Jack Cheng Hallo Leben, hörst du mich?

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Inhaltsangabe zu „Hallo Leben, hörst du mich?“ von Jack Cheng

Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären?
Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher.

Es ware eines der besten Bücher die ich je gelesen habe! Unbeschreiblich schön und es geht direkt ins Herz! <3

— Michaela_04032001

Ein kleines Kind der viel reifer ist, als die meisten Erwachsenen!

— Tamii1992

Mal etwas ganz anderes und dabei eine wirklich tolle Geschichte

— SillyT

Ein junger Protagonist mit Forest Gump Charme auf einem Roadtrip, der anders endet als erwartet.

— DisasterRecovery

Es war eine fabelhafte Geschichte

— paulakleo

Sehr schönes Buch!

— TintenKompass

Ganz anders als alle bisherigen Jugendromane.

— MadamePenumbra

Tolles Buch, was aus der Sicht von einem kleinen Jungen erzählt wird. Mal etwas Anderes!

— JosBuecherblog

Unerwartetes Jahreshighlight! Unbedingt lesen!

— akoya

Ein Buch, welches es schafft das Herz zu berühren

— Arianes-Fantasy-Buecher

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  • Eine Geschichte, die nach und nach begeistert

    Hallo Leben, hörst du mich?

    Griinsekatze

    06. August 2017 um 11:49

    "Hallo Leben, hörst du mich?" ist ein Buch mit besonderem Schreibstil. Die Geschichte des 11-jährigen Alex wird uns in Form von Sprachaufnahmen erzählt. Alex spricht zu den Wesen im Weltall und erzählt immer, was er erlebt, hat seinem goldenen iPod, den er in das Weltall schicken möchte. So erleben auch wir seine Geschichte. Entweder berichtet Alex oder wir lesen die live Aufnahmen von seinen Gesprächen. Anfangs konnte mich der einfache Schreibstil und der Erzählstil nicht begeistern bzw. mein Interesse nicht lange wecken. Beim Lesen hatte ich die Stimme eines nervigen hyperaktiven Kindes im Ohr. Erst nach 150 Seiten lies das nach und die Geschichte wurde für mich auch interessanter.Alex ist ein aktiver und sehr kluger Junge. Er will unbedingt auf ein Treffen, wo man seine selbst gebauten Raketen in den Himmel schießen kann, also macht er sich kurzerhand mit seinem Hund Carl Sagan auf den Weg. Er ist ein erstaunlicher Junge, der ständig Fragen stellt, er versteht sehr viel und schließt auf seiner Reise jede Menge Freundschaften, und erfährt endlich mehr über seine Familie.Die Reise um seine selbst gebastelte Rakete ins All zu schicken ist aber nicht der Hauptteil der Geschichte, für mich war das sogar der langatmigste Teil. Erst die weitere Reise nach Las Vegas, auf der Suche nach seinem Vater konnte mein Interesse wecken. Alex schließt Freundschaft mit Zed und Steve, trifft auf seine Terra und erfährt jede Menge über seine Familie. Die Geschichte wurde richtig tiefgründig. Ein Junge der Menschen mit seiner Art einfach begeistern kann, leidenschaftlich seinem Hobby nachgeht und immer die Wahrheit wissen will. Er schließt Freundschaften mit Leuten, die Kilometer weit fahren, nur um ihm beizustehen und seine Familie wächst näher zusammen.Der Autor hat es perfekt geschafft, einen 11-jährigen Jungen zu schreiben. Seine Wortwahl und seine Gedankengänge sind sehr gut getroffen. Obwohl ich auf den ersten 150 Seiten meine Probleme hatte, konnte mich Alex noch von sich überzeugen. Die Seiten flogen dann nur noch so dahin und Alex hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.FazitEine Geschichte, die nach und nach begeistert. Es ist erfrischend Alex Wortschwall über sich ergehen zu lassen und ich kann mir das Buch sehr gut als Hörbuch vorstellen. Ich habe mich dann doch gefreut, die Reise mit Alex angetreten zu sein.

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  • Freundschaft, Familie und Liebe

    Hallo Leben, hörst du mich?

    Blacksally

    21. June 2017 um 13:15

    CoverDas Cover passt sehr gut zu diesem Jugendbuch. Man sieht um was es in dem Buch geht, nämlich einen Jungen mit seinem Hund, der eine Rakete ins Weltall schießt. Ich mag die blaue Farbe des Buches sehr gerne und finde das ganze macht Lust aufs lesen.ProtagonistAlex ist 11 Jahre alt. Er ist ein großer Fan von Raketen und Aliens. Leider ist er auch ein sehr vernachlässigter Junge, denn er erzählt das seine Mutter die meiste Zeit am Sofa liegt und im Fernsehen irgendwelche Shows ansieht. Inzwischen muss er das Essen kochen und sich um den Haushalt kümmern, was ich wirklich fürchterlich finde. Alex schließt man sofort in sein Herz, er ist ein liebenswürdiger kleiner Junge, der sehr verantwortungsbewusst ist für sein Alter. So kommt er auch dazu das er allein im Zug zum Raketenfestival fährt, obwohl er das eigentlich noch garnicht ohne Erwachsenen dürfte. SchreibstilDer Schreibstil des Buches war am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, da es sich um Aufnahmen handelt die Alex für die Aliens macht. Aber nach ein paar Kapiteln bin ich damit gut klar gekommen und es hat mich nicht gestört. Die Geschichte ist sehr liebevoll gestaltet, es geht nicht nur um dieses Festival sondern auch um Freundschaft, Familie und Liebe, was ich unfassbar schön fand. Manchmal freut man sich so sehr für Alex das man am liebsten das Buch einfach umarmen möchte. Es ist sehr bewegend geschrieben und man hofft die ganze Zeit das die Geschichte gut für Alex ausgeht. Auch die Freunde die er während der Geschichte kennen lernt sind nette Menschen, die das Buch nicht zu einseitig erscheinen lassen.AutorJack Cheng wurde in Shanghai geboren und ist in Michigan aufgewachsen. Er lebte neun Jahre in New York, wo er als Werbetexter gearbeitet hat und Mitbegründer einer interaktiven Design-Agentur war. 2014 hat er Brooklyn verlassen und verbrachte einen Winter in Südafrika. Seitdem war er eigentlich mehr oder weniger immer unterwegs. Zurzeit lebt er in Detroit. Nach seinem Belletristikroman These Days ist Hallo Leben, hörst du mich? sein erstes Buch für jüngere Leser.EinzelbewertungenSchreibstil 4/5Charaktere 5/5Spannung 4/5Ende 4/5Cover 5/5CoverEin tolles Buch, das dem Leser ganz viel zu geben hat. Mir hat es viel Freude bereitet das Buch zu lesen und ich kann es wärmstens weiterempfehlen.

