J.L. Langley Soulmates: Ruf des Schicksals

(30)

Lovelybooks Bewertung

  • 34 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(19)
(7)
(3)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Soulmates: Ruf des Schicksals“ von J.L. Langley

Er sucht die fehlende Hälfte seiner Seele. Doch Traum und Wirklichkeit passen nicht immer zusammen.

Seit er denken kann, fiebert Chayton dem Zusammentreffen mit seiner Traumgefährtin entgegen – schließlich muss es für ihn als Werwolf irgendwo eine geben. Und auf die lohnt es sich, zu warten!
Sein Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als aus der Gefährtin plötzlich ein Gefährte wird. Und dieser schwebt auch noch in höchster Gefahr… (Quelle:'Flexibler Einband/27.05.2014')

Liebe ist nicht gleich Sex. Wer hier Liebe sucht, wird enttäuscht! Es geht nur heiß her.

— LiehsaH

Die Geschichte um Chay und Keaton ist romantisch, emotional, spannend, witzig und hat sich in mein Herz geschlichen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Romane

Der Klang der verborgenen Räume

Ein starkes Debüt über zwei Frauen, welche sich so ähnlich sind und doch unterschiedlicher nicht leben könnten!

RoteZora

Das Haus ohne Männer

Es brummt im Bienenstock - und das Leben ist einfach immer wieder überraschen. Liebe hat so viele Gesichter!

MissStrawberry

Das Geheimnis des Winterhauses

Einfach berührend und toll! Super geschrieben und recherchiert. Ein klasse Buch!

LadyIceTea

Was man von hier aus sehen kann

Einfach ein geniales Buch. Gehört ab sofort zu meinen Lieblingsbüchern.

