J.S. Monroe

 3.3 Sterne bei 39 Bewertungen

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Finde mich - bevor sie es tun

Finde mich - bevor sie es tun

 (36)
Erschienen am 19.02.2018
Finde mich - bevor sie es tun

Finde mich - bevor sie es tun

 (2)
Erschienen am 19.02.2018

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Rezension zu "Finde mich - bevor sie es tun" von J.S. Monroe

Selbstmord oder Entführung? Die Suche nach der Wahrheit
Mali133vor 3 Monaten

"Finde mich bevor sie es tun" ist ein Thriller von J. S. Monroe und ist erstmals 2018 im Blanvalet Verlag erschienen.

Klappentext:
Auf dem College beging Jars Freundin Rosa Selbstmord. Seither sind fünf Jahre vergangen, und Jar kann Rosa – die Liebe seine Lebens – nicht vergessen. Er ist davon überzeugt, dass sie noch lebt, er glaubt, sie in den Straßen von London zu sehen. "Posttraumatische Halluzinationen" nennt es seine Psychologin.
Dann fällt Jar Rosas altes Tagebuch aus der Zeit vor ihrem Tod in die Hände, endlich hat er seinen Ansatzpunkt, um die verdächtigen Umstände ihres Todes zu verstehen. Doch je tiefer er gräbt, desto verwirrender werden die Hinweise. War Rosa nicht die Person, für die er sie hielt? Jar verstrickt sich in ein Netz aus Lügen und Geheimnissen und erkennt, dass irgendjemand im Hintergrund die Fäden zieht und er niemandem mehr vertrauen kann ...

Fazit:
Auf der Suche nach einem Buch mit längerem Titel für eine Lesechallenge bin ich in einer Buchhandlung auf dieses gestoßen. Die Inhaltsangabe klang interessant und so habe ich es direkt gekauft. Anfangs hatte ich Probleme mich in die Geschichte einzufinden, aber dies wurde zum Ende besser. Trotzdem hatte ich mir mehr versprochen.

Der Schreibstil des Autors liest sich sehr angenehm. Die Beschreibung der Charaktere und Handlungsorte ist gut, hätte aber für meinen Geschmack stellenweise gerne etwas detaillierter sein können.

Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt. Dabei wird immer zwischen der Gegenwart und Vergangenheit gewechselt. Die Vergangenheit wird mihilfe von Tagebucheinträgen erzählt. Dies hat mir sehr gut gefallen und lockerte die Handlung auf. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive verschiedener Personen. Dazu gehören Jar, welcher den Selbstmord von Rosa nicht akzeptieren will und im Erzählstrang der Gegenwart alles dafür tut, um sie zu finden. Die Tagebucheinträge sind in der ersten Hälfte der Geschichte von Rosa und erzählen von ihren Erlebnissen an der Universität, ihrem Kennenlernen mit Jar und über ihre Gedanken bezüglich des Todes ihres Vaters. Später kommt noch ein Erzählstrang in Tagebuchform dazu, welcher Aufschluss über Rosas Verschwinden gibt. Mehr möchte ich dazu aber nicht schreiben, um nicht zuviel zu verraten.

Insgesamt fand ich das Buch nicht schlecht, aber auch nicht überragend. An manchen Stellen war mir die Geschichte zu langatmig und mir fehlte die Spannung, die einen Thriller ausmacht. Zu früh für meinen Geschmack konnte man das Ende des Buches erahnen, wodurch noch mehr von der Spannung verloren ging. Kurz gesagt, das Buch hat mich gut unterhalten, aber ich würde es eher nicht weiterempfehlen.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen!

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B

Rezension zu "Finde mich - bevor sie es tun" von J.S. Monroe

Solider Thriller mit etwas schwächen
beneaboutbooksvor 4 Monaten

Inhaltsangabe:


Mitten in der Nacht geht Rosa Sandhoe zum Cromer Pier. Sie blickt ins tosende Wasser – und sie springt. Der Tod einer jungen Studentin, die gerade ihren Vater verloren hat. Tragisch, aber nicht unerwartet, ihre Leiche bleibt verschwunden.
Seither sind fünf Jahre vergangen, und Rosas Freund Jar glaubt noch immer nicht an ihren Selbstmord. Wie ein Besessener klammert er sich an die Vergangenheit. Und plötzlich bekommt er eine Nachricht von Rosa: Finde mich, Jar. Finde mich, bevor sie es tun …
Was geschah wirklich in der Nacht am Cromer Pier? Ist Rosa gar nicht tot? Und wenn doch, wer spielt dann dieses grausame Spiel mit Jar? 

Meine Meinung:

Nach ganz langer Zeit schaffe ich es endlich wieder ein Buch zu lesen und auch nach langer Zeit mich wieder hinzusetzten und eine Rezension zu schreiben. Und ich muss sagen ich hab es echt ziemlich vermisst. :D 
Aber darum soll es nicht gehen, sondern um "Finde mich bevor Sie es tun" von J. s. Monroe. Das Buch habe ich vom Blanvalet Verlag als Rezensionsexemplar bekommen wofür ich mich nochmal recht Herzlich bedanken möchte. Ich habe mich schon sehr auf das Buch gefreut, da ich es vor ca. einem Jahr schon auf Instagram entdeckt habe und ich feststellen musste das es erst dieses Jahr erscheinen wird. Um so mehr freute es mich als es dann tatsächlich erschienen ist und ich es endlich lesen konnte. 

Um noch kurz auf das Cover des Buches zu kommen, ich finde es wirklich sehr ansprechend und ich würde es mir auch auf jedenfall im Buchladen genauer anschauen, wenn ich das Buch vorher noch nicht kennen würde. Sowohl Cover als auch Klappentext sind ansprechend und man möchte einfach wissen was in diesem Buch passiert.

Am Anfang bekommt man gleich mit das auch nach Rosas Tod, der jetzt schon fünf Jahre zurückliegt, Jar immer noch darüber hinweg gekommen ist. Das macht sich vorallem dadurch bemerkbar, dass er Halluzinationen hat und glaubt Rosa immer wieder zu begegnen. Man bekommt auch immer wieder Einblicke in Rosas Gedanken, denn sie hat vor ihrem Selbstmord Tagebuch geführt und man hat so einen guten Überblick wie sich Rosa auf dem College gefühlt hat oder wie sie Jar zum ersten mal begegnet ist.

Der Einstieg in das Buch war etwas Zäh, da die Halluzinationen von Jar etwas verwirrend waren, aber nach 50 Seiten hat sich das gelegt. Die Kritik die ich bei einigen gelesen habe war, dass die Tagebucheinträge von Rosa nicht Chronologisch sind. Ich kann das nicht bestätigen da es, zumindest für mich, jetzt nicht so verwirrend war. Aber ich habe dennoch keinen Sinn darin gesehen warum man die Tagebucheinträge nicht Chronologisch gemacht hat. 

Wenn die Geschichte in Schwung kam, fand ich das Buch auch wirklich spannend und konnte es auch nicht aus den Händen legen, aber leider gab es auch einige Durchläufer. Ich habe gelesen und gelesen aber man kam nicht wirklich in der Geschichte weiter und das war gerade in der zweiten Hälfte des Buches. 

Die Charaktere waren alle ganz Ok. Jar war jetzt kein Charakter dem man zu 100% über den Weg getraut hat was auch dran gelegen hat, da man mit seinen Halluzinationen nie wusste was real ist und was nicht. Rosa ist eher zurückhaltend und nach dem Tod ihres Vaters eher ein Außenseiter. Sie fand ich aber eigentlich ganz sympathisch nur ihre Naivität hat mich manchmal genervt. 

Das Ende war für mich jetzt nicht super überraschend und ich konnte mir vorstellen wie das Buch zu Ende geht und mit dem größten Teil habe ich auch Recht behalten. Für mich war es aber ein Ende mit dem man leben kann. 

Fazit:

"Finde mich bevor Sie es tun" von J. s. Monroe ist kein Buch bei dem man vor Spannung nicht mehr aufhören kann zu lesen, dennoch fand ich die Geschichte gut und an manchen stellen schon echt spannend. Der Schreibstil war schön und auch leicht. Man fliegt nur so durch die Seiten. Mich konnte das Buch zum größten Teil überzeugen.

Ich gebe dem Buch 3,5 - 5 Sterne.

Hier geht es zu meinen Buch Blog: beneaboutbooks

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fredhels avatar

Rezension zu "Finde mich - bevor sie es tun" von J.S. Monroe

Trauerhalluzinationen
fredhelvor 9 Monaten

Jar und Rosa verlieben sich während des Studiums. Obwohl Rosas große Trauer um den verstorbenen Vater allen bekannt war, hat keiner mit ihrem plötzlichen Selbstmord rechnen können. Ihr Leichnam bleibt verschwunden. Jar leidet sehr und in seiner Trauer glaubt er seine Freundin an den verschiedensten Plätzen zu sehen. Alle raten ihm zu einer Therapie, um diese Trauerhalluzinationen hinter sich lassen zu können. Als Rosas geheimes Tagebuch auftaucht, und ihn an einen nur ihm und Rosa bekannten Ort lockt, nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf. Jars Verschwörungstheorien erhalten neue Nahrung, erst recht, als sich die Polizei einschaltet. Er fühlt sich permanent beobachtet und verfolgt.

Dieser Thriller konnte mich anfangs fesseln, sowohl durch Sprache als auch durch den Inhalt. Die beiden Protagonisten werden eindrucksvoll in ihrer großen Liebe charakterisiert. Die Randfiguren bleiben für mein Empfinden etwas blass. Ich finde, es hätte dem Buch gut getan, wenn es straffer erzählt worden wäre, denn ab ungefähr der Mitte war es für mich einfach zu lang. Das konnte das unerwartete und wirklich spektakuläre Ende nicht mehr retten.

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