Black Dagger - Blutlinien

von J.R.Ward 
4,5 Sterne bei731 Bewertungen
Black Dagger - Blutlinien
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Lesekaefers avatar

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Kritisch (13):
Sarfines avatar

Schlechtestes Buch von allen. Beziehung zwischen den Hauptfiguren entwickelt sich sehr schleppend. Fehler in der Story.

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Inhaltsangabe zu "Black Dagger - Blutlinien"

BLACK DAGGER macht süchtig!

Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen, der Primal der Vampire zu werden. Hin- und hergerissen zwischen Pflicht und der Leidenschaft zu Bella, der Frau seines Zwillingsbruders, bringt er sich in immer größere Gefahr …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453533066
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:350 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:03.08.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.03.2011 bei Lagato Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    rebells avatar
    rebellvor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Etwas zwiegespalten, aber dennoch ein lesbares Buch!
    Der Sucht verfallen, hoffen auf Rettung....

    Inhaltsangabe:

    Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen, der Primal der Vampire zu werden. Hin- und hergerissen zwischen Pflicht und der Leidenschaft zu Bella, der Frau seines Zwillingsbruders, bringt er sich in immer größere Gefahr …

    Das Cover ist im typischen Black Dagger Styl gehalten: fliegende Fledermäuse (Vampire) und eine Frau (Cormia?) vor einem abgebildetem Stadtteil (Caldwell?). Die rote Farbe passt sehr gut zu dem Titel und auch zu dem Bild.
    Band 11 dieser Reihe ist zwar meiner Meinung nach bisher das schwächste Buch. Ich konnte es zwar am Ende kaum aus der Hand legen, aber voher fiel es mir stellenweise schwer echt ruhig zu bleiben. Phury ist zwar an sich kein schlechter Protagonist, aber seine Sucht geht mir gehörig auf den Keks. Er flüchtet sich damit in eine Scheinwelt und ich finde dadurch handelt er dann im totalen Gegenteil. Normalerweise erlebt man Phury als aufopferungswürdig und mehr als hilfsbereit, aber durch seine Sucht bricht er mehr versprechen und Worte als er bereit ist etwas zu halten und zu tun.
    Ich hoffe doch das es nur wegen der deutschen Splittung mir dieses nervige Gefühl vermittelt hat, den mittem in der Story wird man jetzt rausgerissen.
    Je mehr Phury mich genervt hat, umso mehr habe ich mit Cormia mitgefeiert. Ihre Wandlung von der schüchternen, ängstlichen Auserwählten zur toughen, eigenständigen Person finde ich schon jetzt bemerkenswert. Cormia will sie selbst sein und endlich gelingt ihr das ohne schlechtes Gewissen. Ich hoffe doch das sie in Teil 2 als Band 12 weiterhin ihren Weg geht und bin gespannt wie sie sich weiter entwickelt.
    Trotz seiner schwächen mag ich das Buch nicht missen in der Reihe, ich freue mich schon auf Band 12 und hoffe doch das es da wieder besser wird.

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    weinlachgummis avatar
    weinlachgummivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für mich der schwächste Band bis jetzt
    Blutlinien

    Kurzmeinung


    Blutlinie ist Band 11 der Black Dagger Reihe und somit der erste Band, in dem es um Phury geht. Eigentlich wollte ich die Rezi zu den beiden Büchern, in denen er die Hauptrolle spielt, zusammen schreiben. Da sie im Original auch nur ein Buch umfassen, aber für den deutschen Mark gesplittet wurden. Da mir aber die beiden Bücher so unterschiedlich gut gefallen haben, werde ich sie einzeln kurz besprechen.


    Schon bevor ich mit dem Buch angefangen habe, mochte ich Phury nicht so gerne. Und dieses Buch hat es nicht besser gemacht. Ich bin ein großer Fan der Reihe, verschlinge die Bücher zur Zeit und dies ist der erste Teil, mit dem ich kämpfen musste. Dies lag aber nicht nur an Phury, sondern auch an Cormia. Ward schreibt ihre Bücher nicht nur aus der Sicht der beiden Protagonisten, sondern auch aus der vieler andere, so wechseln sich die Sichten immer wieder ab. Dies ist auch der Grund, wieso das Buch nicht nur einen oder zwei Weingummis bekommen hat, sondern 3 Stück. Alleine die Geschichte von Phury und Cormia konnte mich nicht überzeugen, ich empfand sie als zäh und oft langweilig. Er unterhält sich lieber mit seinem Zauberer, eine innere Stimme die ihn immer fertig macht, anstatt mit seiner Auserwählten und sie rennt barfuß über die Wiese. Von seinem Drogenproblem will ich gar nicht erst anfangen. Zum Glück konnten die Nebengeschichten für mich das Buch etwas aufwerten.


    Fazit:
    Für mich der schwächste Band bis jetzt. Weder Phury noch Cormia konnten mich überzeugen, fesseln oder berühren. Auch die Nebenhandlungen konnten für mich die Geschichte nicht gänzlich retten.

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    Jane1990s avatar
    Jane1990vor 2 Jahren
    Mann oh mann, diese Männer

    Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen, der Primal der Vampire zu werden. Hin- und hergerissen zwischen Pflicht und der Leidenschaft zu Bella, der Frau seines Zwillingsbruders, bringt er sich in immer größere Gefahr …

     

     

    Ich wusste es schon immer Phury ist ein Arsch. Irgendwann bringt der sich noch mal um. So was, nein ich könnte jetzt über den sowas von schimpfen und meckern. Aber der hört es ja eh nicht. Ich weis aber das er seinen Kopf noch gewaschen bekommt und das richtig und dann ist Bella auf einmal vergessen und nur noch die andere zählt. Diese Männer.

    Wieder sehr schön geschrieben und richtig flüssig, diese Bücher werden von mir regelrecht inhaliert. Ich liebe sie einfach. Warum dann keine 5 Sterne? Weil Phury so ein Vollpfosten ist das es schon weh tut. Diese Black Dagger Typen haben manchmal echt einen an der Waffel und Phury steht ganz oben mit auf der Liste.

     

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Einer der schwächeren Bände der Reihe - schade...
    Einer der schwächeren Bände der Reihe - schade...

    Nach wie vor gefällt es mir nicht, dass aus dem einen Originalband für den deutschen Büchermarkt wieder zwei Bände ( Blutlinien & Vampirträume) gemacht wurden. So bricht auch Blutlinien wieder unvermittelt ab, was mich schon sehr ärgert. Ich bestrafe diese Teilungspraxis mit einem Punktabzug für den Band Blutlinien und formuliere auch für beide Bände zusammen nur eine persönliche Meinung:


    In diesen beiden Bänden ist die Handlung wieder etwas mehr von Action geprägt; aber auch teilweise extrem rührselig. Darüber hinaus werden einige neue Charaktere eingeführt, die sicher in kommenden Bänden noch weiter an Tiefe gewinnen werden. Eine gehörige Portion Erotik gibt es noch obendrauf....!


    Der Schreibstil ist gewohnt leicht mit einem leichten Einschlag in Richtung "Straßensprache". Na ja, zum Thema passt das eigentlich sehr schön.  

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    Veritas666s avatar
    Veritas666vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hätte ich persönlich nicht gebraucht
    Blutlinien

    Um ehrlich zu sein, hätte ich ein Buch über Phury nicht gebraucht, da ich, wie ich schon öfter angemerkt habe, kein Fan von ihm bin. Selbst das ist noch zu milde ausgedrückt.
    Mit seiner "Liebe" zu Bella geht es zunächst hier auch noch weiter. Immer wieder sabbert er ihr regelrecht nach, was ich jetzt wirklich schon mehr als lästig finde. Langsam sollte
    es mal gut sein und ihm bewusst werden, das es die Frau seines Zwillings ist, die er um keinen Preis haben kann.Ich musste mich auch aus diesen Gründen, regelrecht durch das Buch quälen.

    Als ich die Reihe begonnen hatte damals, wollte ich das Buch überspringen. Doch dann dachte ich mir, dass es so viele weitere Charaktere gab, über die ich einfach mehr wissen wollte. Leider wurde
    es beim zweiten Mal lesen, auch nicht besser. Phury ist mir in dieser Geschichte sogar noch unsympathischer geworden, falls das überhaupt möglich war. Am Anfang behandelt er Cormia sowas von
    schlecht, obwohl sie auch nichts für ihre Bestimmung kann. Und dann sagt er wieder sie verdient Respekt und keinen Atemzug später fällt er über sie her, wie ein Tier. Dieses Ständige wechseln
    seiner Art nervt mich einfach nur.