Maggie409

Und es schmilzt

Direkt, unverblümt und schonungslos

BookfantasyXY

Der Weihnachtswald

Ein herzerwärmender, berührender Roman zur Weihnachtszeit

Hexchen123

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mehr Sex als Liebe

    Soulmates: Ruf des Schicksals

    LiehsaH

    02. August 2016 um 22:48

    Erster Satz:„Brumm, brumm... Mommy, wenn ich ein Wolf bin so wie Daddy, warum kann ich mich dann nicht verwandeln?“Meinung: Das Cover ist ziemlich romantisch. Die Farben, das fast küssende Paar, die schmusenden Wölfe. Fast kitschig. Wären nicht die Steppe und der Baum sowie der strahlende Sonnenschein, fände ich es wohl nicht so toll. So finde ich die Wölfe süß, das Pärchen heiß und die Gestaltung des Schriftzugs ansprechend. Ein stimmiges Cover.Den Titel finde ich nicht besonders spektakulär. "Seelenverwandte" für einen Liebesroman, dazu noch einen werwolflastigen, zu wählen, ist nicht besonders kreativ. Mittlerweile weiß doch jeder, dass Werwölfe im romantischen Fantasy-Bereich meist nur einen Partner fürs ganze Leben wählen. Da ist das "Schicksal" als Schlagwort natürlich naheliegend. Der Schreibstil ist nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Für mich waren keine besonderen Perlen oder ähnliches dabei, was ich mir hätte markieren wollen. In dem Sinne eher ein durchschnittliches Produkt als ein ausgefallenes.Die Handlung ist genretypisch, fürchte ich. Es geht um Werwölfe, homosexuelle Werwölfe. Für mich wertet die Sexualität das Genre schon auf, da es noch einmal andere Aspekte aufzeigen kann. Bei normaler Fantasy für Erwachsene kann man mit viel Sex rechnen – hier auch. Tatsächlich war es mir sogar zu viel. Natürlich stellt dieser Akt die Charaktere noch einmal besser oder anders dar, als man sie zuerst wahrnimmt. Aber in diesem Roman habe ich gefühlt mehr Sex gelesen als alles andere. Dabei sind Werwölfe doch spannende Wesen! Außerdem wurde ein interessanter Subplot eingebaut, der wirklich etwas hätte reißen können, wenn die Liebschaft zwischen Chay und Keaton nicht so massiv im Vordergrund gestanden hätte. Das ging sogar so weit, dass der eine mit Gehirnerschütterung Sex hat. Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber ich bin mir sicher, dass das in der Realität nicht so einfach machbar wäre. Außer man möchte hinterher Erbrochenes von sich herunterwischen. Der Konflikt wurde sehr ansprechend weiter aufgebaut. Leider wurde er am Ende dermaßen schnell gelöst, dass man enttäuscht war. Da passiert endlich mal was abseits vom Bettsport und es wird so „verbraten“.Die Geschichte wird aus einer personalen Erzählperspektive erzählt, die immer wieder zwischen Chay und Keaton wechselt. Das tut sie so oft und plötzlich, dass ich zwischenzeitlich dachte, der Erzähler könnte auch auktorialer Natur sein. Da er aber nur die Gefühle des Hauptpairs beleuchtet und auch sonst nichts preisgibt, was diese beiden nicht wissen, tippe ich insgesamt gesehen auf einen personalen. (Falls ich mich irre, freue ich mich darüber, wenn mir jemand den Unterschied näher bringen könnte! Da bin ich nämlich immer etwas unsicher.)Chay stammt von einem Indianerstamm ab und wohnt in einem Reservat. Als Charakter hat ihn das leider fast gar nicht geprägt. Auch seine Einstellung zu seinem Dasein als Werwolf zeigte keinerlei Probleme auf – bis auf die Tatsache, dass sein Gefährte ein Mann ist. Ich mochte Chay wegen seiner meist gelassenen Art, mit der er Keatons Temperament ertrug. Gleichzeitig fand ich seine Spitznamen für Keaton nicht ganz so toll.Da waren Keaton und ich einer Meinung. „Little Bit“ ist jetzt nicht so das Gelbe vom Ei, wenn man mich fragt. Außerdem finde ich es bemerkenswert, dass Keaton so ziemlich der kleinste Charakter in der Geschichte ist, aber insgesamt gesehen einer der stärksten Wölfe. Auch wenn er meist den eher weiblichen Part in der Beziehung übernimmt, besitzt er doch auch die Möglichkeit, seinen Partner zu beschützen. Wenn man ihn denn ließe. Ich hasse es, wenn Leute das Potential ihrer Charaktere nicht ausschöpfen. Aber daran kann ich nichts ändern.Witzigerweise haben mir auch bei diesem Roman die Nebencharaktere sehr gut gefallen. Die leicht rassistische Lena (was nicht heißt, dass ich Rassismus befürworte!), das Rudel von Chay sowie das ehemalige Rudel von Keaton. Außerdem bin ich gespannt, wie die Geschichte zwischen Remi und Jake weitergeht. Jake war mir von Anfang an sehr sympathisch.Fazit: 2*Ich habe das Buch zwar gerne gelesen, da es leichte Unterhaltung verspricht. Doch wenn ich es nach fachlichen Maßstäben betrachte, schneidet es nicht so gut ab. Schon während des Lesens haben mich die ständigen Sexszenen unangenehm an SoG erinnert – und das nicht, weil BDSM vorgekommen wäre, sondern weil sie so zahlreich waren. Für Leute, die sehr auf Erotik in ihren Liebesgeschichten abfahren, ist dieses Buch sehr empfehlenswert!

