Tagebuch der Apokalypse 2

von J.L. Bourne 
4,0 Sterne bei101 Bewertungen
Tagebuch der Apokalypse 2
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (79):
MyEleDays avatar

Wirklich gut und das Ende, lässt einem auf den dritten Teil gespannt sein.

Kritisch (7):
tragalibross avatar

Kommt leider nicht an den ersten Teil heran.

Alle 101 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Tagebuch der Apokalypse 2"

Der Kampf ums Überleben geht weiter

Die Welt ist verwüstet, die Toten haben die Herrschaft über den Globus übernommen. Dies ist das Tagebuch eines jungen Soldaten, der sich mit einer kleinen Gruppe Überlebender in der texanischen Wüste der neuen Geißel der Menschheit stellt. Von ihrem vermeintlich sicheren Bunker aus versuchen sie das zu retten, was von der Menschheit noch übrig ist. Doch wie lange können sie durchhalten, wenn die Apokalypse Tag für Tag aufs Neue über sie hereinbricht?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453528192
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:13.06.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.01.2012 bei Audible GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    tragalibross avatar
    tragalibrosvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Kommt leider nicht an den ersten Teil heran.
    Nicht so gut wie Teil eins

    Der Horror geht weiter.

    Nachdem die Zombieapokalypse über die Erde hereingebrochen ist, kämpft ein unbekannter Soldat mit einigen anderen Menschen weiter ums Überleben...

    Mehr kann ich zum Inhalt des Buches eigentlich nicht sagen.
    Wie auch im ersten Band, versucht eine Gruppe Überlebender sich gegen Zombiemeuten und feindlich Gesinnter zu erwehren, doch dabei gerät der Protagonist in Bedrängnis.
    Leider wird hier mehr wert auf technische Details gelegt, als auf das Grusel-Feeling, welches ich bei diesen Büchern eigentlich erwarte. Durch diesen Umstand bleiben die Akteure leider zu blass, um viele Sympathien für sie entwickeln zu können. Auch der Schreibstil, als Tagebucheintragungen des Soldaten, kann dies nicht abmildern.

    Zwar kann die Geschichte selbst überzeugen, obwohl inhaltlich "The Walking Dead" sehr ähnlich, doch sie kann nicht annährend so fesseln, wie der erste Teil.

    Da ich diesmal nicht zu 100% überzeugt bin, vergebe ich nur zwei Sterne.
    Die Handlung ist okay, obwohl es, wie oben schon erwähnt, einige Parallelen zu bekannten Zombie-Reihen gibt. Aber die kaum vorhandene Spannung, die vielen technischen Daten und Beschreibungen von Waffen und Kriegsgerät, haben mir den Spaß am Lesen oft verhagelt.

    Schade.

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    MichaelMerhis avatar
    MichaelMerhivor 2 Jahren
    Zombies en mass

    Und wieder entführt uns J.L. Bourne in einer Welt die von gemütlichen Zombies bevölkert wird. Teil zwei setzt unmittelbar nach dem ersten Teil an und behandelt den Ursprung des Virus. Zwar behält der Autor die Form des Tagebucheintrages, aber trotztdem fehlte mir der trockene Humor vom ersten Teil. Zuviel Action, zuviel Technik, aber dennoch ist es eine nette Geschichte.
    Leider ist es so, das bei Fortsetzungegsromen, die Qualität des ersten Teil nicht beibehalten kann, dieser Roman bestätigt das. Er ist nicht schlecht, aber auch nicht gut.
    Meinte schonungslose Rezension findet ihr auf meinen Youtube Kanal:
    https://www.youtube.com/watch?v=BLYkByiylAo&index=17&list=PL6IIN23LMGw0CWHEcE01gzuHBBZ8sJm8i


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    Jacynthes avatar
    Jacynthevor 3 Jahren
    "Tagebuch der Apokalypse 2" von J.L. Bourne

    Inhalt


    Nach einem Hubschrauberabsturz muss sich der Tagebuchschreiber alleine zurück zum Stützpunkt schlagen - ein Marsch der mehrere Tage dauert. Plötzlich bekommt er aber mysteriöse Unterstützung in Form von Drohnen und Abwürfen von Waffen und Verpflegung. Wird er es mit Hilfe der Unbekannten zurück zum Bunker schaffen? Und warum erhält er überhaupt diese seltsame Unterstützung?


