J.R.Ward Black Dagger - The Shadows

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Inhaltsangabe zu „Black Dagger - The Shadows“ von J.R.Ward

Two brothers bound by more than blood fight to change a brutal destiny in the heart-wrenching new novel of the Black Dagger Brotherhood by Sunday Times bestselling author J. R. Ward. Trez "Latimer" doesn't really exist. And not just because the identity was created so that a Shadow could function in the underbelly of the human world. Sold by his parents to the Queen of the S'Hsibe as a child, Trez escaped the Territory and has been a pimp and an enforcer in Caldwell, NY for years- all the while on the run from a destiny of sexual servitude. He's never had anyone he could totally rely on ...except for his brother, iAm. iAm's sole goal has always been to keep his brother from self-destructing- and he knows he's failed. It's not until the Chosen Serena enters Trez's life that the male begins to turn things around...but by then it's too late. The pledge to mate the Queen's daughter comes due and there is nowhere to run, nowhere to hide, and no negotiating. Trapped between his heart and a fate he never volunteered for, Trez must decide whether to endanger himself and others- or forever leave behind the female he's in love with. But then an unimaginable tragedy strikes and changes everything. Staring out over an emotional abyss, Trez must find a reason to go on or risk losing himself and his soul forever. And iAm, in the name of brotherly love, is faced with making the ultimate sacrifice ... (Quelle:'Flexibler Einband/06.10.2015')

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    Black Dagger - The Shadows

