J.R.Ward Black Dagger - Krieger im Schatten

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Inhaltsangabe zu „Black Dagger - Krieger im Schatten“ von J.R.Ward

In der legendären Bruderschaft der BLACK DAGGER ist nichts, wie es einmal war. Um den Krieg gegen die Schatten zu verhindern, mussten alte Allianzen gelöst und neue geschlossen werden. Doch nun sind die Gegner der Vampire gefährlicher denn je. Während sich die BLACK DAGGER zum Kampf rüsten, ahnen sie nicht, dass ein Krieger aus ihrer Mitte mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat: Rhage. Und plötzlich ist seine leidenschaftliche und tiefe Liebe zu Mary in Gefahr …

Alles in allem ein durchwachsener Band, der wieder mal Freude beim Lesen macht, aber keine wirklichen Highlight zu bieten hat.

— ErleseneBuecher

Ich liebe diese Serie und hab sie schon zwei mal durchgelesen! Einfach top! Eine der besten Buchreihen die ich kenne!

— ashgrey

Supi, wie immer !!

— Metallicaline
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    Black Dagger - Krieger im Schatten

    ErleseneBuecher

    05. October 2017 um 00:27

    Black Dagger hört einfach nicht auf. Oft denke ich, was will Frau Ward denn noch Neues bringen und es reicht doch eigentlich endlich mal. Aber wenn ich das neue Buch dann lese, erfreue ich mich wieder an den liebgewonnenen, vertrauten Charaktere und an der ganzen Story rund um die Bruderschaft, und warum sollte sie auch aufhören, wenn es doch so süchtig macht. In diesem Teil geht es um Mary und Rhage, die im dritten und vierten Band zueinander gefunden haben. Auch das war damals eine meiner Lieblingsgeschichten und über Rhage freue ich mich auch in den anderen Bänden immer, wenn er mal auftaucht, da es dann fast immer lustig wurde. Dieses Mal jedoch steckt die Ehe der Beiden in einer Krise und keiner weiß genau warum. Beide leben ihr Leben, sind stark beschäftigt und sind sich sicher, dass sie sich lieben, aber irgendwie fehlt die absolute Nähe und Vertrautheit zwischen ihnen. Das haute mich alles nicht wirklich vom Hocker und ich fragte mich, warum es ein Buch über ihre Eheprobleme geben muss. Zum Glück werden parallel auch einige andere Erzählstränge weitergesponnen. Layla ist mit den Zwillingen von Qhuinn hochschwanger und verbringt ihre Zeit in der Klinik bei Doc Jane. Allerdings wird ihre Gefühlswelt auf den Kopf gestellt, als ein neuer Gefangener eingeliefert wird. Assail, der kokainsüchtige Drogenboss, liefert der Bruderschaft den entscheidenen Tipp für die Vernichtung des Hauptquartiers der Lesser. Letztendlich soll die Zusammenarbeit mit der Bruderschaft verfestigt werden, was ihm nur Recht ist, muss er sein Leben doch sowieso überdenken, da er seine Marisol vermisst. Außerdem wird Vishous‘ Verhältnis zu seiner Mutter wieder thematisiert. Sehr interessant fand ich die Geschichte rund um Jo und ihre Freunde, einfache Menschen, die den Angriff auf die Lesser gefilmt haben und bei YouTube veröffentlicht haben. Alles in allem ein durchwachsener Band, der wieder mal Freude beim Lesen macht, aber keine wirklichen Highlight zu bieten hat. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • BlackDagger - Krieger im Schatten

    Black Dagger - Krieger im Schatten

    Chrisi3006

    13. June 2017 um 16:08

    Endlich erfahren wir, was mit Rhage los ist. Denn das ihn etwas beschäftigt, haben wir schon geahnt.

    Doch es scheint zu Beginn des Buches, als würde das ewig zwischen Mary und Rhage stehen, denn der Bruder scheint jedem tieferen Gespräch aus dem Weg gehen zu wollen.

    Allerdings war ich überrascht, was ihn beschäftigt. Ich hoffe sehr, das er und Mary eine Lösung finden.

  • JR Ward in Bestform!

