J.L. Weil Starbound

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Inhaltsangabe zu „Starbound“ von J.L. Weil

Everyone, in some way, has been touched by magick. If you have the blood of a spider goddess flowing in your veins, it is a double whammy...and kind of creepy. Katia Montgomery's life is charmed. She is pretty, popular, and dating the star basketball player. So then why is she miserable? There is so much more to Katia than endless parties, expensive clothes, and her social status--she is a nixie. Her world feels inadequate, lonely, and she can't shake the feeling that something or someone is missing. And that might just explain why she is suddenly crushing on the mouthwatering and forbidden Seth Nightingale. Seth has always known that the sassy and spunky Katia is destined to be his--that they are starbound. While she goes through boyfriends like bubble gum, chewing them up and spitting them out, he stands in the shadows, unable to do anything about it, knowing he shouldn't care. Not a damn thing in his power can change their fates, and that...well, really blows, but it doesn't stop him from dreaming about her, craving her, loving her. A dark curse hangs over their heads, one cast centuries before. Now it is up to Seth to be stronger than ever and resist the one girl he can never have...or risk killing them both. But the attraction between them is something neither can ignore. And the curse, it's out for blood--their blood.           **Recommended for ages 16+ due to language and sexual content**
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    Starbound

    Deengla

    Kurzmeinung Das einzig Positive an diesem Buch ist für mich der Klappentext. Ansonsten hat mich die Lektüre eher aggressiv gemacht, weil es so hanebüchen ist. Inhalt Katia, genannt Kat, ist eine Nixie. Das heißt, dass sie Magie beherrscht. Eigentlich ist ihr Leben ja perfekt: sie ist Cheerleader, beliebt, hat einen gut aussehenden Freund. Doch dann ist da Seth, ebenfalls Nixie, früher bester Freund und jetzt eher so etwas wie bester Feind. Was sie nicht weiß: es hängt ein Fluch über ihr und Seth, weswegen er sein Bestes tut, um Kat von sich fern zu halten, auch wenn er unsterblich in sie verliebt ist und er am liebsten ihrem Freund und allen, die sie schlecht behandeln, Gewalt antun würde. Doch eines Nachts nach einer Party treffen die beiden doch aufeinander und alles ändert sich. Meine ausführlichere Meinung Erzählt wird die Geschichte abwechselnd von Kat "Hirnlos" Montgomery und Seth "Schwanzgesteuert" Nightingale. Bereits nach den ersten Sätzen schwante mir, dass dieses Buch mir wohl nicht besonders gefallen wird. Und nachdem Kat am Anfang ihre komplizierte Beziehung zu Seth ewig lang beschreibt und schließlich dieser Satz fiel: "How could I find him both drool-worthy and stab-worthy?", wusste ich, dass dieses Buch das Potenzial hatte, recht klischeehaft und nichts für mich zu sein. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, wie sehr mich die Lektüre tatsächlich aggressiv machen würde und wie ich das Buch fast regelrecht zu hassen lernte. Es ist ein für mich wahr gewordener Alptraum. Alles wird aufs Aussehen reduziert. Die eigentliche Geschichte ist eine besonders unoriginelle Variante der starcrossed lovers. Der Schreibstil gefiel mir nicht: viele "Grr", "Ugh", und sonstige Laute. Manchmal wird normal und ausgiebig geflucht wie "crap", "asshole" oder "suck it", an anderen Stellen werden - warum auch immer - Pseudofluchausdrücke wie "Admitting how I felt hurt like a mother trucker, knowing that I could never have her." Mother trucker. Warum auf einmal diese Scheu beim Fluchen? Inkonsequent und unpassend. Nicht nur dadurch wirkt das Buch an vielen Stellen unfreiwillig komisch und völlig trashig. Außerdem noch einige Rechtschreibfehler, die man leicht hätte vermeiden können. Die Charaktere sind flach, die Story noch platter. Ich gebe es zu: ich habe relativ bald alle Hoffnung fahren lassen und großzügig ganze Absätze übersprungen und andere nur überflogen. Doch das reichte mir: es wurde nicht besser. Der Schluss, die Auflösung des Fluches, war vollkommen unlogisch und macht mal so gar keinen Sinn. Wer schwülstige Sätze wie "We didn’t need oxygen, not when we had each other." oder "I was dying to touch her" und ähnliches liebt, kann dem Buch vielleicht mehr abgewinnen. Doch ich bezweifle es sehr. Fazit Eine Premiere für mich: ich spreche eine ausdringliche Lesewarnung an alle aus, denen ihre Gehirnzellen und ihre Zeit lieb und kostbar sind. Denn ich kann dieses Buch guten Gewissens leider wirklich keinem empfehlen. Keinem. Mein Fehlgriff des Jahres.

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