J.R. Dos Santos Der Schlüssel des Salomon

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Inhaltsangabe zu „Der Schlüssel des Salomon“ von J.R. Dos Santos

Im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, findet ein Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums statt. Es muss jedoch wegen einer schrecklichen Entdeckung jäh abgebrochen werden: In einem Teilchendetektor liegt die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA. Das einzige Indiz weist auf Tomás Noronha als Täter hin. Und die CIA ist fest entschlossen, den Mörder zu fassen.
Um sein Leben zu retten, muss der berühmte Codespezialist den wahren Täter überführen. Seine Ermittlungen führen ihn in die geheimnisvolle Welt des Mikrokosmos sowie an die Grenzen des menschlichen Wissens und darüber hinaus, dorthin, wo das Bewusstsein und das Universum miteinander verschmelzen.
Der Folgeroman von "Das Einstein Enigma".

Physikstunde verpackt in eine Geschichte, die leider etwas sehr langatrmig geraten ist, aber durchaus sehr lehrreich

— Ladybella911

Leider sehr langatmig

— Ahoi

Ein Page-Turner, aber sehr wissenschaftlich und wenig spannende Wendungen

— Smberge

Thriller und wissenschaftlicher Roman zugleich.Hochspannende Darstellung wie Wissenschaftler Geheimnisse das Universums entschlüsseln wollen

— Synapse11

Spannender Roman mit guten Darstellung von Physikalische Erkenntnissen

— Diana182

Langatmige Wissenschaftsstunde

— Murksy

Physikkurs mit Thrillerelementen

— brauneye29

Ein tolles Buch mit vielen Rätseln und viel zu lernen.

— Lealein1906

Ein interessanter Wisenschaftsthriller, der uns die unterschiedlichsten Geheimnisse der Physik offenbart.

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Interessanter Mix aus Krimi und Physik-Lehrbuch!

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  • Lehrreiche Physikstunde der etwas anderen Art

    Der Schlüssel des Salomon

    Ladybella911

    16. April 2018 um 17:55

    Ein durchaus spannender Beginn dieser Geschichte um eine bahnbrechende Forschung im schweizerischen CERN dem europäischen Kernforschungszentrum in Genf. Alle Beteiligten warten gespannt auf das Ergebnis, als das Experiment plötzlich abgebrochen werden muss. Eine Leiche wurde in der Apparatur gefunden, es handelt sich um Frank Bellamy, den Wissenschaftsdirektor der CIA. Bei dem Toten findet man einen Zettel mit dem Hinweis auf einen geheimnis-vollen Schlüssel, sowie den Namen Tomàs Noronha, einen berühmten Professor für Kryptologie. Die CIA nimmt an, dass es sich hier um den Mörder Bellamys handelt und macht Jagd auf den vermeintlichen Täter. Mehrere Personen, die Tomàs hilfreich zur Seite stehen, darunter auch seine Freundin, werden in die Geschichte hineingezogen. Um seine Unschuld zu beweisen, muss er versuchen, das Rätsel um den Schlüssel zu lösen. Hierzu folgen viele interessante wissenschaftliche Abhandlungen, grandiose Denkansätze, die aber meiner Meinung nach zu detailliert und langatmig geraten sind, was eindeutig zu Lasten der Spannung geht. Und das ist es, was ich an diesem Roman, der als Thriller angekündigt wurde, zu bemängeln habe. Der Thrill, die Spannung fehlt und kommt erst wieder zum Ende hin ein wenig zum Tragen. Über lange Zeit hinweg hatte man das Gefühl, in wissenschaftlichen Vorlesungen mit durchaus sehr berühmten Personen wie Einstein, Bohr etc. zu sitzen. Was mich auch sehr irritiert hat, ist die Darstellung der Handlungsweise der CIA-Agenten, die einfach drauflos poltern, ohne sich in die Sachlage konstruktiv zu vertiefen. Man gewinnt hier den Eindruck, dass es einzig und allein darum geht, gewisse Vorgänge und Verbindungen zu vertuschen, egal ob darunter Unschuldige zu leiden haben. Sollte dies der Wirklichkeit entsprechen, so fände ich dies sehr erschreckend. Für mich ein Buch, dass mich leider etwas unbefriedigt zurücklässt, was Spannung und Thrill angeht. Allerdings haben mir die Erklärungen zu physikalischen Gesetzen und Gegebenheiten durchaus gefallen, ob wohl ich natürlich als Laie nicht alles nachvollziehen kann.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2018

