Jaci Burton The Perfect Play

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(2)
(1)
(1)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „The Perfect Play“ von Jaci Burton

When you finally find the plot between a ton of sex scenes, it's full of illogical decisions and unbelievable actions.

— Jery
Jery
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Don't expect to find logic or wit between a dozen sex scenes.

    The Perfect Play
    Jery

    Jery

    22. March 2016 um 12:16

    If you want lots of sex scenes with constant dirty talk and a stud of a man, this is the book for you.If you want an actual plot between the naughty bits and expect logic and believable character actions, look elsewhere.Don't you just love it when the heroine behaves like a 5 year old with a lobotomy and dumps the hero for no other reason than because the author/plot says so? TSTL if ever I saw one.Also, smart move to introduce a new POV two chapters before the end. For no other reason than to set up the sequel. Not jarring, not at all. (Can you see my sarcasm sign?)

    Mehr
  • Leserunde zu "Coco - Ausbildung zur O" von Ana Riba

    Coco - Ausbildung zur O
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    „Unser Hotel bietet eine ganz besondere Betreuung, Madame Mirabeau. Haben Sie denn das Kleingedruckte nicht gelesen?“ Manchmal muss es Luxus sein, beschließt Coco Mirabeau, als sie der hektischen Kunstszene von Paris für ein paar Tage entflieht. Doch schon am ersten Abend muss Coco erkennen, was sie im traumhaft gelegenen Luxushotel erwartet: Das Schicksal hat sie an einen Ort geführt, an dem Menschen ihren Passionen freien Lauf lassen. Für Coco beginnt ein Tanz auf dem Vulkan, bei dem die Grenzen zwischen Leidenschaft und Leiden bald verschwimmen. Und wo grenzenlose Lust regiert, lauert auch größte Gefahr … (Leseprobe) An Tag 2 in unserer dotbooks-Verlagswoche starten wir gleich mit sehr "heißer" Literatur und der Autorin Ana Riba. Ihr habt heute und in der kommenden Leserunde die Möglichkeit ihr Fragen zu ihrer Tätigkeit als Autorin und ihren Büchern zu stellen und bewerbt euch damit gleichzeitig für eines von zehn Ebook-Exemplaren von "Coco -Ausbildung zur O". Die Bewerbungsdetails: stellt Ana Riba bis einschliesslich 22. Juli 2012 eine Frage & hüpft damit automatisch in den Lostopf! Bei uns wird Neugier belohnt!!! Ana Riba ist das Pseudonym der Autorin Klarissa Klein, unter dem sie erotische Romane aus der Welt des BDSM veröffentlicht. Klarissa Klein wurde 1966 in Herne, Nordrhein-Westfalen, geboren. Sie lebt mit zwei Kinder, zwei Hunden und einem Ehemann im Sauerland. Unter ihrem richtigen Namen hat sie bereits Kriminalromane und unter verschiedenen Pseudonymen zahlreiche Geschichten und Novellen veröffentlicht. http://www.anariba.com/ Auf die Fragen - fertig, los!

    Mehr
    • 159
  • Rezension zu "The Perfect Play" von Jaci Burton

    The Perfect Play
    steflite

    steflite

    28. June 2012 um 12:56

    Inhalt Mick Riley ist erfolgreicher Quarterback des San Francisco Footballteams und dank seinem guten Aussehen, ein Magnet für die Frauenwelt. Um seine Karriere zu puschen, hat er deshalb auch nichts dagegen sich regelmäßig mit den Topmodels und erfolgreichen Schauspielerinnen dieser Welt auf diversen Veranstaltungen ablichten zu lassen. Bis ihm plötzlich Eventmanagerin Tara über den Weg läuft. Ganz zu seinem Missfallen ist sie nämlich nicht sofort seinem Charme unterlegen. Und zudem scheint sie so ganz anders zu sein, als die berühmten und karriereorientierten Frauen, die er bisher kennenlernen durfte… Beurteilung Als ich das Buch begonnen habe, war mir – trotz des vielleicht recht offensichtlichen Covers – nicht ganz klar, um welche Art Buch es sich hier handelt. Der Verlag selbst benennt es als “Erotic Romance”. Über fehlende Erotik kann man sich bei diesem Buch absolut nicht beschweren. Es geht des öfteren heiß her, dabei wird auch mal gern der Schauplatz gewechselt oder mit vielen verruchten Ausdrücken um sich geworfen. Über den “Romance”-Part bin ich mir hingegen nicht ganz sicher… Die Story, die Miss Burton versucht hat um ihre Erotik zu packen, hat für mich absolut nicht funktioniert. Ich ahnte bereits Schlimmes, als ich über die ersten Dialoge der beiden Protagonisten stolperte. Und ich denke “stolpern” ist hier der richtige Ausdruck, denn man kennt die beiden eigentlich noch überhaupt nicht (und die zwei sich gegenseitig natürlich genauso wenig!), als sie schon damit anfangen sich während ihrer ersten Unterhaltung das Herz auszuschütten, sich tief in die Augen zu schauen und Mick bereits mit Aussagen wie “You’re real.” oder “You’re something special.” um die Ecke kommt. Für die beiden Sympathien aufzubringen fiel mir ziemlich schwer, weil ich zunächst erstmal von der rasant schnellen emotionalen Hingabe der beiden quasi überrollt wurde. Von nachvollziehbaren Dialogen absolut keine Spur. Zusätzlich gab es, wenn ich mich recht entsinne, so gut wie keine Person, die nicht irgendwie klischeebeladen war. Alle Beteiligten waren wandelnde Stereotypen und ich hätte wahrscheinlich aufs Geratewohl die Lebensläufe von allen runterratten können, und dabei besonders daneben zu liegen. Im Laufe des Romans gingen die Gruseligkeiten von Tara und Mick immer weiter. Über die Erzählperspektive der dritten Person wird der Leser kontinuierlich über die inneren Zweifel der beiden aufgeklärt, während die Handlungen allerdings genau das Gegenteil erzählen. Und zwischen den vielen Fragezeichen, die regelmäßig bei mir aufpoppten, gibt es immer mal wieder eine Portion Sex. Ich konnte mich allerdings kein bisschen darauf einlassen, schließlich hatte ich immer noch die diversen Selbstzweifel der eher zurückhaltenden Tara im Kopf, die jetzt aber plötzlich zum Tier mutiert, sobald Mick anfängt sich ihrer Klamotten zu entledigen. Irgendwie schien hier einfach gar nichts zu passen.Und damit die Romanze der beiden Protagonisten nicht nur endlos vor sich dümpelt, dachte sich die Autorin so manchen Konflikt aus, die für sich genommen überhaupt keine waren. Menschen sind plötzlich auf Menschen wütend, obwohl sie nichts getan haben, Agentin Liz mutiert zu Cruella DeVil und Mick vertraut Tara ein unglaublich tiefsinniges Geheimnis an, auf Grund dessen der Leser wohl glauben sollte man hätte es bei Mick mit einem besonders tiefgreifenden Charakter zu tun. Leider Fehlanzeige. Schaut man letzten Endes über die seltsamen Handlungen der Protagonisten hinweg, steht man allerdings auch schnell vor dem nächsten Störfaktor. Eigentlich habe ich am Ende des Buches den Satz “Und die Moral von der Geschicht…” vermisst, weil so unglaublich oft versucht wird einen Appell an den Leser zu richten. Jedoch auf solch plumpe und abgedroschene Art und Weise, dass man sich teilweise vorkommt wie in einem Aufklärungsfilm für Kinder und sich einem buchstäblich die Zehennägel nach oben biegen. Gemixt mit der Erotik an den unmöglichsten Stellen, den seltsamen Charakteren, aus denen man einfach nicht schlau wird, und den vielen – vollkommen aus der Luft gegriffenen! – Konflikten, blieb ich am Schluss mit einem reinen Kopfschütteln zurück. Das Buch hatte gegen Ende schon eher was von einer Parodie und ich konnte einfach nicht mehr aufhören, mich über die viele Szenen nur noch lustig zu machen. Dies war der einzige Weg für mich, um das Buch überhaupt bis zum Ende lesen zu können. Fazit Ich denke es ist kein Verbrechen in einem “Erotic Romance”-Buch wenigstens ein bisschen Story und nachvollziehbare Charaktere zu erwarten. Jaci Burton hatte beim Schreiben dieses Buches wohl nur eines im Sinn: es muss heiß hergehen. Was außen herum passiert ist nebensächlich und ob die Charaktere oder die Geschehnisse nun glaubwürdig sind oder nicht, schien wohl auch den Verlag nicht zu interessieren. Ich kam mir vor, wie in einem wirklich schlechten Porno. Dies hier war im Gesamtbild betrachtet, das mit Abstand schlechteste Buch, dass ich seit langem gelesen habe.

