J.P. Conrad totreich

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Inhaltsangabe zu „totreich“ von J.P. Conrad

Nach dem überraschenden Selbstmord des wohlhabenden Industriellen Byron Moore steht Inspektor Hubert Macintosh von der Hertfordshire Constabulary vor einem großen Rätsel: Ein Motiv für den Suizid fehlt ihm ebenso wie die Information, wo sich Moore kurz vor seinem Tod für 10 Tage aufgehalten hat. Einzig Moores bester Freund, der hitzköpfige Journalist Jack Calhey, versucht den Inspektor aus persönlichem und beruflichem Ehrgeiz zu unterstützen – sehr zum Missfallen von Macintoshs Vorgesetzten. Während ihrer Recherchen stoßen die beiden auf immer neue Ungereimtheiten, Lügen und letztendlich eine Wahrheit, die sie an die Grenzen ihres Verstandes bringen...

Bis auf einige kleine Hänger, ein sehr spannendes Buch

— lilo_S
lilo_S

Umwerfender Schreibstil und spannende Story! Eindeutig eine Leseempfehlung für Thrillerfans...

— GrOtEsQuE
GrOtEsQuE

Skrupellose Menschen, filmreife Action und eine Prise Humor, das sind die Zutaten für diesen spannenden Thriller. Unbedingt Lesen!

— Baerbel82
Baerbel82
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  • Tolle Unterhaltung für Thrillerfans!!!

    totreich
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Inhaltsangabe: Nach dem überraschenden Selbstmord des wohlhabenden Industriellen Byron Moore steht Inspektor Hubert Macintosh von der Hertfordshire Constabulary vor einem großen Rätsel: Ein Motiv für den Suizid fehlt ihm ebenso wie die Information, wo sich Moore kurz vor seinem Tod für 10 Tage aufgehalten hat. Einzig Moores bester Freund, der hitzköpfige Journalist Jack Calhey, versucht den Inspektor aus persönlichem und beruflichem Ehrgeiz zu unterstützen – sehr zum Missfallen von Macintoshs Vorgesetzten. Während ihrer Recherchen stoßen die beiden auf immer neue Ungereimtheiten, Lügen und letztendlich eine Wahrheit, die sie an die Grenzen ihres Verstandes bringen... Meine Meinung: Wiedermal ein tolles Buch von J. P. Conrad...ich mag seinen Schreibstil sehr und wurde auch bei totreich nicht enttäuscht, auch wenn die Geschichte diesmal doch etwas länger war, als die Kurzgeschichten, die ich bisher gelesen habe... Die Protogonisten sind wieder sehr gut beschrieben, sodass man gleich unter seinen "Lieblingen" oder "Nicht-Lieblingen" unterscheiden kann...Jack Calhey und Hubert Macintosh fnad ich beide von Beginn an super sympathsich...als ich ca. ein Viertel von Totreich gelesen hatte, hab ich mir dann gleich noch Nachschub von den beiden (in Form von Aufgefressen) für meinen Kindle besorgt... Das Buch beginnt mit einem spannenden Prolog, man wird sofort in die Geschichte geworfen - auf den nächsten Kapiteln erfährt man wie Jack in diese Situation aus dem Prolog gekommen ist...während des Buches hatte ich auch nicht das Gefühl, dass die Geschichte an Spannung abnimmt... Von der ersten bis zur letzten Seite hat man tolle Unterhaltung als Thrillerfan!!! Von mir gibt's 4 Sterne für totreich...  

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    • 3
    Floh

    Floh

    18. August 2014 um 10:39
  • Leserunde zu "totreich" von J.P. Conrad

    totreich
    JPConrad

    JPConrad

    Ich eröffne hiermit eine Leserunde für meinen Erstling "totreich". ACHTUNG: Es werden ausschließlich E-Books verlost! Der Inhalt in aller Kürze: Nach dem überraschenden Selbstmord des wohlhabenden Industriellen Byron Moore steht Inspektor Hubert Macintosh von der Hertfordshire Constabulary vor einem großen Rätsel: Ein Motiv für den Suizid fehlt ihm ebenso wie die Information, wo sich Moore kurz vor seinem Tod für 10 Tage aufgehalten hat. Einzig Moores bester Freund, der hitzköpfige Journalist Jack Calhey, versucht den Inspektor aus persönlichem und beruflichem Ehrgeiz zu unterstützen – sehr zum Missfallen von Macintoshs Vorgesetzten. Während ihrer Recherchen stoßen die beiden auf immer neue Ungereimtheiten, Lügen und letztendlich eine Wahrheit, die sie an die Grenzen ihres Verstandes bringen... Ich freue mich über viele Bewerbungen und interessante Diskussionen, Fragen und natürlich eure persönliche Meinung zur Geschichte. Übrigens: In meinem aktuellen Thriller "Aufgefressen" gibt es ein Wiedersehen mit Jack Calhey und den Ermittlern Macintosh und Highsmith... ACHTUNG: Es werden ausschließlich E-Books verlost!

