Jac. Toes

 3.8 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Nach allen Regeln der Kunst, Fotofinish und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jac. Toes

Nach allen Regeln der Kunst

Nach allen Regeln der Kunst

 (6)
Erschienen am 10.10.2007
Fotofinish

Fotofinish

 (6)
Erschienen am 01.04.2004
Höchstgebot

Höchstgebot

 (4)
Erschienen am 13.03.2012
Der freie Mann

Der freie Mann

 (3)
Erschienen am 22.07.2005
Auf der Strecke geblieben

Auf der Strecke geblieben

 (3)
Erschienen am 01.04.2001
Tief gesunken

Tief gesunken

 (2)
Erschienen am 01.06.2002
Die kleine Lüge

Die kleine Lüge

 (2)
Erschienen am 01.04.2007
Verrat

Verrat

 (1)
Erschienen am 01.05.2003

Neue Rezensionen zu Jac. Toes

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Buderballas avatar

Rezension zu "Fotofinish" von Jac. Toes

Solider Krimi, aber nicht Weltklasse
Buderballavor 2 Jahren

Der Titel Fotofinish und die Beschreibung des Kurzkrimis
hat mich als Ausdauerläufer natürlich gleich angesprochen.
Ein solider Krimi mit 140 Seiten Text. Das kleine Büchlein
hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es mich nicht gefesselt
hat. Ein toller Schmöker für den Strand oder das Wochenende
ohne Glotze. Man macht nichts falsch mit diesem Kurzkrimi, aber
es gibt wesentlich bessere.

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Aruns avatar

Rezension zu "Fotofinish" von Jac. Toes

Gouden Strop
Arunvor 5 Jahren

Einen Krimi aus den Niederlanden hatte ich auch noch nicht gelesen, und da ich gerne mal etwas neues teste kam dieses Buch gerade recht.
Der Klappentext versprach eine spannende Story mit Bezug zum Marathonlauf.
Zudem noch folgenden Zusatz.
„Ein nahezu perfekter Thriller, ein echtes Juwel in der niederländischen Kriminalliteratur“,
urteilte die Jury, die „Fotofinish“ als besten niederländischen Krimi mit dem „Gouden Strop“ auszeichnete.

Vorneweg gesagt die Story konnte meine Erwartungen nicht erfüllen. Auf 154 Seiten, unterteilt in vier Laufwettbewerbe, wobei die längste Laufstrecke gerade mal 21,1 Kilometer (Halbmarathon) beträgt wird uns die Geschichte zum Teil in Rückblenden dargebracht.
Es geht um Freundschaft, Konkurrenzkampf, Intrigen und einen Rachefeldzug im Umfeld einer Rechtsanwaltskanzlei.
Der Roman-Krimi hat mich wenig begeistert, andere Leser werden es vielleicht anders sehen.

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Gospelsingers avatar

Rezension zu "Höchstgebot" von Jac. Toes

Rezension zu "Höchstgebot" von Jac. Toes
Gospelsingervor 6 Jahren

Kunst ist mein blinder Fleck, ich kenne mich überhaupt nicht damit aus. Aber dieser Krimi macht Lust, sich doch einmal näher mit damit zu beschäftigen.
Das Buch beginnt mit einer Kunstversteigerung, in der nach und nach immer wertvollere Objekte aufgerufen und versteigert werden. Als Höhepunkt geht es um einen Magritte, der aus dem Besitz der Unternehmerfamilie Roeder stammt.
Bisher lag der höchste Erlös für einen Magritte bei 12,5 Millionen Euro, und eine ähnlich hohe Summe wird auch von dem Gemälde „Scheherazade“ erwartet. Aber diese Versteigerung eskaliert völlig, und der Magritte geht schließlich für sage und schreibe 43 Millionen Euro an seinen neuen Besitzer über.
Der Restaurator Robert Patati begleitet den Transport des Bildes und muss miterleben, wie der Konvoi überfallen und das Bild gestohlen wird. Als dann auch noch ein Forschungslabor der Unternehmerfamilie in Flammen aufgeht und darin eine verkohlte Leiche gefunden wird, findet Patati sich inmitten eines gefährlichen Kriminalfalls wieder.
Zusammen mit der Profilerin Micky Spijker versucht er, herauszufinden, ob jemand die Familie Roeder ruinieren will. Immerhin werden in der Firma auch Kriegsroboter hergestellt.
Als das Bild wieder auftaucht und von ihm restauriert wird, macht Robert Patati eine erschreckende Entdeckung.
Dies war der erste Krimi dieser Reihe, den ich gelesen habe, und ich hatte das Gefühl, dass ich einiges verpasst habe, was die Hauptcharaktere betrifft, so dass sie mir etwas fremd blieben. Trotzdem konnte ich der Handlung problemlos folgen.
Ich fand diese ausgeklügelte Geschichte, die Kunstrestauration, einen actionreichen Kriminalfall und aktuelle Debatten über Kriegswaffen geschickt verbindet, sehr spannend. Besonders phantasiereich fand ich eine ganz neue Mordmethode, die sich die Autoren ausgedacht haben. Eine sehr perfide Methode, die mich schaudern ließ.
Das ist bestimmt nicht der letzte Krimi dieser Reihe, den ich gelesen habe. Und mein Interesse an Kunst ist größer geworden.

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