    In 80 Buchhandlungen um die Welt

    Ginevra

    Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr (wieder) Lust auf eine große literarische Weltreise im Jahr 2018? Dann lasst uns gemeinsam durch 20 verschiedene Lese- Regionen reisen! Die Aufgabe besteht darin... - 12 Bücher in einem Jahr zu lesen; - Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen); - Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen. - Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen; - Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen; - Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen, dabei sind 2 Kurzmeinungen erlaubt. - Eure Beiträge werde ich verlinken; - Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich; - Genre und Erscheinungsjahr sind egal: - Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt! Diese Challenge eignet sich für Neuerscheinungen aller Kategorien, um den SuB endlich mal weiter abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren. Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlost Lovelybooks am Ende des Jahres ein kleines Buchpaket! Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Viele tolle Tipps und Empfehlungen findet ihr auf der Seite der Literarischen Weltreise 2017:  https://www.lovelybooks.de/autor/Mark-Twain/Reise-um-die-Welt-144251180-w/leserunde/1402610451/ Dann heißt es wieder einmal: Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездки Счастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! - 旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。- Gute Reise!  TeilnehmerInnen: AglayaAischaAischaAkanthaAleidaAmilynandimichihellianna_manna_mArbutusban-aislingeachBellisPerennisBeustBibliomaniablack_horseBluevanMeerbuchfeemelaniebuchjunkieBuchraettinc_awards_ya_sinCaillean79caratisCaro_LesemausChattysBuecherblogClaraChristina16Code-between-linesCorsicanaDajobamadanielamariaursulaDieBertaElkeEllMariaEmotionenfaanieFadenchaosfasersprosseFederfeeFornikafredhelGinevraGruenenteGwenliestgsthisterikerHortensia13ika17IraWirakassandra1010Kleine1984kleinechaotinkokardkalekrimielseKompassquallekruemelmonster798lesebiene27leseleaLeseratz_8leukoryxLilli33LillySjLos_AngelesMagicsunset Mary2 Merijan MilaW miss_mesmerized monerl naninka Napally niknak OliverBaierPagina86 papaverorosso pardenPetris PMelittaM Ritjarenee sansol ScheckTinaSchlehenfeeschokolokoseschatSikalSommerlese StefanieFreigericht sursulapitschi TaluziTamiraSTanyBee taumelndundtanzendTine13 ulrikerabeValabevanessabln wandablue Waschbaerin Wedma Wickie72 Wiebke_Schmidt-Reyer Xirxe Yolandezessi79

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  • Wissenschaftsthriller, der leider zu langatmig daher kommt

    Der Schlüssel des Salomon

    Ahoi

    13. April 2018 um 09:54

              J.R. dos Santos Thriller Der Schlüssel des Salomon beginnt spannend mit dem Tod eines Mannes im CERN Genf. Dann geht die Geschichte mit der wichtigsten Figur des Romans weiter: dem Prof. Tomás Noronha, der sich mit Kryptologie beschäftigt. Es stellt sich heraus, das es sich bei dem Ermordeten um eine wichtige Person des CIAs handelt und eine Verschwörung beginnt um Tomás Noronha den Mord in die Schuhe zu schieben. Man hatte bei dem Toten einen Hinweis mit dem des Professors gefunden. Damit beginnt eine Verfolgungsjagd auf Tomás Noronha und dessen Freundin. Leider wird zwischen durch immer wieder langatmig verschiedene physikalische Begebenheiten erklärt, wo durch die Handlung immer wieder gestoppt wird. Das ist etwas schade, da das Thema ansonsten sehr interessant wäre. Deswegen hat mich dieser Thriller leider nicht so überzeugt.       

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  • Wissenschaftlich interessant

