Ein Monat auf dem Land

von J.L. Carr 
3,5 Sterne bei2 Bewertungen
Ein Monat auf dem Land
Bestellen bei:

Zu diesem Buch gibt es noch keine Kurzmeinung. Hilf anderen Lesern, in dem du das Buch bewertest und eine Kurzmeinung oder Rezension veröffentlichst.

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Ein Monat auf dem Land"

Yorkshire im Sommer 1920: Der Restaurator Tom Birkin steigt im idyllischen Oxgodby aus dem Zug. Traumatisiert von seinen Erlebnissen im Ersten Weltkrieg wurde er von seiner Ehefrau verlassen. Nun soll er das mittelalterliche Wandgemälde in der örtlichen Kirche freilegen und hofft, in der Ruhe Yorkshires seinen Frieden zu finden. Und tatsächlich: Je näher er dem Meisterwerk hinter dem Putz kommt, desto näher kommt er auch sich selbst. Und den Menschen in seiner Umgebung. Heiko Ruprecht liest diese zarte Liebesgeschichte über das Leben, die Verletzungen, die es uns zufügt, und die Möglichkeiten der Heilung mit leichtem und warmherzigem Ton.

Ungekürzte Lesung mit Heiko Ruprecht
4 CDs | ca. 4 h 13 min

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783742400048
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Der Audio Verlag
Erscheinungsdatum:10.03.2017
Das aktuelle Buch ist am 28.08.2018 bei DuMont Buchverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,5 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne0
  • 4 Sterne1
  • 3 Sterne1
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Wassollichlesens avatar
    Wassollichlesenvor 2 Jahren
    Ein Klassiker neu entdeckt

    "Ein Monat auf dem Land" erschien bereits 1980 und ist im Dumont Verlag erstmals auf Deutsch erschienen. Der erste Gedanke, der mir bei dieser Tatsache durch den Kopf ging war "oh nein, nicht schon wieder so älteres Buch, das jetzt neu entdeckt wurde und nun unendlich gehypt wird wie "Stoner"", das mir ja bekanntermaßen nicht sonderlich gut gefallen hat.


    "Eine Novelle - eine kleine Erzählung, zumeist über die Liebe"
    Dr. Johnson's Dictionary

    Aber von der ersten Seite an, konnte ich beruhigt durchatmen, denn die Geschichte hält, was das erste Zitat vor dem kurzen Vorwort verspricht: sie ist kurzweilig und eine Liebesgeschichte verbirgt sich natürlich auch in ihr. 

    "Ein Monat auf dem Land" kommt leicht daher und der Erzählstil Carrs ist sehr einfach, sodass die Geschichte wie von selbst voranschreitet.Es ist vor allem dieser schöne Schreibstil mit dem Carr die Entwicklung des Protagonisten, im Gleichschritt mit seiner Arbeit, binnen eines sommerlichen Monats wiederspiegelt, der dieses kleine Büchlein besonders macht und zeigt, dass gute Bücher nicht immer 300 Seiten haben oder dicke Schinken sein müssen.
    Eine Gemeinsamkeit mit "Stoner" gibt es dann aber doch: genau wie bei "Stoner" muss ich mich, hier besonders am Ende, über das Verhalten des Protagonisten wundern bzw. ärgern.Vor 100 Jahren, das Buch spielt 1920, war das soziale Leben geprägt von verpassten Möglichkeiten - der Etikette und Konventionen geschuldet. Keine Epoche für mich.
    Fazit
    "Ein Monat auf dem Land" ist ein schönes Buch für zwischendurch - fesselnd, keine schwere Kost. Schade, dass J.L. Carr nicht früher in Deutschland erschienen ist, er starb 1994 an Leukämie.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Borusse70s avatar
    Borusse70vor 7 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks