JP Delaney The Girl Before

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Inhaltsangabe zu „The Girl Before“ von JP Delaney

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

Der Anfang war toll danach lässt die Geschichte ein bisschen nach

— Pat82

Eigentlich nur 2,5 Sterne. Ist mal was anderes. Aber durchaus auch seltsam....hmmmm......

— Fientje06

Mäßig spannend, aber gut durchdacht!

— annasbookshelf

Entgegen meiner Erwartungen ("wieder so ein Girl-Thriller") ein wirklich sehr spannender Thriller!

— HensLens

Was für ein wahnsinnig gutes Buch! Mit so einer Story hätte ich im Leben nicht gerechnet!

— Anni_book

Spannender Thriller ;)

— Buddy3

Am Anfang hatte ich Angst, dass es ein 08/15 Roman wird, aber es hat mich anschliessend völlig überrascht!

— RozaBooks

Außergewöhnlicher Erzählstil schafft subtile Spannung. Ein echter Page-Turner.

— BrittaRuth

Ein solider Thriller, der Interesse weckt, Spannung erzeugt und befriedigend endet.

— Fascination

Für jeden Fan von Büchern wie "into the Water" oder "Gone Girl"

— Calipa

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  • Das Haus das denkt

    The Girl Before

    Pat82

    09. December 2017 um 09:18

    Ein spezielles Buch mit einer spezielles Idee. Das Buch fängt ganz toll an. Die Idee von Häusern die mitdenken finde ich toll und so etwas wird es wohl auch bald geben ... aber ich möchte sicher nicht dort wohnen. Schon nur die Idee keine Bücher mit nehmen zu dürfen ist für mich schon alleine eine Horror Vorstellung ... Die Geschichte hat 2 Personen und wird auch jeweils in diesen erzählt, so lässt sich die Geschichte sehr einfach lesen. Wir wissen das es Todesfälle gegeben hat in diesem Haus, jedoch weiss man nicht, sind es Unfälle oder Morde. So kann man ein bisschen mit ermitteln und spekulieren ... Die grosse Spannung kam für mich jetzt leider nicht auf

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  • Mäßig spannender, aber gut durchdachter Thriller

    The Girl Before

    annasbookshelf

    12. November 2017 um 12:13

    JP Delaney erzählt die Geschichten zweier Menschen, die durch das Haus in der Folgate Street Nummer 1 in London miteinander verbunden sind. Emma- Damals und Jane- Heute. Nur, dass Emma bereits tot ist, als Jane das Haus mietet. Findet Jane trotz des Schattens der dank Emma auf dem Haus liegt, hier ihr Glück und gelingt es ihr, über ihren Verlust hinwegzukommen? Im Damals beschreibt Delaney das Leben von Emma und ihrem Freund Simon. Emma hat nach einem Einbruch in ihrer gemeinsamen Wohnung, bei dem sie vom Einbrecher mit einem Messer bedroht wurde, panische Angst und sehnt sich nach Sicherheit. Simon ist ein Technikfreak. Da kommt das durch Alarmanlagen gesicherte Traumhaus in der Folgate Street Nummer 1, das auf die Stimmung seiner Besucher mit Lichtveränderung reagieren kann und durch eine App gesteuert ist, gerade richtig. Zum Duschen benötigt man ein bestimmtes Armband, das auch den Türcode öffnen kann. Im Heute handelt das Buch von der jungen Jane, die einen schweren Verlust erlitten hat. Als plötzlich immer häufiger Blumen für Emma bei ihr abgegeben werden, beginnt sie, Nachforschungen anzustellen. Das außergewöhnliche Haus hat auch außergewöhnliche Bedingungen: mögliche Mieter müssen sich einem besonderen Auswahlverfahren stellen. Zunächst gilt es, einen Fragebogen auszufüllen, der nicht etwa nach Beruf, Hobbies und Lebenszielen der Personen fragt. Vielmehr ist es eine Ansammlung ethischer Fragen. Ein Beispiel: "Würdest du dich selbst opfern, um zehn unschuldige Fremde zu retten? Was, wenn es zehntausend Fremde wären?".Anschließend wird der ausgefüllte Fragebogen an den Architekten des Hauses geschickt, gemeinsam mit 3 Fotos der Bewerber. Mit ganz viel Glück folgt ein Vorstellungsgespräch. Emma und Simon haben Glück und bekommen die Möglichkeit, in das Haus einzuziehen. Der Vertrag gilt allerdings nur, solange alle 200 Klauseln eingehalten werden, die der Vertrag beinhaltet. Keine Kinder. Keine Veränderungen. Keine Bücher, Teppiche, Bilder, keine Gegenstände auf dem Boden oder auf jeglichen Einrichtungsgegenständen. Die Anziehsachen müssen auf bestimmte Weise gefaltet werden. Alle 6 Monate muss das Haus Besuchern zugänglich gemacht werden. Doch die Bedingungen halten Emma und Simon, sowie auch später Jane nicht davon ab, in das Haus einzuziehen- ein Fehler?Das Cover finde ich super ansprechend. Es verrät nicht zu viel und der Titel ist etwas hervorgehoben, was sich toll anfühlt, wenn man darüber streicht O:-). Die Gestaltung des Umschlages ist ebenfalls ein Eyecatcher, denn wenn man das Buch aufklappt findet man dort einige der Fragen aus dem Fragebogen, die übrigens auch am Anfang eines neuen Kapitels auftauchen und mich sehr zum Nachdenken angeregt haben. Allgemein finde ich es spannend, wieviele ethische Fragen der Autor in das Buch eingebaut hat, die man sich selbst mal stellen sollte. Achtung, Spoiler!So wird auch das Thema Abtreibung im Zusammenhang mit Downsyndromkindern am Ende des Buches behandelt.Das Buch erhält von mir 3 von 5 möglichen Sternen. Was ich ziemlich nervig fand war, dass eine wörtliche Rede manchmal durch Anführungszeichen gekennzeichnet wurde, manchmal nicht. So musste man immer genau hinschauen bzw. hinlesen ;-) um zu verstehen ob jemand spricht oder nicht. Bevor ich das Buch angefangen habe, hatte ich Angst, dass ich vieles nicht verstehen würde, da ich leider gar nicht technikaffin bin und mich nicht für Technik interessiere. Ich bin froh, dass solche Details nur selten auftauchten und es doch mehr um die Geschichte der Protagonisten geht. Auf den letzten Seiten wusste ich nicht mehr, was wahr ist und was gelogen, Delaney hat es geschafft, mich völlig zu verwirren. Ich kann aber sagen, dass ich am Ende überrascht wurde.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Unsere große Verlosung für euch! Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1719
  • Absolut spannend

