Jack Dann Der Tag, an dem ich unsichtbar wurde

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem ich unsichtbar wurde“ von Jack Dann

Der vierzehnjährige Mundy gerät 1862 in die Hölle des amerikanischen Bürgerkrieges. Was Mundy erlebt, ist für ihn so unfassbar, das er sich seine eigene Wirklichkeit schafft. Bedrängt von Obsessionen und geisterhaften Gestalten irrt der Junge umher, getrieben von dem Willen zu überleben.§Mundy Tagebuch zeugt mit seiner einfachen, bezwingenden Sprache in unvergesslicherweise von der Absurdität des Krieges und der Verletzlichkeit der menschlichen Seele. Der Bilck eines entwurzelten Kindes entlarvt das Ausmaß einer Entmenschlichung, die auch heute noch Realität ist. (Quelle:'Flexibler Einband')

Es ist definitiv kein Buch für zart besaitete Leser, das Buch ist schwere Kost.

— NicoleP

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  • Der Tag, an dem ich unsichtbar wurde

    Der Tag, an dem ich unsichtbar wurde

    NicoleP

    27. February 2017 um 18:35

    Es ist ein Sonntag im März 1862, der das Leben des jungen Mundy für immer verändert. Mit seinen 14 Jahren erlebt er die Hölle des Amerikanischen Bürgerkrieges. Mundy verliert seine Eltern auf grausame Weise und ist nun ganz alleine auf sich gestellt. Zu viel für seine empfindsame Kinderseele. In einer Art Tagebuch beschreibt Mundy dem Leser, welche Grausamkeiten er nach dem Tode seiner Eltern ertragen musste. Seine Fantasie und die Wirklichkeit mischen sich mit Erinnerungen und Halluzinationen. Diese Mischung macht es dem Leser schwer, der Geschichte zu folgen. Schonungslos sind die Schilderungen von sterbenden Soldaten, den Kämpfen und dem allgegenwärtigen Tod. Es ist definitiv kein Buch für zart besaitete Leser, das Buch ist schwere Kost. Der Leser bekommt viele Einzelheiten und kleine Erlebnisse von Mundy erzählt, die den damaligen Alltag und Zeitgeist widerspiegeln. Die Worte, die Mundy wählt, sind hart und er verwendet die Begriffe seiner Zeit. Er ist ein Südstaaten-Kind und akzeptiert den Krieg trotz all der Schrecken als gegeben. Nur dank der Erschaffung seiner eigenen Welt aus Geistern, Magie und Obsessionen überlebt er irgendwie. Auch wenn es nur ein fiktives Tagebuch ist, so nimmt es den Leser emotional mit. Es ist ein ergreifendes Antikriegsbuch unserer Zeit. Besuch mich auf www.nicole-plath.de

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