J.R.Ward Black Dagger - Blutlinien

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Inhaltsangabe zu „Black Dagger - Blutlinien“ von J.R.Ward

BLACK DAGGER macht süchtig!

Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen, der Primal der Vampire zu werden. Hin- und hergerissen zwischen Pflicht und der Leidenschaft zu Bella, der Frau seines Zwillingsbruders, bringt er sich in immer größere Gefahr …

Für mich der schwächste Band bis jetzt

— weinlachgummi

😍😍😍

— Lesekaefer

Irgendwie anders als die Vorgänger - aber nicht schlechter; ich mochte Phury, auch wenn er zu blöden Reaktionen neigt ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Einer der schwächeren Bände der Reihe - schade...

— Thommy28

Diese Reihe macht süchtig....

— EmeryMontgomery

Anders als bisher steht die Liebesgeschichte hier etwas im Hintergrund - dafür waren die Ereignisse um die Bruderschaft interessanter

— annlu

Schwach. Die vorbände sind um längen besser. Mag phury überhaupt nicht

— Hope92

sehr mitreißend und wie immer bei den Black Dagger voller Suchtpotential :D

— Skyhawksister

Starke Story, wenn auch nicht in der Liebesgeschichte.

— DianaE

Hätte ich persönlich nicht gebraucht

— Veritas666

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  • Blutlinien

    Black Dagger - Blutlinien

    weinlachgummi

    30. October 2017 um 12:59

    KurzmeinungBlutlinie ist Band 11 der Black Dagger Reihe und somit der erste Band, in dem es um Phury geht. Eigentlich wollte ich die Rezi zu den beiden Büchern, in denen er die Hauptrolle spielt, zusammen schreiben. Da sie im Original auch nur ein Buch umfassen, aber für den deutschen Mark gesplittet wurden. Da mir aber die beiden Bücher so unterschiedlich gut gefallen haben, werde ich sie einzeln kurz besprechen. Schon bevor ich mit dem Buch angefangen habe, mochte ich Phury nicht so gerne. Und dieses Buch hat es nicht besser gemacht. Ich bin ein großer Fan der Reihe, verschlinge die Bücher zur Zeit und dies ist der erste Teil, mit dem ich kämpfen musste. Dies lag aber nicht nur an Phury, sondern auch an Cormia. Ward schreibt ihre Bücher nicht nur aus der Sicht der beiden Protagonisten, sondern auch aus der vieler andere, so wechseln sich die Sichten immer wieder ab. Dies ist auch der Grund, wieso das Buch nicht nur einen oder zwei Weingummis bekommen hat, sondern 3 Stück. Alleine die Geschichte von Phury und Cormia konnte mich nicht überzeugen, ich empfand sie als zäh und oft langweilig. Er unterhält sich lieber mit seinem Zauberer, eine innere Stimme die ihn immer fertig macht, anstatt mit seiner Auserwählten und sie rennt barfuß über die Wiese. Von seinem Drogenproblem will ich gar nicht erst anfangen. Zum Glück konnten die Nebengeschichten für mich das Buch etwas aufwerten.Fazit:Für mich der schwächste Band bis jetzt. Weder Phury noch Cormia konnten mich überzeugen, fesseln oder berühren. Auch die Nebenhandlungen konnten für mich die Geschichte nicht gänzlich retten.

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  • Mann oh mann, diese Männer

    Black Dagger - Blutlinien

    Jane1990

    09. March 2017 um 08:24

    Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen, der Primal der Vampire zu werden. Hin- und hergerissen zwischen Pflicht und der Leidenschaft zu Bella, der Frau seines Zwillingsbruders, bringt er sich in immer größere Gefahr …     Ich wusste es schon immer Phury ist ein Arsch. Irgendwann bringt der sich noch mal um. So was, nein ich könnte jetzt über den sowas von schimpfen und meckern. Aber der hört es ja eh nicht. Ich weis aber das er seinen Kopf noch gewaschen bekommt und das richtig und dann ist Bella auf einmal vergessen und nur noch die andere zählt. Diese Männer. Wieder sehr schön geschrieben und richtig flüssig, diese Bücher werden von mir regelrecht inhaliert. Ich liebe sie einfach. Warum dann keine 5 Sterne? Weil Phury so ein Vollpfosten ist das es schon weh tut. Diese Black Dagger Typen haben manchmal echt einen an der Waffel und Phury steht ganz oben mit auf der Liste.  

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  • Einer der schwächeren Bände der Reihe - schade...

