Der Schlüssel des Salomon

von J.R. Dos Santos 
3,7 Sterne bei58 Bewertungen
Der Schlüssel des Salomon
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Positiv (34):
U

Zuviel Physik, sonst aber sehr gut

Kritisch (8):
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Anstrengender, naiver Hauptprotagonist in einer physikalischen Abhandlung, die lediglich ab und zu Thriller-ähnliche Elemente aufweist.

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Inhaltsangabe zu "Der Schlüssel des Salomon"

Im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, findet ein Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums statt. Es muss jedoch wegen einer schrecklichen Entdeckung jäh abgebrochen werden: In einem Teilchendetektor liegt die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA. Das einzige Indiz weist auf Tomás Noronha als Täter hin. Und die CIA ist fest entschlossen, den Mörder zu fassen.
Um sein Leben zu retten, muss der berühmte Codespezialist den wahren Täter überführen. Seine Ermittlungen führen ihn in die geheimnisvolle Welt des Mikrokosmos sowie an die Grenzen des menschlichen Wissens und darüber hinaus, dorthin, wo das Bewusstsein und das Universum miteinander verschmelzen.
Der Folgeroman von "Das Einstein Enigma".

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946621027
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:luzar publishing
Erscheinungsdatum:15.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    ute54vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Zuviel Physik, sonst aber sehr gut
    Zuviel Physik

    Die Buchthematik, ein Kernforschungsexperiment, das möglicherweise Rätzel zur Entstehung unseres Universums lösen könnte, muss abgebrochen werden. Es wird eine Leiche gefunden mit dem Hinweis auf den möglichen Täter, und so findet ein Spannungsaufbau statt, Hypothesen und Theorien, welche die Welt erklären sollen, werden dargelegt, eingebettet in eine spannende Story. Die Verwicklungen in der Familiengeschichte des Tomás Noronha dienen as auflockernde Nebenhandlung. Die Frauenfiguren werden allerdings flach herausgearbeitet, sie sind teilweise naiv und haben eher ein dekorierende Funktion. Tomás Noronha hingegen ist charismatisch in mancherlei Hinsicht der Identifikation.
    Der Lesefluss wird getrübt durch die sich wiederholenden pseudowissenschaftlichen Erklärungen für Nichtphysiker. Somit habe ich etliche Passagen übersprungen. Eine Zuspitzung erfolgt, nach Längen im Mittelteil, gegen Ende und verleiht dem Ganzen Würze. Generell hat mir aber die Lektüre gefallen und ich würde gerne „ Das Einstein-Enigma“ also das Vorgängerwerk, lesen

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    K
    Katja_Brunevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eher ein Lehrbuch als ein Thriller
    Der Schlüssel des Salomon – Physikalische Abhandlung

    Was war das denn? Da habe ich mich aber gehörig von Titel, Klappentext und Leseprobe in die Irre führen lassen. Erwartet habe ich eine spannende Geschichte á la Sakrileg u.Ä., bekommen habe ich ein physikalisch-philosophisches Lehrbuch. Auf den ersten Seiten (Leseprobe) fing ja auch alles gut an, aber dann erklärte die Hauptfigur seitenlang hochphysikalische Experimente der Quantenphysik. Ich habe mich sehr gewundert, wie jemand, der auf der Flucht vor einem Killer ist, die Ruhe und Geduld haben kann einer unbedarften Frau die hohe Physik zu erklären. Und diese Frau versteht auch noch alles! Mein Abi in Physik vor 25 Jahren hat auf jeden Fall nicht gereicht. Zwischendurch springt man dann mal vom Balkon um dem Killer zu entkommen um kurze Zeit später dem nächsten geduldigen Zuhörer seitenlang die Ohren voll zu schwafeln.

    Ne, also tut mir leid, das war´s nicht!

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    Solara300s avatar
    Solara300vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Absolut empfehlenswert und ich liebe diese in sich abgeschlossenen Teile der Reihe!
    Wenn ein neuer Fall ansteht …

    Kurzbeschreibung

    Bei einem interessanten Experiment um die Entstehung des Universums gibt es in CERN, im Europäischen Kernforschungszentrum eine grausame Entdeckung.
    Kein geringerer als der Frank Bellamy wird Tod aufgefunden in der Hand einen Zettel mit einer unmissverständlichen Botschaft und zwar einem Namen. Dieser Name gehört Tomás Noronha der gerade von einer Reise zurückgekehrt ist und von den Dramatischen Ereignissen in CERN nichts ahnt.