    Der Schlüssel des Salomon

    dj79

    10. April 2018 um 16:33

    Beim Betrachten des Symbols auf dem Cover mit seinen ineinander liegenden Sternen, den, an den Sternspitzen platzierten, Ziffern und den umlaufenden Schriftzügen, musste gleich an Illuminati und Da Vinci Code denken. Bestärkt wurde ich dann durch den Klappentext, der einen spannenden Thriller versprach. Im Europäischen Kernforschungszentrum findet ein Jahrhundert-Experiment statt. Die beteiligten Wissenschaftler erwarten voller Spannung das Ergebnis, doch dann muss das Experiment abgebrochen werden. Die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA, wird in der Apparatur gefunden. Bei der Leiche wird ein Zettel mit dem Hinweis auf einen Schlüssel und Tomás Noronha gefunden. Die CIA wertet dieses Indiz als Beweis für Noronhas Täterschaft. Also geht die Jagd auf ihn los. Kapitel aus Sicht der Gejagten und aus Sicht der Verfolger wechseln sich ab. Mehrfach gelingt es Tomás Noronha nur gerade so noch zu entwischen. Weil sie ihm helfen, werden im Laufe der Zeit weitere Personen aus Noronhas Umfeld mit in die Geschichte reingezogen. Da es kein Entkommen zu geben scheint, setzt Tomás Noronha alles daran, seine Unschuld zu beweisen. Dazu muss er das Rätsel, das aus dem gefundenen Zettel entstanden ist, auflösen. Der Lösungsweg führt ihn über die diversen wissenschaftlichen Ansätze zu Erklärung der Entstehung von Realität. Man folgt seinen Gedankengängen und bekommt automatisch die verschiedenen Meinungen namhafter Wissenschaftler, wie Einstein, Bohr, Schrödinger, Feynman etc. präsentiert. Zeitweise wirkt es fast so, als würde man den wissenschaftlichen Diskussionen zwischen Einstein und Co live beiwohnen. Obwohl mich die verschiedenen Denkansätze wirklich sehr interessiert haben, nehmen sie hier so viel Platz ein, dass die Spannung, die ich von einen Thriller erwarte, bezüglich der skizzierten Haupthandlung im Schlüssel des Salomon nur am Anfang und am Ende zu spüren ist. Das Suchen nach der Lösung des Rätsels hatte zwar auch eine gewissen Spannung. Diese wahrzunehmen, setzt aber einen gewissen Faibel für derartige Gedankenspiele und Argumentationsketten voraus. Wirklich zu bemängeln ist für mein Empfinden die Darstellung der beteiligten CIA-Protagonisten. Sie wirken auf mich etwas zu flach. Ihr Handeln war impulsiv, überhaupt nicht hinterfragend, was sie natürlich auf den falschen Weg lockte. Sie wollten nur vertuschen und Mitwisser aus dem Weg räumen. Am Ende sind unschuldige Menschen tot. Wenn ich mir diese Handlungsweise des CIA in der Realität vorstelle, wird mir Angst. Insgesamt hält das Buch zwar nicht, was Cover und Klappentext versprechen. Wenn man seinem Wunsch nach einem spannenden Thriller etwas aufgibt bzw. zurückstellt, kann man an einer durchaus interessanten wissenschaftlichen Diskussion teilhaben.

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  • Spannend und wissenschaftlich

    Der Schlüssel des Salomon

    Smberge

    09. April 2018 um 12:25

    Inhalt: Im CERN, dem europäischen Kernforschungszentrum in der Schweiz soll ein wichtiges Experiment zur Entstehung des Universums stattfinden. Leider wird kurz vor dem Start eine Alarm ausgelöst, der die Forscher dazu zwingt, das Experiment abzubrechen. Auf der Suche nach den Ursachen der Störmeldung stossen sie auf die Leiche von Frank Belamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA. Eine am Tatort gefundene Notiz macht Tomas Noronha, den berühmten Codespezialisten, zum Hauptverdächtigen. Ums sein Leben zu retten, macht er sich auf die Suche nach dem wirklichen Täter. Meine Meinung: Ich kenne das Vorgängerbuch „Das Einstein Enigma“ nicht und war daher etwas überrascht über die Tiefe der wissenschaftlichen und technischen Angaben. Da Physik das Fach in der Schule war, das mich am wenigsten interessierte, war ich zunächst etwas negativ überrascht. Aber nachdem ich mich auf das Thema eingelassen habe, könnte ich den spannenden Erklärungen folgen und habe so etwas in einem Bereich gelernt, der mir bisher komplett fremd war. Die Handlung entwickelt sich sehr spannend. Rund um Tomas entwickelt sich eine Verfolgungsjagd über mehrere Länder hinweg. Etwas unlogisch fand ich es, dass Tomas sich in spannend Szenen die Zeit genommen hat, seiner Begleitung Erläuterungen zu physikalischen Theorien zu geben. Für mich hat das in dem Moment die Spannung gestört und den Lesefluss unterbrochen. Der wissenschaftliche Teil ist sicherlich gut recherchiert und gut aufbereitet, die Handlung war wenig überraschend und doch schon sehr voraussehbar. Das Buch ist schon ein Page-Turner, jedoch hatte ich das Gefühl, dass der Autor sich nicht entscheiden konnte, ob er einen spannenden Thriller oder eine wissenschaftliche Abhandlung schreiben wollte. Für mich hatte das wissenschaftliche Teil wenig mit der Handlung zu tun und hat sie nicht wirklich voran gebracht. Ein Buch, dass sicherlich seine interessanten Seiten hat und man lernt etwas über Physik, auch wenn einen diese Wissenschaft nicht so fesseln kann, aber mir fehlte die Verbindung der beiden Aspekte. 

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  • Absolut großartig!