    DieHutmacherin

    24. April 2016 um 13:01

    Der nunmehr 13. Band von J.R. Wards Reihe über die Vampire der Bruderschaft der Black Dagger dreht sich um Trez, der an ein ungewolltes Schicksal gebunden ist, und die Auserwählte Selena, der eine rätselhafte Krankheit das Leben zur Hölle macht. Bisher war ich immer ein Fan von Frau Wards Vampiren, auch wenn die Reihe durchaus den ein oder anderen kleinen Aussetzer hatte, der nicht sonderlich gelungen war. Dennoch ist es ihr bisher immer geglückt, mich doch noch irgendwie zum Weiterlesen zu animieren - unter anderem dadurch, dass auch immer wieder sehr gute Bände dabei waren. Dieser Band hier allerdings hat es mir mehr als schwer gemacht. Ich habe letztes Jahr etwas hibbelig auf das Erscheinen des Buches gewartet, weil ich mich eigentlich sehr auf die Geschichte gefreut hatte - denn wie im Vorgängerband bereits deutlich wurde, gibt es, was Trez und Selena angeht, mehr als genug interessantes Material für Konflikte und Wendungen. Als ich jedoch anfing zu lesen, hatte ich unheimliche Schwierigkeiten, wieder zu den Charakteren zu finden. Für mich persönlich wirkten sie wie Fremdkörper in ihrer eigenen Geschichte, weil einfach alles so extrem übertrieben und aufgebauscht dargestellt war und den Eindruck einer schlechten Seifenoper hinterließ. Wo einige der älteren Bände an bestimmten Stellen schon etwas melodramatisch waren, wirkte dieses Buch so unglaublich konstruiert, dass es schon nicht mehr witzig war. Ich finde es zwar wirklich gut und auch sehr mutig von Ward, dass sie - so viel darf ich hier hoffentlich verraten - dieses Mal vom Mainstream abweicht, auf ihr sonst so klischeehaft zu erwartendes rosa-Zuckerguss-Ende verzichtet und stattdessen nur ein halbes Happy End geschrieben hat (denn um ehrlich zu sein wurde es sowieso langsam etwas anstregend, immer wieder dasselbe "and they lived happily ever after"-Schema zu lesen, eine Abwechslung finde ich da also erfrischend), aber da die Geschichte ansonsten so aufgedunsen von Drama und pseudo-Tragik war, hätte das nun auch keinen Unterschied mehr gemacht, denn im Endeffekt bekommt man trotzdem Zahnschmerzen davon. Dazu kommt, dass man das Gefühl hat, dass die Hauptfiguren eigentlich gar nicht im Fokus stehen. Trez und Selena schweben zwar auf ihrer (aufgrund der Situation noch nicht mal ganz so) kuscheligen Liebeswolke und sollen den Kern der Handlung darstellen, gleichzeitig nehmen die Nebenhandlungen aber so viel Raum ein, dass man manchmal das Gefühl hat, dass die Autorin selbst nicht mehr so richtig wusste, wo sie ihren Fokus setzen wollte. Bei mir ging das dann sogar so weit, dass mir die Hauptfiguren recht schnell schlicht und einfach vollkommen egal wurden. Und ich kann das große Mitfiebern, über das alle bei diesem Band immer schwärmen, absolut nicht nachvollziehen. Ward hätte über zwei Brezeln schreiben können und es hätte für mich absolut keinen Unterschied gemacht, denn ihr Handlungstrang schleppte sich mehr schlecht als recht dahin. Zwar ist es interessant und zuweilen sogar notwendig, auch einen Einblick in das Leben von Charakteren wie Xcor, Throe, Assail und Konsorten zu bekommen, dennoch sind diese Szenen einfach mittlerweile quantitativ so sehr angestiegen, dass man das Gefühl hat, es gibt mehr Neben- als Haupthandlung. Und das noch nicht mal aus besonders triftigen Gründen, sondern einfach, weil's halt so ist. Mich persönlich stört es zwar in der Regel auch nicht, wenn ein Autor von einem POV zum nächsten springt, solange es passt, man dadurch für die Geschichte notwendige neue Eindrücke bekommt und der Fluss nicht zu stark unterbrochen wird. Aber genau da liegt der Knackpunkt: Ward schafft es zwar so, die zukünftigen Bücher vorzubereiten und die Figuren allmählich an ihren jeweiligen Platz auf dem Spielbrett zu schieben, lässt dies gleichzeitig aber zu sehr ausufern und macht somit der Geschichte, die sie eigentlich erzählen will, einen Strich durch die Rechnung, weil man immer wieder wegen Nichtigkeiten aus dem eigentlichen Geschehen gerissen wird. Es ist zwar so, dass die sogenannte "Haupthandlung" diesmal sowieso wirklich eher seicht und nicht besonders lohnenswert ist, da sie sich hauptsächlich um Selenas Leiden dreht und so im Prinzip mehr von Trez' Bruder iAm als von Trez selbst getragen wird (denn nur durch iAm bekommen wir wirklich einen Einblick in den Konflikt, der die Situation für Trez zusätzlich erschwert und ihn an die s'Hisbe bindet (denn er selbst kümmert sich scheinbar nicht die Bohne darum, abgesehen von ein bisschen Gejammer)). Zudem ist es einfach schon zu Beginn des Buches so unfassbar vorhersehbar, was für eine Rolle iAm am Ende im größeren Zusammenhang dieser ganzen Schmierenkomödie zu spielen hat. Noch offensichtlicher und die Autorin hätte ihre Leser mit einem Gartenzaun verprügelt. Zwar kann man nicht behaupten, dass die Vorgänger in dieser Hinsicht immer viel komplexer gewesen wären, aber dieses Mal hat sie mit dem klischeehaftem Setting einfach den Vogel abgeschossen. Mir ist zwar bewusst, dass Ward sich dieses Mal ein etwas sensibleres Thema für ihre "Hauptfiguren" ausgesucht hat, das natürlich auch mit entsprechenden Mitteln behandelt werden sollte. Aber genau das ist ja der Punkt: Es liefert keine Ausrede, an allen möglichen Stellen zu patzen und künstlich aufzubauschen, nur um es so wirken zu lassen, als wäre das Drama, das sich "Haupthandlung" nennt, auch wirklich der Fokus und nicht irgendein belangloser, im Prinzip inhaltsentleerter Punkt im größeren Ganzen der Reihe. Natürlich kann man in Bezug auf die Inhaltsentleertheit argumentieren, dass damit auch die Vergänglichkeit hervorgehoben werden soll und dass es unabhängig von jeglichen Tragödien irgendwie immer weitergehen muss. Aber gerade weil diese Thematik etwas schwierig ist, hätte ich erwartet, dass damit etwas gehaltvoller umgegangen wird und es nicht einfach nur auf ein vollkommen irrelevantes tragisches Kitschdrama reduziert wird. Sinnvoller Umgang mit den im Roman behandelten Themen sieht eigentlich anders aus, ganz ehrlich. Der einzig wichtige Punkt war im Prinzip die Verbindung, die mit diesem Band zur Kultur der s'Hisbe hergestellt wurde, denn ich kann mir gut vorstellen, dass sie in Zukunft noch eine Rolle spielen werden. Fazit: Die Handlung trägt sich mehr durch das, was am Rande geschieht, die Nebencharaktere lassen die Protagonisten blass aussehen und das Buch als Ganzes zieht sich endlos lang dahin. Dafür leider nur ein Stern und als Bonus die Hoffnung darauf, dass "The Beast", das sich erneut um Rhage und Mary dreht, wieder etwas mehr zu bieten hat. Dieses Buch ist nur ein weiteres Beispiel dafür, dass es der Autorin seit ein paar Bänden immer schwerer zu fallen scheint, das frühere Niveau der Reihe zu halten. Wirklich schade. P.S.: Ihr dürft mich jetzt auch gerne hassen.

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  • Auf ins dreizehnte Abenteuer1

