Jack Bailey Copkiller

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Inhaltsangabe zu „Copkiller“ von Jack Bailey

Was kostet deine Seele? »Nick starrte auf den Typen hinab und dachte an Candy, seinen Zwergschnauzer. Er hatte den Hund wie einen Freund geliebt und ihn eines Tages nach der Schule genau so gefunden: am Straßenrand liegend, heil und scheinbar unverletzt, was jedoch nichts an der Tatsache geändert hatte, dass er tot war. Doch damals hatte er mehr gefühlt. Echte Trauer. Alles, was er jetzt fühlte, war Angst. Eine nagende, unerbittliche Angst, die ihn auffraß.« Nick und seine Freunde Finney und Tucker überfahren nachts auf einer verlassenen Straße einen Mann. Sie beschließen, den Mann in einem nahen Waldstück zu verscharren und nicht zur Polizei zu gehen. Doch die Leiche wird schnell gefunden und die Freunde werden immer tiefer hineingezogen in eine Spirale des Verbrechens.

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  • Rezension zu "Copkiller" von Jack Bailey

    Copkiller
    Miss_Lizzie

    Miss_Lizzie

    09. September 2009 um 19:36

    Drei Collegestudenten überfahren nachts einen Mann auf einem einsamen Highway und vertuschen den Unfall. Außerdem entdecken sie bei ihm zehntausend Dollar und einen Schließfachschlüssel und stecken beides ein. Im Schließfach finden sie ein Videoband, das zu ihrem Entsetzen einen Snuff-Film zeigt - ein junges Mädchen wird vor laufender Kamera vergewaltigt und erstochen. . Kurz darauf wird die Leiche auch schon entdeckt und ein merkwürdiger Polizist taucht bei den Freunden auf. Nick, Finney und Tucker beteuern ihre Unwissenheit, ahnen aber, dass sie so leicht nicht mehr aus der Sache herauskommen. Irgendjemand scheint sie beobachtet zu haben und will sie als Zeugen beseitigen ... . "Copkiller" macht seiner Zugehörigkeit zur "Heyne Hardcore"-Reihe alle Ehre: Der Thriller ist brutal und schonungslos und der Leser merkt schnell, dass ein Happy End unwahrscheinlich ist. Die Handlung verläuft wie eine Achterbahnfahrt, immer rasant und mit grauenhaften Steigerungen. Schnell ist klar, dass keine der Hauptfiguren unantastbar ist. Jeder der Vier könnte sterben, der pessimistische Tenor über der Geschichte lässt auch die Möglichkeit zu, dass die Snuff-Mafia hinter dem Video am Ende die Oberhand behält. . Das Autorengespann Dale Bailey und Jack Slay, da shinter dem Pseudonym "Jack Bailey" steckt, schildert zwar keinen Splatter, hält aber einige heftige Szenen bereit, die nichts für zart besaitete Gemüter sind. Es wird nicht nur gefoltert, sondern auch geschossen und gekotzt und der Tote auf der Straße ist nicht der letzte Leichnam gewesen, mit dem Nick und seine Freunde zu tun bekommen.Vor allem der aus armen Verhältnissen stammende Nick ist eine interessante Figur und dient als Identifikationsfigur für den Leser. Zwischen ihm und den reichen und verwähnten Finney und Tucker klafft eine Kluft, die für eine zusätzliche Spannung in der Handlung sorgt. . Ein paar Schwächen trüben allerdings den Gesamteindruck. Da ist zum einen die seltsame Anziehung, die das Snuff-Video auf Nick und seine Freundin Sue ausübt. Neugierde wäre verständlich, aber dass sie fast süchtig nach dem Video werden, das ihnen einen sexuellen Kick verschafft, ist übertrieben dargestellt. Unglaubwürdig ist auch, dass die Freunde zu keiner Zeit auf die Idee kommen, das Band anonym dem Vater des Opfers zuzustellen, den sie aufgrund der passenden Suchmeldungen schnell als einen Tabak-Milliardär identifizieren, oder alternativ der Polize, um wenigstens das Gewissen zu beruhigen. . Insgesamt bleibt aber ein unterhaltsamer und fesselnder Thriller, der nichts für zartbesaitete Leser ist, allen anderen aber spannenden Stunden beschert.

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