Jack Dykinga Die Kunst der Landschaftsfotografie

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Inhaltsangabe zu „Die Kunst der Landschaftsfotografie“ von Jack Dykinga

Der international bekannte Autor und Fotograf Jack Dykinga begreift die Fotografie als eine Sprache, die Grenzen überwindet und so zu einer universellen, wirkungsvollen und direkten Kommunikationsform wird. Es ist ihm ein Anliegen, seine Leser in die Lage zu versetzen, ihre eigenen ausdrucksstarken, also sprechenden Bilder zu kreieren.

Seinem Ansatz des »Learning by Seeing« folgend, stellt er in diesem Buch einzigartige Landschaftsfotografien weniger gelungenen Aufnahmen gegenüber, um anhand dieser Beispiele die Feinheiten auf dem Weg zu überzeugenden und brillant komponierten Bildern zu erläutern. Er führt uns vor Augen, wie durch die gekonnte Wahl der Perspektive, des Bildausschnitts und des Lichts im Augenblick der Aufnahme faszinierende Bilder entstehen können – und wie eine falsche oder auch nur nachlässige
Entscheidung aus dem gleichen Motiv ein belangloses Bild macht.

Jede einzelne Fotografie von Dykinga inspiriert zu eigener Kreativitat und veranschaulicht gleichzeitig eindrücklich die behandelten Prinzipien. Angefüllt mit fantastischen großformatigen Bildern ist dieses Buch eine sprudelnde Quelle der Motivation, neuer Erkenntnisse und Anregungen für Fotografen jedweder
Qualifikation.

Jack Dykinga gilt als einer der großen zeitgenössischen amerikanischen Fotografen. Outdoor Magazine hat ihn als einen der 40 einflussreichsten Naturfotografen aller Zeiten bezeichnet. Für seine fotografische Arbeit erhielt er 1971 den begehrten Pulitzer-Preis.

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  • 'Fotografen und Fotografinnen werden eben genauso stark durch das charakterisiert [...].'

    Die Kunst der Landschaftsfotografie

    sabatayn76

    27. July 2014 um 23:03

    'Fotografen und Fotografinnen werden eben genauso stark durch das charakterisiert, was sie nicht fotografieren, wie durch das, was sie fotografieren.' Inhalt: 'Warum [...] laden uns manche Bilder dazu ein, sie in aller Ruhe zu studieren?'. Jack Dykinga möchte mit seinem Buch 'Die Kunst der Landschaftsfotografie' diese Frage beantworten und dem Leser die Grundzüge der Bildkomposition nahebringen. Hierzu erwähnt er verschiedene Aspekte wie 'Linien', 'Gegenüberstellungen', 'Licht' und 'Framing', erklärt in kurzen Texten, worauf man achten sollte, und stellt gelungene und weniger gelungene Fotografien gegenüber, um zu veranschaulichen, welchen Effekt die verschiedenen Aspekte haben, was ein Bild gut, einzigartig oder bewegend macht. Mein Eindruck: Ich fotografiere gern und viel, Dykingas Ausführungen zur Bildkomposition waren mir demnach nicht neu, so dass ich seinen Schilderungen gut folgen konnte. Ich bezweifle jedoch, dass ein Anfänger mit den allzu knappen Beschreibungen zurechtkommt, und denke, dass Einsteiger deutlich mehr Anleitung brauchen, denn Dykinga erklärt nur wenig und setzt meiner Meinung nach Erfahrungen in Sachen Bildkomposition voraus. Die Bilder selbst sind größtenteils sehr gut gelungen und sehr gut dafür geeignet, die verschiedenen Aspekte der Bildkomposition aufzuzeigen. Bisweilen fand ich die vom Autor als 'gelungen' bezeichneten Fotos jedoch etwas überladen und in meinen Augen deshalb nicht so gut gewählt. Vielleicht ist es aber auch gar nicht so wichtig, dass ein Foto rundum perfekt ist, solange auf dem Foto veranschaulicht werden kann, was dem Fotografen in dem Moment wichtig erscheint. Das Buch ist sehr hochwertig gebunden, die Fotografien sind hervorragend gedruckt. Mein Resümee: Mir hat das Buch Inspiration zum Reisen und zum Fotografieren gegeben, und es hat mir Lust darauf gemacht, bestimmte Dinge auszuprobieren. Obwohl ich andere Bücher vom dpunkt.verlag noch gelungener finde, ist 'Die Kunst der Landschaftsfotografie' im Vergleich zu anderen Bildbänden anderer Verlage in Sachen Druck, Bindung und Qualität der Fotografien meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut und eine sehr lohnenswerte Investition für alle, die sich für Fotografie interessieren.

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  • Kunstwerk und Lehrbuch in einem