    Cover
    Das Cover gefällt mir sehr gut und macht Lust auf den zweiten Band auf den ich mich schon sehr gefreut habe.


    Schreibstil
    Der Autor J.R. Dos Santos hat einen interessanten, spannenden und bildhaften Schreibstil, der mich wieder in die Welt des portugiesischen Geschichtsprofessors und Kryptologe Tomás Noronha mitgenommen hat.
    Ich war gespannt was mich dieses Mal erwartete und wurde nicht enttäuscht. Tomás  Gespräche mit anderen sind sehr interessant und auch auf wissenschaftlichen Themen berufend. Gleichzeitig wird man aber mitgenommen in die Welt der CIA, der Verbrechen und einem neuen Fall in dem Tomás eine eher schlechte Rolle spielen soll und zwar die des Mörders.
    Wer das Einstein Enigma gelesen hat, weiß das Tomás ein Charakter ist, der sowas nicht machen würde und somit war ich gespannt was sich der Autor hier hat einfallen lassen. Den warum und vor allem wer, sollte Tomás einen Mord in die Schuhe schieben wollen.
    Ich bin ein Fan dieser Reihe und freu mich schon auf mehr aus der Feder des Autors.

    Meinung
    Wenn ein neuer Fall ansteht …

    Dann sind wir bei dem portugiesischen Geschichtsprofessor und Kryptologen Tomás Noronah der gerade erst von einer Reise in seinem Büro eingetroffen ist. Mitten in seinen Erläuterungen merkt er aber sehr schnell, das in seiner Abwesenheit einiges passiert ist.
    Da wäre z.b. seine mittlerweile im Seniorenheim lebende Mutter, die ihm einen ganz schönen Schrecken einjagte, den sie solle laut dem Anruf von der Leiterin im Koma liegen und das nach einem Herzinfarkt. Tomás eilt zu ihr und muss feststellen, dass sein Mutter sehr lebendig ist und ihr von ihrer Nahtoderfahrung und auch von dem Treffen mit Tomás Vater auf der anderen Seite berichtete.

    Tomás ist erleichtert und froh.
    Wenn er wüsste.
    Denn in CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum wurde in der Zwischenzeit der Mitarbeiter Frank Bellamy umgebracht und das mitten in einem der wichtigsten Experimente der Geschichte. Walter Halderman der stellvertretende Leiter der Direktion für Wissenschaft und Technik der CIA ist schockiert, das sein Chef Frank Bellamy Tod ist und erfährt dass die Botschaft in Bern und die hiesige Polizei Tomás Noronha in Verdacht haben. Denn bei dem Toten wurde ein Zettel mit Tomás Namen drauf gefunden und ein seltsames Zeichen.

    Für die CIA steht fest dass Tomás der Täter ist. Nur was steckt hinter dem Zettel und noch viel wichtiger hinter der mysteriösen Zeichnung?

     

    Fragen über Fragen die der Autor hier wieder mit wissenschaftlichen Themen und einer spannenden Story gemischt hat.

     

    Fazit
    Absolut empfehlenswert und ich liebe diese in sich abgeschlossenen Teile der Reihe!
    Ein mysteriöser Mord und die Frage nach dem Täter beginnen.

     

    Die Reihe
    -Das Einstein Enigma
    -Der Schlüssel des Salomon

     

    5 von 5 Sternen


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    S
    Sabine_Hartmannvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und lehrreich
    Spannend und lehrreich

    Tomàs Noronha hat ganz andere Probleme, als er denkt. Nicht nur seiner Mutter geht es schlecht, er wird von der CIA für den Mörder ihres Agenten Frank Bellamy gehalten, der im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, gefunden wurde.

    Natürlich setzt er, nachdem er der Gefahr gewahr worden ist, alles daran, den wahren Täter zu überführen. Wozu ist er schließlich Codespezialist?

    Das Buch ist von der ersten Seite an spannend, weil Tomàs liebenswert ist und man  von Anfang weiß, welcher Bedrohung er ausgesetzt ist.

    Zudem bindet der Autor die physikalischen Überlegungen und Entwicklungen so elegant in die Handlung ein, dass man kaum merkt, dass man eigentlich beehrt wird.

    Es handelt sich um einen zweiten Band des Autors, nach dem Einstein Enigma, das jedoch völlig unabhängig zu lesen ist.

    Es handelt sich um ein sehr spannendes, lehrreiches und ungewöhnliches Buch, das man mit Fug und Recht als Wissenschaftsthriller beschreiben kann.