    Black Dagger - Blutlinien

    Thommy28

    21. February 2017 um 15:51

    Nach wie vor gefällt es mir nicht, dass aus dem einen Originalband für den deutschen Büchermarkt wieder zwei Bände ( Blutlinien & Vampirträume) gemacht wurden. So bricht auch Blutlinien wieder unvermittelt ab, was mich schon sehr ärgert. Ich bestrafe diese Teilungspraxis mit einem Punktabzug für den Band Blutlinien und formuliere auch für beide Bände zusammen nur eine persönliche Meinung: In diesen beiden Bänden ist die Handlung wieder etwas mehr von Action geprägt; aber auch teilweise extrem rührselig. Darüber hinaus werden einige neue Charaktere eingeführt, die sicher in kommenden Bänden noch weiter an Tiefe gewinnen werden. Eine gehörige Portion Erotik gibt es noch obendrauf....! Der Schreibstil ist gewohnt leicht mit einem leichten Einschlag in Richtung "Straßensprache". Na ja, zum Thema passt das eigentlich sehr schön.  

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  • Blutlinien

    Black Dagger - Blutlinien

    Veritas666

    13. February 2017 um 12:33

    Um ehrlich zu sein, hätte ich ein Buch über Phury nicht gebraucht, da ich, wie ich schon öfter angemerkt habe, kein Fan von ihm bin. Selbst das ist noch zu milde ausgedrückt. Mit seiner "Liebe" zu Bella geht es zunächst hier auch noch weiter. Immer wieder sabbert er ihr regelrecht nach, was ich jetzt wirklich schon mehr als lästig finde. Langsam sollte es mal gut sein und ihm bewusst werden, das es die Frau seines Zwillings ist, die er um keinen Preis haben kann.Ich musste mich auch aus diesen Gründen, regelrecht durch das Buch quälen. Als ich die Reihe begonnen hatte damals, wollte ich das Buch überspringen. Doch dann dachte ich mir, dass es so viele weitere Charaktere gab, über die ich einfach mehr wissen wollte. Leider wurde es beim zweiten Mal lesen, auch nicht besser. Phury ist mir in dieser Geschichte sogar noch unsympathischer geworden, falls das überhaupt möglich war. Am Anfang behandelt er Cormia sowas von schlecht, obwohl sie auch nichts für ihre Bestimmung kann. Und dann sagt er wieder sie verdient Respekt und keinen Atemzug später fällt er über sie her, wie ein Tier. Dieses Ständige wechseln seiner Art nervt mich einfach nur. Die Tracht Prügel, die er von John einsteckt, geschieht ihm Recht. Ich finde es natürlich gut, dass er jetzt einen Entzug machen will, aber in meinen Augen wird er mir dadurch leider auch nicht sympathischer.

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  • Omegas Rückkehr in die Welt der Black Dagger

    Black Dagger - Blutlinien

    annlu

    10. December 2016 um 18:54

    Sein Sohn kehrte zu seinem Ursprung zurück. Und Omegas Bedürfnis, ihn zu sehen, war beinahe noch stärker als das, ihn seinem Zweck zuzuführen. Black Dagger 11 Vor fünfundzwanzig Jahren hat Omega seinen Sohn in die Welt der Vampire eingeschleust. Nun – kurz nach seiner Transition – will er ihn wieder bei sich haben, um die Bruderschaft direkt angreifen zu können. Während die sich mit den erneuten Lesserangriffen auseinandersetzen muss, fällt ihnen ein Krieger aus: Phury übertreibt es in seinem Wahn nach Vergeltung und wird als Krieger ausgeschlossen. Das ist nicht die einzige Aufgabe, der er sich entzieht. Seit seinem Antritt als Primal ist er seiner ersten Auserwählten Cormia nicht näher gekommen. In diesem Band steht das Liebespaar – Phury und Cormia – überraschend nicht im Mittelpunkt. Die Abschnitte um die beiden zusammen sind eher selten, auch wenn sie einzeln auftauchen und ihr Innenleben beschrieben wird. So traten auch die typischen Erotikszenen zurück und überließen der Action in unterschiedlichen Kämpfen den Auftritt. Die Geschichte konzentriert sich erst einmal auf andere Charaktere. Die jungen Kriegeranwärter sind dieses Mal nicht nur mit John, sondern auch mit seinem Freund Quinn vertreten. Da schon der Prolog auf Omegas Sohn eingeht und der Leser nicht sicher sein kann, welcher der jungen Vampire das nun ist, wurden dadurch Zweifel gesäht, die sich erst gegen Ende des Bandes lösten. Neben ihnen war es auch Bellas Bruder, der Sympath und Besitzer des ZeroSum, Rhevenge, der eine größere Rolle spielt. Dadurch, dass die Lesser wieder eine aktivere Rolle spielen, konnte ich Parallelen zu früheren Bänden ziehen. Hier allerdings ist es Omega selbst, der in Aktion tritt. Er und die Jungfrau der Schrift – die selbst nicht auftritt, durch die Bestimmung Phurys und der Auserwählten aber immer wieder angesprochen wird – erhalten einen religiösen Hintergrund. Fazit: Der Band kam mir anders vor, als die bisherigen, die Szenen um das Liebespaar gingen in den anderen Ereignissen fast unter. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Da mich aber die letzten beiden Bände nicht so begeistern konnten, kam die Wende im Erzählstil für mich gerade passend, wenn ich auch einige Handlungsstränge interessanter fand, als andere.

