J.L. Bourne Tagebuch der Apokalypse 3

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch der Apokalypse 3“ von J.L. Bourne

Der Kampf ums Überleben geht weiter Die Erde, in naher Zukunft. Nach einer mysteriösen Infektionsepidemie, die sich von China aus weiter in die USA ausgebreitet hat, haben sich die Menschen der Vereinigten Staaten in fleischfressende Zombies verwandelt. Unter den wenigen Überlebenden ist ein Mann namens Kilroy. Aufgrund seiner Erfahrung bekommt er nun einen streng geheimen Auftrag: Zusammen mit einer Handvoll Elitekämpfern wird er mit einem U-Boot nach China geschickt, um den Patienten 0 ausfindig zu machen und zu evakuieren. Eine Mission auf Leben und Tod beginnt …

leider nicht mehr im super tagebuch format...

— RobRising

Leider ein sehr schlechter dritter Band. Die Geschichte ist nicht mehr aufs Überleben konzentriert, sondern folgt ganz vielen Militäreinheit

— germanbookishblog

Die Geschichte wurde komplett anders erzählt als man es in den ersten zwei Teilen gewohnt war. Nicht mehr ganz so gut.

— Nyo

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— Schwester2001

Tagebuchform wird in Teil 3 aufgegeben. Insgesamt ziemlich langweilig. Ende sehr enttäuschend, entscheidene Fragen bleiben offen.

— DonMamumba

Dickster Band in der Reihe, ein bissel verwirrend und ja, verrückt aber ich habe es trotzdem verschlungen. Nicht so gut wie die ersten 2.

— Buecherseele79

Einfach toll! Vielleicht eine Winzigkeit hinter den ersten beiden Teilen, aber dennoch gelungen :D

— LauraNewman

Konnte nicht mehr aufhören

— Kerstin_KeJasBlog

Ernüchternd. Mehr mag ich eigentlich nicht schreiben.

— JonBan

Die versuchte Erklärung der Seuche wirkt an den Haaren herbei gezogen, das Tagebuchformat wird leider aufgehoben - aber doch spannend.

— Twinbee

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  • "Tagebuch der Apokalypse 3" von J.L. Bourne

    Tagebuch der Apokalypse 3

    Jacynthe

    30. August 2015 um 09:33

    Inhalt Der Protagonist, der sich mittlerweile Kil nennt, reist mit einer Militärtruppe nach China, um den vermeintlichen Patient Null, also den Verursacher der Seuche, die einen Großteil der Menschheit innerhalb kurzer Zeit getötet hat, zu finden und mit dessen Hilfe ein Heilmittel gegen das Virus zu Entwickeln. Doch auf dem Flugzeugträger, der vielen Überlebenden mittlerweile ein Zuhause bietet, lauert die Gefahr... Achtung!! Diese Rezension enthält Spoiler!! Meine Meinung Dieses Buch ist der letzte Teil der "Tagebuch der Apokalypse"-Trilogie rund um den ehemaligen Marine-Offizier, der sich nun Kil nennt, und seine Mitstreiter im Kampf ums Überleben in einer postapokalyptischen Welt. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist "Tagebuch der Apokalypse 3" jedoch nicht in Tagebuchform geschrieben, was es dem Autor ermöglichte, Szenen an verschiedenen Orten zu beschreiben und auf Geschehnisse außerhalb von Kils Wahrnehmung einzugehen. Es gibt immer noch einzelne Einträge, die die Gedanken des Protagonisten wiedergeben, doch diese dienen in diesem Band nur der Ergänzung. In diesem Buch machen sich Kil und einige weitere Mitglieder des Militärs auf, um der Quelle des Virus, die man in China vermutet, auf die Spur zu kommen. Sie stehen in ständigem Kontakt zu den Überlebenden auf dem im Pazifik ankernden Flugzeugträger, wo jedoch kaum einer ahnt, dass die Gefahr mitten unter ihnen lauert: Leichen wurden zu Forschungszwecken an Bord genommen und die Gefahr, die von ihnen ausgeht, wird unterschätzt. Völlig unerwartet nehmen auch noch Überlebende in einer wissenschaftlichen Forschungsstation in der Arktis per Funk Kontakt auf. Sie helfen dabei, den Kontakt zum Uboot zu halten und hoffen, im Gegenzug aus der eisigen Hölle befreit zu werden. Insgesamt bietet der Roman also genug Potenzial für ein spannendes und kurzweiliges Leseabenteuer - dachte ich. Dieser dritte Band hat mich aber im Vergleich zu seinen Vorgängern ziemlich enttäuscht. Während ich die Geschehnisse auf dem Flugzeugträger sowie in der Forschungsstation sehr spannend fand, ja, mich sogar geärgert habe, wenn die Handlung vom nächsten Kapitel unterbrochen wurde, hat mich die "Operation Sanduhr", also Kils Reise nach China, nicht vom Hocker gehauen. Ich fand die Handlung schwach und vor allem die die Zwischenstation auf Hawaii unnötig und absolut nicht nachvollziehbar. Die Chancen, die sich Bourne durch den Wechsel der Erzählperspektive selbst geschaffen hat, hat er nicht voll ausgeschöpft. Es gibt zahlreiche Leerstellen und Sprünge, die dem Buch ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Besonders geärgert habe ich mich dann über den Schluss. Ich hatte mich schon gewundert, als die verbleibenden Seiten weniger und weniger wurden und es irgendwie immer noch nicht Richtung Schluss ging. Dann ging plötzlich alles ganz schnell, weshalb sich bei mir das Gefühl einschlich, Bourne wollte nur noch schnell fertig werden. Unschlüssig und flach löst sich alles auf und ließ mich mit den Gedanken "Wie, das war's??" zurück. Schade! Hier hätte man noch mehr herausholen können und ich denke, die Ideen aus Band 3 hätten locker zwei Bände füllen und damit einiges an Tiefe gewinnen können. So kann ich leider nur 3 von 5 Wolken für dieses Buch vergeben.

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  • Enttäuschend

    Tagebuch der Apokalypse 3

    andreasmk

    01. December 2013 um 00:52

    Die Zombie-Apokalypse dauert schon fast ein Jahr an, als sich eine Gruppe von Soldaten in einem U-Boot daran macht, die Ursache dieser globalen Katastrophe zu untersuchen. Der Autor J.L. Bourne beginnt sein Tagebuch der Apokalypse 3 mit einer 2-Minuten-Zusammenfassung der beiden Vorgängerbände. Alles, was danach folgt, hat jedoch erschreckend wenig Ähnlichkeit mit Buch 1 und 2 der Reihe. Vor allem vermisst man dabei die aus den Vorgängern bekannten ausführlichen Berichte in Tagebuchform, die einem die Erlebnisse, Gedanken und Gefühle des namenlosen amerikanischen Soldaten näher bringen. Stattdessen verbannt der Autor diesen Soldaten zu einer Hintergrundfigur unter vielen und torpediert den Leser mit mehreren parallelen Handlungssträngen, vielen neuen Orten, Personen und Hintergrundinformationen. Vieles davon wirkt dabei deplatziert oder überflüssig und die eingefügten kurzen Tagebuchpassagen gleichen vergebliche Versuchen eine Brücke zum ursprünglichen Schreibstil Bournes zu spannen. Die Handlung selbst hat enorme Spannungslücken und die Figuren wirken flach und emotionslos, nicht selten sogar klischeehaft. Zwar lüftet sich gegen Ende das Geheimnis um die aus Teil 2 bekannte Geheimorganisation Remote Six, doch deren technische Möglichkeiten und Beweggründe erscheinen einfach zu unglaubwürdig, ebenso die Ursache der globalen Zombie-Pandemie. Das Ende wirkte allgemein recht abrupt und erzwungen und hinterlässt den Leser damit unbefriedigend und verwirrt. Für mich ist Tagebuch der Apokalypse 3 der eindeutig schwächste Teil der Reihe, der durch seine Erzählweise weit weniger spannend wirkt als die Vorgängerbände. Dieses Buch ist hauptsächlich interessant, wenn man wissen will, wie die Geschichte um den namenlosen Tagebuchschreiber endet.

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