J.R.Ward The Chosen (Black Dagger Brotherhood Book 15)

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Inhaltsangabe zu „The Chosen (Black Dagger Brotherhood Book 15)“ von J.R.Ward

A scorching forbidden love threatens to tear a rift through the Black Dagger Brotherhood in J. R. Ward's newest novel in the #1 New York Times bestselling series. Xcor, leader of the Band of Bastards, convicted of treason against the Blind King, is facing a brutal interrogation and torturous death at the hands of the Black Dagger Brotherhood. Yet after a life marked by cruelty and evil deeds, he accepts his soldier's fate, his sole regret the loss of a sacred female who was never his: the Chosen Layla. Layla alone knows the truth that will save Xcor's life. But revealing his sacrifice and his hidden heritage will expose them both and destroy everything Layla holds dear - even her role of mother to her precious young. Torn between love and loyalty, she must summon the courage to stand up against the only family she has for the only man she will ever love. Yet even if Xcor is somehow granted a reprieve, he and Layla would have to confront a graver challenge: bridging the chasm that divides their worlds without paving the way for a future of even greater war, desolation and death. As a dangerous old enemy returns to Caldwell, and the identity of a new deity is revealed, nothing is certain or safe in the world of the Black Dagger Brotherhood, not even true love . . . or destinies that have long seemed set in stone.

"The Chosen" hat meinen Geisteszustand dauerhaft auf baff gehalten und schockiert. Das Lesegefühl war wirklich übermächtig.

— Blutmaedchen

Eine gute Geschichte mit einem Faden Beigeschmack.

— LizFerrodorrow

Wenig Humor, viel Drama - Zuckerguss und Peitsche

— Asbeah

Dramatisch, erotisch, voller Emotionen. Unglaublich intensiv, wie keine andere BDB Geschichte bisher.

— sollhaben
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  • "The Chosen" - Endlich mehr von Layla und Xcor

    The Chosen (Black Dagger Brotherhood Book 15)

    Blutmaedchen

    08. May 2017 um 19:53

    Endlich habe ich es in die Griffel bekommen! Das neuste Buch aus J.R. Ward's Black Dagger Universum, was ich natürlich - wie seine Vorgänger zuvor - mit Freude, Tränen in den Augen und Überbleibseln von tiefen Lachfalten, verschlungen habe. Der Titel "The Chosen" lässt erahnen, dass diesmal eine der Auserwählten im Mittelpunkt stehen wird und nach Layla's höchst emotionaler Achterbahnfahrt durch die letzten Bände, war es nur logisch, dass sie endlich ihr eigenes Buch bekommt, auch wenn sie dieses mit den Brüdern der Black Dagger und einem ganz bestimmten Schatten teilen muss. Ja, Trez hat ein paar Gastauftritte, die nach seinem eigenen wirklich schwer verdaulichen Buch "The Shadows" ein merkwürdiges Lesegefühl in mir ausgelöst haben. Wer als Fan dieser Reihe erlebt hat, wie sich die Charaktere entwickeln und wie sich ihre eigene Geschichte immer weiter ausbaut, mit denen der anderen Protagonisten verschmilzt und viele kleine neue Geschichten entstehen lässt, der weiß, dass J.R. Ward immer mit Überraschungen hinter einer Ecke steht und sie einem entweder höchst dramatisch ins Gesicht klatscht, oder vorsichtig winkt, damit man leise näher rankommt, um den Handlungsstrang nicht zu erschrecken. Hört sich das jetzt komisch an? Vielleicht, aber diese Bücher sind seit meiner Entdeckung 2009, immer mehr zu einem selbstverständlichen Teil meines Lebens geworden. Als hätte ich ein Baby, dass ich von dem ersten Augenaufschlag bis zur Pubertät aufwachsen gesehen habe. Am Anfang war alles noch sehr übersichtlich und beinahe klein gehalten, doch mit jedem weiterem Buch ist das Universum der Bruderschaft der Black Dagger gewachsen und hat sich nicht mehr nur auf das Haus der Brüder und dem Schlachtfeld beschränkt, sondern durch ihre Frauen, Verbündete und Gegner, die an anderen Orten leben, erweitert. Und nun, wenn man "The Chosen" liest, merkt man wieder, wie gewaltig diese Buchserie ist. Ich habe mich mehr als einmal ertappt, wie ich dachte, dass doch jetzt der oder der Charaktere in der Szene auftauchen müsste (weil es so gut passte). Der größte Unterschied zwischen den zuletzt erschienenen Bänden und denen zu Beginn ist die Erzählspanne. Ward hat sich mit Layla's und Xcor's Geschichte - um die sich "The Chosen" dreht - einige Zeit gelassen und nur Häppchenweise über die einzelnen Bücher hinweg neue Hintergründe und Details eingestreut. Sehr sparsam dosiert, doch so verlockend und gut geschrieben, dass ich dran geblieben bin. Xcor ist bereits seit (dem deutschen) Band 17 "Vampirschwur" ein Charakter, den Ward immer wieder "wie zufällig" mit in die Handlung eingebaut hat. Er entwickelt eine sehr starke Rolle, die es mir als Leser wirklich schwer gemacht hat ihn zu mögen. Doch die komplette Entwicklung - angefangen bei seinem ersten Aufeinandertreffen mit Layla - hat einfach alles zu bieten, was das Leseherz begehrt: Verrat, Krieg und eine magische Anziehung zweier Menschen, die beide erst durch den anderen erfahren, was es wirklich bedeutet jemandem zu verfallen. Und auch dieses Auf und Ab beschreibt Ward über mehrere Bücher hinweg, was manchmal wirklich frustrierend war, denn ich wollte unbedingt wissen, ob diese Geschichte überhaupt eine Chance auf eine Erzählung hat. Und wie wir nun sehen: Ja, diese Geschichte hat ihre Chance bekommen und J.R. Ward - meine persönliche Königin des Erzählstils - hat nicht nur Layla mehrere Stadien der Verwandlung durchlaufen lassen, sondern auch mein Herz. Mal zerfetzt, dann kräftig schlagend und dann wieder aufregegt hüpfend, musste es einmal mehr all die Emotionen aufsaugen, die Ward bereit gehalten hat.Zitat The dead absolutely fucking haunted you, running their cold fingertips of remember-me up the back of your neck until you couldn't decide whether you wanted to scream from missing them ... or from wanting to be left alone.  They stalked your nights and prowled your days, leaving a minefield of sorrow triggers in their path.  They were your first and last thought, the filter you tried to push aside, the invisible barrier between you and everyone else.  Sometimes, they were even more a part of you than the people in your life that you could actually touch and hold. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann fand ich Layla und Xcor als Paar jetzt nicht so interessant. Getrennt voneinander haben sie beide großartige Momente, doch zusammen fand ich sie stellenweise etwas langweilig und mit ihrem ewigen hin und her - was ist richtig und was falsch - leicht vorhersehbar. Neben Layla und Xcor und Trez' merkwürdig verstrickter Geschichte, auf die ich jetzt nicht eingehen möchte, hat natürlich auch Qhuinn einen Part in diesem Buch, denn er gehört zu Layla's Leben. Als er erfährt, dass sich die Mutter seiner Zwillinge schon seit längerem heimlich mit Xcor trifft, rastet er komplett aus und gefährdet nicht nur die familäre Beziehung, die er und Layla teilen, sondern auch seine eigene Beziehung zu Blay, dem er völlig vor den Kopf stößt. Ich habe diesen Teil des Buches mit Angstschweiß gelesen, denn diese Beiden gehören zu meinen absoluten Lieblingen und sie so zu erleben war wirklich Herzschmerz pur. Leider muss ich sagen, dass allen Lobeshymnen zum Trotz, das Ende ziemlich abrupt kam. Wenn es auf die finalen Seiten zugeht, beschreibt Ward die Kampfszenen ziemlich abgehakt und stumpf, was ich so von ihr gar nicht kenne. Als wäre dieser - für mich persönlich sehr wichtige Meilenstein - nur ein kurzes Nicken wert. Wirklich sehr schade. Da hätte man so viel draus machen können. Was ich auch etwas schade fand, war, dass Xcor's Vergangenheit und zu wem er gehört, sehr früh erwähnt wurde. Doch während mal als Leser schnell alles überblicken kann, erfährt Xcor es erst am Ende des Buches, was die Ereignisse dazwischen noch einmal mehr besonders erscheinen lässt. FAZIT:Wenn "The Chosen" den Leser auf etwas vorbereitet, dann, dass man wohl noch mehr von Trez und auch dem gefallenen Engel Lassiter erfahren wird - der auch in diesem Buch trotz so mancher ernsten Situation den Unterhaltungsclown raushängen lässt. Dafür muss man ihn einfach lieben und bei all den wirklich spannenden Entwicklungen rund um seine Person kann ich es kaum erwarten, dass Ward weiter schreibt. Und auch zu Vishous gäbe es noch den ein oder anderen Handlungsstrang. Er ist einer der bedeutendsten Charaktere, auch in diesem Buch, doch diesmal hatte es einen sehr faden Beigeschmack. Wenn ich es beschreiben müsste, würde ich ihn mit einem Menschen vergleichen, bei dem niemand in seiner Umgebung merkt, dass ihn etwas sehr stark beschäftigt, weil er seinen Job weiterhin gut macht. Er hat mich auf jeden Fall Traurigkeit spüren lassen und ich vermute er steht vor einem ganz eigenen Scheideweg. So kennt man V einfach nicht, aber genau das bringt wieder Pepp in die Geschichte. Für diese völlig aus dem nichts auftauchenden Andeutungen von Veränderungen hat Ward einfach ein richtiges Händchen. Mal sehen wo sie uns in den nächsten Büchern hinführen wird. "The Chosen" hat meinen Geisteszustand dauerhaft auf baff gehalten und schockiert. Das Lesegefühl war wirklich übermächtig. Doch das lag weniger an der Story, sondern vielmehr wie die Autorin die Spannungen aufgebaut hat und wie einzelnde Szenen beschrieben waren.