    The Girl Before

    Book-SunShine

    05. November 2017 um 22:40

    Cover:  Ein passendes Cover. Es ist spiegelt den Minimalismus gut wieder. Man sieht eine Frau in einer fast leeren „Wohnung“. Es ist ein dunkles und düsteres Cover, welches super zum Buch passt, mir aber in einer Buchhandlung wahrscheinlich nicht aufgefallen wäre.  Die Schriftart und Proportionen von Überschrift und Unterüberschrift ist perfekt gewählt und fällt einem sofort auf. Der Klappentext spricht mich total an. Sehr geheimnisvoll und wirft direkt Fragen zum Inhalt auf. Inhalt: Jane sucht nach einem Schicksalsschlag einen kompletten Neuanfang. Sie kriegt ein Wohnungsangebot in der Folgate Street, London. Dieser ist mit vielen Regeln verbunden, die fast alles verbieten. Dazu kommen noch die fragwürden Auswahlkriterien. Doch der Wohnungsmarkt sieht schlecht aus und so nimmt sie das Angebot gerne an.  Schon nach dem Einzug erfährt sie das ihre Vormieterin, die ihr sehr ähnlich war in diesem Haus verstorben ist. Und es war kein Unfall. Kurz darauf geschehen seltsame Sachen in der Wohnung. Jemand scheint es auf Jane abgesehen zu haben. Meine Meinung:  Ich muss zugeben, die Vorstellung über so ein minimalistisches aber hochtechnisierte Haus ist gleichzeitig faszinierend, wie stark beängstigend. Es bringt einem zum Nachdenken,  denn wir sind wohl gar nicht so weit davon entfernt. Ich kann die beiden Frauen einerseits verstehen, wieso sie in dieses Haus ziehen. Zum einen ist es der krasseste Neuanfang den man nur machen kann. Und zweitens verspricht es absolute Sicherheit in dem Buch. Mich hätten wahrscheinlich die Fragen und die Regeln komplett abgeschreckt. Ich denke aber auch, dass ich auf meine persönlichen Sachen und den persönlichen Touch in einer Wohnung nicht verzichten könnte. Die Charaktere ähneln sich vielleicht äußerlich und mit dem Grund wieso sie in dieses Wohnung ziehen, sind aber vom Charakter vollkommen unterschiedlich. Mir persönlich wurde eine der  Protagonistinnen im Laufe des Buches sehr unsympathisch. (Ich verrate da mal nicht zu viel.)  Der Schreibstil ist sehr packend. Allerdings unterschiedet sich die Schreibweise bei den beiden Frauen. Zum Beispiel wird bei Emma die wörtliche Rede nur kursiv geschrieben. Das hat mich am Anfang sehr verwirrt. Die Kapitel wechseln immer aus der Sicht von Jane aus der Gegenwart und von Emma aus der Vergangenheit. Wirklich klasse gemacht. Man lernt beide Protagonisten sehr gut kennen. Sie entwickeln sich und geben Sachen frei, die die Meinung über sie immer wieder ändert. Jedes neue Kapitel beginnt mit einer Frage aus dem Bewerbungsbogen, die wirklich seltsam sind. Es ist spannend, wie sich einiges aus der Vergangenheit wiederholt und Neu entdeckt wird. Es wurde nie langweilig, durch die rasante Erzählweise. Ich muss ehrlich sagen, ich bin absolut begeistert vom Buch. Die Spannung ist steht’s vorhanden. Die Wendungen habe ich nicht vorhergesehen und das Ende hat mich überrascht. Es ist alles anders gekommen, als ich es erwartet habe. Fazit: Ein klasse Buch. Ich kann  nur sagen: Es war ein Fehler…, dass ich das Buch im Urlaub gelesen habe. Ich konnte mich nicht losreißen. Ich kann es gewissenlos weiterempfehlen. Fast jeder wird Freude mit diesem spannenden Buch haben. 