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  • In jeder Hinsicht ungewöhnlich

    Hallo Leben, hörst du mich?

    SillyT

    04. June 2017 um 21:46

    Alex Petroski ist gerade einmal elf Jahre alt und hat einen großen Traum, denn er hat eine Rakete gebaut und möchte diese, gemeinsam mit seinem goldenen Ipod, in den Weltraum schießen. Er hofft, dass die Aliens dort seine Aufzeichnungen finden. Um diesen Traum zu verwirklichen, möchte er zum jährlichen SHARF, ein Raktenfestival in der Nähe von Albuquerque reisen. Gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan, den er nach seinem großen Vorbild, einem Raumfahrer, benannt hat, begibt er sich auf die Reise. Diese scheint zunächst schon am Bahnhof vorbei zu sein, denn eigentlich darf man erst mit dreizehn Jahren alleine reisen, doch es kommt ihm jemand zur Hilfe. Im Zug lernt er dann Zed kennen, der ebenfalls auf dem Weg zum SHARF ist und so beginnt eine erstaunliche Reise, denn es kommt immer wieder zu Wendungen, die zu einem regelrechten Roadtrip führen.  Meine Meinung:Dieses Buch ist so aussergewöhnlich, dass ich hier mit Sicherheit sagen kann, dass ich etwas vergleichbares noch nicht gelesen habe. Beginnend mit dem Schreibstil, denn dieser ist schon sehr besonders und ich benötigte doch ein paar Kapitel, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Jack Cheng lässt diese Geschichte durch den elfjährigen Alex erzählen, allerdings schreibt er nicht, sondern spricht Tonbandaufnahmen. Das spiegelt sich natürlich sehr in der Sprache wieder, denn man sollte hier bedenken, dass da ein elfjähriger Junge spricht. Das macht es sprachlich sehr leicht, sehr einfach, teilweise klingt es naiv und kindlich, aber auch zu einhundert Prozent authentisch. Die Dialoge sind hier oft mit dem Namen der Person, die gerade auf der Tonbandaufnahme zu hören wäre, gekennzeichnet, so dass man keine Probleme hat, dem Text zu folgen.Dabei ist diese Geschichte auch noch sehr spannend, nicht in Form von reiner Action, sondern in der Form, dass man mit dem kleinen Jungen mitfiebert, denn man spürt in seinem Erzählten, dass dort noch etwas besonderes dahintersteckt. Man ist konstant an Alex' Seite und z. B. hofft man zu Beginn, dass er es schafft, zu seiner Raketen-Veranstaltung zu gelangen, dann wünscht man ihm, dass seine Rakete es schafft und so geht es permanent weiter.Alex erzählt hier die Geschichte an die Jungs, die Aliens, an die er seine Erlebnisse berichtet. das führt dazu, dass die Geschichte auch in der Ich-Form stattfindet. Doch vom ersten Moment an spürt man noch etwas ganz anderes: nämlich die Einsamkeit des Jungen. Seine Mutter, die eigentlich gar nicht anwesend ist, scheint in tiefen Depressionen verfallen zu sein. Sein Bruder ist erwachsen und lebt in Los Angeles, somit weit weg von Alex und bekommt gar nichts davon mit, was zu Hause passiert. Alex bester Freund ist sein Hund Carl Sagan und das fand ich schon sehr bezeichnend für das Leben des Kleinen. Während man also schon recht schnell mitbekommt, wie vernachlässigt der kleine Kerl ist, hofft man permanent mit ihm, dass er an niemanden gerät, der ihn ausnutzen will, denn Alex ist eine herzensgute Seele. Dieser Protagonist ist ein wirklich aussergewöhnlicher Charakter. Er ist recht altklug und doch kindlich naiv, manches Mal musste ich lachen, wenn er von bestimmten Situationen erzählte und im nächsten Moment hatte ich einen dicken Kloss im Hals. Er bewegt mit seinem Erzählten und man befindet sich auf einer emotionalen Berg- und Talfahrt. Mal hat man das Gefühl, dass er viel älter ist, er hat eine Mischung aus Selbstständigkeit und im nächsten Moment ist er hilfsbedürftig, wie ein Eljähriger auch durchaus sein darf und sollte. Die Nebencharaktere lernt man hauptsächlich durch Alex Augen kennen und auch hier hofft man permanent für ihn, dass diese Personen es alle gut mit dem Jungen meinen.Mein Fazit:Dieses Buch ist in jeder Hinsicht ungewöhnlich und besonders. Die Erzählform hat mir hier zu Beginn ein paar Schwierigkeiten bereitet und es hat etwas gedauert, bis ich richtig bei Alex war. Doch diese Charakter nimmt den Leser auf eine Gefühlsachterbahn mit, bei der man lacht, zu Tränen gerührt ist und einfach den Jungen beschützen möchte. Da dieser Stil absolut ungewöhnlich ist, möchte ich das Buch zwar jedem ans Herz legen, aber ich möchte auch dazu raten, einfach vorher in eine Leseprobe zu schnuppern, denn man muss hier auch bereit sein, sich auf diese ungewöhnliche Sprache und Geschichte einzulassen. Wenn das gelingt, dann hält man hier einen absoluten Schatz in den Händen.

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  • Rührende Geschichte

    Hallo Leben, hörst du mich?