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    Kaitos avatar
    Kaitovor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Physikunterricht für Fortgeschrittene, verpackt in seichtem Krimi mit dusseligen CIA-Agenten. Unterhaltsam, gut lesbar, nicht überragend.
    Physikunterricht verfeinert mit etwas Thriller – kann man machen, muss man aber nicht mögen

    Das Setting erinnert zunächst an die Reihe um Robert Langdon von Dan Brown: Ein Professor gerät unverschuldet ins Visier eines staatlichen Geheimdienstes, ist dadurch in Lebensgefahr und versucht mit Hilfe einer attraktiven Begleitung seine Unschuld zu beweisen.
    Das Buch beginnt auch durchaus spannend mit einer Vorgeschichte im CERN, wo bei einem wichtigen Experiment eine Leiche gefunden wird. Sehr schnell als Täter verdächtigt wird der Kryptoexperte Professor Tomàs Noronha und das CIA eröffnet eine turbulente Jagd.

    Danach folgen etwas ruhigere Töne, in denen Tomàs Noronha eingeführt und er und seine direkte Umgebung (Familie, Arbeit, etc.) ein wenig vorgestellt werden.
    Als hier die erste ausschweifende, wissenschaftliche Erklärung auftauchte, habe ich mir noch nichts dabei gedacht. Eventuell ist das für die Handlung so notwenig - wer weiß.
    Aber diese wissenschaftlichen Ausschweifungen ziehen sich durch das gesamte Buch, so dass gefühlt etwas 70% des Buches aus Erklärungen zu Quantenphysik, den daraus resultierenden philosophischen Problemen und auch ein bisschen Mythologie und Geschichte besteht.
    Der Autor schafft es zwar diese Erklärungen so verständlich zu halten, dass man auch als Laie durchaus folgen kann, aber natürlich schweift er dadurch immer wieder stark von der Handlung ab. Das führt dazu, dass die Spannung immer wieder gebrochen wird, man aus dem Lesefluss gerät und außerdem Charaktere und Handlung viel zu kurz kommen.
    Letzteres finde ich besonders schade, denn so verkommen die CIA-Agenten zumeist zu recht beschränkten und kurzsichtigen Schießbudenfiguren und die Beziehung von Tomàs Noronha und seiner Begleiterin spielt sich für den Leser fast komplett hinter den Kulissen ab.

    Positiv ist der Schreibstil. Er lässt sich angenehm flüssig lesen. Orte und Personen werden anschaulich beschrieben und auch die wissenschaftlichen Ausflüge sind so verständlich wie möglich formuliert.

    Das Buch lässt mich etwas unschlüssig zurück. Ich verstehe, was der Autor mit diesem Buch erreichen wollte. Aber wer einen spannenden und packenden Thriller mit einer Prise Abenteuer und Wissenschaft erwartet, der wird sicher enttäuscht sein. 

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    SABOs avatar
    SABOvor 5 Monaten
    CIA, CERN und Tomás Noronha

    J.R. Santos - Der Schlüssel des Salomon
     
    Genf/Lissabon
    Der gewiefte CIA-Mann Frank Bellamy befindet sich auf geheimer Mission. Mit einem Besucherausweis verschafft er sich Zutritt zum weltbekannten Forschungssation CERN, bei Genf in der Schweiz.
    Bei der Sicherheitsprozedur wird sein Revolver beschlagnahmt, er hat es nur seinem CIA-Ausweis zu verdanken, dass er seinen Erkundungsbesuch fortsetzen darf.
    Intuitiv begreift Bellamy, dass er verfolgt wird, auf sein Bauchgefühl konnte sich der unbequem gewordene Geheimdienstler schon immer verlassen - nicht umsonst bekleidet er das Amt des CIA-Wissenschaftsdirektors.
    Trotz "Working Process" und "Access Denied" bricht Bellamy in den Raum des Hadronenspeicherrings ein.

    Es ist so weit, das Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums findet statt. Die Physiker fiebern mit jedem Mega und Gigaelektronenvolt mit und starren gebannt auf die Monitore, doch in der letzten Phase schrillt der Alarm und es muss abgebrochen werden. Zwei Wachmänner bergen eine Leiche, es ist Frank Bellamy.
    Der tote CIA-Mann hält einen Zettel in der Hand, es kann eine Botschaft oder ein Hinweis auf den Mörder sein.