    Der Schlüssel des Salomon

    Sabrina_reads

    09. April 2018 um 09:06

    Mit 'Der Schlüssel des Salomons' ist J.R. dos Santos erneut ein großartiger naturwissenschaftlicher Krimi gelungen!   Spannung von der ersten Seite an plus quantenphysikalisches Know How für Jedermann. Eine gut gelungene Mischung, die jedoch grundsätzliches Interesse an Naturwissenschaften, insbesondere der Physik erfordern. Wer hier nicht mitzieht, für den könnte es schnell zu langatmig und langweilig werden.   Für mich ist es allerdings genau die richtige Mischung und deswegen sind die Seiten nur so an mir vorbeigeflogen, die Story ist gut, die Protagonisten mehr sympathisch und es gibt die ein oder andere überraschende Wendung. Was dieses Buch aber wirklich besonders macht ist der auch für Nicht-Physiker geschriebene Einblick in die Erkenntnisse der Quantenphysik und die mögliche Bedeutung für unser Leben.   Ich habe es wirklich genossen und kann das Buch nur empfehlen!

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  • Leider kein Thriller

    Der Schlüssel des Salomon

    niggeldi

    08. April 2018 um 16:57

    Im CERN wird der Wissenschaftsdirektor der CIA Frank Bellamy tot aufgefunden. In seiner linken Hand steckt ein Zettel mit dem Inhalt „The key: Tomás Noronha“, welchen die CIA als Hinweis auf den Mörder versteht. Die Jagd auf ihn beginnt, doch dieser ist unschuldig und muss nun selbst den wahren Täter überführen, um sein Leben zu retten. Das Cover ist sehr schön, es vereint das Mysteriöse mit dem Gefährlichen. Es bezieht sich außerdem auf ein Objekt, das Pentakel, welches im Buch eine größere Rolle spielt. Aufgrund der Leseprobe hatte ich mir einen spannenden Thriller erhofft, mit rasanten Verfolgungsjagden und einem mysteriösen Rätsel, welches es zu lösen gilt. Leider konnte mich die Geschichte am Ende nicht überzeugen. Am Anfang ist Tomás noch sympathisch, wie er sich beispielsweise wie ein kleines Kind über sein neu erworbenes Dokument freut. Doch im Laufe der Geschichte wird er immer unsympathischer, er ist besserwisserisch und oft auch überheblich. Auch wird der Lesefluss sehr oft durch unnötige Fachbegriffe gestört, z.B. anstatt bei „unabhängig“ zu bleiben, wird „teleologisch“ verwendet, was man bei einem Fachbuch durchaus machen kann, aber meiner Meinung in einem Thriller nichts zu suchen hat; es sei denn, der Fachbegriff ist wichtig für die Geschichte. Bis zu ungefähr einem Viertel des Buches kommt keinerlei Spannung auf, außer am Anfang, als die Leiche gefunden wird. Nur Gespräche über Nahtoderfahrungen und das menschliche Gehirn, was am Anfang noch ganz interessant klingt; aber dann wird zu sehr ins wissenschaftliche Detail gegangen. Als Gejagter und Jäger aufeinandertreffen, wird es für kurze Zeit aufregend. Doch die Befragung von Tomás durch den CIA-Agenten ist nicht sehr authentisch, der Agent wiederholt ständig sehr genau Tomás‘ Aussagen, was den Lesefluss und die Spannung erheblich stört. Nach der Flucht wird es wieder sehr wissenschaftlich, es geht nur noch um Physik und Theorien etc. Ich finde es zwar gut, wenn man solche Sachverhalte erklärt und auch etwas dabei lernt, aber hier war es mir einfach zu viel. Auch die ständigen Wiederholungen waren total nervig. Tomás erklärt seiner Freundin Maria Flor die Quantenphysik, später noch verschiedenen anderen Personen, und jedes Mal wird fast alles, was er schon Mal erklärt hat, nochmal ausführlich wiederholt. Das hat mich sehr gestört, sodass ich irgendwann nur noch weitergeblättert habe, bis endlich wieder was Neues, Spannendes vorkam. Dies hält jedoch nicht sehr lange an, da dann wieder viel Physikalisches ausführlich erläutert wird. Auch das Ende ist wieder gespickt mit ewigen Wiederholungen und wissenschaftlichen Details. Die Protagonisten handeln und denken oft sehr naiv und nicht ihren Rollen gerecht. Beispielsweise bucht man doch keinen Flug und fühlt sich dabei auch noch sicher, obwohl man weiß, dass man auf der Beobachtungsliste der CIA steht. Oder vertraut blind einer Person, die total undurchsichtig ist. Und was mich am meisten gestört hat, war die Tatsache, dass Zeitdruck herrscht und Tomás dennoch ein kleines Ratespiel veranstaltet, anstatt schnell und klipp und klar die Lösung zu verraten und Zeit zu sparen. Für mich war das kein Thriller, sondern eher eine Physikstunde verpackt in einer Geschichte. Von mir gibt es daher keine Leseempfehlung und 2 Sterne, da es doch wenigstens ein paar Mal spannend war. Wenn man jedoch selbst in der Materie drin ist bzw. sich stark dafür interessiert, könnte das Buch durchaus Unterhaltung bieten. 

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  • Alles ist eins?!

    Der Schlüssel des Salomon

    Synapse11

    06. April 2018 um 12:30

    Bereits das Cover übt eine magische Anziehungskraft auf den Leser aus. J.R. Santos nimmt den Leser mit auf eine wissenschaftliche Lesereise. Sie führt von der Vergangenheit in die Zukunft und zurück zur Realität. Dabei lernt der Leser die Denkweise und physikalischen Experimente von Einstein, Max Plank und anderen namhaften Wissenschaftlern näher kennen. Hier mag mancher weniger physik- und geschichtsinteressierte Leser zunächst zurückschrecken. Keine Sorge – der Autor ist u.a.Nachrichtensprecher und Kriegsberichterstatter und erhielt für seine Berichte mehrere Auszeichnungen. Auch der vorliegende Roman ist alles andere als trockene Theorie, für Laien verständlich und meiner Meinung ebenfalls einer Auszeichnung wert. Ein Mix aus Wissenschaft und Rätseln, bis hin zum Krimi Genre tut sich dem Leser auf. Liegt unsere Zukunft in der Vergangenheit weil beides in der Gegenwart vorhanden ist und genauso real wie fiktiv? Das mag zunächst verwirrend klingen. Tatsächlich beruht alles im Buch beschriebene auf wissenschaftlich nachgewiesenen Tatsachen und ist dennoch Realität und Fiktion zugleich. Warum das so ist, erfährt der Leser während der Lektüre in vielen auf interessante Weise beschriebenen Experimenten. In kaum einem Buch habe ich mir so viele Stellen markiert, die es wert sind, sie immer mal wieder nachzulesen. Unglaubliche Aha-Momente haben mich überrascht und lassen mich staunen. Wenn es so weiter geht, wird man dann eines Tages die Existenz Gottes wissenschaftlich beweisen können? Oder ist es durch die Aussage „höheres Bewusstsein“ längst geschehen? Darüber mag der Leser sich während der Lektüre selbst ein Urteil bilden. Nicht zuletzt ist das Ganze in eine abenteuerliche Handlung gepackt. Ein mysteriöser Mord und das zugehörige Motiv werden in einer atemberaubenden Verbrecherjagd aufgedeckt und Enden ebenfalls mit einer für den Leser unvorhersehbaren Überraschung. Zum Schluss weist der Autor den Leser noch auf ein im Buch verstecktes Rätsel hin, welches er selbst lösen darf. Finden Sie die Lösung? Nach dieser spannenden Lektüre möchte ich mir auch den zuvor erschienenen Roman „Das Einstein Enigma“ nicht entgehen lassen und freue mich schon auf Band 3. Fazit: Ein wissenschaftlicher Roman der durch viele physikalische Rätsel und Aha- Momente führt und dennoch alles andere als langweilig ist.

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  • Thriller meets Science

    Der Schlüssel des Salomon

    Herzensbuecher

    06. April 2018 um 09:44

    nhalt 
Im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, findet ein Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums statt. Es muss jedoch wegen einer schrecklichen Entdeckung jäh abgebrochen werden: In einem Teilchendetektor liegt die Leiche von Frank Bellamy, dem Wissenschaftsdirektor der CIA. Das einzige Indiz weist auf Tomás Noronha als Täter hin. Und die CIA ist fest entschlossen, den Mörder zu fassen.
Um sein Leben zu retten, muss der berühmte Codespezialist den wahren Täter überführen. Seine Ermittlungen führen ihn in die geheimnisvolle Welt des Mikrokosmos sowie an die Grenzen des menschlichen Wissens und darüber hinaus, dorthin, wo das Bewusstsein und das Universum miteinander verschmelzen.
Der Folgeroman von "Das Einstein Enigma".
 Meine Meinung
 Ich habe den ersten Teil leider nicht gelesen, er stand immer auf meiner Wunschliste, aber irgendwie hat es nie geklappt.
 Das Buch beginnt sehr spannend mit dem Mord an dem CIA Beamten Frank Bellamy im CERN. Der einzige Hinweis führt zu dem Code Spezialisten Tomás Noronha nach Portugal, der bereits in der Vergangenheit mit Bellamy zusammen gearbeitet hat.
Dieser wird jetzt vom FBI gejagt und muss einerseits sein Leben retten, andererseits den Mord aufklären, um seine Unschuld zu beweisen.
Der anerkannte Wissenschaftler ist gemeinsam mit seiner Freundin auf der Flucht. Diese führt ihn quer über die Kontigente und schließlich nach Amerika.
Das Buch wechselt ab zwischen rasanten Verfolgungsjagden und interessanten wissenschaftlichen Erklärungen. Jede Theorie, die im Buch vorkommt, wird von Tomás Noronha sehr anschaulich und ausführlich erklärt. Das ist auf der einen Seite sehr interessant, weil dos Santos es schafft, Physik so zu erklären, dass wirklich jeder es verstehen kann, beispielsweise den Quantensprung. Aber auf der anderen Seite unterbrechen diese langen Erklärungen den Erzählfluss und die Geschichte wirkt dadurch unstimmig. Eben noch ging es um Leben und Tod und dann nimmt sich Tomás gefühlt 2 Stunden Zeit und nimmt einenVersuchsaufbau vor, um seiner Freundin ein schwierige physikalische Frage ganz ausführlich zu erklären. Das ist nicht stimmig und mir ist es oft auch zu ausführlich erklärt.
 Bei der Thrillerikone Dan Brown, dessen Besteller auch immer Rätsel der Menschheit zum Thema haben, geschieht dies immer ganz leicht und en passant - diese Leichtigkeit habe ich hier vermisst.
Auch ist mir die Story an einigen Stellen zu konstruiert. Die Freimaurer am Ende des Buches hätte es z.B. meines Erachtens nicht auch noch gebraucht. Im großen und ganzen aber ein interessantes Buch.
 Zum Autor 
Dos Santos ist in portugiesischer Autor, Kriegsberichtserstatter und Sprecher der Abendnachrichten. Er ist dafür bekannt, anspruchsvolle Sachverhalte einfach und leicht verständlich zu erklären. Seine Bücher wurden insgesamt über 3 Millionen mal verkauft.

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  • Konnte mich nie packen

    Der Schlüssel des Salomon

    rokat

    05. April 2018 um 14:43

    Während eines wichtigen Experiments im CERN wird eine Leiche gefunden, worauf das Experiment abgebrochen werden muss. Der Tote ist Frank Bellamy von der CIA, und er hält einen Zettel in der Hand mit dem Namen „Tomas Noronha“ darauf. Da vermutet wird, dass dies der Täter ist, macht sich die CIA auf die Suche nach ihm. Tomas ist jedoch unschuldig, und um dies zu beweisen, muss er den wahren Täter finden. Ihm zur Seite steht die schöne Maria, die Pflegerin seiner Mutter. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich selber in der Naturwissenschaft tätig bin. Physik ist allerdings doch schon länger her. Die Leseprobe klang auch sehr vielversprechend und spannend, leider hielt dies jedoch nicht allzu lange an. Ich weiss nicht, ob es am Schreibstil des Autors Dos Santos liegt, oder ob die Übersetzung so schlecht ist, aber mich hat hier nicht viel gepackt. Weder die Ausführungen des Professors über die Physik, noch die Krimielemente des Buchs. Ein Toter wird gefunden, in der Hand einen Zettel mit einem Namen darauf. Klar, dass man vermutet dass dieser Mann involviert sein kann, aber gerade ohne Beweise darauf zu schliessen dass dieser der Täter ist, ihn zu verfolgen und zu töten? CIA ist nicht Polizei, aber schon mal was von Ermittlungen gehört? Dabei stellen sich die Agenten auch so selten dämlich an, so dass Tomas mit seinen unglaublichen Fluchtfähigkeiten ohne Probleme jedesmal davonkommt, und auch immer jede Falle wittert. Nun gut, dann freue ich mich auf die physikalischen Ausführungen. Leider konnten auch diese mich nicht vollständig überzeugen. Zwar war es teilweise interessant, und ich spürte schnell was für eine grosse Recherchearbeit hier dahinter steht. Es ist aber einfach nicht wirklich spannend verpackt. Oftmals kam es mir so vor, als ob die hübsche Maria naiv mit grossen Augen vor Tomas sitzt, ihm andächtig zuhört, und dann sofort versteht, und zu allem, Ja sagt. Schade, dies hat mich während dem Lesen sehr gestört. Es wirkt zu belehrend. Ich habe mich bis zur Mitte des Buchs durchgekämpft, aber dann habe ich kapituliert. Ich verschwende ungern meine Zeit mit Büchern, die mich auf keinste Weise fesseln können, da gibt es zu viele gute Bücher dafür. Ich schliesse nicht aus, dass ich dem ganzen vielleicht ein anderes Mal nochmals eine Chance gebe, um wenigstens zu wissen, wer der Täter ist.Dem Buch gebe ich zwei Sterne für das immense Wissen, das recherchiert und zu vermitteln versucht wird.

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    • 2
  • AUF DEN SPUREN DER WISSENSCHAFT

    Der Schlüssel des Salomon

    Gral

    04. April 2018 um 20:40

    Es hat den Anschein, als würde die gesamte CIA der USA denportugiesischen Wissenschaftler Tomas Norona verfolgen. Undauch noch mit der Absicht, diesen zu töten. Doch Norona arbeiteteselbst schon für den amerikanischen Geheimdienst. Und dertechnische Direktor der CIA Peter Belamy wird im CERN in der Schweiz brutal ermordet. Und bei seiner Leiche wird einBlatt Papier aufgefunden. Die Botschaft lautet: Tomas Noronaist der Schlüssel des Salomon. Seine Freundin Maria Flor gehtmit ihm der Sache auf den Grund. Eigentlich die Leiterin desSeniorenstifts, indem seine Mutter lebt. Doch das Grauen schlägtgnadenlos zu und der Tod will mit Gewalt seine Ernte halten.Ein gewaltiger Roman, der ein wenig an Dan Brown erinnert.Spannend und flüssig erzählt. Der einzige Nachteil, sind diewissenschaftlichen Abhandlungen, die diesen Roman fast in einSachbuch ummünzen.Trotzdem eine Empfehlung für alle Leser von Mysterie - undAbenteuerromanen. Von diesem Autor wird man sicherlich nocheiniges lesen.

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  • Der Schlüssel des Salomon

    Der Schlüssel des Salomon

    Diana182

    27. March 2018 um 13:02

    Das Cover zeigt eine Art Pentagramm, welches leuchtend hervorgehoben wird. Darüber ist der Titel des Buches vermerkt. Dieses Gesamtbild viel mir direkt ins Auge und ich wollte gern mehr über die enthaltene Geschichte erfahren. Auch die Buchbeschreibung verspricht eine ordentliche Portion Mysterie in Verbindung mit physikalischen Erklärungen. Hier begann ich gespannt mit dem lesen. Bei diesem Buch handelt es sich bereits um eine Fortsetzung des Buches „Einstein Enigma“. Dieses habe ich (leider) noch nicht gelesen, konnte aber ohne Probleme in Form von fehlenden Vorkenntnissen einsteigen. Schon nach wenigen Seiten hatte mich das Buch total gefesselt und ich wollte stets wissen, wie die Geschichte weiter gehen würde. Sie erzählt zum einen eine spannende Kriminalgeschichte- zum anderen werden hier aber auch sehr viele physikalische Dinge erklärt. Sie merken es sicher schon an meiner Wortwahl: Hier bin ich ein absoluter Laie und glänze auf dem Gebiet nur mit längst vergangenen, wahrscheinlich bereits veraltetem Schulwissen. Doch auch oder gerade für Leute wie mich ist dieses Buch grandios, da der Autor die für mich bisher eher sehr komplizierten Dinge und Vorgänge verständlich erläutert und erklärt, so dass auch ich sie endlich einmal verstehe und ihm so durch die Geschichte folgen kann. An vielen Seiten kleben nun bunte Zettelchen an Stellen, welche ich mir noch einmal genauer ansehen möchte. Dieses Buch bereitet richtig Spaß am lesen und regt außerdem zu recherchieren und weiterlesen an. Man bildet sich spielend weiter und lernt vieles neues hinzu. Bis zuletzt wurde ich sehr gut unterhalten, mit neuem Wissen bereichert und hatte etliche Aha- Effekte! Daher vergebe ich sehr gerne volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für alle, die gern etwas neues hinzulernen und Spaß am Weiterdenken haben.

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  • Quantenphysik ist spannend!

    Der Schlüssel des Salomon

    Michelangelo

    26. March 2018 um 18:50

    Das Buch gewann meine Aufmerksamkeit durch sein auffallend schönes und interessant gestaltetes Cover. Auch die Inhaltsangabe machte mich neugierig: ein Thriller, der mit einem toten CIA-Direktor im CERN beginnt, der einen Zettel in der Hand hält, auf dem der Name des bekannten Kryptologen Noronha steht. Was haben ein Kryptologe und ein CIA Direktor im CERN zu suchen? Was verbindet sie?Was hat der Zettel in der Hand des Toten zu bedeuten? Es beginnt eine beispiellose Jagd des CIA, aber Noronha ist immer einen Schritt voraus, er muß beweisen, dass er unschuldig ist und schon im eigenen Interesse nach dem Mörder suchen.Das Buch ist spannend geschrieben, lässt sich, abgesehen von einigen sehr langen wissenschaftlichen Erklärungen Noronhas leicht und flüssig lesen. Diese eingeflochtenen wissenschaftlichen Abhandlungen sind zwar fachlich sehr interessant und passen auch an die Stellen, aber sie sind m.E. zu lang und störten so den Lesefluß, so dass zu befürchten ist, dass so mancher Leser querlesen oder aufgeben wird.Mir hat das Buch dennoch gut gefallen, obwohl meine Erwartungen, die ich nach der LP hatte nicht so ganz erfüllt wurden.

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  • Der Erklär-Bär

    Der Schlüssel des Salomon

    Murksy

    25. March 2018 um 20:52

              Wieder wird der Kryptologe Tomas Noronha in einen Krimi rund um die Wissenschaft verstrickt. Im CERN wird ein CIA-Chef ermordet. Ein Zettel in seiner Hand weist auf den Professor aus Portugal als Täter hin. Es beginnt, wie schon im Einstein-Enigma eine wilde Hatz zwischen CIA und dem nahezu allwissenden Wissenschaftler, der mit Hilfe einer Freundin hinter das wahre Rätsel des Mordes kommen will, um seine Unschuld zu beweisen. Nebenbei geht es in dem Buch um allerlei wissenschaftliche Thesen und Themen: steuert das Bewusstsein die Wirklichkeit? Was kommt nach dem Tod? Gibt es eine Unendlichkeit? Wie funktioniert das Universum? Ach..der Autor könnte uns vermutlich monatelang langweilen, so unerschöpflich ist das Spektrum seiner Erklärungen zu physikalischen und philosophischen Fragen rund um Einstein, Heisenberg und Co.Und das mit der Langeweile meine ich leider so. Als Thriller taugt das Buch leider nichts, zu klischeehaft und stereotyp ist das Werk geworden. Die Erzählweise samt aller Logiklücken ähnelt dabei eher einem Groschenroman. Der CIA besteht aus psychopathischen Schurken, denen ihr Chef so manchen Auftrag erst zweimal erklären muss...bevor sie doch wieder vom Professor ausgetrickst werden. Da werden in Wildwestmanier Schlösser aufgeschossen, in der Gegend herumgeballert und Autos demoliert. Das CIA hat scheinbar Narrenfreiheit in seiner Unfähigkeit. Dann gibt es die (natürlich schöne, dem Professor den Verstand raubende) Frau, die hilft, das Rätsel zu lösen. Zwischen den diversen Verfolgungsszenen, die zu oft mit einem Sprung vom Balkon enden (hatte ich Klischee  schon erwähnt?), erklärt der Professor seiner Freundin die kompliziertesten Experimente und Thesen der Physik (der Professor scheint damit eher ein Universalgelehrter zu sein) und..ACHTUNG...die Frau versteht das alles scheinbar auf anhieb, was dutzenden Physikern den Verstand geraubt hat. Das alles ist seht langatmig und leider nicht spannend. Zu vorhersehbar sind die einfältigen Verfolger, die teilweise mehr als dumme Selbstgespräche führen. Für wen sind diese Bücher gedacht? Ein Thrillerfan greift eher zu Brown oder Crichton, bekommt dort glaubhaftere Spannung serviert. Ein wissenschaftlich interessierter Leser nimmt sich besser gleich Feynman und die anderen Physiker vor, deutlich unterhaltsamer. Leider viel Hype um eine Romanserie, die letztendlich nur eine ewig lange Aneinanderreihung wissenschaftlicher Belehrungen ist. Aber Millionen Leser können sich doch nicht irren...       

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  • Physikkurs mit Thrillerelementen

    Der Schlüssel des Salomon

    brauneye29

    21. March 2018 um 11:09

    Zum Inhalt:Im CERN, dem Europäischen Kernforschungszentrum, findet ein Jahrhundert-Experiment zur Entstehung des Universums statt. Es muss jedoch wegen einer schrecklichen Entdeckung jäh abgebrochen werden.Meine Meinung:In erster Linie hatte ich echt das Gefühl, ich sitze im Physikkurs. Und zwar in einem, in dem ich nicht mal ein Drittel dessen verstehe, was ich da erfahre. Diese Physikanteile sind auch echt anstrengend zu lesen, weil sehr komplex und wenn man nicht gerade sehr bewandert in Physik ist, auch sehr schwierig zu verstehen. Dennoch fand ich das Buch recht ansprechend und auch spannend. Bemerkenswert ist die Recherche, die der Autor betrieben haben muss, um dieses Werk zu schreiben. Insgesamt hat es mir gut fefallen.Fazit:Anstrengend zu lesen aber trotzdem gut. 

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