen Stellen war er mir zu gut. Jeder der schon mal einen Zombie Film gesehen hat kennt bestimmt diesen Moment wo man sich denkt, nein tu das nicht das ist dumm. Das hatte ich bei dem Buch nicht, er ist ein bissl zu perfekt. Und dann die Leute die er trifft alle haben einen nützlichen Beruf / Fähigkeiten.  Einzig das Thema wieso man mit Schusswaffen um sich schießt wenn man doch weiß das die Zombies auf Lärm reagieren und dann im Nahkampf nicht auf andere Waffen zurück greift z.b Baseballschläger macht meiner Wahrnehmung von „zu perfekt“ einen Abbruch.

     Fazit : Alles in allem habe ich mich gut Unterhalten Gefühlt, deswegen 3,5 Sterne. Ob ich den zweiten Teil auch lese weiß ich noch nicht.

    Kommentieren0
    16
    Teilen
    Dirk_Arnickes avatar
    Dirk_Arnickevor 5 Jahren
    Experiment gelungen, Sir !

    Was passiert, wenn ein US-Marine anfängt Horrorbücher zu schreiben ?

    In diesem Fall ein gelungener Mix aus Militär- und Horrorroman.
    Bournes Beschreibung einer Zombie-Apokalypse aus Sicht eines US-Soldaten, der mit Ausbruch der Apokalypse desertiert, ist ein wirklich gut gelungener Versuch Tagebuchelemente mit normalem Schreibstil zu mischen. Das ganze Werk wirkt sehr authentisch und man kann wunderbar in dem Plot versinken.

    Eine wirklich angenehme Überraschung - ich habe alle drei Bände des "Tagebuchs" begeistert gelesen.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    I
    Inessa-vor 5 Jahren
    Ein Soldat schreibt über das Ende

    Die Welt geht unter. Menschen sterben durch eine geheimnisvolle Grippewelle und erwachen kurze Zeit später wieder zum Leben. Kalt, Gefühlslos und nur getrieben vom Hunger. Sie hinterlassen Blut und Tod. Unschwer zu erkennen, es handelt sich um ein Zombie - Roman. Aber mit einer Besonderheit unterscheidet er sich von den anderen, er ist gefüllt mit Tagebucheinträgen.

    " Ich bin nicht von mehr von dieser Welt.
    Ich bin ein verfallendes Monument der Menschheit.
    Allein, verängstigt und verwundbar kämpfe ich ums Überleben.
    Sie sind überall, kalt und tödlich, doch ich lebe. - Unbekannter Überlebender " ( Seite 7 )

    Neujahr. Ein Soldat beschließt von nun an regelmäßig Tagebuch zu schreiben. Datum und Uhrzeit halten den Tag fest und überblicken die jetzige Situation. Kurz und knapp oder Seite um Seite füllend. Darauf findet man Aussagen die unterstrichen sind oder kleine, hilfreiche Skizzen. Ein Kunstwerk aus Worten bieten die Aufzeichnungen nicht. Was den Soldaten beschäftigt wird mit einfachen Sätzen aufgeschrieben. Emotionen bekommen dabei nicht viel Platz. Es passt jedoch zu einem Marineoffizier. Informationen sammeln, Handlungen überdenken, Probleme beseitigen. Sachlich und etwas kühl.

    Dadurch, das nur die Sicht eines einzelnen wahrgenommen wird, bleibt kein Platz für die Gedanken und die Gefühle anderer Personen. Andere Überlebende lernt man nur ansatzweise durch die Einschätzung des Erzählers kennen. Verschwommen stehen sie neben dem Soldaten. Deutlichere Umrisse erkennt man nur bei denjenigen die auch ihm etwas näher stehen. Zum Beispiel trifft dies bei seinem Nachbarn zu. Oder Dialoge untereinander sucht man ebenso vergebens.

    Mitten im Leben eines Marineoffiziers der gerade Urlaub hat, stolpern wir herein. Alles hat seine Ordnung und Normalität. Bis ungewöhnliche Nachrichten über ein Grippevirus gesendet werden. Die Nachrichten werden von Tag zu Tag schockierender. Lange braucht es nicht um das Gehörte Unheil nun auch vor seiner Tür zu sehen. Nun besteht seine einzige Aufgabe darin, lange genug zu überleben.

    Überleben. Wie komme ich aus einer lebensbedrohlichen Situation heil wieder raus? Instinktiv tut man alles für den bleibenden Herzschlag, die Hoffnung wird wie ein Heiligtum bewahrt. Verdrängt von der Frage ob der Kampf ums Überleben Sinn macht, wenn die Welt nur noch eine Hölle aus Tod und Schmerz ist.

    " Wenn es die Hölle auf Erden gibt, habe ich sie heute entdeckt. Ich überlege, meinen Fotoapparat wegzuschmeißen, denn kein Mensch wird je diese Bilder sehen wollen, nicht mal dann, wenn die Menscheit dieses Martyrium überleben sollte. " ( Seite 80 )

    Nach wenigen Seiten lässt mich die anbahnende Katastrophe nicht los. Der Soldat beschreibt seine Pläne und Ziele. Wie reagiert er auf jeweilige Situationen? Was wird ihm einfallen um dieses oder jenes Problem zu beseitigen? Findet er mehr über dieses Virus heraus? Oder einen Ort der Hoffnung auf das alte Leben zurück gibt?

    Blut und Gewalt werden nur kurz angeschnitten. Wer auf detaillierte Beschreibungen wie das Aufplatzen eines Kopfes oder durchschneiden von Körperteilen steht, wird hier nicht fündig. Es wird getan, was eben getan werden muss: Untote umbringen. Es wird darauf eingegangen, welche Körperstellen zum endgültigen Tod führen und welche Waffen zum Einsatz kommen. Hinzu kommen kleine Anmerkungen wie man sich das Aussehen eines Infizierten vorstellen kann und das war es auch schon.

    Fazit:

    Ich liebe Endzeit Geschichten. Tage des jüngsten Gerichts, Zerfall einer Geselschafft, zerstörte Städte. Wie lebt man in so einer Zeit? Die Geschichte von "Tagebuch der Apokalypse" bietet hier eigentlich nichts originelles. Die Menschheit wird von Zombies überrannt und die Welt wie man sie kennt geht unter. Der Alltag besteht darin Schlafplätze zu finden die sicher sind und Vorräte an Nahrung zu bunkern. Und doch blätterte ich mit größter Eile Seiten um, damit ich mehr erfahre. Schuld daran ist die glaubhafte und realitätsnahe Erzählung eines Soldaten. Wie ein echtes Tagebuch aus der Zukunft, aus einer Welt die dem Ende durch ein Virus zu geht. Ein Überlebenskünstler dem man seine Worte glaubt.  Ein Zombieroman der nichts für Blutdurstige ist, denn der Fokus liegt auf der Suche nach Hoffnung und Leben. Mich überkam ebenfalls ein Fieber, das erst von mir abließ als ich das Buch beendete. Packend und authentisch.

    Kommentieren0
    1
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks