J.R.Ward Dark Lover

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Inhaltsangabe zu „Dark Lover“ von J.R.Ward

In the shadows of the night in Caldwell, New York, there's a deadly turf war going on between vampires and their slayers. There exists a secret band of brothers like no other-six vampire warriors, defenders of their race. Yet none of them relishes killing more than Wrath, the leader of The Black Dagger Brotherhood. §The only purebred vampire left on earth, Wrath has a score to settle with the slayers who murdered his parents centuries ago. But, when one of his most trusted fighters is killed-leaving his half-breed daughter unaware of his existence or her fate-Wrath must usher her into the world of the undead-a world of sensuality beyond her wildest dreams.

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    Dark Lover

    trilliand

    06. May 2013 um 21:51

    Nach etwa 1/3 des Buches konnte ich nicht sagen, ob ich es noch schaffen würde, das Buch weiter oder geschweige denn zu Ende zu lesen. Die Idee und Storyline an sich wäre nicht uninteressant gewesen - alleine die sprachliche und stilistische Umsetzung ist einfach furchtbar. Das fängt an bei Namen wie "Wrath" "Fury" "Lessers"...etc. Viel zu plakativ, man fühlt sich an Märchenfiguren erinnert. Die ganze Black Dagger Brotherhood benimmt sich und spricht wie ein Haufen Halbstarker, an Vampire oder magische Wesen erinnert da nicht viel. Und dann das schlimmste stilistische Verbrechen: Der Bösewicht heißt "Mr. X". Diese Passagen sind einfach nicht zu ertragen. Nebenbei sind die Charaktere alle sehr einfach gezeichnet und die Darstellung der Frauen ist mehr als fragwürdig. Das schlimmste sind tatsächlich der Stil und die Ausdrucksweise, die auf englisch schon dermaßen schlecht sind, dass ich mir gar nicht vorstellen will, wie die deutsche Übersetzung erst klingen muss. Was eben schade ist, da das Setting grundlegend nicht uninteressant wäre. Ich hatte das Buch erst mal nur zurückgelegt und mehrfach Versuche gestartet, es weiter zu lesen. Schlussendlich habe ich dann aber aufgegeben... =(  Genaugenommen ist es das erste meiner Bücher, das tatsächlich im Papierkorb gelandet ist, ich hab mich jedesmal so geärgert wenn ich wieder versucht hatte es zu lesen, wie man aus so einer doch netten Idee für eine Story im Endeffekt so viel Müll produzieren kann.  Ich hoffe es war kein Fehler, wären denn die nächsten Büchern der Black Dagger Reihe besser geworden? (Ist ja durchaus öfter so, dass das erste Buch einer Reihe nichts taugt und mit den weiteren Büchern dann erst Fahrt aufkommt).

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  • Rezension zu "Dark Lover" von J.R.Ward

    Dark Lover

    _Cyre_

    17. May 2011 um 15:47

    Über die Bruderschaft der Black Dagger hört man wohl fast zwangsweise, wenn man regelmäßig Fantasy liest. Da ich nach einer relativ einfachen englischen Lektüre gesucht habe und schon einige positive Meinungen über die Reihe gehört habe, hab ich also auch einmal reingelesen. 'Dark Lover' ist die Geschichte von Beth und Wrath. Sie, die schöne Journalistin, halb Mensch, halb Vampir, er der König, der keiner sein will. Wrath wird von Beths Vater, einem Vampir aus seiner Bruderschaft, gebeten ihr durch ihre Transition zu helfen, da ihre Überlebenschancen so erhöht werden. Beth ist von ihm anfangs alles andere als begeistert, der düstere Kerl erschreckt sie zu Tode. Aber es dauert nicht lange, bis zwischen den beiden eine heiße Affäre entbrennt. Und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ganz nebenbei muss sich die Bruderschaft mit einer Gruppe seelenloser Menschen herumschlagen, die sie auszulöschen versuchen - wie gesagt: nebenbei. Haupthandlung ist eindeutig die Beziehung zwischen Beth und Wrath, alles darum herum erweckt bei mir den Eindruck von 'hübscher Dekoration'. Beziehungsweise sollte man dafür sorgen, dass genug Brüder vorhanden sind, die man an die Frau bringen kann... Ich habe ganz unweigerlich den Eindruck erhalten, dass J. R. Ward hiermit vor hat eine dieser Endlosreihen zu schreiben. Die man nie fertig gelesen hat, weil irgendein Charakter wird schon übrig bleiben, den man noch verkuppeln kann. Das wäre doch gelacht. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen, muss ich sagen. Was mir sehr gut gefallen hat, ist dass ich das Gefühl hatte, dass hinter den Charakteren Geschichten stecken, die sie zu dem gemacht haben, was sie sind. Weniger gut hat mir Wraths Wandlung gefallen. Ich meine, schon ok, dass er sich durch die Geschichte mit Beth ändert. Aber so etwas braucht mMn Zeit. Vorallem, da es ja wirklich upside-down geht.... oder eher inside-out. Sprachlich hatte ich keine Probleme, hab ein paar Seiten gebraucht mich einzulesen, aber ging es gut. Ich muss sagen, dass mich die Vergangenheit der Charaktere mehr interessiert hat als die Beziehung zwischen Beth und Wrath... Beth hat - finde ich - einen Mary-Sue-Touch und Wrath verfolgt irgendwie das Harte-Schale-weicher-Kern-Klischee... Dafür glitzern die Vampire nicht, was eindeutig ein großer Pluspunkt ist. Kur gesagt: Twilight für Erwachsene. Ich werd trotzdem weiterlesen. Ich mag die Twins und Mr X hat auch was für sich ;p Außerdem kann man sich im Kopf eine nette Parodie dazu ausdenken. Darum: zweieinhalb Sterne. Und weil man aber 5 aufrundet sinds drei.

