J.R.Ward Die Bruderschaft der Black Dagger

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Inhaltsangabe zu „Die Bruderschaft der Black Dagger“ von J.R.Ward

Regelmäßig erobern J. R. Wards leidenschaftliche Vampirkrieger die Herzen der Leserinnen im Sturm und belegen auf den nationalen und internationalen Bestsellerlisten die vordersten Plätze. In „Die Bruderschaft der BLACK DAGGER” gewährt die Autorin ihren Fans einen exklusiven Blick hinter die Kulissen und beweist mit einer atemberaubenden Bonusgeschichte wieder einmal, dass BLACK DAGGER süchtig macht!

Wer sich dafür interessiert, hat genug Spaß beim Lesen!

— Buecherwurm150

Ein Interview mit den black dagger einfach nur zum lachen!! 😁

— Dreamcatcher7

Die erste Geschichte über Zsadist und Bella finde ich sehr schön. Der rest ist jedoch überflüssig...

— Sarfine

Hätte nicht sein müssen...

— WortGestalt

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    Die Bruderschaft der Black Dagger

    Buecherwurm150

    27. January 2017 um 11:14

    Dieses Buch ist ganz klar nur für die etwas, die hier keine weiterführende Geschichte erwarten, bis auf das Stück am Anfang, wo es um Bella und Zsadist geht. In diesem Buch geht es viel mehr um Hintergrundinformationen.Und mir persönlich gefällt dieses Buch! Diese Interviews und Hintergrundstories und Steckbriefe sind wahnsinnig toll. Und schon allein die Gestaltung IM Buch ist fabelhaft. Genau passend für das Buch. Klar gab es auch für mich hin und wieder mal ein paar Dinge, wo ich sagen muss, das das nicht hätte sein müssen. Mal war es ein wenig zu tiefgründig und mal zu oberflächlich, aber irgendwie sowas gibt's ja immer bei Büchern (zumindest bei vielen ;) )   Also ich habe dieses Buch komplett zu Ende gelesen und war echt begeistert. Ich kann es wie gesagt nur denjenigen empfehlen, der auch gerne die Gedanken von J.R.Ward lesen möchte und sich auch für fiktive Interviews interessiert. ;) Und natürlich gab es in diesem Buch sogar wunderschöne Sätze..hier ein Beispiel: „Zu wollen, was man nicht nicht haben kann, ist eine ganz besondere Hölle. Denn der Geist geht auf Wanderschaft. Führt einen in unerwünschte Richtungen. Quält einen mit Aromen, die man nie auf der Zunge schmecken, Formen, die man nie erspüren, Gefühle, die man nie, niemals ausdrücken wird.”

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  • Nicht so toll...

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    Fay83

    24. August 2016 um 08:50

    Also ich habe das Buch nicht zu ende gelesen, denn ehrlich gesagt, finde ich es nicht so besonders.
    Ich bin ein wahnsinniger Fan der Black Bagger - Reihe, aber dieses Buch habe ich dann wieder zur Seite gelegt.

  • Die Bruderschaft der Black Dagger - J.R. Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    SonnenBlume

    Als Hardcore-Fan ist es klar, dass man jedes einzelne Buch haben möchte. Trotzdem ich mich zu diesen Fans zähle, hat mich dieser Zusatzband allerdings nicht vom Hocker gehauen. Die Interviews mit den Brüdern waren ganz nett, die ständigen Tipps der Autorin für angehendes Schriftsteller war für mich allerdings zu viel.Solche Hilfestellungen haben, in meinen Augen, nichts in einem Buch verloren, das sich mit den Charakteren der Reihe beschäftigt. Diese Tipps wären wahrscheinlich  besser in einem separaten Buch aufgehoben gewesen, mich störten sie auf Dauer etwas.Die Kurzgeschichte rund um Bella, Zsadist und die kleine Nalla war es aber allemal wert, auch wenn es ansprechender gewesen wäre, wenn sie in einem einzelnen Buch als Novelle erschienen wäre, so wie Vampirsohn. Aber diese Geschichte, wie sie erzählt, wie Zsadist einmal öfter über seinen eigenen Schatten springen muss, um seine Tochter liebe zu können, war schön zu lesen. Vaterliebe ist zwar meist von Natur aus gegeben, aber zeigen kann sie deshalb noch lange nicht jeder.Das viele Bonusmaterial aus dem Forum und all das hat für mich eigentlich nichts in einem Führer durch die Welt der Black Dagger verloren, ich wollte eher Zusatzinfos haben, die gut aufbereitet sind, sodass ich vielleicht den ein oder anderen Hintergrund verstehe. Das hätte von mir aus auch weniger modern und dafür in altmodischen Erzählform sein können.Vielleicht bin aber auch nur ich so heikel, was das angeht. Liest man die Reihe nur aus Vergnügen, schlägt die Bücher zu und denkt nicht mehr daran, ist das Buch vielleicht nicht unbedingt das richtige. Diese Lektüre ist ausschließlich für die ganz abgebrühten Fans, die gar nicht genug von den Brüdern bekommen können.  Für alle anderen denke ich ist es das nicht wert.

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    • 2
  • Tolle Ergänzung zur Reihe!

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    Schnutsche

    22. January 2016 um 16:27

    ~Erster Satz~ "Also ich finde, Bella sieht richtig gut aus." ~Meine Meinung~ Nachdem ich Vampirträume gelesen hatte, hatte ich das Bedürfnis mich weiterhin in die BlackDagger-Welt zu beamen. Also nahm ich, wie auf der letzten Seite empfohlen, den BlackDagger-Führer zur Hand. Abgesehn von einer Geschichte über Bella und Zsadist, wurde ich mit vielen lustigen und interessanten Infos über die Bruderschaft und die einzelnen Brüder versorgt! Es war einfach ein super "Trip". Ich kam mir vor, als gäbe es Wrath und Co wirklich. Außerdem fand ich interessant, dass J.R. Ward hier einen Einblick in die Arbeit als Autor/in gibt. Noch nie habe ich mir richtig Gedanken darüber gemacht, wie so ein Roman, bzw eine Serie überhaupt entsteht. Gerade bei einer so langen Serie stelle ich mir das äußerst kompliziert vor! Nun habe ich einen wunderbaren Eindruck bekommen, wie das ganze bei J.R. Ward abläuft. Dieses kleine Paralleluniversum in ihrem Kopf macht sie sehr sympathisch und ich hatte Spaß beim lesen, obwohl dieses Buch ja kein Roman ist. Sehr empfehlenswert! 

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  • Von welchen Autoren habt ihr die meisten Bücher im Regal?

    Daniliesing

    Nachdem ich in letzter Zeit ganz fleißig meiner Bücherregale sortiert und eingeräumt habe, war ich bei manchen Autoren total erstaunt, dass sich so viele Bücher von ihnen in meinen Regalen gesammelt haben. Da kam mir gerade die Frage, bei welchen Autoren euch wohl die Sammelleidenschaft gepackt hat. Welche sind denn sozusagen eure Top 3 Autoren und wie oft sind sie jeweils in eurem Bücherregal vertreten? Stellt ihr die Bücher eines Autors zusammen ins Regal oder stehen sie bunt vermischt mit allen anderen Autoren? Was mögt ihr besonders an diesen Autoren und werdet ihr auch die nächsten Bücher kaufen? Ich würde euch ja jetzt schon verraten, welche Autoren es bei mir sind, möchte nachher aber erst noch ein paar Fotos von den Büchern machen, damit ich sie hier anhängen kann. Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja in der Zwischenzeit schon Lust, mehr zu verraten. Ihr dürft natürlich gern auch Bilder machen, wenn ihr möchtet. So, jetzt bin ich mal gespannt, ob es nur mir so geht oder auch noch anderen. Am Ende sind es bei mir dann bestimmt doch gar nicht so viele im Vergleich zu anderen :-)

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    • 59
  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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    • 145
  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Black Dagger" von J.R.Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    mienebaja-74

    18. February 2013 um 19:16

    Hintergrund Info´s zur Bruderschaft, J.R.Ward gibt unveröffentliches Material in diesem Buch Preis. Interviews mit den Vampiren und ihren Shellans. Interessanter Blick hinter die Kulissen der Autorin.

  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Black Dagger" von J.R.Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    Silence24

    24. September 2012 um 10:12

    Das Buch zur Bruderschaft. Die Novelle von Bella und Zsadist hat mir sehr gut gefallen. Denn es war ja klar, dass es nicht so einfach werden würde für Z, sich als Vater zu fühlen. Und die Interviews mit den Jungs fand ich auch sehr gelungen. Mich vor lachen kaum noch halten konnte ich mich bei der Bruderschaft im Forum. Zum kaputt lachen. Und die gestrichenen Szenen fand ich auch sehr interessant. Ein gelungener Blick hinter die Kulissen. 5 Sterne von mir!!!

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Black Dagger" von J.R.Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. May 2012 um 23:20

    Inhalt: Der Krieger Zsadist, das geheimnisvollste Mitglied der Bruderschaft der BLACK DAGGER, hat in der schönen Bella die Frau seines Lebens gefunden. Nur sie allein kann dem ruhelosen und Furcht einflößenden Vampir endlich Frieden geben. Doch Zsadists Vergangenheit als Blutsklave und die Schuld, die er auf sich geladen hat, lasten schwer auf ihm. Als seine kleine Tochter Nalla geboren wird, stürzt er in einen Abgrund aus Verwirrung und Verzweiflung. Bella sieht schließlich keinen anderen Ausweg mehr, als ihren Hellren zu verlassen. Erst als Zsadist in tödliche Gefahr gerät, erkennt sie, was er ihr wirklich bedeutet. Doch wird sie ihren Geliebten noch retten können... Mit DIE BRUDERSCHAFT DER BLACK DAGGER legt J. R. Ward einen einzigartigen Materialienband zu ihrer Mystery-Bestsellerserie vor. In zahllosen Interviews, Diskussionsbeiträgen, Hintergrundinformationen und der exklusiven BLACK-DAGGER-Novelle "Vater, mein Vater" lüftet sie die dunklen Geheimnisse der Vampir-Bruderschaft. Meinung: Ein Muss für alle Black Dagger Fans. Die Geschichte um Zsadist und Bella ist wirklich schön. Ich bin froh, dass es von den beiden eine kleine Fortsetzung gab. Ich finde zwar alle Brüder toll, aber Zsadist ist doch besonders. Es wird die Zeit nach Nallas Geburt geschildert. Neben dieser Geschichte gibt es noch ganz viele weitere spannende Details aus dem Leben der Brüder. J.R. Ward lässt hier die Brüder "wahr" werden. Die Brüder werden interviewt und Ward schreibt zu jedem Bruder eine kleine Geschichte, wie es zu dem Charakter gekommen ist und wie schwer oder einfach es war dessen Geschichte zu schreiben. Sie beschreibt die Brüder als ihre Freunde - als wären sie wirklich. Eine tolle Idee. So was habe ich noch nie gelesen. Daneben gab es einen kleinen Einblick in den Alltag der Brüder und ihrer Shellans. Die Gespräche und Streiche untereinander sind wirklich zum Brüllen komisch. Es gibt auch ein Kapitel zu den lustigsten Szenen. Meine Lieblingsstellen: < V blinzelte ein paarmal, entsetzt über das, was er gleich sagen würde. "Mein Gott, du willst wirklich heiliggesprochen werden, oder? Du warst immer für mich da. Immer. Sogar als ich..." " Sogar als du was?" "Du weißt schon." " Was denn?" "Ach Scheiße. sogar als ich in dich verliebt war. Oder was auch immer." Butch umklammerte seine Herzgegend. "War? War? Soll das etwa heißen, du hast das Interesse verloren?" Theatralisch warf er sich einen Arm über die Augen. "Mein Traum von einer gemeinsamen Zukunft in tausend Scherben zersprungen..." " Klappe, Bulle." > (Todesfluch, 172/73) < Bevor Butch reagieren konnte, packte V seinen Unterarm und leckte den Schnitt ab, wodurch sich die Wunde sofort schloss. Hektisch riss Buctch den Arm weg. "Himmel, V! Was, wenn das Blut verseucht ist!" "Es ist in Ordnung. Völlig in .........." Unvermittelt schnappte Vishous nach Luft und ließ sich wie ein nasser Sack gegen die Wand fallen, die Augen rollten willenlos in den Höhlen herum. " O mein Gott .....!" Entsetzt streckte Butch die Hand aus............ Woraufhin V seine Vorstellung abbrach und seelenruhig einen Schluck aus seinem Glas nahm. "Alles in bester Ordnung , Bulle. Schmeckt völlig normal. soll heißen, für einen Menschen ganz okay. Was jetzt nicht unbedingt so mein Ding ist, wenn du verstehst, was ich meine." Butch holte aus und verpasste seinem Mitbewohner einen Faustschlag auf den Oberarm. Und als der Bruder fluchte, legte Butch noch einen schlag nach. V funkelte ihn an und rieb sich die Stelle. "Verflucht, Bulle." "Klappe, das hast du dir verdient." > (Menschenkind, 274/75) Fazit: Ein MUSS.

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Black Dagger" von J.R.Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    MartinaBookaholic

    16. January 2012 um 08:41

    Ich bin seit dem ersten Buch ein Fan von Ward und ich habe mich deshalb schon sehr auf dieses Buch gefreut um auch einen Blick ‚hinter die Kulissen‘ zu bekommen und mehr über die Welt der Black Dagger zu erfahren. Es ist aber schwer das ganze Buch zu bewerten da jedes Kapitel oder jeder Teil darin etwas Eigenes darstellt, wo mir manche Passagen außerordentlich gut gefallen haben, dafür aber andere weniger. Zu Beginn bekommt man die Geschichte von Zsadist und Bella präsentiert, und wie sie mit der Geburt ihrer Tochter und vor allem mit der Zeit danach und sich mit der Veränderung in ihrem Leben umgehen. Wie immer strahlt die Geschichte voller Gefühle, Schmerz und vielen ‚Seufzern‘, aber man merkt doch, dass hier etwas fehlt… und zwar die spannenden Handlungsstränge die neben der Liebesgeschichte immer mit laufen. Hin und wieder wenn ich die Black Dagger Bücher lese, denke ich mir ich hätte gerne mehr Liebesgeschichte und weniger von den anderen Handlungen und Charakteren… aber hier wurde mir gezeigt, dass diese Nebenhandlungen die Essenz des Erfolges sind und die Geschichte dadurch angetrieben wird. Daher freu ich mich jetzt schon wieder auf ein ‚richtiges‘ Buch von Ward, wo ich alles bekommene nach dem ich mich sehne. Außerdem wurde in diesem Buch ein Einblick in das alltägliche Leben der Brüder mit ihren Shellans gegeben. Zu einem mit drei, vier Kurzgeschichten, zum anderen hat Ward Auszuge aus den Internetforen gezeigt, in denen sie als die Brüder auftritt und dort oftmals zum Brüllen komische Situationen herauf beschwört. Noch dazu begibt sich Ward selber in die Welt der Black Dagger und zeigt wie sie die Brüder interviewt und in welcher Beziehung sie zu den Brüder steht, die nicht nur erschaffene Charaktere, sondern ihre Freunde sind. Weiters fasst Ward einige lustige Szenen aus den ersten 6 Büchern zusammen und gibt einen Einblick auf einen neuen Charakter der im nächsten Band erscheinen wird, bzw. schon kurz gezeigt wurde. Was mir aber besonders gut gefallen hat war, dass Ward sich kein Blatt vor den Mund genommen hat und ehrlich über die Prozesse geschrieben hat, wie sie auf die Brüder gekommen ist, die ganze Geschichte von ihrer Arbeitslosigkeit bis dorthin wo das erste Buch ein Erfolg wurde. Sie zeigt den Lesern ohne Vorbehalte wie hart es für sie war den Erfolg zu bekommen, wie sie sich in ihre Arbeit gestürzt hat und mit ihren eigenen Selbstzweifeln umgegangen ist. Einerseits ist es interessant für Leser, damit sie erkennen welche Arbeit und welch lange Zeit hinter einem Buch steht. Zum anderen war ich froh darüber, da ich selber schreibe und durch ihre Worte, nie aufzugeben, ehrlich zu sich selber zu sein und sich nicht fertig zu machen, Kraft gefunden habe und mich wieder motiviert fühlte am Ball zu bleiben und nie die Hoffnung aufzugeben. Sie hat mir wirklich sehr geholfen, weil sie auch zeigte, wie ihr Proposal für das erste Buch ausgesehen hat und was sie zum Verlag geschickt hat oder wie genau sie ihren Plot beschrieben hat. Das alles wird mir sicher in Zukunft sehr helfen und einige Richtlinien daraus werde ich mir immer wieder durchlesen und zu Herzen nehmen. Ward ist für mich eine faszinierende, unglaublich kreative Autorin, die ich nur bewundern und ihr für ihre tollen Bücher danken kann, sondern sie ist auch ein Mensch geblieben der am Boden verankert ist und ehrlich über eigene Probleme spricht. Mit der offenen Einsicht in ihre Welt und Gedanken hat sie sich noch sympathischer gemacht und ich hoffe nur einmal annähernd so gut schreiben zu können wie sie. Sie ist eine meiner größten Vorbilder und ich denke das wird sich auch in der nächsten Zeit nicht ändern. Mehr Infos auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Black Dagger" von J.R.Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    DarkReader

    22. June 2011 um 00:52

    Von diesem Buch war ich wirklich begeistert! Es enthält so viel, was ich noch nicht wusste und die "Gespräche" mit den Brüdern sind einfach wunderbar! So lustig und knuffig, ich hätte denen gar nicht zugetraut, so zu sein. ;) Und die Geschichte um Zsadist und Bella war einfach rührend schön! Da brauchte ich mal wieder ein paar extra Tempotücher. J.R.Ward hat mit diesem Buch wirklich etwas Tolles zu ihrer Kult- Serie geschaffen, das ich nicht mehr missen möchte. Auch die Leseprobe zu "Fallen Angels" fand ich wirklich toll. Die beiden Bücher habe ich mittlerweile auch gelesen und sie gefallen mir wirklich gut. Das Buch hat seinen festen Platz im Regal neben den anderen BD´s gefunden und wird sicher noch öfter gelesen werden. Einfach super!

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Black Dagger" von J.R.Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    sollhaben

    16. June 2011 um 09:54

    Ich bin ein totaler BD Fan und nach reichlicher Überlegung hab ich mir diesen Zusatzband gekauft und wurde nicht enttäuscht.
    Die Story rund um Bella und Z war herzerweichend und einfach schön. Schon allein deshalb lohnt sich der Kauf.
    Mir hats einfach gut gefallen.

  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Black Dagger" von J.R.Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    Rahel1102

    31. December 2010 um 15:14

    Das Buch beinhaltet Zusatzmaterila und ein unterhaltsame Interviews mit der Bruderschaft

  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Black Dagger" von J.R.Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    Rhiannon83