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  • Nicht mein Lieblingspaar

    Black Dagger - Blutlinien

    Mietze

    27. September 2016 um 17:21

    Wie eigentlich jeder der Brüder in der Bruderschaft der Black Dagger, so hat auch Phury, Zsadists Zwillingsbruder, seine ganz eigenen Dämonen zu bekämpfen. Er trägt ebenfalls schwer an dessen dunkler Vergangenheit und hat sich daher ganz der Drogensucht verschrieben. Der Konsum bereitet ihm immer mehr Probleme, nicht nur das er Halluzinationen hat, er wird auch nachlässig im Kampf und das stößt den anderen Brüdern verständlicherweise sauer auf. Und da wäre ja auch noch die Sache mit seiner Aufgabe als Primal der Vampire...Dagegen muss Cormia erst lernen auf der normalen Seite der Welt zu recht zu kommen, lebte sie doch bisher sehr abgeschieden. Sie muss lernen eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln und versucht dabei Phury endlich ein wenig näher zu kommen - das stellt sich jedoch als schwerer heraus als gedacht. Ich muss sagen, dass das Paar Phury und Cormia generell eines ist, das mir in der Reihe nicht soo nahe geht wie manch anderes. Das liegt unter anderem an Phurys Problemchen mit seinen Halluzinationen und seinen imaginären Zwiegesprächen, ich habe da einfach keinen Draht zu ihm. Auch sein anfängliches Verhalten Cormia gegenüber und sein Umgang mit seiner Pflicht als Primal lassen ein wenig zu wünschen übrig. Cormia dagegen mochte ich schon immer, sie ist einfach eine Auserwählte mit Charakter die sich immer ein wenig anders als gewünscht verhalten hat.Die Anziehung zwischen den beiden ist meist spürbar vorhanden, wenn auch irgendwie nicht so deutlich wie bei den anderen Paaren. Auch finde ich, dass in dem Doppelband der beiden irgendwie die Liebesbeziehung nicht so im Vordergrund steht wie in anderen.Das hat auch seine Gründe. Zum einen wird der Leser Zeuge wie ein raffinierter Plan Omegas nach langen Jahren endlich Gestalt annimmt. Zum anderen gibt es einige erschreckende Situationen was die drei Jungs John, Qhuinn und Blaylock angeht und dann bekommen wir einen mehr als gruseligen Einblick in das Leben von Revenge, Bellas Bruder. Es gibt also in diesem Band viele interessante und wichtige Ereignisse, die ein wenig von der Beziehung der beiden ablenken.Diese Ereignisse sind natürlich auch genial, mir hat aber hier ein wenig der Beziehungsaspekt gefehlt. Einige neue Ereignisse im Krieg der Bruderschaft gegen die Lesser werfen ihren dunklen Schatten voraus und auch sonst gibt es wieder jede Menge Action und einen Ausblick auf einige potentielle neue Hauptprotagonisten. Unter der geballten Ladung neuer Situationen geht das Paar Cormia und Phury aber beinahe ein wenig unter. Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2016/09/rezi-blutlinien-black-dagger.html

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  • J. R. Ward – Black dagger, 11, Blutlinien