    Mehr
  • Rezension zu "The Perfect Play" von Jaci Burton

    The Perfect Play
    Melanie87

    Melanie87

    26. October 2011 um 20:24

    Das Cover spielte bei diesem Buch von Anfang an eine große Rolle – es ist nicht nur eines der Schönsten, dass ich kenne, sondern auch eines der Heißesten und noch bevor der Klappentext bekannt wurde hatte ich mich schon in dieses Buch verliebt. Dementsprechend fielen auch die Erwartungen und Vorstellungen aus und als Leser wünschte man sich fast schon ein fantastisches Buch, weil sonst das Cover einen fahlen Beigeschmack hätte. Hört sich zwar merkwürdig an, ist aber bei vielen Lesern so. Den Erwartungen konnte The Perfect Play zwar nicht zur Gänze gerecht werden, aber insgesamt gesehen konnte Jaci Burton mit ihren Charakteren und der Geschichte überzeugen. Jaci Burton schafft es immer wieder aufs Neue mich mit ihren Charakteren zu überraschen. Kaum jemand von ihnen hatte ein perfektes Leben, aber alle haben sich bemüht, das aus ihrem Leben zu machen, was sie wollten. Sie haben hart an ihren Träumen gearbeitet und nichts ist ihnen in den Schoß gefallen. Und genau das ist es, was mir hier so gut gefällt: man hat keine verwöhnten Möchtegern-Heldinnen vor sich oder quer durch nur Alpha-Männer, nein hier sieht man sich Protagonisten gegenüber, die aus dem realen Leben stammen könnten. Man fühlt sich ihnen sofort verbunden und kann sich mit ihnen viel schneller identifizieren, als mit anderen. Tara steht mit beiden Füßen fest im Leben und hat dieses im Griff – ihren Traumjob, den sie sich hart erarbeitet hat, bringt sie in perfektem Einklang mit ihrem Familienleben, sprich mit ihrem Sohn Nathan, der im Teenageralter ist. Dass ein Mann ihr Leben auf den Kopf stellen und die gewohnte Ordnung durcheinander bringen könnte, weiß sie und schreckt manchmal davor zurück, aber das Glück, das sich ihr hier bietet greift sie sich doch mit beiden Händen. Es gibt zwar so manche Szene, in der ihre Unsicherheit zu sehen ist, aber Mick ist ein herzensguter Mann, der weiß, wie er Tara für sich gewinnen kann. Mit seinem Ruhm prahlt er nicht, sondern ist bodenständig geblieben und geht nicht automatisch davon aus, dass eine Frau alles stehen und liegen lassen würde um mit ihm zusammen zu sein. Sowohl Tara als auch ihren Sohn Nathan bindet er mit einer Natürlichkeit in sein Leben ein, die zeigt, dass es ihm mit dieser Beziehung ernst ist. Ebenso interessant sind auch die Nebencharaktere geschaffen, auch wenn sich die Autorin hier einiger Klischees bedient. Diese fallen aber nicht so ins Gewicht und bis auf eine Person waren sie alle sympathisch und interessant. Ob ich die Fortsetzung jedoch lesen werde steht noch nicht fest, denn obwohl ich gerne weitere Charaktere kennen lernen würde, so hat mir eine bestimmte Person doch einen Dämpfer verpasst und ist mir wenig sympathisch. Ob ich da mehr darüber lesen möchte ist für mich noch schwierig einzuschätzen, vor allem muss ich mich den Protagonisten auch verbunden fühlen, was momentan noch nicht der Fall ist. Nun hatte ich ja bereits erwähnt, dass das Buch meine Erwartungen leider nicht gänzlich erfüllen konnte. Einige kleinere Aspekte störten das Gesamtbild und sorgten in ihrer Summe dafür, dass das Buch zu einem Durchschnittsbuch wurde, das zwar nett zu lesen, aber nicht hervorragend ist. So hätte ich mir bei so mancher Szene den einen oder anderen Satz zusätzlich gewünscht, weil die Dialoge hier merkwürdig abgehackt und wenig emotional wirkten. Dazu kommt noch, dass die Autorin ein paar Mal die Namen ihrer eigenen Charaktere durcheinander gebracht hat und man sich als Leser wundert, wieso der eine Charakter plötzlich Erwähnung findet. Leider verliert auch so manche Szene an Romantik, wobei mir das Wort f**k dann doch zu oft vorkam, vor allem auch während tiefgründigen und offenen Gesprächen. Das entwickelte sich zum richtigen Stimmungskiller für mich – das es hier und da verwendet wird stört mich normalerweise nicht, aber hier fand es bis zum Schluss Verwendung, wo ich mir dann persönlichere Worte gewünscht hätte. Alles in allem war The Perfect Play flüssig zu lesen und im typischen Stil von Jaci Burton – humorvoll und mit heißen Szenen, die die Geschichte jedoch nicht überlagerten und gekonnt eingearbeitet wurden. Jaci Burton steht für heiße Abendteuer und zumindest diese Erwartung erfüllt sie perfekt. Wer mehr in diese Richtung lesen möchte sollte sich ihre Wild Riders Serie ansehen. Wer die Play by Play Reihe verfolgen möchte, der kann bereits jetzt Band 2 lesen (Changing the Game), zwei weitere Teile sind für 2012 geplant und wir dürfen gespannt sein, wen wir hier noch zu sehen bekommen.