    13. August 2010 um 22:09

    "Hatte seine Lichtblicke" So, ich habe fertig und ich muss leider gestehen, dass mir dieses Buch so gar nicht mein Ding war. Sicher es war interessant zu lesen (die Interviews), man konnte mehr über die Brüder erfahren und witzig (die lustigsten Ausschnitte). Doch ich hätte mir auch gewünscht, dass die Shellans der Brüder zu Wort kommen ... Doch am Besten hat mir noch die kleine Geschichte von Zsadist, Bella und Nalla gefallen. Sie war wirklich so, wie man es von den Black Dagger Büchern gewohnt war. Einfach wow! Dieser Teil bekommt definitiv 10Punkte! Alles in allem ein Buch das okay ist, denn für mich war es mehr ein Lexikon als ein Buch zum entspannen und dahin schmelzen. Und was mir im Verlauf des Lesens auffiel: Man sollte bis Band 12 gelesen haben um nicht vorgegriffen zu bekommen. Im Idealfall bis Band 14 (aber bis der erscheint dauert es ja noch bis August!). Also ich war etwas enttäuscht und gegen Ende habe ich die "langweiligen" Passagen überblättert. Doch Mädels, bitte lyncht mich jetzt nicht!

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  • Rezension zu "Die Bruderschaft der Black Dagger" von J.R.Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 22:03

    J.R. Ward erzählt zu Anfang des Buches wieder eine Story über Zsadist und Bella sowie ihrer Tochter Nalla. Die Geschichte beginnt für mich sehr nervenaufreibend, kann sich Zsadist doch nicht recht überwinden, seine Tochter in den Arm zu nehmen, geschweige denn sie anzufassen. Bella ist deshalb auch kurz davor, sich von ihm zu trennen. Als sich Zsadist dann doch dazu „aufraffen“ kann, Nalla zu berühren, musste ich (mal wieder) ein paar Tränchen verdrücken. J.R. Ward hat diese erste Begegnung zwischen Nalla und Zsadist so rührend beschrieben. Ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie Zsadist - dieser rauhe, unbändige Kerl - dieses kleine zwei Monate alte Geschöpf aus der Wiege nimmt, einfach nur im Arm hält und leise mit ihr spricht. Der zweite Teil des Buches besteht aus Interviews, die J.R. Ward mit den einzelnen Mitgliedern der Bruderschaft (Wrath, Rhage, Zsadist, Butch, Voshous und zuletzt Phury) geführt hat. Auch sind kleine Steckbriefe über die Brüder vorhanden und ein Fragebogen, der von den Brüdern ausgefüllt wurde. Diese Idee finde ich total witzig. Aber so werden einem die Brüder noch näher gebracht, denn man erfährt Alter, Eintritt in die Bruderschaft, Lieblingsfernsehsendung usw. Außerdem schreibt Ward kleine Zusammenfassungen ihrer Bücher und erklärt einige Passagen, die ihr selbst wichtig sind, genauer. Sie gibt Tipps, wie man am besten sein Buch veröffentlichen kann und Ratschläge für das Schreiben eines Buches. Auch gut fand ich den Teil mit den „Entfallenen Szenen“. Passagen, die ihr persönlich nicht so gut gefallen haben, doch irgendwie der Leserschaft nicht vorenthalten werden sollen. Die witzigsten Szenen aus allen Büchern werden ebenfalls nochmals vorgestellt und Ausschnitte aus ihrem Forum aufgeführt. Gegen Ende des Buches interviewen die Jungs die Autorin. Dies ist jedoch ein heilloses Durcheinander, aber sehr amüsant. Der letzte Teil dreht sich um ein Interview mit Tohr und Wellsie, das jedoch nicht zustande kommt, da sich Wellsie Gedanken um John macht, der mit einer schweren Grippe im Bett liegt. J. R Ward wird im Haus zurückgelassen, während Wellsie und Tohr mit John ins Krankenhaus fahren. Dieser Teil hat mich sehr berührt, da dies das letzte ist, was die Autorin von Wellsie hört. Kurz darauf wird sie ja erschossen. Am Ende findet sich noch eine Leseprobe zu der neuen Reihe der Autorin „Fallen Angels“, die mich auch sehr angesprochen hat. Fazit: Ein toller Führer durch die Welt der BLACK DAGGER, mit viel Witz und Charme und dem unverwechselbaren Stil von J. R. Ward. In dieses Buch hat sie ihr ganzes Herzblut gelegt und mehr als einmal fragt man sich, gibt es die BLACK DAGGER vielleicht wirklich? Wer die Reihe gelesen hat, kommt um diesen Sonderband nicht herum.

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