    Black Dagger - Krieger im Schatten

    Asbeah

    15. October 2016 um 21:31

    Anders als manch anderer Fan oder ExFan finde ich es wirklich erstaunlich, dass sich diese Reihe selbst mit dem 27. (bzw 14. Original-) Band noch immer steigert. Wards Stil und ihre zahlreichen Figuren sind einfach unvergleichlich! Zum Inhalt: Das Buch beginnt mit den respektlosen Gedankengängen von Rhage, die gleich einige Lacher mitsichbringen. Doch da er eine unbewusste Todessehnsucht in sich trägt, entwickelt sich die Story schnell zu einem Drama. Mehr lässt sich zu der Haupthandlung kaum sagen ohne zu spoilern. Wie immer nehmen auch die meisten Anderen aus der Black Dagger Gemeinschaft an der Handlung teil. Der zum Piepen schräge Lassiter; Xcor, bei dem sich Schlimmes anbahnt, ebenso wie auch bei Layla; V. mein intelligenter Held, der hier ein bisschen sehr zur Grausamkeit und Verbitterung neigt; und Assail mit seiner verdorbenen aber faszinierenden Persönlichkeit. Ihm fällt der zweitgrößte Handlungsstrang zu, den ich sehr zu schätzen weiß. Hierzu habe ich einen Kommentar gelesen, das Niveau würde ins Pornographische absinken. Jein…, Assail im Smoking beim Gruppensex zu beobachten, war...äh.. unerwartet voyeuristisch. Es passt aber in die Geschichte, und mal ehrlich: bei einem Jahrhunderte alten Vampir kann Blümchensex wohl kaum noch hoch im Kurs stehen. Mir kommt da eher das stete Knistern der ehelichen Betten unplausibel vor - alles schon gehabt, alles schon gesehen, tausendfach. Assail ist schon seit Ewigkeiten abgestumpft, sonst bräuchte er wohl keine Drogen. Er ist abgebrüht, was seine Methoden angeht, genau das macht ihn mE zu einer interessanten Figur. Doch in diesem Buch beginnt er auch vorsichtig eine Wandlung, die in Band 28 schon vielversprechende Formen annehmen wird. In einem weiteren Strang werden menschliche Zeugen eines Gefechts zwischen Vampiren und Lessern eingebunden, die nun versuchen, die bisher unbekannte Existenz der Vampire zu lüften. Das war auch längst fällig. Spannungsbogen und Stil: Ward zieht die Daumenschrauben noch einmal an, was Härte betrifft - ob in der Hose oder im Herzen. Und während dem Leser noch das Herz im Halse pocht (oder in der Hose), wird er schon in der nächsten Passage wieder weichgespült. Das ist vermutlich das Erfolgsgeheimnis dieser Reihe - die schnelle Abfolge von vier bis fünf sehr unterschiedlichen Handlungssträngen zerrt den Leser geschwind durch das gesamte Emotionsregister, von süßlich bis shocking, von Tragödie bis Liebestaumel. Wards bildhafte Sprache, ihre Gags, eigene Wortschöpfungen und Wortwitz sind einfach genial, allerdings hat der Wortwitz in der deutschen Übersetzung zwangsläufig gelitten. Was ich im Englischen Original brüllend komisch fand, brachte mir hier manchmal nur ein Schmunzeln. Manches lässt sich einfach nicht passend übersetzen. Es gab aber dennoch genügend Humor in Form von frechen bis boshaften Dialogen und Gedanken, um mich zu amüsieren. Kritisches: ….kann ich eigentlich nur dem Verlag verpassen. Die Unsitte, einen in sich abgeschlossenen Roman in zwei Hälften zu teilen, ist leider geblieben und vermiest die Lesefreude. Und da die erste Hälfte zumeist die schwächere ist, ist es obendrein unlogisch, so vorzugehen, denn das lässt sicher einige Leser abspringen. Ich weiß nicht, ob die Geldschneiderei hier wirklich aufgeht. Ich frage mich auch, wie das beim nächsten Band “The Chosen” funktionieren soll, der nur etwas über 400 Seiten haben wird. Bekommen wir dann zweimal 200 Seiten zu je 8 Euro, oder dürfen wir diesen Band im Deutschen vielleicht endlich mal komplett genießen? Viele Leser sind der englischen Sprache mächtig, die Originale sind besser, kostengünstiger und leicht zu bekommen. Ich mein ja nur…. Kommt nach meinem Geschwafel auch endlich ein Fazit? JA! Meine uneingeschränkte (äh, FSK 18) Leseempfehlung und Liebeserklärung an die verrückte BDB-Gang. 5++ Sterne!

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