J.p. Rabo

 2.3 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Schriftstellers Alptraum, Die Vermieterin und weiteren Büchern.

Alle Bücher von J.p. Rabo

J.p. RaboZwei teuflische Schwestern: Horror - einfach kriminell
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Zwei teuflische Schwestern: Horror - einfach kriminell
J.p. RaboSchriftstellers Alptraum
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Schriftstellers Alptraum
Schriftstellers Alptraum
 (1)
Erschienen am 17.11.2014
J.p. RaboDie Vermieterin
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Die Vermieterin
Die Vermieterin
 (1)
Erschienen am 31.08.2014
J.p. RaboAuserwählt: 5 Kurzgeschichten
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Auserwählt: 5 Kurzgeschichten
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 (0)
Erschienen am 20.03.2013
J.p. RaboDas Restaurant am Ende der Straße: Dark Selection
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Das Restaurant am Ende der Straße: Dark Selection
J.p. RaboEpisoden: makaber erotische Erlebnisse
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Episoden: makaber erotische Erlebnisse
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 (0)
Erschienen am 02.12.2014

Neue Rezensionen zu J.p. Rabo

Neu
Yoyomauss avatar

Rezension zu "Schriftstellers Alptraum" von J.p. Rabo

Zu vorhersehbar
Yoyomausvor 2 Monaten

Zum Inhalt:
"Stefan hatte seine Alptraumgeschichten endlich an einen kleinen Verlag verkauft, der sich auf Horrorgeschichten spezialisiert hatte. Die Lektorin, eine attraktive Brünette, hatte auch gleich eine Lesung organisiert. Die Veranstaltung fand im stillgelegten alten Schlachthof statt. Die nackten fleckigen Wände und die Wannen boten einen makaberen Anblick. Sarkastisch hatte die Lektorin noch gemeint, dass sei die richtige Atmosphäre für seine Story und betont heute Abend würde hier niemand geschlachtet. Überraschend viele Zuhörer waren gekommen, um ihm zu lauschen, weit überwiegend Frauen jeden Alters. Waren Frauen eigentlich blutrünstiger als Männer? Stefan dachte an all die Thrillerautorinnen."

Cover:

Wie auch die anderen Cover der Kurzgeschichten von J.P. Rabo ist auch dieses in einem unverkennbaren Stil gehalten, mit dem ich mittlerweile die Geschichten von dem Autor identifiziere. Sie haben einfach einen Wiedererkennungswert. Etwas komisch finde ich die Aufmachungen noch immer von der Art der Figuren, aber man kann sich durchaus daran gewöhnen.

Eigener Eindruck:
Der Autor Stefan hat es endlich geschafft und konnte eine seiner Gruselgeschichten an einen Verlag verkaufen. Zu einer Lesung über sein Buch in einem alten Schlachthof sind viele Zuhörer gekommen, vor allem Frauen. Eine von ihnen gibt sich sehr begeistert über seine morbiden Fantasien rund um das Thema Kannibalismus und überredet Stefan sich mit ihr noch einmal zu treffen. Da Stefan aktuell keine Freundin hat und die schöne Unbekannte attraktiv findet, tappt er in eine fatale Falle...

Diesen eshort kann man kostenlos auf den gängigen eboo-Portalen bekommen. Die Kurzgeschichten von J.P. Rabo scheinen sich stets um das eine Thema zu drehen. Kannibalismus. Ein beliebtes Thema vor allem in der Welt der Horrorfilme. Die Kurzgeschichten von Rabo sind an sich ganz angenehm geschrieben von der Schreibweise her, aber die Handlungsstränge sind immer wieder ab der ersten Seite vorhersehbar. Man weiß, was kommt, was die ganze Spannung und vor allem den Gruseleffekt nimmt. Dadurch kann diese Kurzgeschichte einfach nicht überzeugen. Auch die Gestaltung der Charaktere ist nicht sonderlich erquickend. Irgendwo fehlen einem dann doch noch mehr Hintergrundinformationen zu den beiden. So ein paar Beweggründe mehr wären doch ganz aufschlussreich. 