    DisasterRecovery

    02. June 2017 um 15:48

    Der 11-jährige Alex hat eine Mission. er ist mit seinem Hund Carl Sagan auf dem Weg zum SHARF Raketenfestival. Dort möchte er seine eigens gebaute Rakete abschießen, mit an Bord, sein iPod. Auf seinem iPod sammelt Alex Aufnahmen von der Welt, von denen er denkt, dass sie für mögliche Außerirdische interessant sein könnten. Das erklärt auch den Aufbau des Buches. Die Geschichte ist nicht wie gewohnt in Kapitel, sondern in Aufnahmen unterteilt. Alex kam mir manchmal jünger vor als 11 Jahre. Das liegt wohl an seiner naiven Art. Er hat eine leicht poetische Ader und ist oft ungewollt komisch. In manchen Situationen habe ich genau das Gleiche gedacht wie Tessa: "'Für jemanden, der so klug ist, hast du von ziemlich vielen Dingen, keinen blassen Schimmer.'" (S. 209) Alex richtet seine Aufnahmen an die "Jungs da oben" (Außerirdische) und stellt dabei oft Mutmaßungen an wie sie aussehen oder sich möglicherweise verhalten könnten. Ich mochte Alex echt gern. Ich meine, kann man jemanden nicht mögen, der auf den Film "Contact" steht? Manchmal hat seine Art einen Forrest Gump Charme. Auf Redewendungen reagiert er oft, als würde er sie zu wörtlich nehmen und seine Konter fallen dementsprechend witzig aus. Er sieht die Welt und vor allem die Personen in seiner Umgebung, in einer sehr naiven kindlichen Perspektive. Als Leserin war das für mich eine besondere Erfahrung, denn insgeheim war ich über manche Charaktere doch sehr wütend und habe mir oft gedacht: "Mein Gott, was ist Ronnie (Alex Bruder) doch für ein ignoranter Blödmann!". Um mal ein Beispiel zu nennen. Aber nicht Alex! Er wertet absolut nichts negativ. Er sieht kein Risiko in seinen Handlungen und wertet Personen und ihr Verhalten nicht ab. Ich habe mich so gefreut als Alex seine Tessa gefunden hat und sie mindestens genauso schnell ins Herz geschlossen wie er. Sie meint es gut mit Alex und genau so jemanden braucht er in seinem Leben. Er hat es mehr als verdient! Ich war überrascht, wie sich die Geschichte entwickelt. Was als anfänglich lustiges Abenteuer beginnt, zieht sich über einen sonderbaren Road-Trip und mündet in sehr ernsten und wichtigen Themen. Ich habe Alex Reise mit Spannung und großem Interesse verfolgt. Fazit:Alex Abenteuer hat mich trotz kleiner Längen, insgesamt gut unterhalten. Seine Art ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich habe ihn sehr schnell ins Herz geschlossen. Viele Stellen im Buch haben mich sehr berührt. Obwohl der Schreibstil durchweg sehr unterhaltsam ist, war ich überrascht darüber, dass es hier oft um ernste Themen geht.

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  • Eine lehrreiche und abenteuerliche Reise

    Hallo Leben, hörst du mich?

    Caterina

    31. May 2017 um 20:33

    Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Mehr durch Zufall ist mir dieses Buch unter die Augen gekommen und irgendwie war ich gleich fasziniert von diesem Werk. Ob es am Cover lag, welches ich wirklich sehr passend finde, oder am Klappentext, der mich wirklich sehr neugierig gemacht hat, oder am Ende an der Grundidee, die mich gleich schmunzeln ließ, weiß ich nicht mehr genau. Auf jeden Fall wusste ich, dass ich mir dieses Buch von Jack Cheng genauer anschauen musste. Einstieg: Der Autor beginnt in seinem Buch "Hallo Leben, hörst du mich?" augenblicklich mit der Handlung. Und auch wenn mir am Anfang ein paar einleitende Worte gefehlt haben, fühlte ich mich erstaunlich schnell in der Geschichte wohl. Durch den sehr kindlich gehaltenen Schreibstil, entstand gleich eine starke Verbindung zu dem jungen und absolut drolligen Protagonisten Alex, den ich sehr schnell ins Herz schloss. Auch den Schreibstil fand ich sehr passend und machte mich schnell auf den weiteren Handlungsverlauf neugierig. Charaktere: In seinem Buch wählte Jack Cheng den personalen Ich-Erzähler und ließ vorrangig den 11-Jährigen Alex zu Wort kommen. Ab und an erzählen auch andere Nebenfiguren die Geschichte weiter, so dass ich mir ein gutes Bild über die einzelnen Charaktere machen konnte. Ganz vorne steht natürlich unser kleiner Held, der mich mit seiner Liebe zum Weltall und einem möglichen Leben auf anderen Planeten, wirklich faszinieren und mir immer wieder ein Schmunzeln entlocken konnte. Aber auch die vielen Nebenfiguren, die der kleine Junge auf seiner kuriosen Reise kennenlernt, schloss ich sehr schnell ins Herz. Handlung: Schon die Grundidee konnte mich nach wenigen Sekunden überzeugen. Ich fand es auf der einen Seite unglaublich mutig von einem 11-Jährigen, allein durch die Staaten zu fahren, anfänglich zu einem Raketenfest, bis hin nach Florida und Las Vegas. Auf der anderen Seite konnte mich diese Grundidee aber auch absolut begeistern und ehe ich es mich versah, begleitete ich Alex auf einer Reise, die schnell zum Abenteuer seines Lebens wurde. Gemeinsam mit ihm lernte ich viele merkwürdige, aber auch herzliche Menschen kennen und auch viel über das Weltall und die Raumfahrt. Schreibstil: Jack Cheng ermöglichte es mir schnell in die Welt von Alex und seinem Hund Carl Sagan einzutauchen. Durch den sehr einfachen Schreibstil, hatte ich wirklich das Gefühl, als würde ich die Abenteuer durch die Augen eines Kindes erleben, und das fand ich absolut großartig. Am meisten muss ich jedoch die Art und Weise des Erzählens loben: Der Leser bekommt quasi die Aufnahmen, die Alex auf seinem iPod macht, zu lesen. Das fand ich an manchen Stellen sehr gut, denn so war ich teilweise direkt mit im Geschehen. Mein Urteil  Schon der Titel "Hallo Leben, hörst du mich?" klang für mich sehr vielversprechend, so dass ich schnell in Erfahrung bringen wollte, was sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt. Jack Cheng hat mit diesem Buch ein wirklich tolles Kinderbuch geschaffen, welches mir vor allem durch den jungen Protagonisten hoffentlich eine Weile in Erinnerung bleibt. Durch den teilweise sehr kindlichen Schreibstil, konnte ich mich in Alex sehr gut hineinversetzen und begleitete ihn auf eine sehr lehrreiche, abenteuerliche Reise. Ein Roadtrip der besonderen Art! Für mich verdient das Buch gute 4 von 5 Welten.

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  • liebevoll, mutig, schockierend ...

    Hallo Leben, hörst du mich?

    ConnyZ.