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  • Mal kritisch gesehen ...

    The Chosen (Black Dagger Brotherhood Book 15)

    LizFerrodorrow

    25. April 2017 um 22:47

    Wie in den vorherigen Büchern geht es darum, dass ein Vampirpaar seine unsterbliche Liebe findet. In diesem Fall sind es Layla und Xcor. Ein Paar, dass nicht ungleicher sein könnte. Sie eine der Auserwählten der Jungfrau der Schrift, aufgewachsen in einer tempelartigen Anlage als Dienerin der Göttin. Selbst ein wunderschönes Geschöpf. Er ein Mann der, wegen eines Makels in seinem Gesicht von seiner Familie verstoßen wurde. Im Trainingscamp des Bloodletters landete und schließlich Hochverrat beging, indem er versuchte Wrath vom Thron zu stoßen und natürlich dabei zu töten. Eine Liebe die so unmöglich scheint, dass sie schon im vorherigen Buch thematisiert wurde und nun endlich einen tragischen Abschuss finden soll.Ich liebe ja die Black Dagger Bücher. Klar die Jungs sind vielleicht etwas zu „beschützend“ wenn es um ihre Ladys geht ABER die Damen lassen sich nichts gefallen. Sie sind Ärztinnen, leiten Heime für Vampirinen, die Hilfe brauchen. Kurzum. Im Gegensatz zu vielen anderen Liebes/Erotikbüchern werden die Frauen hier nicht als Naivchen und Gegenstand betrachtet, sondern haben ein Mitspracherecht, geben die Zügel nicht aus der Hand. Vielleicht liegt es daran, dass in dieser Vampirgesellschaft die Frauen einen hohen Stellenwert einnehmen, oder daran, dass ausgerechnet in der Bruderschaft das Phänomen ausgebrochen ist, dass sich ständig irgendwelche, seltenen, wahren Seelenverwandte treffen. Doch ich schweife ab. Leider hat unsere Liebe Autorin dieses Bild in diesem Buch zerstört.Es ist schwer, viel dazu zu sagen, ohne zu Spoilern. Was J.R. Ward gelungen ist, ist dass ich mit Layla mitgefiebert habe, obwohl sie eigentlich nicht zu meinen bevorzugten Charakteren gehört. Aber ich habe absolut kein Verständnis für die "Handhabung" des "Problems" was für mich der Grund für die lediglich 3 Sterne sind. Ich finde, dass Layla von der Bruderschaft unrecht getan wird. Nicht nur vom Vater ihrer Kinder, sondern viel mehr auch vom König, denn wenn man die Situation zu Punkt 1 zurückverfolgt, wäre es nie soweit gekommen, hätte man sie damals nicht gebeten den "fremden Vampir" zu nähren, ohne ihr zu sagen, dass es sich dabei um einen Verräter handelt. Sie wird nicht nur dafür bestraft, dass sie Xcor getroffen hat, was zu beginn ja lediglich zur Schutz der Bruderschaft passierte. Nein sie wird dafür bestraft, dass sie im guten Glauben einen Vampir genährt hat, denn die Bruderschaft ihr vorgesetzt hat. Ich kann kein Verständnis für Qhuinns Verhalten aufbringen und hätte mir mehr von Wrath erwartet, viel mehr um genau zu sein. Es gibt trotzdem 3 Sterne, da die Geschichte um Xcor gut geschrieben und beschrieben war und auch das darum herum in der Art, durch die ich diese Reihe lieb gewonnen habe. Trotzdem hat der Kauf des nächsten Buches einen faden Beigeschmack und ich hoffe, dass es wieder mehr in eine Richtung geht, in der die Frauen der Bruderschaft gerecht behandelt werden. 