    Die Tracht Prügel, die er von John einsteckt, geschieht ihm Recht. Ich finde es natürlich gut, dass er jetzt einen Entzug machen will, aber in meinen Augen wird er mir dadurch leider auch nicht
    sympathischer.

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    annlus avatar
    annluvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Anders als bisher steht die Liebesgeschichte hier etwas im Hintergrund - dafür waren die Ereignisse um die Bruderschaft interessanter
    Omegas Rückkehr in die Welt der Black Dagger

    Sein Sohn kehrte zu seinem Ursprung zurück. Und Omegas Bedürfnis, ihn zu sehen, war beinahe noch stärker als das, ihn seinem Zweck zuzuführen.

    Black Dagger 11

    Vor fünfundzwanzig Jahren hat Omega seinen Sohn in die Welt der Vampire eingeschleust. Nun – kurz nach seiner Transition – will er ihn wieder bei sich haben, um die Bruderschaft direkt angreifen zu können. Während die sich mit den erneuten Lesserangriffen auseinandersetzen muss, fällt ihnen ein Krieger aus: Phury übertreibt es in seinem Wahn nach Vergeltung und wird als Krieger ausgeschlossen. Das ist nicht die einzige Aufgabe, der er sich entzieht. Seit seinem Antritt als Primal ist er seiner ersten Auserwählten Cormia nicht näher gekommen.

    In diesem Band steht das Liebespaar – Phury und Cormia – überraschend nicht im Mittelpunkt. Die Abschnitte um die beiden zusammen sind eher selten, auch wenn sie einzeln auftauchen und ihr Innenleben beschrieben wird. So traten auch die typischen Erotikszenen zurück und überließen der Action in unterschiedlichen Kämpfen den Auftritt. Die Geschichte konzentriert sich erst einmal auf andere Charaktere. Die jungen Kriegeranwärter sind dieses Mal nicht nur mit John, sondern auch mit seinem Freund Quinn vertreten. Da schon der Prolog auf Omegas Sohn eingeht und der Leser nicht sicher sein kann, welcher der jungen Vampire das nun ist, wurden dadurch Zweifel gesäht, die sich erst gegen Ende des Bandes lösten. Neben ihnen war es auch Bellas Bruder, der Sympath und Besitzer des ZeroSum, Rhevenge, der eine größere Rolle spielt.

    Dadurch, dass die Lesser wieder eine aktivere Rolle spielen, konnte ich Parallelen zu früheren Bänden ziehen. Hier allerdings ist es Omega selbst, der in Aktion tritt. Er und die Jungfrau der Schrift – die selbst nicht auftritt, durch die Bestimmung Phurys und der Auserwählten aber immer wieder angesprochen wird – erhalten einen religiösen Hintergrund.

    Fazit: Der Band kam mir anders vor, als die bisherigen, die Szenen um das Liebespaar gingen in den anderen Ereignissen fast unter. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Da mich aber die letzten beiden Bände nicht so begeistern konnten, kam die Wende im Erzählstil für mich gerade passend, wenn ich auch einige Handlungsstränge interessanter fand, als andere.

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    Mietzes avatar
    Mietzevor 2 Jahren
    Nicht mein Lieblingspaar