    29. May 2017 um 19:03

    Erschienen im März 2017 ist Jack Chengs außergewöhnliches Werk “Hallo Leben, hörst du mich?”. Auf 384 Seiten erzählt der kleine Alex seine Abenteuerreise, welche der 11 jährige ganz allein absolvieren will.Alex, der 11 jährige Junge, ist überaus interessiert an der Raketentechnik. Und so kommt es, dass er in ein Abenteuer hineinfällt, das mehr parat hält, als Raketen und das Weltall.Allein startet er zum Raketenfestival und am Ende verändert sich sein ganzes Leben …Dieses Werk, von Jack Cheng, ist so anders, als man es vom Klappentext her erwarten würde.Alex Aufnahmen, auf seinem goldenen IPOD, führen durch die Seiten. Jetzt erwartet man vielleicht eine typische Kapitelgestaltung, aber der Autor lädt den Leser hier ein, mit im Geschehen zu verweilen. Er lässt nicht nur Alex erzählen, sondern fügt auch Sachen ein wie “Regen auf dem Zeltdach” oder “das Klappern von einem Hundehalsband”. Typische Umgebungsgeräusche der Welt, die dem Protagonisten umgeben. Ich hörte diese Dinge und erlebte Alex Zeit hautnah mit.Zum Protagonisten selbst fallen mir Tausende von Gefühlen ein. Alex ist liebenswert und mit seinen 11 Jahren schon viel zu erwachsen, was der Autor aber nicht gänzlich vergisst, ist, dass er noch immer ein Kind ist.Wenn man sich so in seine Welt hineinliest, bemerkt man das einiges falsche läuft und diese Dinge nicht lange gut gehen können. Wie zum Beispiel der merkwürdige Gefühlszustand seiner Mutter oder das gänzliche Desinteresse seines Bruders. Wer würde schon zulassen, dass ein kleiner Junge soweit von Zuhause wegfährt. In diesen Momenten wollte ich meine Finger durch die Buchstaben schieben und Alex umarmen. Zum Glück begegnen ihm, auf seinem Weg zum Raketenfestival, so tolle Leute, dass Alex sehr gut aufgehoben war.Er lernt mit Misserfolgen klarzukommen und einen neuen Weg einzuschlagen - den seinen Vater zu suchen, welcher eigentlich verstorben sein sollte. Was dann folgt, ist eine Aneinanderreihung von Ereignissen, die einen die Luft zum Atmen nimmt und auch Alex seine Grenzen aufzeigt.Jack Cheng Ideen, um seinen Protagonisten, sind einzigartig umgesetzt worden und berühren den Leser auf jedweder Weise.In manchen Sequenzen verliert er sich etwas stilistisch, findet zum Glück aber wieder in die “normale” Welt zurück.Vielleicht hört man noch oft von seinen Werken.“Hallo Leben, hörst du mich?” ist liebevoll, zärtlich, mutig und schockierend ehrlich!Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.deCopyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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  • Hallo Leben, hörst du mich?

    Hallo Leben, hörst du mich?

    HanniinnaH

    12. May 2017 um 15:47

    Inhalt: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das leben als Mensch so lustig, traurig und wunderschön machen. Und zum Schluss ist es Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar um eine Schwester reicher. Meine Meinung: Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da sich die Geschichte flüssig lesen ließ. Das Buch ist aus der Ich-Perpektive von einem 11-jährigen Jungen geschrieben und sehr bildlich und kindlich dargestellt, was mich irgendwie beim Lesen gestört hat. Die detaillierte Beschreibung des Autors von Orten und Menschen hat mir gut gut gefallen.Alex war mir sympathisch. Er offen, abenteuerlustig, sehr reif für sein Alter und kümmert sich sehr rührend um seine Mutter, deren einzige Beschäftigung es zu sein scheint den ganzen Tag mit Fernsehen zu verbringen. Die Autor hat versucht ein ernstes Thema anzusprechen, was ihm teilweise gelungen ist aber bei mir nicht so gut angekommen ist.Das Cover gefällt mir sehr gut, da es schlicht gehalten ist und sehr gut zum Buch passt. Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen. Jedoch wäre noch Luft nach oben gewesen.Vielen Dank an das Bloggerportal von Random House und an den cbt Verlag für dieses Rezensionsexemplar. 

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  • Wir sehen uns dann im Kosmos

    Hallo Leben, hörst du mich?

    MikkaG

    11. May 2017 um 14:11

    Es geht um einen kleinen Jungen mit einem großen Hobby: Alex will den Außerirdischen die Erde und das menschliche Leben erklären – genauso wie sein Held und Vorbild, der Wissenschaftler Carl Sagan. Der schickte nämlich 1977 zwei goldene "Schallplatten" mit Botschaften und Informationen über die Erde ins All, mit den Raumsonden 'Voyager 1' und 'Voyager 2.' Also lackiert Alex seinen iPod einfach golden und fängt an, alles darauf zu sprechen, was die Außerirdischen seiner Meinung nach wissen sollten; den iPod will er dann bei einem Raketenfestival mit seiner selbstgebauten Rakete 'Voyager 3' ins All schicken. Als Leser merkt man jedoch schnell, dass im Leben des Jungen noch viel mehr passiert als nur dieses Projekt und der nahende Raketenstart, denn er erzählt seinen außerirdischen Freunden durchaus auch persönliche Dinge.Der Titel "Hallo Leben, hörst du mich?" ist gut gewählt. denn das Buch deckt tatsächlich die volle Bandbreite des Lebens ab: das Lustige und Schöne genauso wie das Schlimme oder Traurige. Es wird alles sehr unverfälscht beschrieben und der Leser ist immer ganz nah und unmittelbar dran an Alex' Gedanken, da die Geschichte ausschließlich durch seine Aufnahmen erzählt wird. Das ist manchmal etwas holprig – er ist schließlich nur ein kleiner Junge, der erzählt, was ihm gerade so in den Sinn kommt, und dabei erwachsener klingen möchte, als er ist –, aber mir hat das gut gefallen, weil es alles umso glaubhafter macht. Es geht nicht nur um den Raketenstart, sondern um eine Vielzahl von Themen, wie zum Beispiel die psychische Erkrankung von Alex' Mutter. Diese führt dazu, dass er mit seinen 11 Jahren in die Rolle des Erwachsenen gedrängt wird und sich um Dinge wie Putzen, Einkaufen und Kochen kümmern muss. Außerdem geht es um Freundschaft, Mut, Abenteuer, Außerirdische und ganz, ganz oft um den Wissenschaftler Carl Sagan... Alex' Reise ist wirklich eine außergewöhnliche, in deren Verlauf er Dinge findet, von denen er gar nicht wusste, dass er sie sucht. Er geht eigentlich mit großer Ernsthaftigkeit an sein Projekt heran, das führt dann aber oft zu den lustigsten Situationen – die er dann wiederum sehr ernsthaft beschreibt und gar nicht versteht, warum andere Menschen um ihn herum so seltsam darauf reagieren?!  Den Humor fand ich großartig, denn auch, wenn er oft daraus entsteht, dass Alex etwas unfreiwillig Komisches sagt oder tut, ist er dennoch nicht herabwertend.Die Charaktere werden wunderbar beschrieben, lebendig und authentisch. Auch wenn der Leser sie nur indirekt durch Alex' Aufnahmen kennenlernt, bekommt man ein sehr gutes Gefühl für ihre verschiedenen Persönlichkeiten, und das ist ein echtes Kunststück des Autors. Besonders erstaunlich ist das bei Zed: Veganer mit Schweigegelübde, Hippie und grundguter Mensch. Wie der Autor seine Persönlichkeit rüber bringt, obwohl Alex' Aufnahmen normal nur sein Schweigen aufzeichnen, ist grandios! Alex selber ist altklug, intelligent und verantwortungsbewusst über sein Alter hinaus und dabei doch noch Kind genug, um bei einer Enttäuschung in Tränen auszubrechen. Es ist unglaublich rührend, wie sehr er seinen Hund liebt, den er nach seinem großen Vorbild natürlich 'Carl Sagan' genannt hat, und überhaupt ist er einfach ein sehr lieber kleiner Kerl, dem man nur das Beste wünscht. Es ist nicht nur eine rührende, sondern auch eine sehr spannende Geschichte. Am Anfang fragt man sich: wird Alex' Rakete wirklich fliegen? Wie geht es mit ihm und seiner Mutter weiter? Aber dann passieren so wahnsinnig viele Dinge, und aus der Reise zum Raketenfestival wird eine große persönlich Suche, die mich nicht mehr losgelassen hat.Fazit:Ein kleiner Junge reist ganz alleine zu einem Raketenfestival, um dort mit einer selbstgebauten Rakete seinen goldenen iPod ins All zu schicken, auf dem er Botschaften für die Außerirdischen aufgenommen hat. Aber natürlich ist das alles nicht so einfach, und auf dem Weg findet Alex oft nicht das, was er gesucht hat, dafür aber Freundschaft, Abenteuer, tausend neue Erfahrungen und sogar eine ganz wichtige Person, von der er gar nicht wusste, dass es sie gibt. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich, passt aber in meinen Augen perfekt zur Geschichte: das Buch ist sozusagen eine Mitschrift von Alex' Aufnahmen. Obwohl der Leser die Geschehnisse dadurch immer nur aus seinem Blickwinkel sieht, wirken auch die anderen Charaktere sehr vielschichtig und glaubhaft, und Alex' Erlebnisse sind ungeheuer spannend, dabei aber auch bewegend und zum Nachdenken anregend. 