    Black Dagger - Blutlinien

    DianaE

    22. July 2016 um 09:14

    J. R. Ward – Black dagger, 11, Blutlinien Nachdem Phury nun der Primal der Auserwählten ist, soll er sich mit Cormia, seiner Ersten, vereinigen, um die Zeremonie zu besiegeln. Doch auch fünf Monate später haben sie beide sich noch nicht vereinigt. Phury ist gedanklich immer noch bei Bella, ist süchtig und aufgrund eines Vorfalles darf er nicht mehr mit seinen Brüdern kämpfen. Als er die „ andere Seite“ besucht, wird ihm klar, dass er Cormia nicht dazu zwingen kann, und bittet um eine andere Auserwählte. Nichtsahnend, dass Cormia ausgetauscht werden soll, hat sie aber zwischenzeitlich Gefühle für Phury entwickelt, obwohl ihr die neue Welt so fremd ist und sie nur wenige Freunde hat, will sie an der Seite des Primals bleiben, der sie aber weiterhin nicht beachtet. Der Roman ist der erste Teil von Buch 6 der Black Dagger Reihe von J. R. Ward. Im Vordergrund stehen hier Phury und Cormia. In der deutschen Fassung ist das Buch gesplittet worden und „Blutlinien“ und „Vampirträume“ sind eine abgeschlossene Geschichte. Auch wenn man die Vorgänger der Reihe („Nachtjagd“, „Blutopfer“, „Ewige Liebe“, „Bruderkrieg“, „Mondspur“, „Dunkles Erwachen“,„Menschenkind“,„Vampirherz“ ,„Seelenjäger“, „Todesfluch“) nicht kennt, sollte man das unbedingt nach holen, aber durch die kurzen detailreichen Zwischensequenzen ist der Leser bei den wichtigsten Dingen ohnehin auf dem Laufenden. In diesem Band kommt für mich persönlich die Liebesgeschichte zwischen Phury und Cormia zu kurz, obwohl dafür andere Dinge mehr in den Vordergrund gerückt werden. Das finde ich eigentlich schade. Dieser Band war flüssig, komplex, locker, spannend, temporeich, packend, überwiegend beklemmend, aber kreativ und fesselnd geschrieben und hat mich wieder von Anfang an gefangen genommen. In diesem Band steht der Konflikt zwischen Phury und seinen Pflichten als Primal, seiner Liebe zu Bella, seine Drogensucht und Cormia im Vordergrund der Liebesgeschichte. Weiterhin erfahren wir mehr über Omega, der einen Sohn hat. Auch die Story über Qhuinn, Blaylock, John und Lash geht in die nächste Runde. Die Handlung ist spannend, nur erotisch angehaucht, abwechslungsreich, überraschend, weniger emotional und gut ausgearbeitet, hier wurde den verschiedenen Charakteren noch mehr Tiefe verliehen. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten und immer weiter gesteigert, eine temporeiche, düstere, überaus spannende Erzählung führte dazu, dass ich das Buch wieder nicht zur Seite legen konnte. Ich konnte mich wieder sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptpersonen rein versetzen, die Handlung war auch hier sehr breit gefächert, obwohl Cormia und Phury im Vordergrund stehen, hatte ich das Gefühl, dass andere Charaktere mehr in den Fokus gerückt worden, sehr zu lasten der Liebesgeschichte um Phury und Cormia. Omega hat einen Sohn, geboren von einer Vampirin. Sein Kind sollte bei den Vampiren leben, solange bis es Zeit wird, ihn wieder zu sich zu holen. Das war eine Überraschung, aber nach der Mutterschaft von der Jungfrau der Schrift eigentlich zu erwarten gewesen. Phury kämpft mit sich selbst, denn eine Stimme in seinem Kopf sagt ihm immer wieder, dass er einfach nichts wert ist. Das führt dazu, dass er sich tiefer und tiefer verstrickt, in Situationen, die er nicht beherrschen kann, was dazu führt, dass er wieder Versprechen bricht und deswegen nicht mehr kämpfen kann. Als er ganz am Boden liegt, will er sich endlich ändern, aber die Frage ist, ob es vielleicht schon zu spät ist. Ich kann mir nicht helfen, aber von den Brüdern ist er mir der bisher unsympathischste Krieger. Ich hoffe sehr, dass er die Kurve endlich bekommt. Cormia, die ich anfänglich ebenfalls unsympathisch fand, hat mich im Laufe des Buches wirklich gefesselt. Eine neue Welt. Keine Freunde. Und doch schafft sie es, ihren Lebensmut sowie ihre Stärke zu finden. Das hat mich dann doch beeindruckt. Rehvenge, der Halbsympath, wird hier ebenfalls in den Vordergrund geschoben, seine Vergangenheit wird kurz beleuchtet. Auf seine Figur bin ich weiterhin gespannt, auch wenn er ein Bösewicht ist, mag ich ihn trotzdem. Der Streit zwischen John und Lash spitzt sich zu, als Lash damit droht, Johns Vergewaltigung publik zu machen. Qhuinn und Blay stehen ihm bei, doch dann passiert ein Unglück und plötzlich steht die Todesstrafe im Raum. Alle Charaktere sind wieder detailreich beschrieben, die Neuen wirken interessant, die alten Charaktere werden weiter aufgebaut und weiterentwickelt, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Freude, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind wie immer komplex und gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Das Black Dagger Universum wird stetig ausgeweitet und ich hoffe wir werden noch viele Bücher lesen können. Die Handlung war wieder abwechslungsreich, spannend, düster. Diesmal war ich von der Liebesgeschichte wirklich enttäuscht, aber letztendlich hat die Geschichte um John, Blay und Qhuinn, die Story um Omega und auch um Rehvenge das Buch wieder spannend gemacht. Dieses Buch war wieder mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen. Ein weiteres absolutes Highlight, wenn auch nicht auf die Liebesgeschichte bezogen, im Black Dagger-Universum. Die Perspektivwechsel machten das Buch wieder spannend und ich konnte mich sofort in die Geschichte fallen lassen, fühlte mit den Charakteren mit und war einfach nur gefesselt. Da es sich um einen Mehrteiler handelt, ist die Handlung für dieses Buch noch nicht abgeschlossen und wird in „Vampirträume“ weiter aufgegriffen. Ich bin schon sehr gespannt wie es mit den Beiden weiter geht, denn man sollte die Fortsetzung direkt parat haben. Ein düsterer, spannender, diesmal nur angehaucht erotischer Fantasy-Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar spannende, überraschende, temporeiche Lesestunden garantiert. Aufgrund der sehr deutlichen Beschreibungen von erotischen Szenen ist das Buch NICHT FÜR KINDER/Jugendliche geeignet. Das Cover ist ansprechend (schwarz mit aufsteigenden Fledermäusen im Vordergrund und einer Frau vor einer Brücke im rotorangen Hintergrund), passend zur Black Dagger Reihe und aufwendig gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme mit düsteren Touch. Hervorheben möchte ich auch das Glossar, denn hier werden vampirische Begriffe erklärt und das macht das schnelle Nachschlagen einfacher. Fazit: Beklemmend. Spannend. Überraschend. Starke Story, wenn auch nicht in der Liebesgeschichte. Faszinierend. Für mich wieder ein weiteres Highlight im Black Dagger Universums. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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  • Phury, reiß dich mal zusammen!

    Black Dagger - Blutlinien

    VroniMars

    19. May 2016 um 21:03

    Im ersten Teil "Blutlinien" des sechsten Bandes "Lover Enshirned" der Black Dagger - Reihe beginnt die Liebesstory zwischen Phury und Cormia, die sich im letzten Buch angebahnt hat. Außerdem spielen die drei Freunde John, Quinn und Blay wieder eine große Rolle. Endlich kommt auch mal Omega zu Wort. Er will seinen Sohn aufsuchen und für seine Pläne einspannen. Die Handlung dieses Teils konnte mich nur teilweise mitreißen. Die Story um die drei Jungvampire fand ich richtig gut. Jeder der drei hat sein Päckchen zu tragen und sie unterstützen sich gegenseitig. Auch Bellas Bruder ist eine interessante Figur. Ich bin schon gespannt, was es mit der Prinzessin genau auf sich hat. Was mich nicht so angesprochen hat, ist das Pärchen, welches nun im Mittelpunkt steht. Phury ist so von Schuldgefühlen zerfressen und versucht der Welt mit Hilfe von Drogen zu entfliehen. Seine Unsicherheit und Jammerei nervt mich schon sehr. Mir ist klar, dass er wegen seinen Bruder Schuldgefühle hat. Letztlich hat aber Z Schlimmeres ertragen müssen als er und Phury konnte ihn ja auch retten. Ich hoffe, dass er es schafft, wieder Verantwortung für sich zu übernehmen. Auch Cormia spricht mich jetzt nicht so an. Sie ist mir zu langweilig. Im Vergleich mit anderen Pärchen, gerade was Z/Bella oder V/Jane angeht, gehen sie definitiv unter. Ich hoffe, dass sie mich im zweiten Teil besser mehr überzeugen können. 

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  • Blutlinien von J.R.Ward Black Dagger

    Black Dagger - Blutlinien

    madamecurie

    18. March 2014 um 22:11

    Buchtexter Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen,der Primal der Vampire zu werden.Als solcher ist er verantwortlich dafür,mit den sogenannten Auserwählten,besonderen Vampir-Priesterinnen,möglichst viele Nachkommen zu zeugen und so den Erhalt ihrer Art zu gewährleisten.Seit der Primalzeremonie lebt die Auserwählte Cormia auf dem Anwesen der Bruderschaft in Caldwell,New York.Doch obwohl Phury sich zu ihr hingezogen fühlt,kann er nicht vergessen,dass seine Liebe eigentlich Bella gilt,der Frau seines Zwillingsbruders Zsadist.Hin und hergerissen zwischen Pflicht und Leidenschaft,bringt Phury sich im Krieg gegen die unbarmherzige Gesellschaft der Lesser in immer größere Gefahr und steuert so unaufhaltsam auf eine Katastrophe zu......... Der 11. Band von Black Dagger hat mir wieder sehr gut gefallen,nur Phury ging mir auf die Nerven,weil er mit seinen Gefühlen nicht klar kommt.Bin schon gespannt wie es weiter geht.

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  • Rezension zu "Black Dagger - Blutlinien" von J. R. Ward

    Black Dagger - Blutlinien

    LaDragonia

    07. January 2014 um 10:00

    Zum Inhalt: Um seinen Freund und Kampfgefährten Vishous vor den Aufgaben des Primals der Vampire zu bewahren, hat Phury sich freiwillig als Primal zur Verfügung gestellt. Doch er kommt mit seiner Aufgabe, die auf der anderen Seite bei den Auserwählten auf ihn wartet nicht wirklich klar. Da er auch seine 1. Auserwählte Cormia vor den Pflichten bewahren will nimmt er sie mit ins Haus der Bruderschaft. Einerseits kann und will Phury seine Liebe zu Bella, der Shellan seines Zwillingsbruders Zsadist nicht aufgeben und andererseits füllt er sich nicht dazu in der Lage, weder sich mit Cormia noch mit einer der anderen Auserwählten zu vereinigen. Er gerät immer tiefer in diesen emotionalen Strudel und versucht seine Probleme mit Drogen zu bekämpfen. Doch dadurch ist er leider nicht mehr in der Lage seinen Aufgaben als Mitglied der Bruderschaft nachzukommen und der König muss erste Konsequenzen ziehen. Meine Meinung: Da ich ein absoluter Fan dieser Reihe bin, fand ich persönlich auch diesen Teil wieder wunderbar geschrieben. Allerdings gab es dieses Mal doch das ein oder andere Manko, weshalb ich diesem Teil leider einen Stern abziehen muss. Man erfährt zwar unheimlich viel über die Bruderschaft und vor allem über John, einen meiner Lieblingscharaktere und über Phurys und Zsadist Vergangenheit, aber leider gerät dadurch die eigentliche Geschichte um Phury und Cormia doch sehr in den Hintergrund. Das finde ich persönlich sehr schade und es ist mir auch noch in keinem der anderen Teile so bewusst aufgefallen. Deshalb dieses Mal leider nur 4 Sterne für „Blutlinien“ in der Hoffnung, das sich dies in Teil 12 „Vampirträume“ wieder etwas bessern wird.

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  • Rezension zu "Black Dagger. Blutlinien" von J.R.Ward

    Black Dagger - Blutlinien

    Nirena

    06. January 2013 um 10:59

    "Blutlinien" ist bereits der 11te Teil der Black Dagger - Reihe von J. R. Ward, deren 20ter Teil im Februar erscheint. Wer die Bruderschaft noch nicht kennt, dem sei empfohlen, diese Reihe auf jeden Fall von Anfang an zu lesen, da man sonst wahrscheinlich nur schwer die Komplexität der Vampirwelt, die J. R. Ward geschaffen hat, erfassen kann. Zwar sind die einzelnen Geschichten über den jeweiligen Bruder unabhängig, aber nach und nach erfährt der Leser viel über die Ausgestaltung und Entwicklung sowohl der Vampir- als auch der Lesserwelt (Die Lesser sind die Feinde der Vampire, Untote, vom Bösen geschaffen). Des weiteren kann ich nur jedem Leser empfehlen, sich direkt immer zwei Bände auf einmal zu besorgen, da die Originalbücher für den deutschen Markt geteilt wurden, also immer zwei Bände eine Geschichte ergeben. Ich erinnere mich noch deutlich, wie verwundert ich war, als die Geschichte am Ende des ersten Buches abrupt mittendrin abbrach... Die "Black Dagger" oder auch Bruderschaft genannt, sind die Kampftruppe der Vampire, die sich den Lessern entgegenstellen und die Vampire verteidigen. Dunkel, böse aussehend, wirken die Hell's Angels neben ihnen wie Sandkastenrocker... "Blutlinien" ist der erste Band in der Geschichte um Phury. Ich empfand ihn in der ersten Hälfte als sehr melancholisch und deprimierend, was nicht nur an Phurys Erlebtem liegt, denn da haben einige andere Brüder ja auch keine schönere Kindheit gehabt, sondern viel mehr an der Hoffnungslosigkeit, die Phury umgibt - glaubt er ja selbst weder an sich noch daran, dass es je besser wird. In der zweiten Buchhälfte hingegen kommt wieder die gewohnte Action hervor: der Überfall auf das Krankenhaus, Lash's Entführung und die damit zusammenhängende Geschichte Omegas, Qhuinns Geschichte....gepaart mit der J. R. Ward-typischen Erotik, die für Cormia in diesem Fall allerdings sehr deprimierend sein muss - wie üblich ein Black Dagger - Buch, nach dem man direkt das nächste öffnen möchte. http://ninis-kleine-fluchten.blogspot.de/2013/01/j-r-ward-black-dagger-blutlinien.html

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  • Rezension zu "Black Dagger. Blutlinien" von J.R.Ward

    Black Dagger - Blutlinien

    ErleseneBuecher

    31. December 2012 um 17:16

    Zauberer, lavendelfarben & Omegas Sohn Endlich mal wieder einen BD-Roman! Es tat auf jeden Fall gut, mal eine Pause gemacht zu haben, da ich nun wieder mit Feuereifer die Geschichte der Black Dagger verschlungen habe. Dieses Mal geht es um Phury, der keusche Bruder mit den tollen Haaren. Zum Glück geht es nicht seitenlang um seine unerwiderte Liebe zu Bella, das hätte mich tierisch genervt. Statt dessen findet er doch immer mehr Gefallen an Cormia, aber leider auch an dem roten Rauch. Zudem tritt nun immer ein sogenannter Zauberer in seinen Gedanken auf, der in runterzieht und seine Drogensucht unterstützt. Das ist aber schon der einzige kleine Kritikpunkt an diesen Buch. Ansonsten ist es wieder sehr spannend, sogar bei den Lessern, da Omega einen Sohn gezeugt hat, der bei den Vampiren aufgewachsen ist. Da wird also noch einiges zu erwarten sein. Aber auch bei den anderen Vampiren ist einiges los und das gefiel mir an diesem Buch besonders. Es gibt dieses Mal jede Menge Handlungsstränge und alle sind richtig gut: Die Geschichte zwischen John, Quinn und Blay geht weiter, aber es wird auch viel von Rhevenge und Xhex erzählt. Ein tolles Buch mit viel Action und Spannung, etwas wenig Sex, was aber nicht störte bei der Fülle an guten Handlungen. Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Black Dagger. Blutlinien" von J.R.Ward

    Black Dagger - Blutlinien

    Silence24

    14. October 2012 um 16:18

    In diesem Buch geht es um Phury. Und auch die Geschichte von John wird weiter erzählt. Wieder sehr gelungen. Ich liebe diese Reihe einfach!! 5 Sterne von mir!!! Die letzten Vampire kämpfen um das Schicksal der Welt Der Krieger Phury ist seit 5 Monaten der Primal. Und sollte bei seiner Ersten Partnerin Cormia liegen, um die Zeremonie zu erfüllen. Doch da er weiß, dass Cormia bei seiner Ernennung an das Bett gefesselt wurde und es nicht freiwillig war, weigert er sich. Für Cormia, die nun schon seit 5 Monaten auf der anderen Seite bei den Brüdern lebt, hat sich einiges verändert. Zu anfangs wollte sie den Primal nicht. Dies hat sich jedoch sehr geändert. Doch nun versteht sie es nicht, weshalb er sich ihr verweigert. Es liegt an mir. Er findet mich nicht schön, dies irrt in ihrem Kopf umher. Doch Phury hat sehr große Probleme. Nicht nur seine Abhängigkeit nach dem roten Rauch ist ein Problem. Er findet bei der Jagd auf die Lesser gefallen sie zu verstümmeln, bevor er sie endgültig zu Omega zurück schickt. Dies hat sich auch schon bei den Brüdern herum gesprochen. Phury hatte Z versprochen, mit dem verstümmeln auf zu hören, jedoch waren dies nur leere Worte. Bei einer neuerlichen Jagd, ist Phury wieder kurz davor einen Lesser zu verstümmeln, als plötzlich Z auftaucht und ihn stoppt. Er wird zum König rezitiert. Und der hat beschlossen, ihn aus der Bruderschaft aus zu schließen. Nicht nur um sein Leben zu schützen, sondern auch das der anderen Brüder. Für Phury bricht eine Welt zusammen. Und so verzieht er sich in sein Zimmer, um sich in seinem rotem Rauch zu verlieren.......