    Achtung!! Diese Rezension enthält Spoiler!!

    Meine Meinung


    Dieses Buch ist der zweite Teil der "Tagebuch der Apokalypse"-Trilogie und schließt unmittelbar an Teil 1 an. Es ist ebenfalls in Form eines Tagebuches verfasst und dokumentiert die Odyssee des Protagonisten durch das, was von den USA übrig geblieben ist, nachdem ein Virus den Großteil des menschlichen Lebens ausgelöscht hat.

    Nachdem es bei einem Erkundungsflug Komplikationen gab, findet sich der Protagonist alleine in der verödeten Landschaft der ehemaligen USA wieder. Seine militärische Ausbildung kommt ihm zu Gute als er versucht, sich zum Stützpunkt zurück zu kämpfen. Doch dann erhält er mysteriöse Unterstützung, die eine Wendung in den Roman bringt und die Spannung steigert. Wie andere Leser wohl auch, wollte ich unbedingt wissen, was es mit dieser Hilfe auf sich hat und konnte nicht verstehen, warum diese Leute ihn nicht einfach einsammeln und zum Bunker fliegen. Das klärt sich jedoch am Ende bzw. im nächsten Band auf - und ich war sehr überrascht.

    Da der Leser den Tagebuchschreiber auf seiner Reise begleitet, bleiben Beschreibungen anderer Schauplätze größtenteils außenvor. Dafür konzentriert sich der Roman stärker auf den Protagonisten und vor allem auf seine Gefühle und Ängste. "Special Effects" im Layout verleihen dem Buch das gewisse Etwas und geben dem Leser tatsächlich das Gefühl, den Protagonisten durch die Hölle zu begleiten.

    Ein Schwerpunkt liegt wieder auf dem militärischen Gerät, das der Protagonist dank seiner Ausbildung zu nutzen weiß. Die unverhoffte Hilfe in Form von spektakulären Waffen, die ihn nach einigen Tagen erreicht, lässt die Herzen der Fans solcher Gerätschaften mit Sicherheit höher schlagen und steigert auch den Action-Faktor des Romans. Trotzdem bleiben glimpfliche Situationen nicht aus. 

    Am Ende des Buches steht erneut ein großer Kampf um den Stützpunkt, gefolgt von einer weiteren sehr spannenden Wendung und einem gelungenen Ansporn zum Weiterlesen. Glücklichweise hatte ich den dritten Teil schon bei mir rumliegen und konnte direkt weiterlesen, denn endlich scheint sich das Rätsel um das Virus gelöst zu haben...

    Ich vergebe 4 von 5 Wolken für diesen zweiten Band. Die Rezension zu Teil 1 findet ihr hier.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Macht erst nach dem ersten Viertel wieder Spaß

    ACHTUNG! Diese Buchbesprechung behandelt den zweiten Teil einer Buchreihe und enthält daher Spoiler. Wer den ersten Band "Tagebuch der Apokalypse" noch nicht kennt, sollte nicht weiterlesen.


    Der immer noch namenlose Soldat konnte mit seiner kleinen Überlebendengruppe den Militärbunker Hotel 23 vor den angreifenden Feinden beschützen und kuriert nun seine Verletzungen aus. Auf Erkundungs- und Versorgungsstreifzügen durch das Zombieverseuchte Umland erhält die eingeschworene Gemeinschaft Zuwachs, bis der Protagonist durch einen Unfall wieder auf sich allein gestellt ist. Er hat es hier nicht nur mit unvorstellbaren Schwärmen von Untoten zu tun, sondern trifft auch das erste Mal bewusst auf verstrahlte Zombies, die im Gegenzug zu ihren normalen Mitschlurfern deutlich gefährlicher sind. Wird er auch weiterhin überleben?