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    • 91
    irismaria

    irismaria

    11. August 2014 um 11:48
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    Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt Mein Lieblingscharakter war ganz eindeutig Steve... klar ist Jack auch cool, aber Steve hat mir in seiner Art noch viel besser gefallen. Vor allem merkt man bei ihm sehr deutlich eine ...

    Kann mich dir anschließen - Steve und Jack!

  • Klasse England-Thriller

    totreich
    irismaria

    irismaria

    11. August 2014 um 11:44

    „totreich“ ist ein fesselnder Thriller des deutschen Autors J.P. Conrad. Die Story spielt in England. Inspektor Hubert Macintosh und Steve Highsmith von der Hertfordshire Constabulary werden zu einem vermeintlichen Selbstmord gerufen: der wohlhabende Geschäftsmann Byron Moore hat sich mit seinem Brieföffner im Arbeitszimmer erdolcht. Aber warum? Die Kommissare ermitteln in Moores Umfeld und erfahren von Moores Freund Jack Calhey, der den Toten als letzter getroffen hat, dass dieser verändert war. Rätselhaft ist auch, dass Moore sich auf einen zehntägigen Urlaub begeben hat, von dem seine Haushälterin nur weiß, dass er auf eine geheimnisvolle Einladung zurückging. Als der französische Industrielle Philippe Perrant, ein Geschäftspartner von Byron kurz darauf ebenfalls umkommt, ahnen die Polizisten, dass ein Zusammenhang besteht. Denn auch Perrant hat eine mysteriöse Einladung bekommen, der er gefolgt ist. Eine dritte Einladung geht bei einem Bankier ein und Macintosh und Highsmith wollen dem Absender mit Calheys Hilfe eine Falle stellen… Der Thriller ist von Beginn an spannend und überrascht mit immer neuen Wendungen. Intelligente Dialoge und fesselnde Action wechseln sich ab. Wie immer bei Krimis, die in England handeln,  spielen auch die Standesunterschiede eine große Rolle. Ich empfehle diesen Pageturner gerne weiter und bin schon gespannt auf die Fortsetzung!  

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  • Spannung bis zur letzten Seite

    totreich
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    28. April 2014 um 16:57

    Bryon Moore ist ein angesehener, jedoch recht einsamer Geschäftsmann, der eigentlich nur seinen Freund, den Journalisten Jack, hat. Doch Bryon ist nicht unglücklich und ein lebensfroher Mensch. Deshalb ist es auch sehr verwunderlich, dass er eines Tages tot aufgefunden wird und Suizid begangen haben soll. Jack Calhey glaubt dies nicht, denn erstens passt Suizid nicht zu bryon und zweitens gibt es einige Ungereimtheiten. Außerdem war Bryon kurz vor seinem Tod noch im Urlaub, wofür er sich sonst nie Zeit genommen hat, und war nach dem Urlaub völlig verändert. Auch Inspektor Hubert Macintosh glaubt nicht wirklich an den Selbstmord und ermittelt weiter. Obwohl Polizei und Presse normalerweise nicht gut harmonieren, arbeiten die zwei zusammen und merken bald, dass nicht so ist, wie es scheint.   J.P. Conrad ist mit totreich ein unglaublich spannender Thriller gelungen, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Ein Buch, das die Abgründe der menschlichen Psyche zeigt und deutlich macht, dass auch und gerade die oberen Gehaltsklassen vor Versuchungen nicht geschützt sind und Macht und Gier mit dem Einkommen exponentiell anwachsen. Der Schreibstil ist spannend und die Figuren sehr vielschichtig gezeichnet, sodass man direkt in die Geschichte eintauchen kann und ihrem Sog nicht zu entkommen vermag.   J.P. Conrad ist für mich ein Autor, dessen Werke ich jederzeit weiterempfehlen kann!  

