J.L. Carlton

 4.8 Sterne bei 20 Bewertungen
Autorenbild von J.L. Carlton (©Steve fotodesign)

Lebenslauf von J.L. Carlton

Schon als Kind eine unersättliche Leserin, hat J. L. Carlton als Teenager begonnen, kurze Romane und Geschichten zu schreiben, wobei sie sich frühzeitig dem Genre Homoerotik zugewandt hat. Ihr erster Roman „Macht und Ohnmacht“ erschien im Sommer 2017 (als abgeschlossener Roman in zwei Bänden) beim Verlag dead soft. Zum Jahresbeginn 2019 wurde "Pas de deux - Frühling in Paris" (vorerst als E-Book) bei dead soft veröffentlicht. Sie lebt mit ihrem Mann in Süddeutschland und hat eine Vorliebe für Single Malt Whisky. Im Oktober 2017 erschien die Anthologie "Die andere Seite des Regenbogens" im Traumtänzer Verlag. J. L. Carlton ist darin mit der romantisch-mystischen Kurzgeschichte "Leprechaun" vertreten.

Alle Bücher von J.L. Carlton

Cover des Buches Macht und Ohnmacht: Versuchung (ISBN:9783960891260)

Macht und Ohnmacht: Versuchung

 (8)
Erschienen am 01.08.2017
Cover des Buches Macht und Ohnmacht: Offenbarung: Band 2 (ISBN:B074RFD47S)

Macht und Ohnmacht: Offenbarung: Band 2

 (4)
Erschienen am 11.08.2017
Cover des Buches Pas de deux - Frühling in Paris (ISBN:B07N41KXR6)

Pas de deux - Frühling in Paris

 (3)
Erschienen am 24.01.2019
Cover des Buches Macht und Ohnmacht: Offenbarung (ISBN:9783960891284)

Macht und Ohnmacht: Offenbarung

 (3)
Erschienen am 12.09.2017
Cover des Buches Macht und Ohnmacht: Versuchung: Band 1 (ISBN:B07465BSKW)

Macht und Ohnmacht: Versuchung: Band 1

 (2)
Erschienen am 22.07.2017
Cover des Buches Pas de deux - Frühling in Paris (ISBN:9783960892830)

Pas de deux - Frühling in Paris

 (0)
Erschienen am 14.02.2019

Neue Rezensionen zu J.L. Carlton

Neu

Rezension zu "Pas de deux - Frühling in Paris" von J.L. Carlton

Wunderschön
sabine_creutzvor einem Jahr

Jason Dubois will und muss um jeden Preis der neue Star am Pariser Balletthimmel werden. Technisch ist er perfekt, perfekt in jeder Bewegung, jeder Drehung, jedem Sprung. Nur emotional eher ein Stein an Ausdruck an Gefühlen, also benötigt er Hilfe. Diese soll ihm Mike Collins, wenn auch nicht ganz freiwillig, geben. Der ehemalige Balletttänzer, den ein Unfall ausbremste, soll Jason helfen und auch wenn dieser als sehr schwierig und *gemein* gilt, freunden die zwei unterschiedlichen Männer sich an und es entsteht ein Freundschaft. Langsam entwickelt sich mehr zwischen ihnen, aber dann geschieht etwas unvorhergesehenes und alles was sie erreicht haben, könnte umsonst gewesen sein …

Als mir Jason im Buch zum ersten Mal begegnete, dachte ich, was für ein Idiot, was für eine Arroganz. Dann lernst du ihn kennen und ganz plötzlich, einfach so, gehört ihm ein kleiner Platz in deinem Herzen. Und Mike? Wie nicht mögen? Er hat nicht nur das Herz am rechten Fleck, er ist ehrlich, einer den man Freund nennen mag und zusammen ergeben sie ein so herrliches Paket, das man sie auf ihrem Weg mehr als gerne begleitet. Was mir an Pas de deux – Frühling in Paris besonders gefiel, war dieser ruhige und doch so emotionale Start. Wenn ich es mit Musik vergleichen könnte, würde ich Smetanas Moldau wählen. Zuerst ruhig, dann wird es kräftiger, schneller, aber immer noch mit einer gewissen Sanftheit. Dann steigert sich die Melodie, es wird lebendig, laut und voller Leben, um dann mit ganzer Kraft zu ertönen. Der Autorin gelingt es, dir ohne große Spezialeffekte, Ängste und Sorgen, ebenso Hoffnung und Lachen, näher zu bringen. Muss man Ballett mögen um diese Geschichte zu genießen? Eindeutig nein! Denn zum einen macht es J.L. Carlton dem Leser leicht bestimmte Dinge zu verstehen, ganz einfach und nebenbei erklärt sie so manches tänzerische, und zum anderen, ist es eine Liebesgeschichte. Eine Lovestory mit ganz viel Herz, Emotionen und Gefühl. Vor allem Gefühl, denn es ist keine *wir lernen uns gerade kennen, reißen uns die Kleider vom Leib und haben wilden Sex* Geschichten. Hier stehen die Emotionen im Vordergrund, die Angst zu versagen, Freundschaft und auch wie hart man manchmal für seinen Traum arbeiten muss.

Pas de deux – Frühling in Paris ist einfach wunderschön. Wunderschön erzählt, emotional und real. Wer Liebesgeschichten mag, wer will, das ein Buch ehrlich und trotzdem magisch ist, wer einen kleinen gefühlvollen Tanz wagen möchte – wenn auch nur in seinem Kopfkino – der wird hier sehr glücklich werden. Pas de deux – so schön wie der Frühling in Paris 

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Rezension zu "Pas de deux - Frühling in Paris" von J.L. Carlton

Perfekt für jede Jahreszeit
Mariekevor einem Jahr

Vorweg: Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und möchte mich nochmal herzlich bedanken an dieser Stelle.

Cover:

Das Cover ist mir sofort aufgefallen. Es zeigt mal nicht die typischen Gesichter oder Männerkörper in Frontalansicht. Im Gegenteil man sieht Paris (Eifelturm) und einen Balletttänzer umarmt von Frühlingsfarben und Blüten, dazu der Titelschriftzug in einem Lilaton und der Untertitel in zartem Weiß mit blasser lilafarbener Umrandung. Mein erster Gedanke zu dem Cover: Passt perfekt! Ich finde diese Bild (Eifelturm, Tänzer) und Farbkombination wunderschön und sehr harmonisch. Das Cover macht sofort Lust auf das Buch und schreit nach einer Geschichte in der es um Tanz, Liebe, Paris und Gefühle geht. 

Schreibstil:

„Pas de deux - Frühling in Paris“ ist mein erstes Buch von J.L. Carlton. Nach dem Klappentext und einigen Textschnipsel war ich sofort Feuer und Flamme und wollte umbedingt wissen wie es weitergeht. J.L. Carltons Stil ist flüssig, locker, sehr witzig, strotzt nur so von Komik und Sarkasmus und die Autorin versteht sich auch perfekt darin die schwierigen, ernsten und dramatischen Stellen glaubhaft und mit viel Feingefühl darzustellen. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass die Fachbegriffe für das Ballett nicht übersetzt oder ähnliches worden. Das hat die ganze Thematik des Balletts sehr authentisch und nachvollziehbar gemacht. Es war ein großes Vergnügen dieses Buch zu lesen und ist ein richtiger Pageturner. Ich wollte es gar nicht weglegen.


Inhalt/ Klappentext:

Jason Dubois will um jeden Preis der Star des Pariser Balletts werden. Doch um dieses Ziel zu erreichen, benötigt er dringend Hilfe. Denn obwohl technisch perfekt, fehlt es seinen Darbietungen an Ausdrucksstärke und Emotionalität. 

Diese Hilfe erhält er – wenn auch nicht ganz freiwillig – von Mike Collins, dessen vielversprechende Tanzkarriere vor einigen Jahren durch einen folgenschweren Unfall jäh beendet wurde. Obwohl Jason als schwierig gilt, arbeiten beide Männer beharrlich daran, Jasons Traum zu verwirklichen. Aus anfänglicher Abneigung wird schließlich Freundschaft – und vielleicht noch etwas mehr. Doch dann geschieht etwas Unvorhergesehenes, das alles, was Mike und Jason gemeinsam erreicht haben, zu zerstören droht.


Um was es geht seht ihr (eingefügt) im Klappentext. Da ich nicht Spoilern möchte werde ich an dieser Stelle nicht mehr zum Inhalt der Geschichte verraten.



Charaktere:

Jason ist fast auf dem Höhepunkt seiner Karriere als Tänzer, aber um sein Ziel zu erreichen muss er umbedingt lernen Ausdruck und Emotion in seine Darbietung zu legen. Er hat seine Eltern als Kind bei Unfall verloren und wurde von seinem Onkel Sir David großgezogen. Tanzen ist genau das was Jason am besten kann. 

