J.R.Ward Blood Kiss: Black Dagger Legacy

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Inhaltsangabe zu „Blood Kiss: Black Dagger Legacy“ von J.R.Ward

The legacy of the Black Dagger Brotherhood continues in a spin-off series from the #1 New York Times bestselling author… Paradise, blooded daughter of the king’s First Advisor, is ready to break free from the restrictive life of an aristocratic female. Her strategy? Join the Black Dagger Brotherhood’s training center program and learn to fight for herself, think for herself...be herself. It’s a good plan, until everything goes wrong. The schooling is unfathomably difficult, the other recruits feel more like enemies than allies, and it’s very clear that the Brother in charge, Butch O’Neal, a.k.a. the Dhestroyer, is having serious problems in his own life.   And that’s before she falls in love with a fellow classmate. Craeg, a common civilian, is nothing her father would ever want for her, but everything she could ask for in a male. As an act of violence threatens to tear apart the entire program, and the erotic pull between them grows irresistible, Paradise is tested in ways she never anticipated--and left wondering whether she’s strong enough to claim her own power...on the field, and off.
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  • Ward in Bestform

    Blood Kiss: Black Dagger Legacy

    LizFerrodorrow

    06. February 2017 um 08:18

    Zuerst, ich habe das Buch in einer Nacht durchgelesen. Etwas, dass mir bei englischen Büchern eher selten passiert. Viele Ward Fans (auch ich) sind sich einig, dass die Black Dagger Bücher im Laufe der Reihe durchaus nachgelassen haben. Irgendwie fehlt der frische Wind. Man kennt die Personen, es läuft alles nach einem ähnlichen Schema ab und wir wissen auch im Normalfall bereits wie es ausgeht. Der Kampf mit den Lessern ist weit in den Hintergrund gerückt und die Aussage, dass sie weiter schreiben wird, solange die Bücher sich verkaufen ist sowohl Freude über weitere Bände als auch etwas ärger darüber, dass wir wohl nie erfahren, was denn nun mit den Lessern ist. Ich gehöre zu denen, die wegen den Lessern gekommen aber wegen der Bruderschaft geblieben sind.   Mit dem Legacy Spin Off der Reihe bringt J. R. Ward neuen Wind in die Geschichte. Sie verwebt die Geschichten der Rekruten  mit denen der Bruderschaft und erschafft so eine neue, noch fesselndere Reihe in der jeder einen Platz hat. In diesem Band geht es um Axe, dessen Vater bei den Raids unnötig ums Leben gekommen ist. Durch die schwierige Vergangenheit zwischen den Beiden und einer Mutter, die die Familie früh verlassen hat um innerhalb der Vampirgesellschafft aufzusteigen ist der fast mittellose Vampir nicht nur sehr verschlossen sondern neigt, wie auch der ein oder andere Bruder seinen Schmerz mit Suchthandlungen zu unterdrücken und ausgerechnet er trifft auf Elise. Aufgewachsen in der Glymera, dass was man eine Frau von Wert nennt. Ihr dunkelstes Geheimnis ist, dass sie heimlich an der Universität ihr Studium abschließt.  Zwei Welten, die nicht zusammen passen, sich aber voneinander angezogen fühlen. Und dann ist da noch die Sache mit Rhage und Mary, deren Leben von der kleinen Bitty auf den Kopf gestellt wird.   Eine Achterbahn der Gefühle, bei der auch die Aktion nicht zu kurz kommt und die Lust auf mehr macht.  Für Ward Fans ein absoluter MUSS.