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  • Spannend bis zur letzten Seite!

    The Girl Before

    __buecherliebe__

    04. November 2017 um 13:52

    + Schreibstil + Kapitellänge + Spannung + Idee und Umsetzung Ich habe schon viel von dem Buch gehört und mir wurde es mehrmals empfohlen. Endlich hatte ich mich dazu entschlossen, es zu kaufen. Zum Glück!Das Buch besteht aus 2 Perspektiven. Vergangenheit und Gegenwart. Was ich auch gleich loben möchte. Die Kapitel sind alle kurz gehalten, was mir besonders gefallen hat. Ich muss keine 20 Seiten lesen, bis ich wieder zu der Vergangenheit oder Gegenwart zurückkehre, die Neugier wäre viel zu groß. Der Abstand ist genau richtig. Was mir auch gleich ins Auge gesprungen ist, ist der Schreibstil der Vergangenheit. Ich dachte, das wird mich stören, aber ich habe mich schon nach ein paar Seiten daran gewöhnt und es lies sich ziemlich flüssig lesen.Ziemlich schnell habe ich die Charaktere kennengelernt und kannte die Macken der Personen, was in dieser Geschichte sehr wichtig zu sein scheint. Vor allem zum Schluss wird es einem klar gemacht.Es war mehr als nur Spannung. Es war vor allem die Neugier, die dazu geführt hat, dass das Buch sich sehr schnell auslesen lässt, ich finde, daran konnte man nichts besser machen :)Es war nie zu viel und nie zu wenig, hier wurde mit viel Leidenschaft und Mühe geschrieben, kein Detail wurde ausgelassen!Für mich persönlich war es auf keinen Fall eine 0815-Geschichte! Dinge passieren sehr unerwartet und nichts ist wirklich vorhersehbar! Einfach klasse!Ich kann dieses Buch nur mit 5 Sternen bewerten, weil ich einfach nichts auszusetzen habe! Das hat das Buch und die Geschichte verdient! Das war genau mein Stil, meine Genre und die Umsetzung, so wie ich es mir erhofft habe!

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  • J. P. Delaney: The Girl Before

    The Girl Before

    schopri

    02. November 2017 um 20:41

    Ich habe das Buch freundlicherweise vom Bloggerportal gratis als Rezensionsexemplar erhalten. In “The Girl Before” geht es um zwei Frauen - Emma und Jane - und um eine ganz spezielle Wohnung. Beide ziehen (in zeitlichem Abstand) in die Folgate Nr. 1 in London ein (und beginnen eine Beziehung mit ihrem Vermieter, dem Architekten des Gebäudes). Um dort wohnen zu dürfen, müssen sie sich an einige zum Teil sehr strenge Regeln halten. Die Wohnung selbst ist sehr minimalistisch eingerichtet und zudem vollgestopft mit Technologie - man stellt zum Beispiel das Wasser in der Dusche nicht selbst an, sondern trägt ein Armband, mit dem das Haus einen erkennt und dann selbstständig die bevorzugte Wassertemperatur einstellt. Auch gibt es keine Lichtschalter oder einen Türschlüssel - alles wird über Apps und das Armband vollautomatisch und elektronisch gesteuert (ich könnte so nicht wohnen...). Ich hatte während dem Lesen das Gefühl, dass die Wohnung und das dazugehörige Programm “Housekeeper” eigentlich selbst ein Hauptcharakter im Buch sind - im Nachhinein war mir dann aber klar, wieso es manchmal so rüber kam, als wäre das Haus trotzig und würde Fehlverhalten “bestrafen”. Besonders gefallen haben mir die kleinen Plot Twists, die manchmal recht plötzlich kamen. Die haben mich jetzt zwar nicht unbedingt vom Hocker gerissen, waren aber ganz nett. Vor allem haben sie dazu geführt, dass sich die Meinung, die ich mir zu den einzelnen Personen gebildet hatte, komplett geändert hat. Niemand war der, für den man ihm Anfangs gehalten hat und auf jeden hatte die Wohnung eine andere Wirkung. Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und war auch recht schnell durch. 4 von 5 Sternen!