    The Key: Tomás Noronha

    Der Kryptologe und Geschichtsprofessor Tomás Noronha war tatsächlich zur gleichen Zeit in Genf, die Einkäufe für das Museum präsentiert er gerade stolz seiner Sekretärin Albertina. Ein uraltes Pergament, das nahezu ungewöhnlich leicht zu erwerben war. Ein geheimnisvoller Brief mit einem mystischen Gegenstand birgt neue Rätsel.

    Der CIA ist Tomás Noronha als "ausgebuffter Geschichtsprofessor" noch in reger Erinnerung. Damals trickste er den iranischen Geheimdienst aus, der ihn ins Gefängnis steckte und ebenfalls den CIA, der ihn als Doppelagenten benutzen wollte.
    Der Verdacht, dass Noronha der letzte war, der Frank Bellamy lebend gesehen hat, ist logisch, aber auch bequem. Tomás gerät in das Machtgefüge zweier CIA-Größen, die Frank Bellamys Posten bei der Agency beerben wollen.
    Sein Leben ist  in Gefahr und Noronha ist mal wieder "On the Run"..

    FAZIT:
    Dadurch, das Tomás Noronha immer etwas beweisen will, um es zu widerlegen, begibt er sich auf eine Reise durch die "Seele" des Universums. Als Akademiker ist das Ehrensache für ihn, als Flüchtenden, die reine Notwendigkeit. Es ist faszinierend seinem Wissensdrang zu folgen und seine Erkenntnisse zu teilen.

    Man könnte meinen,  Autor und Protagonist sind eins geworden, als sei Noronha J.R. Santos spirituelles Sprachrohr. "Tomás Noronha" lässt einen immer wieder innehalten und über das Geschriebene nachdenken.
    Der Autor "erklärt" vieles durch Buddhismus und Taoismus, beleuchtet Religion und Weltanschauung.
    Tomás Noronha ist wie eine "Lese-Malaria", nach dem "Einstein Enigma", bricht durch den "Schlüssel des Salomons", das Fieber erneut aus.
    J.R. Santos gehört nun auch in die Liste meiner Lieblingsautoren, ich werde die Reihe um den portugiesischen Kryptologen weiterverfolgen und freue mich schon auf den nächsten Teil.

    Die thematische Fortsetzung von "Das Einstein Enigma" ist ein spannender Wissenschafts-Thriller mit einer guten Portion "007" und einem Hauch Esoterik.
    Ab der ersten Seite an, ein Pageturner mit grenzüberschreitenden Erfahrungen.
    Klare Empfehlung und sehr gute Unterhaltung für den wissbegierigen Leser.

    Erwähnenswert:
    Tomas Noronha hat - wenn man so will - auch eine romantische Ader.
    Zur Unterstützung seiner riskanten Fälle hat er das große Glück, eine kluge Powerfrau an seiner Seite zu haben. Auf Augenhöhe enträtseln sie den Mythos.

    Der portugiesische Dan Brown!

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    Leseratte83s avatar
    Leseratte83vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ich kann das Buch nur sehr empfehlen. Es hat mich total in seinen Bann gezogen.
    Tolles spannendes Buch von Dos Santos

    Im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, findet ein Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums statt. Es muss jedoch wegen einer schrecklichen Entdeckung jäh abgebrochen werden: In einem Teilchendetektor liegt die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA. Das einzige Indiz weist auf Tomás Noronha als Täter hin. Und die CIA ist fest entschlossen, den Mörder zu fassen. 
    Um sein Leben zu retten, muss der berühmte Codespezialist den wahren Täter überführen. Seine Ermittlungen führen ihn in die geheimnisvolle Welt des Mikrokosmos sowie an die Grenzen des menschlichen Wissens und darüber hinaus, dorthin, wo das Bewusstsein und das Universum miteinander verschmelzen. 
    Der Folgeroman von "Das Einstein Enigma". (Klappcovertext vom Buch)

    Ich bin von der Geschichte, dem Inhalt und von den Ideen des Autors total begeistert. Der Schreibstil ist toll und flüssig geschrieben. Der Autro schafft gleich am Anfang eine gute Spannung. So das ich von Beginn an das Buch nur kaum aus den Händen legen konnte und immer neugierig war auf den nächsten Abschnitt. Die Umgebung und die Charaktere sind sehr bildlich dargestellt. Besonders bei den Personen meint man, das man sie schon lange zu kennen. Besonders der Historiker Toma Noronha und seine Freundin gefällen mir sehr gut. Das nicht jedem gefällt, aber mir sehr gut zu den Story gefällt, ist wie der Autor uns Lesern die Physik verständlich nahebringt. Die Abschnitte mit den Beschreibungen der Physik hat mir sehr gut gefallen und hat das Buch noch spannender gemacht. Da mich die Materie schon lange interessiert. Die Handlung restliche Handlung mit dem toten CIA Mann ist einfach nur toll und genial mit dem anderen Teil der Physik verbunden.