Zu Beginn der Geschichte ist Jason sehr von sich überzeugt, arrogant und ja teilweise auch wirklich sehr unfreundlich und benimmt sich unmöglich. Er versteht gar nicht was seiner Darbietung beim Tanz fehlt und warum er ausgerechnet Hilfe von diesem Mike bekommen soll. Aber weil Jason auch ergeizig und zu allem entschlossen ist fügt er sich brav in sein Schicksal. Allerdings nicht ohne Mike gehörig auf die Nerven zu gehen, ihn in den Wahnsinn zu treiben und einen beim Lesen den Kopf schütteln zu lassen über so viel Arroganz und von sich Eingenommenheit. Im Verlauf der Geschichte lernt man aber den ganzen Jason kennen. Jason zeigt viel mehr von sich als das „Arbeitstier“ ohne Emotionen. Er macht eine Entwicklung durch und lernt die Hilfe und Ratschläge anzunehmen und mehr als sich zu sehen. Ich mochte Jason sehr, ja auch am Anfang. Die ganze Zeit über ist es faszinierend zu sehen wie Jason aus sich rauskommt, immer mehr Emotionen zulässt, sein Tanzen sich verändert und seine Einstellung.


Mike ist ein ehemaliger Balletttänzer, der durch einen Unfall seine Karriere an den Nagel hängen musste. Er arbeitet im Tanzstudio seiner Mutter und gemeinsam versuchen sie klarzukommen. 

Mike ist ganz anders als Jason. Er ist ein sehr netter, liebenswerter und  bodenständiger Mann, der mit seinem Leben zufrieden ist und versucht das Tanzstudio seiner Mutter aufrechtzuerhalten. Mike denkt zwar nicht gerne an den Unfall zurück oder möchte großartig über seine ehemalige Vergangenheit als Tänzer philosophieren, aber ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass dem Ganzen noch nachhängt, trauert oder deswegen weinend in der Ecke liegt. Das erste Treffen mit Jason läuft nicht gerade gut, aber Mike lässt sich von Jasons schroffen Zurückweisung nicht aus dem Konzept bringen. Er soll ihm helfen also macht er das auch, egal was ein Jason Dubois findet und sagt. Mike war mir sofort sympathisch und hat mir gefallen. Auch Mike macht eine Entwicklung durch und lernt auch Dinge von Jason. 


Die Beziehung der beiden ist von der ersten Minute an voller Witz, Sarkasmus, tollen Schlagabtauschen und knisternden Momenten, in denen die Luft flirrt. Jason und Mike sind so ein perfekt ergänzendes Paar. Die Chemie zwischen den beiden ist förmlich greifbar und jede Sekunde beim Lesen spürbar. 


Nebencharaktere:

Kelly ist der Manager von Jason und kümmert sich um alles Wichtige. Er hat selbst mal getanzt und kennt daher auch Mike. Kelly hat so eine Art, die mich sofort begeistert hat. Er ist witzig, sarkastisch, gibt Jason mehr als Contra und ist für den Leser sehr gut erfassbar und emotional greifbar. Oft weiß man ja mit den Nebencharakteren nichts anzufangen, aber bei Kelly und den anderen ist das anders.


Sir David ist Jasons reicher, adliger Onkel, der seinen Neffen immer bei seiner Karriere unterstützt. Er liebt ihn und auch wenn das vielleicht nicht immer deutlich wird kümmert er sich um ihn. Mit Kelly verbindet ihn eine vergangene Beziehung. Während man Jason und Mike bei ihrem Tanz zusieht/ liest läuft im Hintergrund noch eine zweite Lovestory ab. Ganz zart und eigentlich nur nebenbei kann man verfolgen wie Kelly und Sir David zueinanderstehen, was ihre Geschichte ist, wie es sich weiter zwischen ihnen entwickelt und was noch so möglich ist zwischen ihnen.

Die beiden haben wirklich einen Platz in meinem Leserherzen bekommen und es war sogar ein bißchen schade nicht noch mehr von Kelly und Sir David lesen zu können. 


Lou, die Schwester von Mike trägt auch zur Geschichte bei. Sie ist im Gegensatz zu Mike eine etwas unkonventionelle, verrückte, spontane und nicht nach den Konventionen lebende Person. Durch Lou kommt nochmal einiges an Witz, Spontanität und Lockerheit in die Geschichte. Sie gibt besonders Jason ganz schön zu denken und Contra. Ich finde Lou unglaublich erfrischend und toll. 


Fazit:

Das Buch sprüht vor Witz, Komik, Sarkasmus, aber auch Ernst, Dramatik, schwierigen Stellen, Romantik, Knistern, sexy Stellen und Frühling. Es stimmt einfach alles: tolle Charaktere, Nebencharaktere, die die Story voranbringen und sehr sympathisch sind und eine gut ausgearbeitete Geschichte mit Handlung, Tiefgang, Romantik und viel Witz und Esprit. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. Also lest es und verliebt euch mit Jason, Mike, Sir David in Paris im Frühling.