    Wie eigentlich jeder der Brüder in der Bruderschaft der Black Dagger, so hat auch Phury, Zsadists Zwillingsbruder, seine ganz eigenen Dämonen zu bekämpfen. Er trägt ebenfalls schwer an dessen dunkler Vergangenheit und hat sich daher ganz der Drogensucht verschrieben. Der Konsum bereitet ihm immer mehr Probleme, nicht nur das er Halluzinationen hat, er wird auch nachlässig im Kampf und das stößt den anderen Brüdern verständlicherweise sauer auf. Und da wäre ja auch noch die Sache mit seiner Aufgabe als Primal der Vampire...Dagegen muss Cormia erst lernen auf der normalen Seite der Welt zu recht zu kommen, lebte sie doch bisher sehr abgeschieden. Sie muss lernen eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln und versucht dabei Phury endlich ein wenig näher zu kommen - das stellt sich jedoch als schwerer heraus als gedacht.
    Ich muss sagen, dass das Paar Phury und Cormia generell eines ist, das mir in der Reihe nicht soo nahe geht wie manch anderes. Das liegt unter anderem an Phurys Problemchen mit seinen Halluzinationen und seinen imaginären Zwiegesprächen, ich habe da einfach keinen Draht zu ihm. Auch sein anfängliches Verhalten Cormia gegenüber und sein Umgang mit seiner Pflicht als Primal lassen ein wenig zu wünschen übrig. Cormia dagegen mochte ich schon immer, sie ist einfach eine Auserwählte mit Charakter die sich immer ein wenig anders als gewünscht verhalten hat.Die Anziehung zwischen den beiden ist meist spürbar vorhanden, wenn auch irgendwie nicht so deutlich wie bei den anderen Paaren. Auch finde ich, dass in dem Doppelband der beiden irgendwie die Liebesbeziehung nicht so im Vordergrund steht wie in anderen.Das hat auch seine Gründe. Zum einen wird der Leser Zeuge wie ein raffinierter Plan Omegas nach langen Jahren endlich Gestalt annimmt. Zum anderen gibt es einige erschreckende Situationen was die drei Jungs John, Qhuinn und Blaylock angeht und dann bekommen wir einen mehr als gruseligen Einblick in das Leben von Revenge, Bellas Bruder. Es gibt also in diesem Band viele interessante und wichtige Ereignisse, die ein wenig von der Beziehung der beiden ablenken.Diese Ereignisse sind natürlich auch genial, mir hat aber hier ein wenig der Beziehungsaspekt gefehlt.


    Einige neue Ereignisse im Krieg der Bruderschaft gegen die Lesser werfen ihren dunklen Schatten voraus und auch sonst gibt es wieder jede Menge Action und einen Ausblick auf einige potentielle neue Hauptprotagonisten. Unter der geballten Ladung neuer Situationen geht das Paar Cormia und Phury aber beinahe ein wenig unter.

    Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2016/09/rezi-blutlinien-black-dagger.html

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    DianaEs avatar
    DianaEvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Starke Story, wenn auch nicht in der Liebesgeschichte.
    J. R. Ward – Black dagger, 11, Blutlinien

    J. R. Ward – Black dagger, 11, Blutlinien


    Nachdem Phury nun der Primal der Auserwählten ist, soll er sich mit Cormia, seiner Ersten, vereinigen, um die Zeremonie zu besiegeln. Doch auch fünf Monate später haben sie beide sich noch nicht vereinigt.

    Phury ist gedanklich immer noch bei Bella, ist süchtig und aufgrund eines Vorfalles darf er nicht mehr mit seinen Brüdern kämpfen. Als er die „ andere Seite“ besucht, wird ihm klar, dass er Cormia nicht dazu zwingen kann, und bittet um eine andere Auserwählte.

    Nichtsahnend, dass Cormia ausgetauscht werden soll, hat sie aber zwischenzeitlich Gefühle für Phury entwickelt, obwohl ihr die neue Welt so fremd ist und sie nur wenige Freunde hat, will sie an der Seite des Primals bleiben, der sie aber weiterhin nicht beachtet.


    Der Roman ist der erste Teil von Buch 6 der Black Dagger Reihe von J. R. Ward. Im Vordergrund stehen hier Phury und Cormia.

    In der deutschen Fassung ist das Buch gesplittet worden und „Blutlinien“ und „Vampirträume“ sind eine abgeschlossene Geschichte. Auch wenn man die Vorgänger der Reihe („Nachtjagd“, „Blutopfer“, „Ewige Liebe“, „Bruderkrieg“, „Mondspur“, „Dunkles Erwachen“,„Menschenkind“,„Vampirherz“ ,„Seelenjäger“, „Todesfluch“) nicht kennt, sollte man das unbedingt nach holen, aber durch die kurzen detailreichen Zwischensequenzen ist der Leser bei den wichtigsten Dingen ohnehin auf dem Laufenden.


    In diesem Band kommt für mich persönlich die Liebesgeschichte zwischen Phury und Cormia zu kurz, obwohl dafür andere Dinge mehr in den Vordergrund gerückt werden. Das finde ich eigentlich schade.