Idee: 3/5
Emotionen: 1/5
Charaktere: 2/5
Spannung: 2/5

Gesamt: 2/5

Daten:
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 781 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 10 Seiten
Verlag: BookRix (12. Dezember 2016)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00PU0OWAE

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Die Vermieterin" von J.p. Rabo

Viel zu offensichtlicher und flacher Handlungsstrang
Yoyomausvor 10 Monaten

Zum Inhalt:
Ben ist zum ersten Mal in der großen Stadt, eine Arbeit hat er gefunden. Jetzt fehlt nur noch ein erschwingliches Zimmer. Vom Makler hat er eine Adresse bekommen. Alles scheint gut zu sein, doch ist es wirklich so?

Eigener Eindruck:
Ben ist neu in der Stadt und hat ein Zimmer in einer großen alten Villa angeboten bekommen. Seine Vermieterinnen betrachten ihn mit unverholenem Interesse. Während er mit seinem Gewicht unzufrieden ist und immer Hunger hat, scheinen die Schwestern seinen Bauchansatz ganz und gar nicht schlimm zu finden.... ganz im Gegenteil.


Der eshort "Die Vermieterin" aus der Feder von J.P.  Rabo ist wie seine anderen Geschichten derzeit im Tolino-Store kostenlos zu bekommen. Wie bei seinen anderen Werken schreibt der Autor hier eine kleine Horrorgeschichte. Leider konnte mich diese Geschichte aber nicht überzeugen. Der Schreibstil ist einfach und verständlich. Jedoch ist leider der Storyverlauf mehr als vorhersehbar, weshalb die Story weder gruselig noch spannend war. Im allgemeinen fehlen mir explizite Details, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen, wenn schon Horror, dann aber bitte richtig. Stattdessen bekommt man hier anstatt Gänsehaut eher einen Gähnanfall und ich muss ehrlich gestehen, dass frustriert ungemein, wenn man sich viel mehr erhofft. Schade eigentlich.



2 von 5 Sterne

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Zwei teuflische Schwestern: Horror - einfach kriminell" von J.p. Rabo

Vorhersehbare, aber passable Geschichte
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Paul wollte nur zum Angeln an den Willows Creek fahren. Plötzlich bleibt sein Auto in den undurchdringlichen Wäldern Maines liegen. Ein Wegweiser führt ihn zur Rough Rocks Lodge. Was ihn dort erwartet, hätte er sich in seinen finstersten Alpträumen nicht ausgemalt.

Ein Angelwochenende sollte es für Paul werden. Doch dann bleibt sein Wagen mitten in der Pampa liegen. Er geht zu Fuß weiter und gelangt so in die Rough Rocks Lodge, in der er nicht nur eine Horrorsumme für ein schäbiges Zimmer zahlen soll, sondern auch noch länger festsitzt, da die Straße gesperrt ist. Die beiden älteren Schwestern, die die Lodge betreiben scheinen jedoch Gefallen an dem tüchtigen jungen Mann zu haben, der ihnen das Holz hackt und mit einem gesunden Appetit deren Maisbrei und das sonderbar gewürzte Fleisch verspeist. Und dann beginnt für Paul der Albtraum. 


Diese kleine Horror-Kurzgeschichte kann man kostenlos im Tolino-Shop erwerben. Auf wenigen Seiten beschreibt der Autor die Geschichte rund um Paul und sein doch recht trauriges Schicksal. Bereits zu Beginn kann der aufmerksame Leser aus dem Titel und dem Hergang erraten, was wohl mit Paul passieren wird. Es ist keine völlig neue Idee, denn die Thematik wurde zu Genüge in Filmen wie "The Hills have Eyes" oder "Wrong Turn" behandelt. Die Schreibweise zu der Geschichte ist locker und flüssig, sodass man mit der Kurzgeschichte sehr schnell voran kommt. Wirklich gruselige Aspekte gibt es hier aber nicht, da vieles Vorhersehbar ist.


Fazit: kann man mal gelesen haben für Zwischendurch, man sollte aber nicht all zu viel erwarten. Die Geschichte wäre definitiv noch ausbaufähig gewesen, um Schockmomente zu basteln.




3 von 5 Sterne

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