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  • Ein ungewöhnlich vielseitiger und in seinem späteren Verlauf enorm spannender Thriller

    totreich
    villawiebke

    villawiebke

    Der Großindustrielle Byron Moore wird mit einem Brieföffner in der Brust auf seinem herrschaftlichen Anwesen tot aufgefunden. Während erste Untersuchungen einen Suizid vermuten lassen, kann sein langjähriger Freund und Journalist eines einschlägigen Provinzblattes nicht so recht an eine Selbsttötung des Konzerninhabers glauben. Deshalb versucht er den zuständigen Inspektor mit verschiedenen Argumenten vom Gegenteil zu überzeugen. Lange braucht Jack Calhey dafür allerdings nicht. Denn weder das Motiv von Byron Moores Ableben ist dem einst im Scotland Yard tätigen Hubert Macintosh klar, noch weist dessen Gesundheitszustand auf ernsthafte Probleme hin. Und dann gab es da noch eine seltsame Urlaubsreise, die den als Workaholic bekannten Unternehmer völlig verändert hat und über die er mit niemanden reden wollte. Daher nimmt schon bald eine Ermittlung ihren Lauf, die nicht nur an Byron Moores Unternehmungen zweifeln lässt, sondern auch Jack Calhey in höchste Gefahr bringt. Korruption und Bestechung, Freiheitsberaubung und Mord, Waffenhandel und Drogenmissbrauch. Die Liste der Verfehlungen ist lang, die der Autor nutzt, um nach einer trügerischen Ruhe, mit enormen Tempo die unglaublichen Machenschaften eines manipulativen Despoten zu erzählen. So stolpert der Leser gemeinsam mit dem Journalisten Jack Calhey von einer Misere in die nächste, setzt sich mit niederträchtigen Unternehmern und angeheuerten Killern auseinander und muss letztendlich um das Leben mehrerer Menschen bangen. Eine clever arrangierte Jagd, die neben einer ungewöhnlichen Foltermethode, auch mit filmreifen Szenen, britischem Humor und vielseitigen Figuren einhergeht und mit einem ganz fiesen Cliffhanger endet. Doch bis es soweit ist und dunkle Augen Schreckliches prophezeien, kann sich der Leser neben gefährlichen Aktionen auch an akribisch geführten Ermittlungen erfreuen und an ein Duo der Hertfordshirer Polizei, das hoffentlich noch öfter in Erscheinung tritt. Fazit: Mit "totreich." Ist dem deutschen Autor J.P. Conrad ein ungewöhnlich vielseitiger Thriller gelungen, der psychologisch ausgefeilt, wunderbar britisch und in seinem späteren Verlauf mit einem enormen Spannungspotenzial außerordentlich gut unterhält.

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    • 2
  • Gier nach Reichtum und Macht

    totreich
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    20. April 2014 um 17:39

    Schon beim Prolog geht es zur Sache, den Jack wird gefoltert. Wer ist sein Peiniger? Kurz nachdem Jack Calhey, Journalist bei einer kleinen Zeitung, seinen alten Freund Byron Moore, angesehener Geschäftsmann, besucht hat, ersticht sich Byron mit dem Brieföffner. Für Inspektor Hubert Macintosh und sein Assistenten Steve ist das ein rätselhafter Fall. Zum einen ist es eine sehr außergewöhnliche Art, sich umzubringen, zum anderen gibt keinen Abschiedsbrief. Jack glaubt nicht an Selbstmord. Er weiß nur, dass sein Freund bei seinem Besuch partout nicht über seinen 10tägigen Urlaub reden wollte und sich auch sonst etwas komisch verhielt. Von der Haushälterin Martha Keller erfährt Macintosh, dass Byron eine Einladung für diesen Urlaub erhalten hat. Er sollte abgeholt werden, aber seltsamerweise war sein Gepäck zu Hause geblieben. Bald gibt es einen weiteren Toten. Er war ein Geschäftspartner Byrons und auch er hatte solch eine Einladung erhalten. Macintosh ermittelt weiter, obwohl sein Vorgesetzter keinen Handlungsbedarf sieht. Unterstützung erhält er von Jack, dem die Geschichte auch keine Ruhe lässt. Ben Walston, Banker, erhielt auch eine Einladung, nahm sie aber nicht an, da sie ihm suspekt war. Da Jack eine gewisse Ähnlichkeit mit Walston hat, gibt er sich als Walston aus, um so den Lockvogel zu spielen. Leider läuft nicht alles nach Plan: Jack wird entführt. Der Thriller hat viel Dynamik und überraschende Wendungen. Es geht wieder einmal um die Gier der Menschen, die – obwohl sie Reichtum und Macht besitzen – nie genug kriegen können. Dafür gehen sie auch über Leichen. Durch die überaus spannende Handlung ist kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen. Am Ende bleibt einiges ungeklärt, so dass wir uns auf ein Wiedersehen mit Jack, Hubert und Steve freuen.