    Dieser Band war flüssig, komplex, locker, spannend, temporeich, packend, überwiegend beklemmend, aber kreativ und fesselnd geschrieben und hat mich wieder von Anfang an gefangen genommen.

    In diesem Band steht der Konflikt zwischen Phury und seinen Pflichten als Primal, seiner Liebe zu Bella, seine Drogensucht und Cormia im Vordergrund der Liebesgeschichte.

    Weiterhin erfahren wir mehr über Omega, der einen Sohn hat. Auch die Story über Qhuinn, Blaylock, John und Lash geht in die nächste Runde.

    Die Handlung ist spannend, nur erotisch angehaucht, abwechslungsreich, überraschend, weniger emotional und gut ausgearbeitet, hier wurde den verschiedenen Charakteren noch mehr Tiefe verliehen.


    Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten und immer weiter gesteigert, eine temporeiche, düstere, überaus spannende Erzählung führte dazu, dass ich das Buch wieder nicht zur Seite legen konnte.


    Ich konnte mich wieder sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptpersonen rein versetzen, die Handlung war auch hier sehr breit gefächert, obwohl Cormia und Phury im Vordergrund stehen, hatte ich das Gefühl, dass andere Charaktere mehr in den Fokus gerückt worden, sehr zu lasten der Liebesgeschichte um Phury und Cormia.


    Omega hat einen Sohn, geboren von einer Vampirin. Sein Kind sollte bei den Vampiren leben, solange bis es Zeit wird, ihn wieder zu sich zu holen. Das war eine Überraschung, aber nach der Mutterschaft von der Jungfrau der Schrift eigentlich zu erwarten gewesen.

    Phury kämpft mit sich selbst, denn eine Stimme in seinem Kopf sagt ihm immer wieder, dass er einfach nichts wert ist. Das führt dazu, dass er sich tiefer und tiefer verstrickt, in Situationen, die er nicht beherrschen kann, was dazu führt, dass er wieder Versprechen bricht und deswegen nicht mehr kämpfen kann. Als er ganz am Boden liegt, will er sich endlich ändern, aber die Frage ist, ob es vielleicht schon zu spät ist. Ich kann mir nicht helfen, aber von den Brüdern ist er mir der bisher unsympathischste Krieger. Ich hoffe sehr, dass er die Kurve endlich bekommt.

    Cormia, die ich anfänglich ebenfalls unsympathisch fand, hat mich im Laufe des Buches wirklich gefesselt. Eine neue Welt. Keine Freunde. Und doch schafft sie es, ihren Lebensmut sowie ihre Stärke zu finden. Das hat mich dann doch beeindruckt.

    Rehvenge, der Halbsympath, wird hier ebenfalls in den Vordergrund geschoben, seine Vergangenheit wird kurz beleuchtet. Auf seine Figur bin ich weiterhin gespannt, auch wenn er ein Bösewicht ist, mag ich ihn trotzdem.

    Der Streit zwischen John und Lash spitzt sich zu, als Lash damit droht, Johns Vergewaltigung publik zu machen. Qhuinn und Blay stehen ihm bei, doch dann passiert ein Unglück und plötzlich steht die Todesstrafe im Raum.


    Alle Charaktere sind wieder detailreich beschrieben, die Neuen wirken interessant, die alten Charaktere werden weiter aufgebaut und weiterentwickelt, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Freude, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen.

    Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind wie immer komplex und gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Das Black Dagger Universum wird stetig ausgeweitet und ich hoffe wir werden noch viele Bücher lesen können.

    Die Handlung war wieder abwechslungsreich, spannend, düster. Diesmal war ich von der Liebesgeschichte wirklich enttäuscht, aber letztendlich hat die Geschichte um John, Blay und Qhuinn, die Story um Omega und auch um Rehvenge das Buch wieder spannend gemacht.


    Dieses Buch war wieder mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen. Ein weiteres absolutes Highlight, wenn auch nicht auf die Liebesgeschichte bezogen, im Black Dagger-Universum.


    Die Perspektivwechsel machten das Buch wieder spannend und ich konnte mich sofort in die Geschichte fallen lassen, fühlte mit den Charakteren mit und war einfach nur gefesselt.