    Mehr
  • Rezension: Soulmates - Ruf des Schicksals

    Soulmates: Ruf des Schicksals

    Hanny3660

    17. December 2014 um 16:27

    Titel: Ruf des Schicksals - Soulmates Autor: J.L Langley Verlag: Cursed Genre: Gay Fantasy Seiten: 262 Einband: Taschenbuch Preis: 8,95 Bestellen ? Hier Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich dem Cursed Verlag ! Buch  Der Klappentext hat  mich verzaubert... Autor  JL Langley sagte, ihre ersten Worte mit sechs Monaten. Als sie ein Jahr alt war,sprach sie in ganzen Sätzen.   Sie besuchte die University of Texas in Arlington, wo sie Kunst studierte und arbeitete als Tanzlehrerin. Ihre Liebe zur künstlerischen Ausdruck im Tanz landete ihr eine Karriere, die sie gelehrt und durchgeführt hat über 25 Jahre. Nach der Heirat mit der Liebe ihres Lebens und der Geburt ihrer beiden Söhne, entschied JL, ihre Hand im Schreiben zu versuchen. Bis heute hat sie mehrere erfolgreiche Romane und eine Handvoll Novellen geschrieben. Sie lebt in Texas, wo sie geboren und aufgewachsen. Wenn sie nicht schreibt, kann sie in der Regel mit der Nase in einem Buch gefunden werden, schätzen die Kommunikationsfähigkeiten von anderen Autoren.  JL ´s Blog Inhalt Klappentext:  Er sucht die fehlende Hälfte seiner Seele. Doch Traum und Wirklichkeit passen nicht immer zusammen. Seit er denken kann, fiebert Chayton dem Zusammentreffen mit seiner Traumgefährtin entgegen – schließlich muss es für ihn als Werwolf irgendwo eine geben. Und auf die lohnt es sich, zu warten! Sein Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als aus der Gefährtin plötzlich ein Gefährte wird. Und dieser schwebt auch noch in höchster Gefahr… Meine Meinung Der erste Band der Soulmates Reihe steht nun ausgelesen neben dem zweiten in  meinem Schrank und ich kann mich nicht ganz entscheiden welcher von beiden mir besser gefallen hat. Meine Rezi zum zweiten Band ist unten verlinkt, also schaut euch vielleicht auch da mal um. Zum einem gefällt mir die Story von "Ruf des Schicksals" besser, den hier wird man nicht so in die Geschichte reingeschuppst, sondern kann sich ganz in ruhe einlesen und die Personen kennen lernen. Auch ist hier die Begegnung recht realistisch. Denn ein Wildhüter der einen angeschossenen Wolf zu einem Tierarzt bringt ist nicht sehr außergewöhnlich. Hier lerne ich ja die Vorgeschichte zum zweiten Band kennen und bekomme so auch mehr Details mit, da ja alles zum ersten mal erklärt werden. So verstehe ich ein paar zusammenhänge besser als im zweiten. Was mir nicht so gefallen hat, war der Einband. Dieser hat so eine glatte, glanz Oberfläche, wodurch das Cover übertrieben kitschig wirkt.  Der zweite Band dagegen hat ein mattes, Samtiges Cover / Einband. Es sieht seriöser aus und fühlt sich in den Händen schöner an. Aber leider ist die Geschichte wie ein Luftgespinst und verfliegt bei jedem kleinen Hauch von Ablenkung. Sie prägt sich nicht ein, weil in den Szenen nicht genug steckt um Kopfkino zu haben. Der Anfang gefällt mir gut, doch leider wird die Geschichte immer dröger. Zwar sind spannende Ereignisse, zum Beispiel die Mordversuche auf Bit, aber die sind irgendwie unspektakulär. Da war der zweite Band mit dem Geheimnis in Remis Vergangenheit sehr viel mehr, vor allem mehr Kopfkino anregender. Was schön war, zu sehen wie Jake und Remi sich kennen gelernt haben. Hätte ich den ersten Band zu erst gelesen wäre ich nicht überzeugt genug gewesen um den zweiten Band zu lesen .   Fazit Die Autorin war im zweiten Band deutlich besser. Soulmates - Duo  Ruf des Schicksals, Ruf der Freiheit

    Mehr
  • Extrem viel Erotik!