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  • Rot wie Blut, Schwarz wie der Tod

    totreich
    Baerbel82

    Baerbel82

    19. April 2014 um 15:43

    …das sind die Farben von „totreich“, dem Thrillerdebüt von J.P. Conrad, da weiß der Leser sofort, was auf ihn zukommt. Der Prolog geht dann auch gleich in medias res: Jack wird von einem Unbekannten gefoltert. Wer ist Jack und wie konnte er überhaupt in diese Situation gelangen? Byron Moore, ein angesehener und wohlhabender britischer Geschäftsmann, hat Selbstmord begangen. Oder war es Mord? Wo liegt das Motiv? Inspektor Hubert Macintosh und sein Assistent Steve Highsmith von der Hertfordshire Constabulary, nahe London, ermitteln. Jack Calhey, ein Journalist (der Mann aus dem Prolog), hatte seinen besten Freund kurz vor dessen Tod noch besucht. Byron benahm sich „komisch“ und wollte nichts über seinen 10-tägigen Urlaub erzählen, aus dem er kürzlich zurückgekehrt war. Martha Keller, Byrons Haushälterin, findet eine mysteriöse Einladung, von einem gewissen LJM, der sich über einen Mister Black mit Byron in Verbindung setzen wollte. Kurz darauf verunglückt ein Geschäftspartner von Byron, der Industrielle Philippe Perrant, in Frankreich beim Absturz mit seinem Privatflugzeug tödlich. Auch er hatte eine gleichlautende Einladung erhalten und war kurz vor seinem Tod 10 Tage verreist. Es gibt einen dritten Todeskandidaten, den ebenfalls mit Byron geschäftlich verbundenen Banker Ben Walston. Anlässlich eines Wohltätigkeitsballs soll Jack mit ihm zusammentreffen, um Mr. Black auszumachen. Doch Ben Walston erscheint nicht und Mr. Black kann fliehen. Jack ist alarmiert: Denn zwei mögen Zufall sein, drei niemals! Macintosh hat eine Idee: Jack soll den Lockvogel spielen und als Ben Walston zu Mr. Black Kontakt aufnehmen. Doch auch diese Aktion läuft schief: Jack wird entführt! Den ominösen LJM kann er zwar enttarnen und erfährt auch die Wahrheit über den Tod seines Freundes Byron, aber um welchen Preis? Macintosh und sein Assistent ermitteln parallel zu Jack und stoßen schon bald auf dieselben schockierenden Tatsachen. Nichts ist wie es scheint... Skrupellose Menschen, die über Leichen gehen, filmreife Action und eine Prise Humor, das sind die Zutaten für diesen spannenden Thriller. Kaum zu glauben, dass es sich um einen Debütroman handelt, noch dazu von einem deutschen Autor. „totreich“ ist außerdem eine Reminiszenz an Patricia Highsmith, der US-amerikanischen Schriftstellerin, denn Macintoshs Frau heißt Patricia, sein Assistent Highsmith. Genau wie sie legt J.P. Conrad bei seinem Roman besonderen Wert auf die psychologischen Hintergründe. Darüber hinaus gibt es viele weitere Anspielungen auf einschlägige Filme und Literatur. Eine meiner Lieblingsszenen ist eine „Flugschau“: Hubschrauber gegen Cessna - Adrenalin pur! Aber auch die Folterszene und ein Schachspiel, welches wie ein Duell daherkommt, sind hochspannend. Leider endet „totreich“ mit einem fiesen Cliffhanger, so dass ich schnell den Nachfolger „Aufgefressen“ haben muss. Meine Empfehlung: Unbedingt Lesen!

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  • gelungene Mischung

    totreich
    Pelikanchen

    Pelikanchen

    28. February 2014 um 23:53

    Bei Totreich wird man wirklich mit rein gezogen , in die Welt des Geldes und der Macht . Hubert Macintosh und sein Kollege Highsmith sind ein tolles Team , sie kommen wirklich identisch rüber und geben dem ganzen die richtige Mischung .  Jack Calhey ,der als Reporter bei der Loughten arbeitet treibt mitten in diesem Sog aus Lügen und Verrat und es macht wirklich Spaß die Story zu verfolgen . Eine sehr gelungene tolle Mischung und wirklich lesenswert . Auch toll geschrieben , Kompliment !

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