    Ein geniales Buch, das ich nur empfehler kann. Schon das Cover ist ein Highlight und hat mir sehr gefallen mit seinem geheimisvollen und mysteriösen Symbol.

    Autor: J.R. Dos Santos

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    Ladybella911s avatar
    Ladybella911vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Physikstunde verpackt in eine Geschichte, die leider etwas sehr langatrmig geraten ist, aber durchaus sehr lehrreich
    Lehrreiche Physikstunde der etwas anderen Art

    Ein durchaus spannender Beginn dieser Geschichte um eine bahnbrechende Forschung im schweizerischen CERN dem europäischen Kernforschungszentrum in Genf.

    Alle Beteiligten warten gespannt auf das Ergebnis, als das Experiment plötzlich abgebrochen werden muss. Eine Leiche wurde in der Apparatur gefunden, es handelt sich um Frank Bellamy, den Wissenschaftsdirektor der CIA.

    Bei dem Toten findet man einen Zettel mit dem Hinweis auf einen geheimnis-vollen Schlüssel, sowie den Namen Tomàs Noronha, einen berühmten Professor für Kryptologie.

    Die CIA nimmt an, dass es sich hier um den Mörder Bellamys handelt und macht Jagd auf den vermeintlichen Täter. Mehrere Personen, die Tomàs hilfreich zur Seite stehen, darunter auch seine Freundin, werden in die Geschichte hineingezogen. Um seine Unschuld zu beweisen, muss er versuchen, das Rätsel um den Schlüssel zu lösen.

    Hierzu folgen viele interessante wissenschaftliche Abhandlungen, grandiose Denkansätze, die aber meiner Meinung nach zu detailliert und langatmig geraten sind, was eindeutig zu Lasten der Spannung geht.

    Und das ist es, was ich an diesem Roman, der als Thriller angekündigt wurde, zu bemängeln habe. Der Thrill, die Spannung fehlt und kommt erst wieder zum Ende hin ein wenig zum Tragen. Über lange Zeit hinweg hatte man das Gefühl, in wissenschaftlichen Vorlesungen mit durchaus sehr berühmten Personen wie Einstein, Bohr etc. zu sitzen.

    Was mich auch sehr irritiert hat, ist die Darstellung der Handlungsweise der CIA-Agenten, die einfach drauflos poltern, ohne sich in die Sachlage konstruktiv zu vertiefen. Man gewinnt hier den Eindruck, dass es einzig und allein darum geht, gewisse Vorgänge und Verbindungen zu vertuschen, egal ob darunter Unschuldige zu leiden haben. Sollte dies der Wirklichkeit entsprechen, so fände ich dies sehr erschreckend.

    Für mich ein Buch, dass mich leider etwas unbefriedigt zurücklässt, was Spannung und Thrill angeht. Allerdings haben mir die Erklärungen zu physikalischen Gesetzen und Gegebenheiten durchaus gefallen, ob wohl ich natürlich als Laie nicht alles nachvollziehen kann.


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    A
    Ahoivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Leider sehr langatmig
    Wissenschaftsthriller, der leider zu langatmig daher kommt

              J.R. dos Santos Thriller Der Schlüssel des Salomon beginnt spannend mit dem Tod eines Mannes im CERN Genf. Dann geht die Geschichte mit der wichtigsten Figur des Romans weiter: dem Prof. Tomás Noronha, der sich mit Kryptologie beschäftigt. Es stellt sich heraus, das es sich bei dem Ermordeten um eine wichtige Person des CIAs handelt und eine Verschwörung beginnt um Tomás Noronha den Mord in die Schuhe zu schieben. Man hatte bei dem Toten einen Hinweis mit dem des Professors gefunden. Damit beginnt eine Verfolgungsjagd auf Tomás Noronha und dessen Freundin. Leider wird zwischen durch immer wieder langatmig verschiedene physikalische Begebenheiten erklärt, wo durch die Handlung immer wieder gestoppt wird. Das ist etwas schade, da das Thema ansonsten sehr interessant wäre. Deswegen hat mich dieser Thriller leider nicht so überzeugt.
           