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  • Rezension zu "Black Dagger. Blutlinien" von J.R.Ward

    Black Dagger - Blutlinien

    Fabella

    24. July 2012 um 18:44

    Inhalt: Phury lebt seit über 200 Jahren ein strenges Zölibat, das er sich selbst auferlegt hat. Um seinen Bruder Vishous und seine Liebe zu retten, erklärt er sich bereit, an seiner Stelle der neue Primal der Vampire zu werden. Seine Aufgabe: Möglichst vielen Auserwählten Kinder zu zeugen. Doch direkt mit der ersten Auserwählten versagt er, ihre Angst lässt ihn stoppen, wofür er eigentlich kam. Statt dessen nimmt er sie lieber mit auf die andere Seite, ins Haus der Bruderschaft und eröffnet ihr gänzlich neue Einblicke ins Leben. Doch auch er selbst ist gefangen in seiner Sucht nach Drogen und er fällt tiefer und tiefer in diesen Strudel. Meine Meinung: Puh, das war wirklich das erste Buch der Reihe, das ich am liebsten aus der Hand gelegt hätte. Phurys ständige Drogen- Exzesse steigern sich meiner Meinung nach ins unerträglich langweilige. Seine ständigen Unterhaltungen mit dem Zauberer, der ununterbrochen auf ihn einflüstert sind genau so nervtötend wie seine schmachtende Hingabe zu Bella, Zsadists Frau. Selbst als er sich zu der Auserwählten Cormia hingezogen fühlt, stößt er sie mit seinem Dackelblick auf Bella ununterbrochen vor den Kopf. So lange, bis er sie tatsächlich zu verlieren scheint. Doch auch seine Entscheidung, eine andere als Cormia zur ersten Auserwählten zu machen, scheint die Angelegenheit nicht zu verbessern. Dieses ganze hin und her war für mich so langweilig und wenig lesenswert, dass ich wirklich versucht war, das Buch zur Seite zu legen. Da ich aber die Bruderschaft so gern mag, konnte ich es einfach nicht, auch wenn es bis zum Ende nicht besser wurde. Fazit: Für mich der bislang schlechteste Teil der Reihe. Phurys Drogenkonsum zieht sich ins endlose und lässt das ganze Buch nervig und langweilig werden

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  • Rezension zu "Black Dagger. Blutlinien" von J.R.Ward

    Black Dagger - Blutlinien

    kateRose

    02. July 2012 um 19:57

    Der Zauberer war zurück. Ach, Quatsch, was erzählte er denn da. Der Zauberer war nie weg gewesen. Der Zauberer war die Ursache für Phurys drängendes Bedürfnis nach dem roten Rauch; er spukte nonstop in seinem Kopf herum, hackte darauf rum, was Phury hätte tun sollen, nicht getan hatte, hätte besser machen können. Sollte. Würde. Könnte Inhalt: In diesem Buch geht es um Phury, der Primal. Wir würden sagen "er ist nicht ganz dicht" oder "hat nicht mehr alle Schrauben im Kopf". Der Zauberer war eine Halluzination, die Phury dazu drängt den" roten Rauch" zu rauchen. Er sollte sich eigentlich mit seiner ersten Partnerin vereinen um die Zeremonie zu beenden. Doch Phury möchte Cormia zu nichts drängen da diese zu diesem Amt gezwungen wurde, dass jedoch war für ihn auch eine Ausrede sich nicht mit seinen Pflichten und Rechten als Primal nachzudenken. Zur selben Zeit wird seine Such durch den Druck riesig und er raucht mehr und öfters seine Droge. Im Krieg wird Phury aus seiner Verzweiflung heraus immer brutaler. Er schafft sich unter den Lessern den Spitznamen der "Folterer". Mit diesem grausamen Hobby gefährdet Phury sich selbst. Wrath und Zsadist sind mit ihrem Latein am Ende. Neben Phurys Drama entwickelt sich auch ein weiteres Drama. Denn inzwischen sind Blay, Qhuinn und John durch die Transition gegangen. Doch auch Lash, und er trachtet nach Rache an John. Als es zum Kampf kommt werden alte verdrängte Probleme angesprochen und schlussendlich zückt jemand ein Messer... Was bei Soldaten unweigerlich zum Tot führ... Doch wer stirbt und wer mordet... ?!? (das müsst ihr schon selber nachlesen) Auch wird kurz darauf das Krankenhaus der Vampire von Lesser attackiert und ein Vampir entführt... Ein Problem kommt selten allein. Meinung: Das Buch ist spannend und allgemein wird die Reihe mit jedem Buch komplexer. Auch werden immer mehr Personen in einem Buch erwähnt, so dass es mir fast ein bisschen schwer fällt eine ordentliche Rezension zu schreiben ohne gleich wichtige und spannende Points zu verraten. Speziell wird einem hier Phury näher gebracht. mir gefällt seine Persönlichkeit nicht so gut: möchte gern Held, kein Selbstwertgefühl, das Leben leid... zu viel ;) wieder einmal gefällt mir der Charakter im ersten Buch weniger, mal sehen wie es in Vampirträume weitergeht.

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