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  • The Girl Before; begeistert von der erste Seite an

    The Girl Before

    Anni_book

    29. October 2017 um 12:20

    Meine Meinung: Ich hatte das Buch in der Buchhandlung mehrmals in der Hand, denn ich fand das der Klappentext, absolut viel versprechend klang. Das Cover, passt einfach perfekt zur Geschichte! Man sieht eine junge Frau in einem Haus und genau darum geht es ja in diesem Buch. Es geht um Emma und Jane, die sich zum verwechseln ähnlich sehen und beide zu unterschiedlichen Zeiten in diesem Haus von Edward Monkford leben. Doch das Haus ist nicht einfach nur ein Haus, denn jeder der in diesem Haus leben möchte, muss bis zu 100 Fragen beantworten und sich an unendlich viele Regeln halten. Wenn man das großes Glück hat und ausgewählt wird, dann wird man zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Bei diesem Gespräch lernt man dann den Eigentümer Edward Monkford kennen, der entscheidet ob man die Wohnung bekommt oder nicht. Emma und Jane sind jeweils total fasziniert von diesem Mann, denn er sieht nicht nur sehr gut aus, er ist auch noch sehr Dominat. Was mich sofort fasziniert hat, war die Idee mit den Regeln für das Haus in der Folgate Street Nummer 1, denn einem wird alles vorgeschrieben. So dass man das Gefühl bekommt, dass alles perfekt ist. Doch im Laufe der Geschichte merkt man, dass nichts so ist wie es scheint. Gleich zu Anfang erfährt man, dass Emma in dem Haus ums Leben gekommen ist und Jane möchte raus finden, was genau passiert ist. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Emma und Jane erzählt, was großartig war, - denn so lernte man beide Protagonistinnen viel besser kennen. Ich fand es interessant, dass die beiden sich sehr ähnlich sahen und doch komplett unterschiedlich waren. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über die Hintergründe warum die beiden jeweils in das Haus ziehen wollten. Die Charaktere und die Story werden mit so viel Liebe beschrieben, dass ich das Gefühl hatte ich würde mit in der Küche sitzen und den Charakteren zu sehen. In diesem Buch ist nichts wie es scheint, denn alles entwickelt sich komplett anders als gedacht. Ich denke, dass kann ich zu guter letzt sagen, denn mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet, genauso wenig mit der Entwicklung einzelner Charaktere. Wer also gute, spannende Thriller liebt, der sollte "The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot." unbedingt lesen, denn ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. 

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  • Pathologische Lügen, narzisstische Sozio- & Psychopathen

    The Girl Before

    Cora19

    27. October 2017 um 16:47

    Jane ist aufgrund eines Schicksalschlags auf dem Tiefpunkt und möchte noch einmal von vorn beginnen. Sie ist überglücklich als sie die Chance bekommt, in ein hochtechnologisches Haus zu ziehen. Als Mieter muss man viele Regeln einhalten, doch diese nimmt sie gerne in Kauf. Das Haus ist so gesteuert, dass es sich dem jeweiligen Bewohner auf seine Bedürfnisse anpasst. Dies allein ist schon eine gruselige Vorstellung. Gleichzeitig wird die Geschichte von Emma, der Vormieterin des Hauses, erzählt. Auch sie zog nach einem traumatischen Ereignis in das hochmoderne Haus zusammen mit ihrem Freund Simon ein. Nach Janes Einzug, beginnt sie schnell eine Affäre mit dem Architekten Edward Monkford, der das Haus entworfen hat. Sie erfährt, dass ihre Vormieterin ihr sehr ähnlich sah und in dem Haus ums Leben kam. Von Neugier erfasst, stellt Jane Recherchen an. Viele Ereignisse aus Emmas Leben, erlebt auch sie und bringt sich damit unweigerlich in Gefahr.Das Buch besticht durch einen sehr eigenwilligen Schreibstil in Form von überwiegend indirekter Rede. Die kurzen Kapitel, die abwechselnd aus Sicht von Jane und Emma erzählt werden, sorgen für einen kontinuierlichen Spannungsaufbau. Die Handlung ist atmosphärisch dicht, teils düster und unheimlich. Die zahlreichen Wendungen und Irreführungen finde ich sehr gut konstruiert. Psycho-Thrillerfans werden von diesem Roman mit Sicherheit begeistert sein. Für mich ein echter Pageturner, ich kann ihn bedenkenlos weiterempfehlen.

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  • Solide und kurzweilig

    The Girl Before

    anushka

    18. October 2017 um 22:55

    Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane eine neue Umgebung, doch Mieten sind teuer in London. Daher ist Jane umso überraschter, dass ein hochmodernes Haus in einem schicken Viertel für sie erschwinglich wäre ... wenn sie sich auf eine schier endlos lange Liste von merkwürdigen Bedingungen einlässt. Denn Folgate 1 ist ein ganz besonderes Haus: hochmodern und völlig technisiert. Und der Architekt hat ganz klare Vorstellungen davon, wie die Bewohner darin zu leben haben. Daher sucht er die Bwohner auch persönlich aus. Und Jane ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Mann. Doch dann erfährt sie, dass ihre Vormieterin Emma unter ungeklärten Umständen in Folgate 1 ums Leben kam. Und dass sie ihr zum Verwechseln ähnlich sah. Schon bald fühlt Jane sich im Haus nicht mehr wohl. Das Haus beginnt, sich merkwürdig zu verhalten ..."The Girl Before" ist ein solider, kurzweiliger und an vielen Stellen spannender "Thriller". Die Kapitel wechseln zwischen Jane und Emma ab und ich fand es toll, wie die beiden sich erst unterschieden, sich dann überlagerten, fast verschmolzen und dann wieder auseinander entwickelten. So konnte man sehr gut nachvollziehen, wie sich die Geschichten der beiden ähneln und warum jemand die beiden verwechseln könnte bzw. zwanghaft die Vergangenheit wiederholt. Und gleichzeitig wird deutlich, dass sich die beiden Frauen doch erheblich unterscheiden, wenn man sich die Mühe macht, genauer hinzusehen. Ein besonderer Aspekt dieses Spannungsromans (ich bin nicht sicher, ob ich es unbedingt als Thriller bezeichnen würde) ist die technische Modernität des Hauses, das "eigenständig" handelt und die jeweilige Bewohnerin mitunter bestraft. Es vermittelt ein Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein. Das geht Hand in Hand mit einem sehr kontrollierenden Architekten und zwischenzeitlich hat er mich ein klein wenig an Christian Grey aus "Shades of Grey" erinnert. Ich war mir dann eine Zeit lang nicht ganz sicher, in welche Richtung die Geschichte gehen soll.Der Kreis der Verdächtigen für die "Thriller"handlung ist relativ begrenzt, aber die Verdachtsmomente und Erkenntnisse werden so gesät, dass man immer wieder schwankt. Dennoch ist die Auflösung nicht ganz überraschend oder innovativ, aber über weite Strecken hinweg hat mich dieses Buch gefesselt und mit einem hochtechnologisierten Haus als Setting mal etwas Neues geboten. Die "Thriller"handlung an sich ist solide und das Buch war insgesamt kurzweilig.

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  • Dranbleiben lohnt sich!

    The Girl Before

    RozaBooks

    12. October 2017 um 19:22

    Ich hab das Buch gekauft, weil ich Psychothriller liebe und weil es überall hoch bewertet wurde. Ich hatte demnach hohe Erwartungen, doch als ich nach dem Kauf (sehr intelligente Reihenfolge) den Klappentext genauer las, war ich enttäuscht. So eine Haus-Geschichte hab ich schon hundert Mal gelesen und meine Erwartungen gingen ziemlich runter. Doch es stellte sich heraus, dass der Klappentext einfach blöd formuliert war und das Buch eigentlich gar nicht primär nur um das Haus geht, sondern um seine (Ver)mieter. Als ich das begriffen hatte und die Handlung in seine Bahn gekommen ist, war ich absolut gefesselt von der Geschichte. Es wurde sehr spannend und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Zwar finde ich Emma etwas mühsam und konnte mich nicht immer gut in sie hineinversetzen, aber es war erfrischend, danach aus Janes Sicht zu lesen. Am Anfang war es schwierig, Jane und Emma auseinanderzuhalten, aber mit der Zeit ging es besser. Den Schreibstil finde ich gut, aber nicht hervorragend oder besonders wiedererkennbar. Doch bei einem Psychothriller ist das ja nicht so sehr im Fokus wie bei anderen Genre und die schlichte Art des Schreibens passt zum Inhalt. Das Ende gefiel mir sehr gut und ich war wirklich komplett überrascht über die verschiedenen Plot Twists und Richtungsänderungen der Geschichte. Delaney hat das sehr gut durchdacht. Ich empfehle das Buch mit 4 Sternen weiter. Den einen Sternabzug gibt es, weil ich den Anfang etwas irreleitend finde, da es für mich auf eine andere Art Geschichte hindeutet, als es dann tatsächlich ist. 