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  • Düster und schwer, dann Zuckerguss

    The Chosen (Black Dagger Brotherhood Book 15)

    Asbeah

    18. April 2017 um 22:30

    Hm… Black Dagger mal anders. Es beginnt vom Stil her untypisch düster und schwer - Rückblicke auf Xcors Geburt, seinen grausamen Vater, seine misshandelte Mutter, seine grausame Kindheit und Jugend. Dazu tiefe Einblicke in brütende, trübe bis irre Gedankenwelten von Xcor, von Tohr, von Trez, von Layla, Throe und Quinn. Fast jeder steht irgendwie neben sich - Beziehungen kriseln, gehen den Bach runter, Quinn rastet völlig und komplett aus und verscherzt sich einige Sympathien, auch meine. Blays Gedanken und Gefühle kommen dagegen vergleichsweise zu kurz. Es gibt kaum Handlung und alles erscheint hoffnungslos, aussichtslos. Es fehlt der typische Wortwitz, erholsame Komik kommt nur selten vor. Das ganze ist eher bedrückend als spannend. Erst gegen Ende kommt es dann zu einem gewaltigen und spannenden Showdown, der wundersamerweise nicht mal Rhages Beast auslöst und auch sonst keine tödlichen Konsequenzen hat, furchtbar unglaubwürdig. Und dann lösen sich plötzlich alle Probleme in Luft auf und es endet mit eitel Sonnenschein. Ich muss sagen, ich hatte mir mehr erhofft nachdem der vorherige Teil so richtig toll und spannend war. Aber hier werden Ereignisse an den Haaren herbeigezogen, die mir einfach unpassend erscheinen oder (für die sonst eher bodenständige BDB-Welt) geradewegs zu abgedreht sind. Dann gibt es natürlich die auch üblichen Angriffe auf die Tränendrüsen, gegen die ich nichts habe. Doch bei den Happyends wird dann wieder dick aufgetragen, viel zu dick und viel zu schnell und viel zu einfach um glaubhaft zu sein. Nun, vielleicht kann man das auch Lassiter ankreiden, der “Gute Fee” spielt und dabei vielleicht über das Ziel hinausschießt.Ist mir nicht gant klar geworden - ich fand das Englisch diesmal oft ermüdend. An die spannenden offenen Enden des letzten Buches wird auch nur halbherzig angeknüpft, da hatte ich mehr erwartet. Immerhin wird eine wichtige Stelle neu besetzt, und mit dieser Entwicklung bin ich sehr zufrieden. Auch reißen gelegentliche Sprüche von Vishous und Lassiter die Trübsal raus. Leider aber nicht genug, schallendes Gelächter gab es diesmal bei mir kaum. Das mag auch an der Sprache liegen, vielleicht habe ich einiges nicht verstanden, ich empfand Wards Sprache dieses Mal auch anders, flacher, aber auch den Gegebenheiten angepasst - häufig altertümlich in den Rückblicken und bei Xcors und den Bastards’ Dialogen und Gedankengängen. Ich bin gespannt, ob es in der deutschen Übersetzung angenehmer zu lesen sein wird.Mein Fazit: WTF?! Doch selbst ein schwächerer Black Dagger Band ist noch immer empfehlenswert. Knappe 5 Sterne diesmal, und die Hoffnung, dass mir später die deutsche Übersetzung vielleicht noch ein paar Bonmots enthüllen wird.

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  • Die Zwillinge, Layla, Qhuinn und Xcor

    The Chosen (Black Dagger Brotherhood Book 15)

    sollhaben

    10. April 2017 um 18:27

    Es ist schwer hier eine kurze Inhaltsangabe zu schreiben, ohne zu spoilern.Nur soviel Layla und die Zwillinge stehen vor einer wahnsinnig schweren Aufgabe, denn ihre Liebe Xcor scheint einfach unmöglich zu sein. Sein Anschlag auf Wrath, den König kann nicht verziehen werden. Seine Kämpfer und er stehen auf der Abschussliste und besonders Tohr ist ganz erpicht darauf Xcor zur Strecke zu bringen.Aber wie nicht anders von J. R. Ward zu erwarten gibt es sensationelle Wendungen.Wie hat es mir gefallen?Unglaubliches Tempo, rasante Wendungen und emotionale Achterbahnfahrten, die ihres gleichen suchen.Layla, die nicht bei allen Fans sehr beliebt ist, hat es in dieser Geschichte echt nicht einfach. Sie zeigt hier aber auch ihre kämpferische Seite. Das hat mir sehr gut gefallen. Sehr emotional waren die Rückblicke in Xcors Vergangenheit. Das Buch war nicht so einfach zu lesen, neben der deftigen Sprache, waren es auch die sehr gefühlvollen und aufwühlenden Momente, die mich oft das Buch zur Seiten legen ließen. Aber nicht weil es uninteressant oder langweilig war - nein, genau das Gegenteil: zu viel Gefühl, das verarbeitet werden musste. Der Witz musste dieses Mal ein wenig auf der Strecke bleiben, doch für ein oder zwei Lassiter Aussetzer ist immer Zeit.Die Geschichte ist genial, überraschend, verwirrend, nervenaufreibend und das Ende (hier der einzige Kritikpunkt) ein wenig zu schnell. Aber ich kann es jetzt schon kaum erwarten, wie es nächstes Jahr weitergehen wird. 

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