Neue Rezensionen zu JL Madore

Schade, ich habe mir vom Finale mehr erwartet

Schade, gerade zum Ende der 5 Teile rund um das Quintett des Phönix hätte ich mir mehr Fortführung der Handlung gewünscht. 

Leider fällt der Spannungsbogen nach jedem Handlungsfortschritt wieder komplett ab, da irgendwer aus der Gruppe erst einmal wieder ausführliche Sexspielchen betreiben muss. Zwar wissen wir, dass die Wildlinge sehr körperlich sind, aber selbst den befreundeten Wildlingen in ihrer Umgebung gehen die unermüdlichen Sexeskapaden der Phönix-Gefährten auf die Nerven.

Statt also den Leser mitzunehmen, wenn sich die eigentliche Handlung fortsetzt, erfahren wir zum x-ten Mal welche Vorlieben beim GV welcher Gefährte hat. Und zurück bleibe ich als Leser mit sehr vielen offenen Handlungssträngen, die sich selbst aus der Handlung dieses Buchteils ergeben (ungeachtet der letzten 30 Seiten, die bereits den kommenden Gefährtenbund für die nächsten Bücher vorbereiten). Ich hatte andauernd das Gefühl, dass ich die Action verpasse und nur hinterher darüber informiert werde, was vorgefallen ist. 

Daher bin ich enttäuscht von dem 5. Buch der 'Wächter der Feenreiche'-Reihe.

Hawk ein eiskalter CEO, Dom oder doch Softie

Im 4. Teil der Reihe wird es wieder spannender und auch emotionaler. 

Hawk öffnet der Gruppe nun auch sein Herz und schließt den Gefährtenbund mit all seinen Gefährten. Wir erfahren mehr über seine Herkunft und er geht erfolgreich in die Offensive auf der Suche nach der Identifizierung des Schwarzen Ritters. Währenddessen erringt der Phönix seine volle Stärke. 

Erneut wird sehr viel Matratzensport betrieben, der aber zunehmend weniger detailreich beschrieben ist.

Etwas mehr Entwicklung bei den Charakteren, außer im Bett, hätte das Buch meiner Meinung nach vertragen können.

Daher von mir 4 Sterne für den 4. Teil der 'Wächter der Feenreiche'.

Der 3. Teil ist etwas langatmig und fehlerhaft in der Übersetzung

Im 3. Teil der 'Wächter der Feenreiche' haben wir die Chance nun auch den Grizzly etwas besser kennen und verstehen zu lernen. Hinter seiner Stärke versteckt sich das ängstliche, ausgesetzte Bärenjunges mit Vertrauensproblemen und einem sehr großen Herzen. Aber Calli gelingt es auch ihn voll und ganz in ihre Familie zu integrieren und seinen Platz darin zu festigen.

Dieser 3. Teil konzentriert sich für meinen Geschmack etwas zu sehr auf die Sex-Spiele zwischen den Gefährten und treibt die Handlung nicht so stark voran, wie die 2 Vorgängerbücher. Der Angelpunkt der Familie, Calli, der Phönix wirkt auf mich in diesem Buch eher altklug und deplatziert. Ihre Sprache gespickt mit Fremdworten, die sie bei ihrem Hintergrund nicht kennen wird. Ihre Charakterentwicklung gefällt mir persönlich in diesem Buchteil nicht.

Dazu ist die Übersetzung in diesem Buch einfach schlecht. Der Text wechselt wahllos zwischen den Zeiten. Sogar innerhalb eines Satzes wechselt der Text von der Gegenwartsform in die Vergangenheitsform und weiter in die vollendete Vergangenheitsform, die im Deutschen ausschließlich für bereits verstorbene Zeitalter bzw. Menschen genutzt werden könnte.

Ob das nur für die deutsche Übersetzung gilt oder bereits im Original so geschrieben wurde ist nicht erkennbar. Allerdings würde eine gute Übersetzerin, die neben der Autorin genannt wird, dies erkennen und mit der Autorin absprechen, damit die Übersetzung stimmig ist und die Fehler ausbügeln. Schade.

Von mir daher nur 3 Sterne für 'Bear's strenght'.

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