    Soulmates: Ruf des Schicksals

    Koriko

    11. July 2014 um 17:21

    Story: Schon als Kind träumt der Werwolf Chayton von seiner Gefährtin; der Frau, die die andere Hälfte seiner Seele ausmacht und ihn vervollständigt. Als eines Tages der Wildhüter des Reservats, in dem Chay und sein Rudel leben, mit einem verletzten Wolf in seiner Tierarztpraxis auftaucht, weiß Chay sofort, dass er seine Gefährtin gefunden hat. Allerdings entpuppt sich die vermeintliche Frau als Mann: Keaton. Dieser ist nicht nur weiß und alles andere als indianischer Abstammung, er hat auch das ein oder andere Problem mit seiner Familie, die ihn aufgrund seiner Homosexualität aus seiner Heimat Georgia vertrieben hat. Obwohl Keaton davor zurückschreckt, einen Gefährten zu haben, der eigentlich heterosexuell ist, kann er sich der Anziehung nicht lange widersetzen und die beiden werden ein Paar. Damit beschwören sie jedoch zunehmend Ärger hervor, da nicht nur Chays Familie und Freunde seine plötzliche Homosexualität gespalten reagieren, sondern auch Anschläge auf Keatons Leben verübt werden … Eigene Meinung: „Ruf des Schicksal“ ist der erste Band der „Soulmates“ (engl. „With/Without“)-Reihe der amerikanischen Autorin J.L. Langley, der im Original unter dem Titel „Without Reservation“ erschienen ist. Die Reihe wird mit dem Roman „Ruf der Freiheit“ (engl. „With Caution“) fortgesetzt, in dem Chaytons Freund Remington und dessen Gefährte Jake im Mittelpunkt stehen. Der dritte Band der Reihe („With Abandon“) ist Keatons Bruder Aubrey gewidmet, und soll noch dieses Jahr bei Cursed Side erscheinen. Zusätzlich gibt es noch eine Reihe kostenloser Kurzgeschichten, die die Autorin für ihre Fans geschrieben hat. Die Geschichte ist recht unspektakulär, bietet Fans fantastischer und erotischer Literatur jedoch solide Kost. Das Hintergrundkonzept der Werwölfe ist nicht unbedingt neu, aber gut durchdacht und in sich logisch aufgebaut. Als Leser erfährt man wie die Werwölfe zusammenleben, wie die Rudel aufgebaut sind und wie das Konzept der Gefährten funktioniert. Allerdings konzentriert sich die Autorin zu sehr auf die Erotik und den sexuellen Bettsport zwischen Chay und Keaton. Ich habe nichts gegen einige entsprechend ausformulierte Szenen, aber wenn das Buch zur Hälfte aus nichts anderem besteht, dann ist da definitiv etwas schiefgelaufen. Man hätte das Buch locker um 100 Seiten kürzen können, wen man die Erotikszenen minimiert und nicht jeden Akt voll ausformuliert hätte. Stattdessen hätte sich J.L. Langley mehr auf die Handlung konzentrieren sollen, denn die kommt zumeist zu kurz, wirkt gehetzt und in einigen Punkten unlogisch und nicht nachvollziehbar. Gerade die Auflösung wirkt an den Haaren herbeigezogen. Es ist schade, dass die Rahmenhandlung nicht besser durchdacht wurde. „Ruf des Schicksal“ wirkt dadurch leider unausgegoren, die Geschichte scheint vielmehr ein notwendiges Übel zu sein, um die Erotikszenen miteinander zu verbinden. Die Figuren leiden ebenfalls unter der Erotik und der zusammengestückelten Handlung, sprich wirkliche Charakterentwicklung kann man nicht erwarten. Keaton legt seine Bedenken gegenüber Chay recht schnell ab, während sich dieser ebenfalls sehr flink von seinen bisherigen Vorstellungen und seiner Heterosexualität löst. Sicherlich wird dieser Aspekt durch den Gefährtenstatus und ihr Werwolfdasein erklärt, doch irgendwie hätte man hier durchaus noch mehr Konflikte einbauen können. Auch die Probleme mit Chays Freunden und seinem Rudel sind schnell behoben, sogar die Anschläge auf Keaton werden nebenbei aufgeklärt, so dass es fast unmöglich ist, den Figuren mehr Tiefgang zu verleihen. Das ist schade, insbesondere da ihre Werwolfnatur nur dann zum Tragen kommt, wenn es sich um die erotische Komponente zwischen ihnen dreht. Stilistisch ist „Ruf des Schicksal“ solide und lässt sich leicht lesen. Wirklich hochliterarische Kost darf man nicht erwarten, doch es gibt auch keine Stellen, über die man stolpert. J.L. Langley hat einen einfach zu lesenden, flüssigen und abwechslungsreichen Stil, was sich gerade bei den erotischen Szenen zeigt. Egal wie oft Chay und Keaton miteinander im Bett landen, J.L. Langley versucht sich nicht zu wederholen oder dieselben Phrasen zu benutzen. Dennoch kommen einige Sätze und Satzteile häufiger vor, was jedoch bei der Masse an Erotik kein Wunder ist. Fazit: „Ruf des Schicksal“ ist ein netter Gay Romance Roman für zwischendurch, der jedoch nicht dauerhaft in Erinnerung des Lesers bleibt. Sowohl die Handlung als auch die Charaktere bleiben zu unausgegoren und blass, die unzähligen Erotikszenen sorgen dafür, dass sich keinerlei Spannung und Dynamik aufbauen kann. J.L. Langley hat ihre Schwerpunkte definitiv falsch gesetzt und lässt viele gute Ansätze und Ideen ungenutzt verstreichen. Wer kein Wert auf eine tiefgründige Story legt und vorhersehbare Liebesgeschichten mit viel Erotik mag, kann einen Blick riskieren. Viel mehr sollte man allerdings nicht erwarten …