    Black Dagger - The Shadows

    Danny

    13. April 2015 um 18:19

    Painful as it was to be without her, agonizing as some nights were undoubtly going to be ... seeing his brother happy and in love gave him a sudden peace about all of it. Somehow, in the midst of the great infinite, and in spite of his mourning, he knew he was exactly where he was supposed to be at this point of time. Guess it was fate. (S. 576) Trez und iAm Latimer waren stets auf der Flucht - ohne Halt und Unterstützung. Erst durch Rhevenge und die Bruderschaft haben sie unbrechbare Freundschaften und bedingungslose Unterstützung gefunden. Stets waren sie auf der Flucht, vor dem Schicksal, dass sie im Kreise ihres Volkes erwartet, seit dem ihre Eltern Trez an die Königin ihres Volkes verkauften, verdammt zu einer ewig dauernden Dienerschaft. Der Zeitpunkt rückt immer näher, an dem Trez seiner Bestimmung nachkommen muss. Doch als er der Auserwählten Selena begegnet, ändert sich sein Leben und seine Prioritäten von der einen auf die andere Minute. Nun muss er sich entscheiden, ob er sich selbst und die menschen um ihn herum in Gefahr bringt, oder ob er die Frau, die er liebt, zurücklässt... *** "The Shadows" ist nun der inzwischen dreizehnte Band der Black dagger-Reihe und erneut hat es die unvergleichliche J.R. Ward geschafft, mich vollkommen zu begeistern und zu überraschen. Sehnsüchtig habe ich das Buch über die beiden Schatten erwartet, die dem leser als treue Freunde von Rhevenge und Unterstützer der Bruderschaft bekannt sind. Ward erzählt die Geschichten beider Brüder gewohnt mitreißend, spannend, actionreich, emotional, humorvoll, leidenschaftlich und mit einem guten Schuss Erotik. Beide Protagonisten sind einfach einzigartig und mehr über die s´Hisbe zu erfahren, fand ich spannend und faszinierend. Zudem war die Handlung diesmal ausgesprochen emotional - eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle, die mich die eine oder andere Träne gekostet hat. Doch nicht nur Trez und iAm bekommen hiier ihren großen Auftritt, endlich rückt auch mal wieder Rhage in den Fokus. Seit "Lover Eternal" kamen er und Mary leider nur hier und da mal am Rande vor. Ich mag Rhage als Charakter wahnsinnig gerne und ich habe mich rießig gefreut, dass Mrs Ward endlich wieder mehr über ihn zu berichten hat. Und so war die Überraschung dann auch ganz gelungen, als vor wenigen tagen zu erfahren war, dass der vierzehnte Band der Black dagger den namen "The Beast" trägt und sich ganz und gar Rhage widmen wird! Und ward bereitet hier bereits ihr Spin Off vor, dass dieses Jahr noch veröffentlicht werden soll und den Namen "Blood Kiss" tragen soll. Man darf gespannt sein auf weitere Geschichten aus der Welt der Black Dagger und neu hinzukommender Charaktere. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Für mich wird J.R. Ward mit jedem Roman noch ein Stück besser und ich kann von ihr und ihren Vampiren einfach nicht genug bekommen.

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  • The Shadows auf ihrem Weg

    Black Dagger - The Shadows

    sollhaben

    08. April 2015 um 13:19

    Trez und iAm halten schon seit Jahrhunderten wie Pech und Schwefel zusammen. Auch wenn Trez oft über die Stränge geschlagen hat, ist iAm immer an seiner Seite geblieben. Nun wohnen sie gemeinsam im Haus der Black Dagger Brotherhood. Seit Trez der Choosen Selena begegnet ist, hat er sich verändert. Obwohl sie einander stetig aus dem Weg gehen, kann er sich nicht von den süßen Erinnerungen distanzieren. Immer wieder denkt er an sie und vermisst sie. Selena versucht ihr Leben so gut wie möglich zu meistern. Sie weiß, dass ihre Lebenszeit stark begrenzt ist. Als sie sich plötzlich nicht mehr bewegen kann, erscheint Trez und dieser bringt sie sofort zu Doc Jane. Jetzt muss Selena ihr Geheimnis offenbaren und allen berichten, dass sie eine ganz seltene Krankheit hat, die sich zu einer Statue werden lässt. Jane und Manny versuchen in der Menschwelt Informationen zu bekommen, Rehv sucht bei den Sympathen und iAm schleicht sich in seine Welt, um in der Bibliothek in medizinischen Schriften zu lesen. Selbst bei Havers fragen sie nach, ob er vielleicht ein Heilmittel kennt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!   Meine Meinung: Ich will nicht zu viel verraten, denn die deutschen Ausgaben kommen erst. Ihr könnt euch aber alle darauf freuen. Mit diesem Buch ist JR Ward meiner Meinung nach die beste Geschichte bisher gelungen. Das Buch vereint einen unglaublich guten Mix an Witz, Trauer, Spannung und Romantik. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf Trez und Selena. Es werden ein paar neue Figuren eingeführt, die sicherlich in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden. Doch auch altbekannte Charaktäre geraten nicht in Vergessenheit. Die Brüder und ihre Shellans haben wichtige Auftritte und ein besonderer Focus liegt auf Rhage und Mary. Legt euch zum Lesen Taschentücher bereit, denn die werdet ihr brauchen. Ich ziehe wieder einmal meinen Hut vor JR Ward und ihrer Fähigkeit diese Serie immer wieder auf einen neuen Höhepunkt zu steuern. Mich als Leserin kann sie überzeugen und mit ihrer Ankündigung des nächsten Bandes für 2016 mit dem Titel "The Beast" habe ich nun schon einen ganz wichtigen Termin für das nächste Jahr. Ihre Spin-Off Serie erscheint im Dezember und im Juli werden die "Bourbon Kings" erscheinen.    

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