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Rezension zu "Pas de deux - Frühling in Paris" von J.L. Carlton

Große Gefühle und ein Vampir mit Zahnschmerzen
Yuuravor einem Jahr

Jason Dubios möchte der angesehnste und erfolgreichste Balletttänzer werden und er hat gute, sehr gute, Vorraussetzungen dafür, denn jeder Schritt, jede Drehung sitzt perfekt. Doch leider fehlt ihm etwas ganz Bestimmtes, er vermittelt kein Gefühl. Doch das soll ihm der ehemalige Tänzer Mike Collins beibringen. Doch wird er es schaffen dem arroganten Tänzer ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern?
Das war das erste Buch der Autorin, das ich in der Hand gehalten habe und es wird definitiv nicht das Letzte sein. Obwohl ich mit den ganzen Fachbegriffen aus dem Ballett nichts anfangen konnte, hat es die Autorin geschafft, die Tanzschritte bildhaft dar zu stellen aber nicht nur diese. Auch die langsam aufkeimenden Gefühle zwischen Mike und Jason zaubert sie einem quasi vor Augen. Die Geschichte wird uns hauptsächlich von Mike erzählt, doch die Autorin schafft es, durch Kleinigkeiten: ein Blick, eine Berührung, das Glänzen in den Augen, die geröteten Wangen, uns Jasons Gefühle nahe zu bringen. Diese kleinen Momente haben mich beim Lesen regelrecht in ihren Bann gezogen.
Jason Dubios ist anfangs durch seine arrogante und hochnäsige Art ein sehr unsympathischer Charakter. Er hält sich für den größten und besten Tänzer der Welt und man muss leider gestehen, das ist er auch, bei ihm sitzt jeder Schritt perfekt und alles ist punktgenau und fehlerfrei, doch leider mangelt es an Gefühl. Er sieht beim Tanzen wie ein Roboter aus, weshalb ihn die Tanzschule nicht zum Principal  aufsteigen lassen will. Durch Mike erleben wir, wie sich Jason im Laufe der Geschichte ändert, während Mike es scheinbar nicht kapiert, wird dem Leser sehr schnell deutlich, dass sich bei Jason gegenüber Mike Gefühle anbahnen. Doch die Autorin verpackt das angeblich Offensichtliche geschickt in kleine Gesten, sodass man sich zwar sicher ist aber irgendwie auch nicht.
Mike Collins ist eher der ruhigere Part und lässt sich auch so schnell nicht aus der Ruhe bringen. Er schafft es, Jason in seine Schranken zu weisen und zu ihm durch zu dringen. Er entwickelt seine eigenen Strategien um mit Jason klar zu kommen und ihm bei zu bringen, Gefühle zu zeigen. Er hat eine Schwester, die das genaue Gegenteil ist, die wir auch kennen lernen dürfen und ihren ganz eigenen Charme besitzt. Mike ist gewissenhaft und es dauert lange bis ihm bewusst ist, was genau er empfindet.
Wir erleben in der Geschichte eigentlich nur die Zeit in der Mike mit Jason arbeitet, doch die Autorin holt so gefühlvoll auch aus kleinen Situationen große Gefühle raus, sodass man gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht und es wird doch so viel erzählt.
Doch nicht nur Mike und Jason bekommen ihre Stimmen auch die Nebencharaktere wurden liebevoll ausgearbeitet. Sir David, Jasons Onkel, und dessen Assisstent und Jasons Manager Kelly sind zwei Charaktere von denen wir auch einiges mitbekommen und die einem ans Herz wachsen. (Viel zu wenig :D) Auch Mikes Schwester Lou lernt man mehr als nur am Rande kennen und durch sie kann man sich ein besseres Bild zu Mike machen.
Da wir die Geschichte größtenteils aus Mikes Sicht erleben, bekommt Jason eine geheimnisvolle Aura, die ihn bis zum Ende hin umgibt, dadurch hat das Ende seinen bsonderen flair bekommen, als wir auch endlich mal aus Jasons Sicht lesen. Es macht die Gefühle noch greifbarer und es bekommt alles noch eine intensivere Bedeutung.
Was mich persönlich gestört hat, waren die ganzen Fachbegriffe die aus dem Ballet kamen. Zum einen machte es das Ganze zwar authentischer, doch als Unwissender versteht man leider nur Bahnhof und es macht das Lesen teilweise anstrengend. Auch kommen hin und wieder französische Sätze drin vor, die nicht jeder verstehen kann, da nicht jeder Französisch in der Schule hatte. Leider findet man dazu, keine genaue Übersetzung.
Dennoch kann ich das Buch empfehlen.

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