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  • Lohnt sich wirklich

    Hallo Leben, hörst du mich?

    JosBuecherblog

    07. May 2017 um 12:09

    Ich war zuerst ein bisschen skeptisch, ob mir dieses Buch gefallen wird, da es ja aus der Sicht eines kleinen Jungen geschrieben wurde. Außerdem beschäftigt es sich ja viel mit den Themen Weltall und Raketen, was ja nicht unbedingt meine Themen sind, über die ich sonst lese. Allerdings habe ich mich doch dafür entschieden, weiter zu lesen - was die richtige Entscheidung war!Alex ist ein super sympathischer Protagonist. Trotzdem er erst 11 Jahre alt ist, ist er schon super selbstständig und erwachsen. In vielen Situationen benimmt er sich sehr verantwortungsbewusst und kümmert sich viel um seine Familie und Freunde, obwohl er noch ein Kind ist. Sein Hobby sind Raketen und er denkt viel über das Weltall nach. Raketen interessieren mich persönlich eigentlich nicht so sehr, allerdings hat Alex alles super erzählt und erklärt, so dass mir auch nicht langweilig wurde. Der Einstieg fiel mir leider ein bisschen schwer und ich hatte nicht so viel Motivation, weiter zu lesen. Aber die Geschichte gefiel mir immer besser und ich wurde auch schnell mitgerissen. Die Geschichte wurde immer interessanter und spannender. Durch die Aufteilung des Buches in Aufnahmen, statt in Kapiteln, konnte man vorher immer schon einschätzen, wie lang das Kapitel ungefähr sein wird. Das fand ich wirklich hilfreich und sehr passend für die Geschichte. Das Cover finde ich auch wunderschön. Der Sternenhimmel und die Rakete spiegeln wirklich schön Alex' Interessen wieder, wie das Weltall und der Raketenbau. Auch die Schatten von ihm und seinem Hund Carl Sagan finde ich wirklich süß, da die beiden ja auch eine sehr innige Beziehung haben. Das Ende fand ich wirklich toll und es wurde eine wirklich schöne Lösung für manche Probleme gefunden. Allerdings ist sicherlich noch Potenzial für einen zweiten Band da, der, soweit ich weiß, allerdings (noch) nicht geplant ist. Ich habe bei diesem Buch nur einen klitzekleinen Kritikpunkt und das ist der Titel. Ich finde den deutschen Titel zwar wirklich schön und auch relativ passend, allerdings gefällt mir der englische Titel deutlich mehr: "See you in the Cosmos, Carl Sagan!" In diesem Titel wird Alex' Leidenschaft zum Weltraum und seine sehr enge Beziehung zu seinem Hund noch einmal deutlicher. Trotzdem eine eindeutige Leseempfehlung für Jung und Alt!

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  • Rezension 'Hallo Leben, hörst du mich?' von Jack Cheng

    Hallo Leben, hörst du mich?