    Mehr
  • Chay und Keaton haben sich in mein Herz geschlichen und wollen nicht mehr raus

    Soulmates: Ruf des Schicksals

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. May 2013 um 19:16

    Inhalt: Chayton ist ein Werwolf. Seit seinem 4. Lebensjahr wünscht er sich einen Gefährten und ist überzeugt, dass dieser Augen so blau wie der Himmel und Haare so hell wie die Sonne haben wird. Seine Mutter macht ihm aber sofort klar, dass es eine Gefährtin sein wird. Mit 30 wünscht er sich immer verzweifelter endlich die Eine zu finden. Sein Beruf – Tierarzt – füllt ihn zwar aus, aber er fühlt sich einsam. Und dann wird sein Traum endlich wahr. Ein angeschossener Werwolf wird in seine Praxis gebracht. Sein Fell strahlend blond und die Augen himmelblau. Aber es ist keine Frau sondern ein Mann. Keaton ist neu in der Gegend und unterrichtet an der Universität. Obwohl Chay sich kaum für Männer interessiert hat, ist klar, dass er sich der Anziehung zu Keaton – Little Bit – nicht entziehen kann und will. Doch sein Little Bit macht es ihm nicht gerade leicht. Als sich die beiden endlich zusammengerauft haben und ihr Zusammensein genießen wollen, wird ihr Glück bedroht. Jemand versucht Keaton zu töten. Doch auch mit der Familie und den Freunden gibt es Probleme was die Partnerschaft der beiden angeht. “Mommy, mein Gefährte hat Haare wie die Sonne und Augen wie der Himmel. Er wird wie ein Prinz aussehen.” (S. 9) Meinung: Vor ein paar Wochen habe ich schon mal ein Buch aus dem Cursed Side Verlag vorgestellt. “Tristan. Der Gefährte des Wolfes” hat mich absolut begeistert. “Soulmates” behandelt kein neues Thema, aber die Art und Weise wie die Geschichte um Keaton und Chay erzählt wird ist einzigartig und fesselnd. Zwei Werwölfe die zu Gefährten werden. Gefährten für die Ewigkeit. Ich finde es toll wie die Annäherung der beiden erzählt wird. Die Zerrissenheit und die Sehnsucht. Chay ist anfangs natürlich etwas überrascht, denn bisher hatte er, bis auf ein kleines Experiment, noch nie etwas mit einem Mann und Keaton ist sehr misstrauisch, da sich sein Exfreund nicht zu seiner Homosexualität bekannt hat und hinter seinem Rücken eine Freundin hatte. Diese Anfangsphase war einfach nur süß. Chay umwirbt seinen Little Bit und schafft es mit seinem Charme den Widerstand zu brechen. Was dann folgt ist ein intensives Leseerlebnis. Es gibt natürlich unglaublich viel Sex, aber das ist nur ein kleiner Teil dieser Geschichte. Die Geschichte des Buches besticht vor allem durch die Charaktere Chay und Keaton. Beide sind total sympathisch. Zum einen der charismatische Tierarzt Chay mit indianischen Wurzeln und rabenschwarzen Haar, der es liebt seinen Liebsten mit den unmöglichsten Spitznamen zu necken und dann der jungenhafte, selbsternannte Nerd und Dozent Keaton mit seinem blonden Lockenschopf und den vielen Sommersprossen. Äußerlich könnten sie nicht unterschiedlicher sein, aber vom Charakter her sind sich die beiden sehr ähnlich. Stur, stark und loyal. Ein weiterer Teil der Geschichte ist eine kleine Krimihandlung. Keaton soll getötet werden, es werden Anschläge verübt. Doch wer steckt dahinter? Wer soll den netten Dozenten töten wollen? Es beginnt eine fieberhafte Suche nach dem Täter. Der Krimianteil ist sehr klein und nicht wirklich sehr spannungsgeladen, aber das hat mich nicht weiter gestört. Insgesamt ist die Geschichte einfach nur wundervoll. Ich musste lachen, weinen und hatte einfach nur unglaublich viel Spaß beim Lesen. Daumen hoch für dieses tolle Paar!! Fazit: Ein absolutes Wohlfühlbuch. Die Geschichte um Chay und Keaton ist romantisch, emotional, spannend, witzig und hat sich in mein Herz geschlichen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks