J.R.R. Tolkien Die Kinder Húrins

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder Húrins“ von J.R.R. Tolkien

In den Ältesten Tagen Mittelerdes, lange vor "Herr der Ringe", wird Húrin von Morgoth, dem Schwarzen Feind, gefangen genommen und verflucht. Sein tapferer Sohn Túrin nimmt den Kampf gegen die dunkle Macht auf, um seine Famlie zu rächen und einem düsteren Schickal zu entgehen. Gert Heidenreich liest "Die Kinder Húrins" Wort für Wort: Er erzählt von Orks und Drachen, von Krieg und finsteren Machenschaften, aber auch von Freundschaft und Treue, Mut und Tapferkeit. Erst mit der Stimme Gert Heidenreichs wird die Welt J.R.R. Tolkiens lebendig. (Laufzeit: 8h 3)

Sehr duster und bewegend. Nur was für echte Fans!

— PaulaZ25
PaulaZ25

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  • Ein muss für jeden Fan von Tolkien. Duster und bewegend traurig

    Die Kinder Húrins
    PaulaZ25

    PaulaZ25

    29. November 2016 um 13:25

    Natürlich habe ich zuvor den kleinen Hobbit und auch die Trilogie gelesen. Dieses Buch kommt nicht an die Spannung und auch nicht an die Erzählweise der genannten Werke heran. Es hat stattdessen mehr etwas von einer uralten Legende, geschrieben in längst vergessenen Zeit.  Minimalistisch und knapp, nicht sonderlich ausgeschmückt und niemals eine richtiger Roman. Vielmehr die Wiedergabe einer alten und vergessenen Geschichte. Die Geschichte ist duster und doch voller Poesie. Zugleich aber bewegend und rührend. Ein Schicksalsschlag folgt dem anderen, so dass ich nach jedem Kapitel das Buch erst einmal beiseite legen musste, um mich von dem Gelesenem zu erholen. Nicht selten war ich dabei den Tränen nah. Also eine äußerst schwere Kost. Aber wer sich an das Buch herantraut, wird trotzdem belohnt, um ein wenig mehr den Kosmos zu verstehen, in der sich die Geschichte um den Ring abspielt.    

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