    meine_bueecherwelt

    06. May 2017 um 20:14

    Allgemeine Informationen: Name: Hallo Leben, hörst du mich? Autor: Jack Cheng Verlag: cbt-Verlag Seitenanzahl: 480 Kurzbeschreibung: Alex liebt den Weltraum, Raketen, seine Mom, seinen Bruder und seinen Hund Carl Sagan. Alex' großes Ziel ist es, seinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen (die ganz bestimmt existieren, davon ist er überzeugt) das menschliche Leben auf der Erde zu erkären. Und um das zu schaffen, begibt er sich mit Carl Sagan auf eine große Reise quer durchs ganze Land... Meine Meinung: Vorab muss ich sagen, dass mich Raketen und der Weltraum zwar immer interessiert haben, aber nicht so sehr, dass ich unbedingt etwas darüber lesen wollte, geschweige denn mich irgendwie damit beschäftigt habe. Ich finde aber, man muss nicht wissen, wer Carl Sagan ist oder wie man eine Rakete baut, um dieses Buch zu lieben. Denn genau das habe ich auch getan - ich habe das Buch geliebt und verschlungen! Das Cover & der Titel: Man kann ja von dem Buch denken, was man will, aber ich glaube, jeder würde mir zustimmen, dass das Cover ein absoluter Traum ist. Ich bin wirklich froh, dass das Cover der Originalversion übernommen wurde! Es passt perfekt zu dem Buch und bringt meiner Meinung nach die Stimmung wunderbar rüber. Auch ohne Schutzumschlag sieht der Buchrücken einfach nur schön aus. Der Titel passt ebenfalls perfekt. Alles in allem repräsentieren Name und Cover das Buch sehr gelungen und passend. Zum Schreibstil: Das Buch ist hauptsächlich aus Alex' Sicht geschrieben und die Kapitel sind sozusagen seine Aufnahmen, die er auf dem iPod macht. Es sind also alles Erzählungen von Alex, wo er beschreibt, was alles so passiert ist oder im Moment passiert (wobei ihm auch immer mal Leute dazwischen sprechen und man so auch Gespräche mitbekommt). Der Protagonist ist erst elf und wer auf der Suche nach einem literarischen Meisterwerk ist, der ist hier fehl am Platz. Ich konnte mich aber super in die Situationen hineinversetzen. Es war absolut authentisch und ich zweifle nicht daran, dass sich ein elfjähriger Junge so ausdrücken würde. Vor allem durch diesen einfachen und leichten Schreibstil bin ich regelrecht durch die Seiten geflogen. Die Charaktere: ...konnten mich vollkommen überzeugen! Alex ist einfach nur total süß und clever - viel cleverer als man es manchmal von einem elfjährigen erwarten würde. Er hat teilweise Dinge gesagt und Metaphern benutzt, die mich unglaublich berührt haben, dabei merkt er selbst gar nicht, was er teilweise schlaues von sich gibt. Natürlich ist er in manchen Situationen auch naiv, was meiner Meinung nach aber nur authentisch ist. Da seine Mutter oft den ganzen Tag im Bett liegt, ist er total selbstständig. Er kocht seiner Mama jeden Tag etwas zu essen, wäscht die Wäsche und räumt das Haus auf. Dazu kümmert er sich auch noch ganz alleine um einen Hund. Ich kann nur sagen, dass ich Alex für diese Sachen wirklich bewundere. Auch die Nebencharaktere waren toll. Auf seiner Reise lernt er viele neue Freunde kennen und erfährt vieles über seine Familie. Da wäre zum Beispiel Zed, der Hippie, der ein Schweigegelübte abgelegt hat und (zumindest am Anfang des Buches) nicht einmal redet. Er hat Alex jedoch in vielen Situationen geholfen und war sehr weise. Auch seine Art fand ich total sympathisch und der Autor gab einem das Gefühl, Zed wirklich zu kennen. Die anderen Figuren, zum Beispiel Terra und Steve, waren nicht weniger toll. Jeder hatte seine eigene, spannende Geschichte und es hat einfach Spaß gemacht, über sie alle zu lesen und sie auf ihrem Abenteuer zu begleiten. Fazit: Ich denke mal, dass das in meiner Rezension schon rübergekommen ist, ich sage es jetzt aber mal richtig: Das Buch ist toll! Die Geschichte hat mich berührt, ich habe mit den Charakteren gelitten und gelacht. Vom Anfang bis zum Ende war der Roman ein absolutes Highlight - ich kann es jedem empfehlen! Geht in die Buchhandlung und kauft es euch... Jetzt! Obwohl der Monat gerade erst angefangen hat, ist es für mich jetzt schon ein Monats- oder sogar Jahreshighlight und ich werde es sicherlich nochmal lesen. 5/5 Sterne!

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  • Unerwartetes Jahreshighlight.

    Hallo Leben, hörst du mich?

    akoya

    03. May 2017 um 11:36

    Wie bekomme ich es hin, dass dieses Buch von so vielen Menschen wie möglich gelesen wird? Auf dieses Buch hat der Verlag selbst mich aufmerksam gemacht und niemals hätte ich damit gerechnet, dass mir dieses Buch derart gut gefallen würde. Niemals. Es klang interessant, aber eben auch nach einem Buch für die jüngere Leserschaft. Aber was habe ich mich getäuscht! Es ist durchaus für jüngere Leser geeignet und in meinen Augen auch gerade für Jungs im Alter von 12, die das Lesen gerade für sich entdecken. Und auch wenn ich kein 12-jähriger Junge bin, konnte mich „Hallo Leben, hörst du mich?“ von Jack Cheng zutiefst berühren und mitreißen. Deswegen empfehle ich dieses Buch nicht nur den jungen Lesern unter uns, sondern auch allen anderen, begeisterten Lesern von Jugendbüchern. Leute ihr müsst es unbedingt lesen und euch auf den Schreibstil des Autors einlassen. Selten ging mir ein Buch aus der Sicht eines kleinen Jungen so nah und selten habe ich so ein Buch innerhalb von Stunden verschlungen. Man kann sich dem Sog gar nicht entziehen. Der Autor hat es geschafft sehr realistisch aus der Sicht eines 11-jährigen Jungen zu schreiben. Allein die Sprache und wie sich Alex Dinge erklärt hat mir sehr gut gefallen, es war absolut authentisch. Gleichzeitig schafft gerade diese Besonderheit auch die Ernsthaftigkeit im richtigen Maße rüberzubringen, denn Alex hat es im Grunde nicht einfach. Er wächst bei einer Mutter auf, die einfach keine Kraft für Erziehung und Kinder hat. Der Bruder ist bereits weggezogen. Es ist aber nicht so, dass Alex dies nun total runterzieht. Nein, er kocht für seine Mum und kümmert sich herzzerreißend liebevoll um sie. Für ihn ist das normal und er stellt dies auch nicht in Frage. Ein erwachsener Leser bekommt diese Problematik natürlich sofort mit und es schwingt eine gewisse Last mit. Und gleichzeitig möchte man Alex in den Arm nehmen und vor allem Leid beschützen. Zunächst weiß man auch gar nicht, wie genau es um die Familienverhältnisse bestellt ist, das gibt der Geschichte sogar eine Portion Spannung und lässt einen nicht von den Seiten los. Das etwas nicht stimmt, wird allerdings sofort klar. Und doch wird das Buch nicht von der Traurigkeit dominiert, sondern wartet auch mit Witz und Humor auf. Diese Mischung war einfach wunderbar gewählt. Die Geschichte wird in den Aufnahmen für die Außerirdischen erzählt. Zu jeder Gelegenheit nimmt Alex etwas auf, in der Hoffnung, dass die Außerirdischen genügend Informationen über die Menschheit erhalten, sollten diese mal zu Besuch auf die Erde kommen. Diese Aufnahmen möchte er ins All schicken und in seiner kindlichen Vorstellung wird dies auch sehr bald geschehen. Ob er das wirklich schafft, müsst ihr selbst entdecken, denn das werde ich euch nicht verraten. Ich persönlich empfand diese Idee und Wünsche eines Jungen sehr erwärmend. In diesem Buch steckt so viel mehr als die Inhaltsbeschreibung vermuten lässt. Deswegen empfehle ich euch, das Buch einfach mal zur Hand zu nehmen, ohne viel auf die Beschreibung zu geben. Die verrät für meinen Geschmack auch zu viel. Ich bin mir sicher, dass es auch euch verzaubern kann. Und solltet ihr einen Sohn in dem Alter haben, der Interesse für Bücher hegt: Kauft es ihm. Ich kann mir gut vorstellen, dass durch dieses Buch die Leseleidenschaft in jungen Jahren geweckt werden kann. Ich hoffe sehr, dass man von dem Autor noch mehr lesen wird, denn schreiben kann er grandios! Mich hat das Buch mit einem wunderbaren Gefühl beschenkt und lässt mich mit einem Lächeln auf den Lippen zurück. Fazit: Unerwartetes Jahreshighlight.