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  • Das Buch konnte mich leider nicht so richtig packen

    The Girl Before

    Kunterbuntestagebuch

    12. October 2017 um 13:07

    Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb - und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr. Fazit: Das Zusammenspiel von dem toll gestalteten Cover und dem ansprechenden Klappentext schrie förmlich danach, dass das Buch auf meinem SuB landen muss. Es wurde zu einem der Romane, den ich mit in meinen Jahresurlaub genommen habe. Und dann wurde ich von der Geschichte enttäuscht. Für mich plätscherte die Story irgendwie dahin und es kam keine richtige Spannung auf. Der Schreibstil ist zwar gut und leicht zu lesen, doch mich wurmte es, dass in den Kapiteln um Emma keinerlei Satzzeichen verwendet werden. Das erschwerte das Lesen erheblich. Die Sprünge zwischen der Vergangenheit (Emma) und der Gegenwart (Jane) waren sehr gut geschrieben, man konnte sich gut in die jeweiligen Situationen um die beiden Frauen einfinden. Zumal sie im Laufe der Zeit dem selben Schicksal entgegen steuerten. Doch irgendwie hat Jane etwas geschafft, zu dem Emma nicht fähig war. Um was es sich dabei handelt, müsst ihr natürlich selbst heraus finden.  Steffi G.

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  • Spannung garantiert....

    The Girl Before

    BrittaRuth

    11. October 2017 um 19:55

    Jane ist nach einem Schicksalsschlag auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Als sie das außergewöhnliche Haus in der Folgate Street 1 besichtigt, verliebt sie sich sofort. Ihre Freude ist groß, als der attraktive Edward Monkford, Architekt und Besitzer des Hauses sie wider Erwarten als Mieterin akzeptiert. Die anfängliche Begeisterung wandelt sich, je mehr Jane über das Haus und ihren Vermieter erfährt. Ist es Zufall, das sie ihrer Vormieterin Emma ähnlich sieht, mit der Edward eine Affäre hatte und die in ihrem neuen Heim tödlich verunglückte? Der Thriller „The girl before“ von J.P. Delaney, erschienen im Penguin-Verlag ist außergewöhnlich geschrieben. Von Anfang an erlebt man in abwechselnden Perspektiven die ähnlich verlaufende Geschichte von Jane und Emma. Die Parallelen schaffen eine zunächst subtile Spannung, die sich durch die weitere Entwicklung immer mehr steigert. Die Personen sind, besonders auch psychologisch, gut gezeichnet, man lernt die Protagonisten sehr gut kennen. Hier gelingt es J.P. Delaney geschickt, in die Irre zu führen, nichts und niemand ist, was es zu sein scheint. Daraus ergeben sich stets neue Wendungen und die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend. Fazit: „The girl before“ hat mir sehr gut gefallen. Besonders interessant fand ich, das als Spannungselement noch das „mitdenkende“ High-Tech-Haus eingebaut wurde. Der Erzählstil schafft Nähe besonders zu den weiblichen Protagonisten, so das man mitfiebert, wie sich die Geschichte auflöst. Der Schluss ist, so wie es sein sollte, überraschend und doch fehlt mir in der Geschichte das kleine Quentchen, das einen guten Thriller zu einem überragenden macht. Trotzdem absolut lesenswert.