    Mehr
  • Rezension zu "The Perfect Play" von Jaci Burton

    The Perfect Play
    Naomi :)

    Naomi :)

    13. March 2011 um 16:48

    DIe alleinerziehende Mutter Tara Lincoln wurde schon zu oft in ihrem Leben von Männern enttäuscht und hat sich vorgenommen sich ganz auf ihre Karriere als Eventplanerin zu konzentrieren. Doch als sie dann auf einer von ihr organisierten Party den Footballprofi Mick Riley trifft und sich auf einen vermeindlichen One-Night-Stand mit ihm einlässt, gerät ihr ganzes Leben aus den Fugen. Denn Mick hat ein Interesse an ihr, das er sich selber auch nicht erklären kann...(Inhalt) The Perfect Play ist ein wunderschönes Buch, in das man mit Freunde eintaucht und gar nicht mehr aus der Hand legen will. Auch wenn es mich ein wenig gestört hat, dass Tara und Mick auf den ersten 100 Seiten wirklich dauernd als sie sich getroffen haben Sex hatten, hat Jaci Burton mich mit ihrem Schreibstil und der Handlung gefesselt. Es gab einige überraschende Momente in dem Buch, die mir gut gefallen haben und auch das Ende fand ich toll! DIe Leseprobe aus Changing the Game hat mich seehr neugierig gemacht und ich kann es kaum erwarten von Liz Darnell, der eiskalten Sportagentin und Micks Bruder Gavin Riley, dem Baseballprofi zu lesen ;)

    Mehr