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  • Blood Vow

    Blood Kiss: Black Dagger Legacy

    Blutmaedchen

    02. February 2017 um 16:39

     J.R. Ward ist und bleibt eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Und die Black Dagger Reihe eine meiner Lieblingsgeschichten. Das sage ich bei jeder Rezension ;) Mit Black Dagger Legacy hat Ward nun eine Spin-Off Reihe ins Leben gerufen und "Blood Vow" ist Band zwei. Bisher ist noch nicht bekannt, wie viele Bände folgen sollen. Ich verehre diese Autorin, weil sie trotz der vielen Bücher und Charaktere es immer wieder schafft völlig neue Geschichten zu erzählen. Die Nuancen in den einzelnen Entscheidungen ihrer Charaktere machen den Unterschied und auch wenn sie manchmal klein sind, führen sie zu völlig neuen Abenteuern. Doch es gibt gewisse Grundgerüste an denen die Autorin nicht rüttelt: Frauenpower und kämpferische Männer, die ihnen zu Füßen liegen. Ward erschafft Figuren, die auf den ersten Blick nicht zueinander gehören (können) und sich gegenseitig so viel mehr über das Leben beibringen. Diese ganzen Entwicklungen finde ich immer faszinierend. Auch "Blood Vow" bleibt dem Muster treu und besonders nach den ersten Seiten war es schwer zu glauben, dass diese beiden Hauptprotagonisten irgendwann einmal auf der selben Straße stehen würden. Axe ist einer der Anwärter im neuen Trainingsprogramm der Black Dagger Bruderschaft und bereits aus dem ersten Band der Spin-Off Reihe bekannt. Er ist stark tättowiert und gepierct, groß und macht keinen Hehl aus seiner Vorliebe für exklusiven und annonymen Hardcore-Sex mit Menschen. Er gehört definitiv zur Sorte unnahbar und schnell genervt. Besonders mit Peyton - einem Aristokraten aus dem Trainingsprogramm - gerät er immer wieder aneinander. Axe hasst die Adeligen aus sehr bestimmten Gründen, die mit seinen Eltern zu tun haben und ich konnte ihn ziemlich gut verstehen. Er ist ein Mann, der einfach nur seine Ruhe will. Er trainiert fleißig und trotz seiner ärmlichen Situation steht er auf eigenen Beinen und schlägt sich durch. Elise ist die - für diese Reihe typische - Tochter aus einer aristokratischen Familie, die unbedingt ihren eigenen Weg gehen möchte. Sie geht heimlich auf eine Universität, wo sie Psychologie studiert. Ihr Ziel ist es den Angehörigen der Opfer vom Krieg gegen die Lesser irgendwie zu helfen, mit ihren Verlusten umzugehen. Ihr Vater hingegen möchte sie am liebsten dauerhaft zu Hause behalten, besonders nachdem ihre Cousine umgebracht wurde - worüber jedoch niemand im Haushalt redet. Auch zu diesem Handlungsstrang gibt es einige unangenehme Entdeckungen zu machen und Ward lässt bereits bekannte Inhalte in Blood Vow einfließen und sich noch mehr entfalten. Als die Beiden sich begegnen, ändert sich einfach alles und Axe kann nicht glauben, dass er ausgerechnet an eine Frau gerät, die all das verkörpert, was er verabscheut. Bis er Elise richtig kennen lernt, da ihr Vater sie als ihren Bodyguard engagiert. Zitat: "We find ways of repeating things until we get them right. But that can be dangerous. Especially if we're trying to fix things we never should have owned in the first place."  Die ganze Geschichte rund um Axe und Elise ist zwar mit Klischees behaftet, aber es gibt diese Momente, die komplett aus dem Raster fallen. Elise ist alles andere als zart besaitet und Axe's harte Schale hat tiefe Risse. Beide Charaktere sind sehr schnell durchschaubar, was vielleicht dem ein oder anderen Leser zu langweilig sein könnte. Gewisse Konflikte - da Elise ja ausgerechnet Peyton's Cousine ist - sind vorprogrammiert und es macht Spaß zu lesen, wie sich alles entwickelt. Gegen Ende des Buches, wenn nicht mehr viel Zeit bleibt alle Geheimnisse aufzudecken, überstürzt die Autorin es und lässt durch einen wirklich dämlichen und unnötigen Zufall alles auffliegen. Das hat mir absolut nicht gefallen, denn irgendwie schien es so ein Last Minute Ding zu sein, wo man zwischen all den Erregungen und Neuempfindungen das Drama fast vergessen hätte und es noch irgendwie mit reingequetscht werden muss. Apropos Drama: Black Dagger Legacy funktioniert nicht nur mit neuen Charakteren, es müssen auch altbekannte, wie die Brüder und ihre Shellans anwesend sein, damit die Story funktioniert. Und mit Rhage kann Ward einfach nichts falsch machen, denn er ist irgendwie immer dabei, egal wo und egal wann. Er und Mary gehören definitiv zu meinen Lieblingen und gehen seit Jahren durch dick und dünn. Bitty, das junge Mädchen, was man aus den letzten Black Dagger Büchern kennt, ist ebenfalls wieder dabei und ihre Anwesenheit bedeutet für Rhage und Mary pures Glück und Herzzerreißen pur. Das Leid der Kleinen nimmt einfach kein Ende und eine unerwartete Wendung stellt die drei auf eine richtige Probe. Als Leserin war es schwer den Sog der Emotionen zu widerstehen, sie haben mich einfach mitgerissen und mir Freuden- und Kummertränen bescherrt. "Blood Vow" bietet keine wirklich neue Geschichte aus der Reihe, weiß den Leser aber trotzdem mit Überraschungen zu verblüffen. Es gibt Kriegsszenen, Kummer, Sex und die Charaktere stecken bis zur Hüfte in ihrem Drama drin. Also wieder ein Rundum-Sorglos-Paket für alteingesessene Fans! Für meinen Geschmack kommt der Kampf gegen die Lesser ein wenig zu kurz, wenn man bedenkt, dass extra neue Vampire dafür ausgebildet und trainiert werden. Wenn es mal zu einem Zusammentreffen zwischen Vampiren und Lessern kam, ging es schon ziemlich anschaulich zur Sache, aber wenn ich an die Anfänge denke, besonders bis Band zehn der Black Dagger Reihe, dann ist es aktuell einfach zu wenig, bzw. zu nebensächlich. Momentan geht es mehr um die Charaktere und wen sie finden, den sie lieben oder nerven können. Da ich aber alle Aspekte der Bücher mag, ist es für mich nicht schlimm, sondern einfach nur Schade. Für Leser, die mehr Action bevorzugen, bietet "Blood Vow" etwas weniger Adrenalin. Allerdings könnten Charaktere wie Axe und die weibliche Kämpferin Novo für ausreichend Herzrasen sorgen ;) Coole Sprüche und harte Bandagen lockern viele Szenen auf und endeten immer mit einem Lächeln in meinem Gesicht.

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