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  • Solider Thriller für rundum gute Unterhaltung

    The Girl Before

    Fascination

    10. October 2017 um 20:29

    Folgate Street 1 in Hendon, London: Ein Haus, so eigen wie sein Architekt. Außen ein kompakter Würfel mit horizontalen Glasschlitzen, innen beeindruckende Technik, gepaart mit karger Leere und absoluter Stille. Es gibt etwa zweihundert Klauseln im Mietvertrag, allerhand Pflichten und Verbote sowie ein Bewerbungsprozedere mit finalem Vetorecht des Vermieters. Das Objekt hat allerdings eine dramatische Historie. Leichen pflastern seinen Grund und Boden. Nicht zuletzt verlor Edward Monkford Frau und Sohn bei einem tragischen Unfall und ließ sie an Ort und Stelle begraben. Auch Emma Matthews und Jane Cavendish haben einschneidende Erlebnisse hinter sich, als sie das Haus beziehen. Während Emma nach einem bewaffneten Überfall einen Neuanfang wagt, lässt Jane eine Totgeburt zurück. Monkford ist ein Mann, wie kein anderer. Ein Techno-Minimalist, der großen Wert auf Integrität, Ordnung und Disziplin legt. Mit Charme und Selbstbewusstsein fasziniert er die Damenwelt. So erliegen auch zunächst Emma und später Jane seinen Reizen. Beide Beziehungen sind unkonventionell, währen jedoch nur kurz. Trotz frappierender Ähnlichkeit zur verblichenen Elizabeth Monkford, widerstreben beide Frauen seinem zwanghaften Perfektionismus. Emma wird jäh von ihrer Vergangenheit eingeholt, während Jane wiederum der Vergangenheit des Architekten auf den Fersen ist, um ihre gemeinsame Zukunft zu sichern. Mit Widerstand und selbständigem Denken kann Edward nicht umgehen, Kontrolle und Macht sind sein Metier. Seine Obsessionen bergen allerdings nie ein gutes Ende. Und jeder Fertigstellung eines neuen Gebäudes der Monkford Gruppe geht ein Todesfall voraus … THE GIRL BEFORE ist eine Geschichte über ein faszinierendes Hightech-Haus, einen dominanten Architekten und die Frauen, die Teil seines Lebens waren. Es geht um Leidenschaft, Lügen, allerhand Geheimnisse und ungeklärte Todesfälle. Im Fokus stehen zudem zwanghafte Wiederholungen, die umso deutlicher werden, da während der Lektüre Vergangenheit und Gegenwart parallel zum Zuge kommen. J P DELANEY unterteilt das Buch in siebzehn Kapitel, die sich thematisch, den Fragen des Bewerbungsbogens potenzieller Mieter angelehnt, dem Höhepunkt des Geschehens nähern. Die Ereignisse werden abwechselnd jeweils in erster Person Singular aus den Perspektiven „Damals: Emma“ und „Heute: Jane“ geschildert. Jede Frau nimmt den Leser in ihrem Leben gefangen. Was allerdings in ihren Köpfen vorgeht, erfährt er nur in begrenzten Maßen. Handlungen, Andeutungen und seltsame Begebenheiten sorgen für Verwirrung und fachen die Suche nach möglichen Erklärungen an. Das Spannungspotenzial ist dementsprechend hoch angesetzt und erfüllt die Erwartungen. Die Auflösung des Ganzen vermag womöglich auch einige Leser überraschen, der richtige Knalleffekt bleibt für mich allerdings aus. Zu glatt und durchdacht wirken Inhalt und Umsetzung. Eben perfekt auf eine Verfilmung ausgelegt, die nicht auf sich warten lässt. THE GIRL BEFORE erscheint als Paperback im Penguin Verlag. Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher! Düstere Farbgebung, scharfe Kanten und der Wechsel zwischen glänzenden und matten Flächen verzaubert hinsichtlich Optik und Haptik gleichermaßen. Der Auszug aus dem Inhalt auf der Buchrückseite sowie ausgewählte Fragen des Bewerbungsbogens auf den Innenklappen machen Lust auf mehr. Ein gelungener Marketing-Effekt! Fazit: J P DELANEY erzählt mit THE GIRL BEFORE einen soliden Thriller, der Interesse weckt, Spannung erzeugt und befriedigend endet. Der regelmäßige Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie allerhand Lügen und Geheimnisse sind gelungen, ebenso die Hintergründe des Geschehens. Trotz rundum guter Unterhaltung fehlt mir allerdings das gewisse Extra, der Wow-Effekt zum Hype bleibt aus.

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  • The Girl Before - Sie war wie Du. Jetzt ist sie Tod

    The Girl Before

    Calipa

    09. October 2017 um 18:23

    Spannung, realistische Charaktere und Umgebungen, sowie einen durchaus möglichen technischen Blickwinkel runden das Buch einwandfrei ab. Die unterschiedlichen Sichtweisen lassen sich während des Lesen flüssiger miteinander vereinen und runden die Erzählung wunderbar ab. Solange man etwas Geduld mitbringt würde ich diesen Thriller jeden ans Herz legen, der auch Fan von „Into the Water“ oder auch „Gone Girl“ war.Für eine umfassendere Rezension besucht gerne meinen Blogg!https://calipasite.wordpress.com/2017/10/04/the-girl-before-sie-war-wie-du-und-jetzt-ist-sie-tod-buchrezension/

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  • Spannend und zum Nachdenken anregend.

