Jack Dann

 3.2 Sterne bei 45 Bewertungen

Lebenslauf von Jack Dann

Jack Mayo Dann (* 15. Februar 1945 in Johnson City, New York) ist ein in Australien lebender US-amerikanischer Science-Fiction-Autor und Herausgeber zahlreicher Anthologien. Er veröffentlichte über zehn Romane und zahlreiche Kurzgeschichten, Essays und Gedichte. Seine Werke wurden bisher in 13 Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jack Dann

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Cover des Buches Die Kathedrale der Erinnerung (ISBN:9783404262205)

Die Kathedrale der Erinnerung

 (37)
Erschienen am 20.01.2004
Cover des Buches Der schmelzende Mensch (ISBN:9783453031364)

Der schmelzende Mensch

 (1)
Erschienen am 01.04.1990
Cover des Buches Magische Katzen (ISBN:9783453093164)

Magische Katzen

 (2)
Erschienen am 01.04.1999
Cover des Buches Das große Dinosaurier - Lesebuch (ISBN:9783442082339)

Das große Dinosaurier - Lesebuch

 (1)
Erschienen am 01.02.1995
Cover des Buches Zwölfmal schneller als das Licht (ISBN:9783404241019)

Zwölfmal schneller als das Licht

 (0)
Erschienen am 01.10.1994
Cover des Buches The Rebel (ISBN:0380813696)

The Rebel

 (0)
Erschienen am 30.08.2005
Cover des Buches The Dragon Book (ISBN:9781849391009)

The Dragon Book

 (0)
Erschienen am 15.06.2011

Neue Rezensionen zu Jack Dann

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Rezension zu "Die Kathedrale der Erinnerung" von Jack Dann

Entsprach nicht ganz meinen Erwartungen
Siko71vor 8 Monaten

Ein interesantes Buch über das eben und das Wirken von Leonardo da Vinci. Der Leser bekommt in der Romanbiografie tiefe Einblicke in die damalige Zeit.  Leonardo's Liebe zu Ginevra wird geschildert und auch seine tiefe Freundschaft zu Simoneta, Sandro und Lorenzo. Leonardos Leben nimmt aber auch von einem auf den anderen Tag eine dramatische Wendung.

Mich konnte dieses Buch leider nicht in seinen Bann ziehen. Obwohl der Schreibstil recht angenehm ist und die Geschichte interessant. Aber manchmal kommt man eben irgendwie nicht rein in ein Buch.

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Rezension zu "Der Tag, an dem ich unsichtbar wurde" von Jack Dann

Der Tag, an dem ich unsichtbar wurde
NicolePvor 3 Jahren

Es ist ein Sonntag im März 1862, der das Leben des jungen Mundy für immer verändert. Mit seinen 14 Jahren erlebt er die Hölle des Amerikanischen Bürgerkrieges. Mundy verliert seine Eltern auf grausame Weise und ist nun ganz alleine auf sich gestellt. Zu viel für seine empfindsame Kinderseele.

In einer Art Tagebuch beschreibt Mundy dem Leser, welche Grausamkeiten er nach dem Tode seiner Eltern ertragen musste. Seine Fantasie und die Wirklichkeit mischen sich mit Erinnerungen und Halluzinationen. Diese Mischung macht es dem Leser schwer, der Geschichte zu folgen.

Schonungslos sind die Schilderungen von sterbenden Soldaten, den Kämpfen und dem allgegenwärtigen Tod. Es ist definitiv kein Buch für zart besaitete Leser, das Buch ist schwere Kost. Der Leser bekommt viele Einzelheiten und kleine Erlebnisse von Mundy erzählt, die den damaligen Alltag und Zeitgeist widerspiegeln. Die Worte, die Mundy wählt, sind hart und er verwendet die Begriffe seiner Zeit. Er ist ein Südstaaten-Kind und akzeptiert den Krieg trotz all der Schrecken als gegeben. Nur dank der Erschaffung seiner eigenen Welt aus Geistern, Magie und Obsessionen überlebt er irgendwie.

Auch wenn es nur ein fiktives Tagebuch ist, so nimmt es den Leser emotional mit. Es ist ein ergreifendes Antikriegsbuch unserer Zeit.

Besuch mich auf www.nicole-plath.de

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Rezension zu "Der schmelzende Mensch" von Jack Dann

Rezension zu "Der schmelzende Mensch" von Jack Dann
simonegvor 8 Jahren

Die "Schreier" suchen Städte heim und verwüsten ganze Landstriche. Diese neue sktiererische Bewegung, einer telepathischen Flutwelle gleich, reißt die Menschen in Wahnsinn und Tod. Raymond Mantle hat seine Frau Josiane verloren, als sie von "Schreiern" verfolgt und eingekreist wurden. Seine Erinnerungen an den Vorfall sind ungenau, aber er spürt, daß sie irgendwo in irgendeiner Form noch existiert, auch wenn sie nicht mehr unter den Lebenden weilt, und er macht sich auf die Suche nach ihr. Er umkreist den Mahlstrom des Wahnsinns und kommt ihm immer näher. Seine Freunde versuchen ihn zurückzuhalten, doch ihm wird immer klarer, daß er in das Zentrum der tödlichen Gefahr, den "Großen Schrei", vordringen muß, um sich Gewißheit zu verschaffen...

Von "gelesen" kann eigentlich nicht die Rede sein. Ich hatte nach dem ersten Kapitel bereits nur Fragezeichen im Kopf. Eine Einführung, in der erklärt wird, wer die "Schreier" sind und was sie mit den Menschen machen, wäre nicht schlecht gewesen. ich bin überzeugt davon, dass sich im Laufe der Geschichte alles aufklärt, aber so konnte ich mit der Story überhaupt nichts anfangen. Das erste Kapitel hat aber auch nicht dafür gesorgt, meine Neugier ausreichend zu wecken.

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