    Der zweite Band dieser Zombieapokalypse von J.L. Bourne ist wieder aus der Ich-Perspektive des Soldaten geschildert, der dieses Buch als Tagebuch führt. Wieder darf man als Leser daher keine literarischen Ergüsse erwarten, da der Soldat sein Tagebuch menschlich und militärisch sachlich führt. Dieser Umstand gibt der Geschichte ein stark ausgeprägtes Realitätsgefühl, als ob man tatsächlich irgendwo ein Tagebuch gefunden hat und dieses nun liest.
    Schade fand ich etwas, dass die Zusätze zur normalen Schrift reduziert wurden. Es gibt wesentlich weniger Tintenklekse, durchgestrichene Sätze, Aufgabenlisten oder beigefügte Dokumente wie im ersten Teil. Das gefiel mir dort sehr gut und ich habe dies hier leider etwas vermisst.


    Der Charakterfokus liegt natürlich sehr stark auf dem Protagonisten und leider rücken die anderen Überlebenden aus dem ersten Band sehr in den Hintergrund. Dies fand ich schade, da zwischenmenschliche Beziehungen eine Zombieapokalypse in meinen Augen noch schrecklicher und spannender machen, da es dann nicht nur um das eigenen Leben, sondern auch um das geliebter Menschen geht.


    Generell kann man sagen, dass dieses Buch weitaus patriotischer und militärischer daherkommt als Band 1. Gerade im ersten Viertel des Buches ist dies sehr stark ausgeprägt und nervte mich zusehends. Stellte die erste Geschichte dieser Reihe noch einen Überlebenskampf einer Person mit militärischem Hintergrund dar, so verkam der Anfang des Buches zu einem Soldatenbericht. Bourne scheint dies aber selbst gemerkt zu haben, da er seine Geschichte dann durch einen plötzlichen Unfall in eine ganz andere Richtung lenkt und wir wieder einen einsamen Überlebenskämpfer haben, der sich durch eine immer schlimmer werdende verseuchte Welt kämpfen muss. Dies gefiel mir dann wieder richtig gut.
    Zum Ende des Buches hin nahm die Story dann eine Wendung, die man mögen muss. Es wird auf den Ursprung der Zombieseuche hingewiesen und Bourne kommt hier mit einer eher untypischen Erklärung daher. Ich möchte hier nun nicht zuviel verraten, aber man sollte SciFi schon mögen. Ich kann daher verstehen, dass manche Leser vom Ende dieses Bandes enttäuscht waren. Mich persönlich störte das nicht, ich bin aber gespannt, wie dies im dritten Band umgesetzt werden soll. Dort scheint uns ein militärischer Zombieslasher mit ein wenig SciFi-Elementen zu erwarten. Ich bin gesannt und werde definitiv weiterlesen.

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    Ninijis avatar
    Ninijivor 6 Jahren
    Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse 2" von J.L. Bourne

    *Ein würdiger zweiter Teil!*

    Nach dem hervorragenden ersten Teil, musste ich natürlich sofort die Fortsetzung "Tagebuch der Apokalypse II" hören.
    Auch hier lässt uns der Ich-Erzähler an seinen Erlebnissen mittels seiner Tagebucheinträge teilhaben. Die uns das Leben in einer zombieverseuchten Welt sehr deutlich näher bringen. Das Grauen und Schrecken, die Hoffnungslosigkeit und die teilweise sehr einschneidenden Veränderungen des Alltags aber auch den Überlebenswillen der Protagonisten.