    The Girl Before

    annahrcg

    09. October 2017 um 08:41

    The Girl Before von J.P. Delaney Jane zieht nach einem schweren Schicksalsschlag in ein ungewöhnliches Haus. Sie erkennt immer mehr Ähnlichkeiten, nicht nur äußere, zur früheren Hausbewohnerin Emma. Doch was ist mit Emma geschehen und was hat der Besitzer des Hauses damit zu tun. Das Haus hat eine Vergangenheit, doch wird Jane ihre Zukunft dort verbringen? Rezension. Erst mal muss ich sagen, dass ich den Schreibstil des Autors als sehr angenehm empfand. Das Buch liest sich im allgemeinem sehr flüssig, bis auf ein paar Stellen, zum Beispiel die von Edward Monkford, dies hängt aber glaube ich eher mit dem Charakter zusammen als mit dem Schreibstil des Autors. Das Buch ist im Allgemeinen sehr spannend aufgebaut und man kann sich sehr gut in die einzelnen Charaktere, Jane und Emma, hineinversetzten. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich Emma anfangs sympathischer fand als Jane, weshalb kann ich nicht so genau erklären, jedoch empfand ich sie als klüger und offener. Das änderte sich jedoch Schlagartig. Als ihre ganzen Lügen aufgedeckt wurden, wusste man erst wie verrückt Emma war und ich begann sie zu hassen. Sie führte ein Doppelleben und erzählte Lügen die man nicht erzählen sollte. Sie wurde unmoralisch, und mich wunderte dass man überhaupt man auf solche Ideen kommt, das bringt mich immer noch zum Nachdenken. Ab dem Moment wurde mir auch immer mehr bewusst, dass man, alles was man bisher über ihren Mörder herausgefunden hatte, auch nicht mehr ernst nehmen konnte. Ich war wirklich enttäuscht. Jane fand ich von Anfang an etwas schwierig. Ich weiß nicht genau was es war, aber sie war mir einfach nicht sympathisch. Ihre Männergeschichten und ihre Entscheidungen, mit alledem konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Außerdem empfand ich sie als viel zu naiv, bis ich den Schluss gelesen habe, von da an hat sie mich extrem fasziniert und ich wurde ein Jane Fan. Ein wirklich sehr gut durchdachter Charakter. Edward hat mich auch sehr beschäftigt und tut es immer noch. Was bringt einen Menschen dazu so zu werden? So leben zu wollen? Ohne Bilder an den Wänden oder etwas Gemütlichkeit. Jedoch habe ich auch viel von ihm gelernt. Dazu kommen wir weiter unten. Dann war da noch Simon, zu Simon kann ich nicht viel sagen, außer stille Wasser sind tief. Solche Menschen sind mir ihm wahren Leben auch sehr suspekt. Er war immer so schwer einzuschätzen, einerseits der zu laute schnell erzählende der alles über sich preis gibt dann aber wieder der extrem verschlossene den man alles aus der Nase ziehen muss und zu denen man keine richtige Beziehung aufbauen kann. Noch mehr zum Nachdenken brachte mich aber das gesamte Buch. Dieses Leben das Jane, Edward und Emma führen macht mich immer noch nachdenklich. Diese Ordnung im Leben. Ich muss sagen, ich bin ein sehr chaotischer Mensch, jedoch begann ich mich, durch dieses Buch damit auseinander zu setzen. Das Buch brachte mich auf viele Ideen mein Leben zu ordnen und auch einfacher zu gestallten. Natürlich möchte ich nie so Leben, mit all den Regeln und diesem extremen Sauberkeitsfimmel, jedoch habe ich erkannt, dass man durch eine gewisse Ordnung, auch seinen Geist ordnen kann und sein Leben einfacher gestaltet. Das Buch hat mich in dieser Hinsicht sehr inspiriert. Fazit. Alles in allem ein wirklich sehr gelungenes Buch das fünf Sterne verdient hätte wenn mir nicht das Tüpfelchen auf dem I gefehlt hätte. Ein bisschen mehr Spannung, ein wenig mehr Nervenkitzel. Ansonsten aber ein wirklich gutes Buch auf dessen Verfilmung ich mich schon freue.

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