    Da es sich um einen Mehrteiler handelt, ist die Handlung für dieses Buch noch nicht abgeschlossen und wird in „Vampirträume“ weiter aufgegriffen. Ich bin schon sehr gespannt wie es mit den Beiden weiter geht, denn man sollte die Fortsetzung direkt parat haben.


    Ein düsterer, spannender, diesmal nur angehaucht erotischer Fantasy-Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar spannende, überraschende, temporeiche Lesestunden garantiert.


    Aufgrund der sehr deutlichen Beschreibungen von erotischen Szenen ist das Buch NICHT FÜR KINDER/Jugendliche geeignet.


    Das Cover ist ansprechend (schwarz mit aufsteigenden Fledermäusen im Vordergrund und einer Frau vor einer Brücke im rotorangen Hintergrund), passend zur Black Dagger Reihe und aufwendig gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme mit düsteren Touch.

    Hervorheben möchte ich auch das Glossar, denn hier werden vampirische Begriffe erklärt und das macht das schnelle Nachschlagen einfacher.


    Fazit: Beklemmend. Spannend. Überraschend. Starke Story, wenn auch nicht in der Liebesgeschichte. Faszinierend. Für mich wieder ein weiteres Highlight im Black Dagger Universums.


    Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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    VroniMarss avatar
    VroniMarsvor 2 Jahren
    Phury, reiß dich mal zusammen!

    Im ersten Teil "Blutlinien" des sechsten Bandes "Lover Enshirned" der Black Dagger - Reihe beginnt die Liebesstory zwischen Phury und Cormia, die sich im letzten Buch angebahnt hat. Außerdem spielen die drei Freunde John, Quinn und Blay wieder eine große Rolle. Endlich kommt auch mal Omega zu Wort. Er will seinen Sohn aufsuchen und für seine Pläne einspannen. 

    Die Handlung dieses Teils konnte mich nur teilweise mitreißen. Die Story um die drei Jungvampire fand ich richtig gut. Jeder der drei hat sein Päckchen zu tragen und sie unterstützen sich gegenseitig. Auch Bellas Bruder ist eine interessante Figur. Ich bin schon gespannt, was es mit der Prinzessin genau auf sich hat. Was mich nicht so angesprochen hat, ist das Pärchen, welches nun im Mittelpunkt steht. Phury ist so von Schuldgefühlen zerfressen und versucht der Welt mit Hilfe von Drogen zu entfliehen. Seine Unsicherheit und Jammerei nervt mich schon sehr. Mir ist klar, dass er wegen seinen Bruder Schuldgefühle hat. Letztlich hat aber Z Schlimmeres ertragen müssen als er und Phury konnte ihn ja auch retten. Ich hoffe, dass er es schafft, wieder Verantwortung für sich zu übernehmen. Auch Cormia spricht mich jetzt nicht so an. Sie ist mir zu langweilig. Im Vergleich mit anderen Pärchen, gerade was Z/Bella oder V/Jane angeht, gehen sie definitiv unter. Ich hoffe, dass sie mich im zweiten Teil besser mehr überzeugen können. 

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    madamecuries avatar
    madamecurievor 5 Jahren
    Blutlinien von J.R.Ward Black Dagger

    Buchtexter Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen,der Primal der Vampire zu werden.Als solcher ist er verantwortlich dafür,mit den sogenannten Auserwählten,besonderen Vampir-Priesterinnen,möglichst viele Nachkommen zu zeugen und so den Erhalt ihrer Art zu gewährleisten.Seit der Primalzeremonie lebt die Auserwählte Cormia auf dem Anwesen der Bruderschaft in Caldwell,New York.Doch obwohl Phury sich zu ihr hingezogen fühlt,kann er nicht vergessen,dass seine Liebe eigentlich Bella gilt,der Frau seines Zwillingsbruders Zsadist.Hin und hergerissen zwischen Pflicht und Leidenschaft,bringt Phury sich im Krieg gegen die unbarmherzige Gesellschaft der Lesser in immer größere Gefahr und steuert so unaufhaltsam auf eine Katastrophe zu.........

    Der 11. Band von Black Dagger hat mir wieder sehr gut gefallen,nur Phury ging mir auf die Nerven,weil er mit seinen Gefühlen nicht klar kommt.Bin schon gespannt wie es weiter geht.

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