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    dj79s avatar
    dj79vor 5 Monaten
    Wissenschaftlich interessant

    Beim Betrachten des Symbols auf dem Cover mit seinen ineinander liegenden Sternen, den, an den Sternspitzen platzierten, Ziffern und den umlaufenden Schriftzügen, musste gleich an Illuminati und Da Vinci Code denken. Bestärkt wurde ich dann durch den Klappentext, der einen spannenden Thriller versprach.

    Im Europäischen Kernforschungszentrum findet ein Jahrhundert-Experiment statt. Die beteiligten Wissenschaftler erwarten voller Spannung das Ergebnis, doch dann muss das Experiment abgebrochen werden. Die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA, wird in der Apparatur gefunden.
    Bei der Leiche wird ein Zettel mit dem Hinweis auf einen Schlüssel und Tomás Noronha gefunden. Die CIA wertet dieses Indiz als Beweis für Noronhas Täterschaft. Also geht die Jagd auf ihn los. Kapitel aus Sicht der Gejagten und aus Sicht der Verfolger wechseln sich ab. Mehrfach gelingt es Tomás Noronha nur gerade so noch zu entwischen. Weil sie ihm helfen, werden im Laufe der Zeit weitere Personen aus Noronhas Umfeld mit in die Geschichte reingezogen.

    Da es kein Entkommen zu geben scheint, setzt Tomás Noronha alles daran, seine Unschuld zu beweisen. Dazu muss er das Rätsel, das aus dem gefundenen Zettel entstanden ist, auflösen. Der Lösungsweg führt ihn über die diversen wissenschaftlichen Ansätze zu Erklärung der Entstehung von Realität. Man folgt seinen Gedankengängen und bekommt automatisch die verschiedenen Meinungen namhafter Wissenschaftler, wie Einstein, Bohr, Schrödinger, Feynman etc. präsentiert. Zeitweise wirkt es fast so, als würde man den wissenschaftlichen Diskussionen zwischen Einstein und Co live beiwohnen.

    Obwohl mich die verschiedenen Denkansätze wirklich sehr interessiert haben, nehmen sie hier so viel Platz ein, dass die Spannung, die ich von einen Thriller erwarte, bezüglich der skizzierten Haupthandlung im Schlüssel des Salomon nur am Anfang und am Ende zu spüren ist. Das Suchen nach der Lösung des Rätsels hatte zwar auch eine gewissen Spannung. Diese wahrzunehmen, setzt aber einen gewissen Faibel für derartige Gedankenspiele und Argumentationsketten voraus.

    Wirklich zu bemängeln ist für mein Empfinden die Darstellung der beteiligten CIA-Protagonisten. Sie wirken auf mich etwas zu flach. Ihr Handeln war impulsiv, überhaupt nicht hinterfragend, was sie natürlich auf den falschen Weg lockte. Sie wollten nur vertuschen und Mitwisser aus dem Weg räumen. Am Ende sind unschuldige Menschen tot. Wenn ich mir diese Handlungsweise des CIA in der Realität vorstelle, wird mir Angst.

    Insgesamt hält das Buch zwar nicht, was Cover und Klappentext versprechen. Wenn man seinem Wunsch nach einem spannenden Thriller etwas aufgibt bzw. zurückstellt, kann man an einer durchaus interessanten wissenschaftlichen Diskussion teilhaben.

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    luzarpublishings avatar

    Überraschung garantiert!

    Ein Thriller um Quantenphysik und Bewusstsein – wie passt das zusammen?

    Wenn J.R. Dos Santos ein Buch schreibt, geht es um wahre Ereignisse oder Forschungsergebnisse, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind. Deren Bedeutung für unser Leben ist aber oft schier unglaublich!


    Die Geschichte spielt 2014. Im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, findet ein Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums statt. Es muss jedoch wegen einer schrecklichen Entdeckung jäh abgebrochen werden: In einem Teilchendetektor liegt die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA. Das einzige Indiz weist auf Tomás Noronha als Täter hin: Die CIA eröffnet die Jagd auf ihn.
    Um sein Leben zu retten, muss der berühmte Codespezialist den wahren Mörder überführen. Seine Ermittlungen führen ihn in die
    geheimnisvolle Welt des Mikrokosmos sowie an die Grenzen des menschlichen Wissens und darüber hinaus, dorthin, wo das Bewusstsein und das Universum miteinander verschmelzen.


    „Der Schlüssel des Salomon“ ist nach „Das Einstein Enigma“ der zweite Roman unserer Reihe um den Codespezialisten und Geschichtsprofessor Tomás Noronha.

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