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  • Herzerwärmend & Amüsant

    Hallo Leben, hörst du mich?

    Franzis2110

    01. May 2017 um 11:14

    Alex Petroski ist elf Jahre alt. Er brennt für Astronomie, liebt den Weltraum, Raketen, seine Mom, seinen Bruder und einen seiner besten Freunde – den Hund Carl Sagan. Benannt nach seinem Helden und größten Vorbild, den berühmten Astronomen Carl Sagan. Dieser hat die Voyager mitsamt einer goldenen Festplatte damals ins All geschossen. Alex größter Traum ist es nun, seine eigene Rakete in den Weltraum zu befördern, mitsamt eines goldenen iPods, auf dem er nicht nur die Inhalte der damaligen goldenen Festplatte aufnimmt, sondern auch, seine Geschichte und alles, was er auf seinem Weg erlebt. „Ich mache hier Aufnahmen, damit die intelligenten Wesen, die den iPod Millionen Lichtjahre entfernt eines Tages vielleicht finden werden, erfahren können, wie es auf der Erde so war.“ (S. 12) Ein Weg, der ihn zu einem Festival führt, wo er gemeinsam mit vielen weiteren Raketen-Nerds seine Rakete abschießen möchte. Er reist dazu ganz alleine mit Carl Sagen durchs Land und trifft auf so viele neue Menschen und lernt neue, enge Freunde kennen. Gleichzeitig führt ihn seine Reise ganz unerwartet bis nach Las Vegas und Los Angeles, auf die Spuren seiner Familiengeschichte und seines Vaters, über den er kaum etwas weiß, aber so gerne mehr erfahren möchte. „Es kommt mir manchmal so vor, als wäre mein Vater wie ein Puzzle aus vielen Einzelteilen und ein paar davon hält meine Mutter in der Hand und ein paar davon mein Bruder – aber jede Menge anderer Teilchen fehlen mir und deshalb kann ich das Puzzele nie ganz zusammensetzen.“ (S. 26) Jack Cheng nimmt uns mit auf einen amüsanten und aufheiternden Trip quer durch Amerika, immer an der Seite des liebenswürdigen und wahnsinnig schlauen und interessierten Alex. Eine Reise, die mich unterhielt, die aber gleichzeitig viel tiefgründiger ist, als es auf den ersten Moment scheint. Denn das Leben des Elfjährigen ist alles anderes als normal, mit einem Vater, der starb, als er drei Jahre alt war. Einem Bruder, der in LA wohnt und einer Mutter, die öfter mal ihre „ruhigen“ Tage hat. All dies sind Dinge, die ihn immer auf seinem Weg, seinen Traum zu erfüllen, begleiten und auch bei ihm Spuren hinterlassen. „Manchmal sind die Wolken in meinem Kopf so groß und grau und dick, dass sich dann durch meine Augen Sturm und Gewitter entladen. Und ein heftiger Regenschauer folgt.“ (S. 29) Gemeinsam mit Alex und Carl Sagan lernen wir, wie wichtig es ist, schon früh mit Niederlagen umgehen zu können. Wie wichtig es ist, seine Träume und Ziele dennoch nicht aus den Augen zu verlieren und wie wichtig es ist, daraus zu Lernen und sich nur noch mehr anzustrengen. Wir lernen, dass man niemals den Mut verlieren sollte, egal was kommt und wie wichtig Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge im Leben sind, die es zu dem machen, was es ist. „Die Wörter, die wir verwenden, um dieses Gefühl zu beschreiben, Wörter wie Liebe und Tapferkeit und Wahrheit, können es deswegen nicht ganz erfassen und Klänge oder Musik oder Bilder können es deswegen nicht ganz wiedergeben, weil sie auch alle nur Schatten sind. WÖRTER SIND AUCH SCHATTEN.“ (S. 361) All das verpackt Jack Check in eine herzerwärmende, gefühlvolle, tief gehende aber dennoch lockere, leichte und amüsante Geschichte mit wundervollen Protagonisten und dem knuddeligsten elfjährigen, dem ich je in einem Buch begegnet bin. Mit malerischen Szenenbeschreibungen und mit Sätzen, die mir immer wieder eine Gänsehaut bereiten konnten.

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  • Hallo Leben, hörst du mich?

    Hallo Leben, hörst du mich?

    zeilenliebe_vany

    29. April 2017 um 21:38

    Cover:Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet. Es zeigt schon einen Vorgeschmack auf den Inhalt des Buches und ich finde es wirklich sehr passend gewählt. Es ist zwar schlicht, aber beinhaltet trotzdem sehr viele Details, die während und nach dem Lesen des Buchs eine hohe Wertung haben.Schreibstil:Es gibt zwei verschiedene Schreibstile. Zum einen erzählt Alex was gerade passiert oder passiert ist. Dabei handelt es sich um einen fließenden Text. Zum anderen kommen die anderen Personen ins Spiel, die wie in einem Drehbuch genannt werden und dann sozusagen ihr Text dasteht. Da Alex ein kleiner Junge ist, ist auch der Schreibstil daran angepasst. Er ist kindlich und hat somit auch den Ausdruck einen Elfjährigen. Aber es passt zur Geschichte und man kann sich richtig gut in das kindliche Denken von Alex hineinversetzen.Charaktere:Der Hauptcharakter ist Alex, ein elfjähriger Junge, der sich sehr für die Raumfahrt begeistert und für sein Alter sehr selbstständig ist. Auf seiner Reise trifft er Zed und Steve. Die beiden habe ich sofort ins Herz geschlossen und sie haben Alex auf seiner weiteren Reise begleitet und unterstützt. Sie waren somit wie volljährige Aufpasser. Ein wenig später kommt dann auch noch Terra dazu und sie haben eine besondere Verbindung zueinander, wodurch sie auch eine besondere Bindung aufbauen. Sie unterstützt ihn genau so wie die anderen beiden Männer und auch sie habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ronny ist Alex Bruder der am Anfang noch nicht so eine große Rolle spielt und ich ihn zunächst unsympathisch fand, aber zum Ende hin hat er sich positiv entwickelt.Meinung:Dieses Buch lies sich wirklich sehr angenehm lesen und ich habe es auch sehr schnell beendet. Die Kapitel stellen Aufnahmen auf dem goldenen iPod von Alex dar. Zu jedem Kapitel ist eine Zeitangabe abgedruckt, wie lange die Aufnahme in echt dauern würde. Das finde ich wirklich eine sehr gute Idee und man kann es sich noch besser vorstellen. Alle Nebengeräusche, die man ja beim Lesen schlecht hören kann, sind in eckigen Klammern aufgeführt. So ist man noch viel mehr in der Geschichte drin. Fast hat es sich so angefühlt, als würde man sich die Aufnahmen anhören und nicht lesen. Die kindliche Sprechweise von Alex ist auf keinen Fall schlimm. Anfangs ist man zwar ein wenig verwundert, aber es wäre schon ein wenig komisch wenn ein elfjähriger Junge wie ein Erwachsener redet. Ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt und es ist auch immer verständlich, was Alex ausdrücken will. Es war sehr schön, die Welt mal aus der Sichtweise eines kleinen Jungen zu sehen. Mit so vielen offenen Fragen und Unwissenheit, was zu vielen witzigen Situationen geführt hat. Alle Personen haben ihn seine Fragen beantwortet, auch wenn es teilweise ein wenig schwierig für sie war. Alex war so unvoreingenommen und hat alles irgendwie zusammen gehalten. Dieses Buch regt sehr zum Nachdenken an, da er wirklich kein leichtes Leben hat und es trotzdem mit so einer Lockerheit nimmt und alles akzeptiert wie es ist und das Beste daraus macht. Er lässt sich nicht beirren und hat so ein großes Durchhaltevermögen, sodass er sehr viel positive Energie in alles steckt, was er macht. Es gibt immer wieder Situationen, die die Geschichte in eine andere Richtung lenken. Aber am Ende gibt es ein Happy End und alle sind glücklich.Fazit:Es war wirklich sehr schön die Welt aus der Sichtweise eines kleinen Jungen zu sehen und das Buch regt auf zum Nachdenken an. Es lehrt etwas über und für das Leben und ich kann jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen, denn man sollte es nicht unterschätzen.Vany 