    Dieser Band unterscheidet sich ein wenig von dem Vorgänger, da hier natürlich nicht mehr so sehr auf den Ausbruch der Seuche und die daher eingehenden Veränderungen eingegangen wird, sondern eher das Überleben und der Kampf gegen die Zombies im Vordergrund steht.
    Hierbei spielt der Protagonist weiterhin eine tragende Rolle, wenn nicht sogar eine noch gewichtigere als in Teil I. Übrigens: seinen Namen weiß ich noch immer nicht, allerdings findet man nun immerhin seine Initialien raus. Ob sich das in Teil III noch steigern wird? Lustig fände ich es ja.

    Der ganze Plot ist deutlich militärischer angehaucht und befasst viel mehr technische und taktische Abwehrmaßnahmen, als soziale Interaktionen und Emotionen. Was einerseits natürlich interessant ist andererseits war es mir teilweise an manchen Stellen etwas zu militärisch. Es wurde zum Beispiel ziemlich stark auf Waffenbeschreibungen eingegangen oder Beschreibungen anderer technischer Geräte, was zwar ok, aber im Vergleich zu Teil I, trotzdem weniger interessant und nüchterner war.

    Es ist jedoch immer noch ein tolles Buch und eine gelungene Fortsetzung, die gute bis sehr gute 4 Sterne verdient hat. Mit David Nathan als Sprecher wieder ein wahrer Ohrenschmaus.

    Außerdem möchte ich noch kurz anmerken, dass auch das Cover sehr gelungen ist, da es einen Bezug zum Buch hat. Haben wir im ersten Teil noch seine kaputte Fliegerbrille auf dem Cover liegen sehen, ist nun - auch sehr passend - seine defekte Uhr dargestellt. Das Bild transportiert die Gewalt und die Hilflosigkeit im genau richtigem Maß.

    Diesmal möchte ich auch gerne noch auf den Autor eingehen. Dieser ist selbst U.S.-Marineoffizier und das merkt man auch - im positiven Sinne. Sein Wissen, wie man Menschen anführt, sowie das Wissen über die entsprechende technische Ausrüstung und taktisches Vorgehen hat er, finde ich, sehr gut in sein Buch eingewebt.

    _Meine Empfehlung:_
    *Den ersten Band sollte man vorher auf jeden Fall gelesen oder gehört haben, da die Geschichte nahtlos fortgesetzt wird. Das Weiterhören lohnt sich auf jeden Fall, man wird nicht enttäuscht, sondern erfährt eine Klasse Fortsetzung.*
    *Endzeitliebhabern lege ich beide Bücher ganz besonders als Herzen, Zombiefans natürlich auch. Aber auch für Genreneulinge, die mal reinschnuppern möchten, ist es geeignet, da es spannend ist und in keinster Weise billig wirkt.*

    Ich freue mich schon riesig auf Teil III, der wohl im Sommer erscheinen soll. Ich hoffe, die deutsche Übersetzung und die Vertonung lässt dann nicht allzu lange auf sich warten.

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    HarryFs avatar
    HarryFvor 7 Jahren
    Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse 2" von J.L. Bourne

    Ein Buch im Tagebuchstil das komplett ohne direkte Reden auskommt ist bestimmt nicht jederman's Stil: meiner ganz bestimmt nicht. Außerdem ist es sprachlich mehr als unterdurchschnittlich, es gibt unzählige Wortwiederholungen und Satzstrukturen die ein Erstklässler besser zusammen brächte.
    Auf der positiven Seite ist die düstere Stimmung anzumerken, die doch recht gut rübergebracht wird.

    Nur für absolute Fans des Genres zu empfehlen!

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    MyEleDays avatar
    MyEleDayvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wirklich gut und das Ende, lässt einem auf den dritten Teil gespannt sein.
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    germanbookishblogs avatar
    germanbookishblogvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein guter Folgeband!
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    Mitchel-of-the-deads avatar
    Mitchel-of-the-deadvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das war mein Einstieg in die Lese Sucht ! Ich hoffe es wird verfilmt!
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    Nyos avatar
    Nyovor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr gelungene Fortsetzung. Spannend und unterhaltsam bis zum Ende.
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