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  • Rezension zu "Dark Lover" von J.R.Ward

    Dark Lover

    fu-tu-re

    17. April 2011 um 10:51

    Diese Bewertung bezieht sich auf sämtliche (amerikanisch-englische) Bücher der Black Dagger Brotherhood Reihe. Sie unterhalten billig aber gut. Ich habe die Bücher meistens parallel zu anspruchsvollerer Lektüre gelesen tw. nach dem Aufwachen bzw. vor dem Einschlafen.

  • Rezension zu "Dark Lover" von J.R.Ward

    Dark Lover

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2010 um 16:29

    Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich so hellauf begeistert bin, wie die meisten, die diese Reihe lesen. Das Buch war okay, an manchen Stellen auch recht amüsant. Doch da sind zu viele Dinge, die mich irgendwie gestört haben: a) Mir gefällt die Art der Vampire hier nicht. Ich kann nichts dafür, aber diese ganze Black Dagger Brotherhood Sache und so....nicht so mein Ding. b) Die Vampire sind alle gebeutelte Muskelprotze....ähm ja, alles klar. c) Zu viele Charaktere und zu viele Storyelemente in einem. d) Es hat unglaublich lange gedauert, bis ich irgendwie einen Zugang zu den Charakteren gefunden habe. e) Die Hintergrundstory, die sich mit Sicherheit durch die ganze Reihe zieht, interessiert mich irgendwie hier gar nicht. f) Die Namen! Sorry, aber die gehen zum Großteil gar nicht. Ich weiß, das klingt alles sehr negativ. Ich hab das Buch dennoch zu Ende gelesen und werde wohl auch den zweiten Band lesen, da ich den Charakter (dessen Name mir schon wieder entfallen ist), der im zweiten Band die Hauptrolle hat, hier im ersten Band am besten gefallen hat. Wrath und Beth's Story war ganz nett, mal abgesehen vor all den Dingen, die mich gestört haben. Ich konnte das Buch in einem Rutsch durchlesen und wie bereits gesagt, es gab durchaus auch ein paar erheiternde Momente. 2,5-3 Sterne für ein Okay-Buch.

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  • Rezension zu "Dark Lover" von J. R. Ward

    Dark Lover

    serpent

    28. February 2010 um 12:16

    Bei "Dark Lover" handelt es sicht um das erste Buch der Vampirreihe der "Black Dagger Brotherhood". Aufgrund so vieler begeisterter Leser habe ich mich nun auch einmal dort eingelesen. Beth arbeitet bei einer Zeitung und ist eine junge, hübsche Frau, die von Männern nur so umschwärmt wird. Gerade durch ihre Arbeit hat sie auch viel mit der Polizei zu tun und hat in "Butch" einen ständigen Verehrer gefunden, den sie aber immer auf Distanz hält. Als Beth eines Abends beinahe vergewaltigt wird und am nächsten Abend plötzlich ein fremder Mann in ihrer Wohnung steht, beginnt sich ihr Leben komplett zu ändern.... Währenddessen erfährt der Leser, dass die Vampire der heutigen Zeit von sogenannten "Lessern" gejagt werden und die Black Dagger Brothehood sich der Bekämpfung dieser unmenschlichen Wesen verschrieben hat. Einer der Brüder war Darius, der gleich zu Beginn zu seinem Freund und König Wrath geht und ihn bittet sich um seine Tochter zu kümmern. Darius stirbt noch am selben Abend und Wrath ist von seiner Aufgabe zunächst gar nicht begeistert, entscheidet sich aber um als er Darius Tochter das erste Mal sieht. Was man als Leser erst dann erfährt ist, dass die besagte Tochter halb Vampir und halb Mensch ist und ihre Verwandlung zum Vampir kurz bevor steht - und die Tochter ist niemand geringerer als Beth! Wie gesagt kaufte ich mir das Buch aufgrund der vielen guten Rezensionen. Ich stimme meinen Vorrezensenten zu, dass J.R. Ward es geschafft hat nicht an den üblichen Vampirklischees hängen zu bleiben (zumindest zum größten Teil) und sich etwas Neues zu überlegen. Das fand ich gar nicht mal so schlecht. Leider konnte ich mich ansonsten mit dem Buch weniger anfreunden. Von der Geschichte her erinnerte mich alles eher an etwas, was man in diesen furchtbaren Schmachtschinken mit Titeln wie "Fluch der Leidenschaft" oder "Ein Pirat und Gentleman" finden würde. Zudem waren die Hauptcharaktere Beth und Wrath ein einziges großes Klischee und wirkten teilweise sehr unsympathisch. Ihre Handlungsbeweggründe konnte ich auch wirklich selten nachvollziehen, die gesamte Geschichte wirkte wenig durchdacht und willkürlich - eher darauf abgestimmt niedere Frauenfantasien zu befriedigen (leidenschaftlicher Sex, starke, sexy Männer, Reichtum, einen König als Freund,...). Kurzum: Das Buch mag ganz in Ordnung sein wenn man keine Interesse daran hat intelligent unterhalten zu werden. "Dark Lover" ist definitv das RTLII unter den Büchern.

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  • Rezension zu "Dark Lover" von J.R.Ward

    Dark Lover

    Danny

    22. October 2009 um 18:39

    Neben den Dark-Huntern von Sherrilyn Kenyon gehört J.R. Ward mit ihrer Blackdagger-Bruderschaft zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Ihre Romane haben alles, was man sich als Frau gerne gönnt ... eine spannende Story, verdammt gut aussehende Männer und heiße Liebesszenen. Sie schafft es auch, was bei Lara Adrian zum Beispiel immer zu fehlen scheint: in ihren Romanen erscheint die Bruderschaft als Einheit und ist immer präsent und die Schicksale der anderen Brüder geraten niemals in den Hintergrund. Ich habe mich vorallem für die englische Variante entschieden, da ich es eine Frechheit finde, einen Roman einfach willkürlich zu teilen und ihn zeitversetzt in zwei Teilen zu veröffentlichen. Zudem fehlen in der deutschen Ausgabe hier und da Passagen. Außerdem lässt die Übersetzung arg zu wünschen übrig...der Charme der Brüder kommt so einfach nicht authentisch genug herüber. J.R. Wards Charaktere sind sehr lebendig und einfach unheimlich sympathisch. Sie haben ihre Schwächen und Charakterfehler und gerade das lässt sie trotz ihrer übermenschlichen Stärke plötzlich ganz menschlich erscheinen. Eine ganz wundervolle Reihe, die süchtig nach mehr macht.

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  • Rezension zu "Dark Lover" von J.R.Ward

    Dark Lover

    Herzkoenigin

    29. May 2008 um 13:23

    Wrath's Geschichte und unbedingt eine, die man im Original gelesen haben sollte, da die Übersetzung nur gestückelt und gekürzt serviert wird. Der Auftakt der Black Dagger Reihe und die Empfehlung einer Freundin, der ich zuerst sehr skeptisch gegenüber stand, heute aber nur zu gern selbst empfehle, da dies eine der besten Serien in diesem Genre überhaupt ist

  • Rezension zu "Dark Lover" von J.R.Ward

    Dark Lover

    Marie

    23. April 2007 um 18:39

    HOT! HOT! HOT! Nicht nur die Vampire sind unglaublich sexy, dunkel, gefährlich und mit einer ordentlichen Portion Mann, auch die Frauen stehen ihnen in nichts nach. Alle bisher erschienen Bände sind wohl durchdacht, Ereignisse aus vorher gehenden Büchern haben Auswirkungen auf die folgenden Bände. Ich kann es nur jedem weiter empfehlen, der PARANORMAL Romances liebt und von Vampiren einfach nicht genug bekommen kann!! Einige der wenigen Bücher, die ich mehrmals gelesen - nein, VERSCHLUNGEN! - habe!

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