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  • Hallo Leben, hörst du mich?

    Hallo Leben, hörst du mich?

    Arianes-Fantasy-Buecher

    29. April 2017 um 21:30

    Kurzbeschreibung: Alex ist 11 Jahre alt. Da seine Mutter häufig traurig ist und ruhige Tage hat, sorgt er schon fast alleine für sich und schmeißt den Haushalt und Einkauf. Sein größter Traum ist es am Raketenfestival teilzunehmen, bis er sich also eines Tages alleine nur mit seinem Hund, einem Seesack und der Rakete in Schlepptau auf den Weg dorthin macht. In der Zwischenzeit bespricht er seinen goldenen I-Pod um ihn mit Hilfe seiner selbstgebauten Rakete ins Weltall zu den Außerirdischen schicken, um ihnen etwas über uns Menschen und unsere Gefühle beizubringen. Meine Meinung: Das Buch ist aus Sicht von Alex und häufig auch in Dialogen aufgebaut. Daher ist die Sprache sehr einfach, aber trotzdem berührend. Alex als Hauptprotagonist ist einerseits ein unglaublich neugieriger, intelligenter und selbstständiger Junge, auf der anderen Seite aber auch wiederum sehr vertrauensselig, einsam und naiv - daher aber auch sehr interessant. Auf seiner Reise quer durch das Land, die unerwartet erheblich länger wird und dabei auch das ein oder andere Geheimnis gelüftet wird, lernt er viele freundliche Menschen kennen und viel über die Gefühle anderer Menschen, Familie, Freundschaft, Vertrauen und das Leben an sich. Auch wir Leser erfahren aber auch immer mehr Details über sein Leben, wie er sich trotz seiner schweren Familiensituation durchkämpft und die Hoffnung nicht verliert. Mehr als einmal, war das Buch dabei so berührend geschrieben, dass mir die ein oder andere Träne in den Augen gestanden hat. Wer also trotz der einfachen Sprache leichte Kost erwartet, täuscht sich in diesem Fall. Trotzdem würde ich sagen, dass das Buch auch für Leser älterer Zielgruppen gut geeignet ist, da es wirklich das Herz berührt und man in der ein oder anderen Situation auch selber ins Grübeln kommt.

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  • emotionales Buch, das in die Tiefe geht

    Hallo Leben, hörst du mich?

    anja_bauer

    23. April 2017 um 17:02

    Alex ist ein 11 jähriger Junge, dessen Mutter oft krank ist und er somit viel allein. Da er totaler Raketenfan und sein großes Vorbild Carl Sagan, der Astronaut ist,  möchte er zum Raketenfesitval nach New Mexiko und dort seinen IPod mit seiner selbstgebauten Rakete ins Weltall schießen. Zusammen mit seinen Hund Carla Sagan macht er sich auf die Reise und trifft dabei die verschiedensten Menschen und die ein oder andere Freundschaft entsteht daraus. Das Buch „Hallo Leben, hörst Du mich“ ist aus der Sicht des 11 Jährigen Alex geschrieben bzw. aus dessen Tonaufnahmen auf seinen IPod. Alex ist durch die Krankheit seiner Mutter schon sehr selbstständig, aber trotzdem oft naiv wie ein kleiner Junge. Beim Lesen kommen hier gut die Emotionen von Alex hervor. Oft hatte ich beim Lesen einen dicken Kloß im Hals, aber auch die Freude oder Angst verspürte ich von ihm beim Lesen. Denn nicht nur die Raketen und der Weltall stehen hier im Vordergrund. Es geht vielmehr um das Leben von Alex. Die Protagonisten sind hier sehr realistisch dargestellt und man kann sich oft in sie gut hineinversetzten mit all ihren Gefühlen. Neben Alex mochte ich am meisten Zed und Terra. Wer die sind, das müsst Ihr schon selber lesen. Sonst verrate ich ja zu viel und ich habe schon viel vom Buch verraten. Das Cover gefällt mir gut. Ein türkisen färbender Sternenhimmel dominiert hier. Unten steht Alex mit seinen Hund Carl Sagan und er schießt seine Rakete in den Himmel. Der Titel ist Weiß gehalten, wie die Sterne oft leuchten. Sehr stimmig das Cover. Mein Fazit: Ein sehr emotionales Buch mit Höhen und Tiefen. Ungewöhnlicher Schreibstil, da er in Form von Aufnahmen des IPods geschrieben ist. Aber flüssig zu lesen. Was mich ein wenig stört, ist, das der Hund Carl Sagan hier zu wenig vorkommt. Auch das Ende fand ich jetzt nicht so passend. Alles war hier so lebendig und das Ende kam mir einfach zu schnell, zu glatt.  Hier fehlt mir ein wenig die Tiefe, die den Roman die ganze Zeit ausgemacht hat. Der Titel passt sehr zum Buch. Denn Alex möchte dem Leben was mitteilen. Hinaus in die Welt bis über die Grenzen.

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