    Die Kunst der Landschaftsfotografie

    sab-mz

    24. June 2014 um 17:44

    er Autor Jack Dykinga, Jahrgang 1943, ist einer der ganz großen Fotografen unserer Zeit. 1970 gewann er den Pulitzer-Preis für seine Werke. Das Buch "Die Kunst der Landschaftsfotografie" trägt zu Recht seinen Titel und seinen Untertitel "Ein Meisterkurs für fotografisches Sehen und Komposition". Es ist schon ein Meisterwerk an sich, mit den tollen Aufnahmen, die das Buch bietet. Der Autor hat ein Buch vorgelegt, das sich weniger an den Anfänger richtet, der genaue Anweisungen sucht, wie man nun Landschaftsfotos macht. Das Buch ist eher geeignet für all die Fotografen, Amateure und Profis, die einfach noch ein wenig besser werden wollen. Und für die, die es einfach lieben tolle Bücher zum Thema Fotografie anzuschauen und zu lesen. Jack Dykinga versteht die Fotografie als Sprache. Eine Sprache, die sich nicht an Grenzen hält, die universell ist, da sie keine Worte braucht. Er möchte in seinem Buch  Wissen vermitteln nicht nach dem Motto "learning by doing" sondern nach seinem Ansatz "Learning by Seeing". Im Buch findet man deshalb sehr gut gelungene Fotos ebenso wie weniger gut gelungene. Anhand der Gegenüberstellung verdeutlicht Dykinga was ein sehr gutes Lanfschaftsfoto ausmacht. Eben ein Foto das dem Anspruch des Autors gerecht wird und der ist hoch. In einer Art Erzählstil beschreibt Jack Dykinga wie es zu den Fotos kam, was ihn an für ihn schlechten störte und wie ein gutes daraus wird. Er verdeutlicht Themen wie Perspektive ebenso wie die Bildkomposition, usw. Aufgeteilt ist das Buch in mehrere Kapitel: - Entscheidungen - Design - Linien - Nähe/Distanz - Illusion - Framing - Licht - Gegenüberstellungen - Die Arbeit mit Gelegenheiten - Richtung - Gefühl und innere Stimme - Negativer Raum - Experimentieren - Zurückkehren - Lektionen gelernt - Meine Ausrüstung - Technische Informationen Alleine, wenn Sie sich die Kapitelüberschriften anschauen, werden Sie schon merken, dass dies ein Fotobuch der ganz anderen Art ist. Ein Buch weg von der reinen Technik, hin zur Kunst. Ein Buch das den Weg weist vom Erinnerungsfoto weg hin zu einem Kunstwerk. Das Buch hat mich gefangen genommen, sowohl vom Inhalt her wie auch vom Schreibstil des Autors. Es hat nichts gemein mit den üblichen Büchern zu dem Thema. Es ist eine Art den Leser an die Hand nehmen auf dem Weg zu einem besseren Foto. Ein Buch auf das man sich einlassen muss. Nach den ersten Seiten dachte ich auch, das bringt mir doch nichts. Ich suchte nach Anleitungen wie ich meine Landschaftsfotos besser mache. Dann hat mich der Autor mit seinen Texten in seine Gedanken herein geholt. Anders kann ich es nicht beschreiben. Ein Buch, das den Leser, der es zulässt, in seine Bann zieht. Auf alle Fälle ein Buch das fasziniert. Lernen von einem der ganz großen Fotografen unserer Zeit ermöglicht es.

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  • Kunstwerk und Lehrbuch in einem

    Die Kunst der Landschaftsfotografie

    sab-mz

    24. June 2014 um 17:44

    er Autor Jack Dykinga, Jahrgang 1943, ist einer der ganz großen Fotografen unserer Zeit. 1970 gewann er den Pulitzer-Preis für seine Werke. Das Buch "Die Kunst der Landschaftsfotografie" trägt zu Recht seinen Titel und seinen Untertitel "Ein Meisterkurs für fotografisches Sehen und Komposition". Es ist schon ein Meisterwerk an sich, mit den tollen Aufnahmen, die das Buch bietet. Der Autor hat ein Buch vorgelegt, das sich weniger an den Anfänger richtet, der genaue Anweisungen sucht, wie man nun Landschaftsfotos macht. Das Buch ist eher geeignet für all die Fotografen, Amateure und Profis, die einfach noch ein wenig besser werden wollen. Und für die, die es einfach lieben tolle Bücher zum Thema Fotografie anzuschauen und zu lesen. Jack Dykinga versteht die Fotografie als Sprache. Eine Sprache, die sich nicht an Grenzen hält, die universell ist, da sie keine Worte braucht. Er möchte in seinem Buch  Wissen vermitteln nicht nach dem Motto "learning by doing" sondern nach seinem Ansatz "Learning by Seeing". Im Buch findet man deshalb sehr gut gelungene Fotos ebenso wie weniger gut gelungene. Anhand der Gegenüberstellung verdeutlicht Dykinga was ein sehr gutes Lanfschaftsfoto ausmacht. Eben ein Foto das dem Anspruch des Autors gerecht wird und der ist hoch. In einer Art Erzählstil beschreibt Jack Dykinga wie es zu den Fotos kam, was ihn an für ihn schlechten störte und wie ein gutes daraus wird. Er verdeutlicht Themen wie Perspektive ebenso wie die Bildkomposition, usw. Aufgeteilt ist das Buch in mehrere Kapitel: - Entscheidungen - Design - Linien - Nähe/Distanz - Illusion - Framing - Licht - Gegenüberstellungen - Die Arbeit mit Gelegenheiten - Richtung - Gefühl und innere Stimme - Negativer Raum - Experimentieren - Zurückkehren - Lektionen gelernt - Meine Ausrüstung - Technische Informationen Alleine, wenn Sie sich die Kapitelüberschriften anschauen, werden Sie schon merken, dass dies ein Fotobuch der ganz anderen Art ist. Ein Buch weg von der reinen Technik, hin zur Kunst. Ein Buch das den Weg weist vom Erinnerungsfoto weg hin zu einem Kunstwerk. Das Buch hat mich gefangen genommen, sowohl vom Inhalt her wie auch vom Schreibstil des Autors. Es hat nichts gemein mit den üblichen Büchern zu dem Thema. Es ist eine Art den Leser an die Hand nehmen auf dem Weg zu einem besseren Foto. Ein Buch auf das man sich einlassen muss. Nach den ersten Seiten dachte ich auch, das bringt mir doch nichts. Ich suchte nach Anleitungen wie ich meine Landschaftsfotos besser mache. Dann hat mich der Autor mit seinen Texten in seine Gedanken herein geholt. Anders kann ich es nicht beschreiben. Ein Buch, das den Leser, der es zulässt, in seine Bann zieht. Auf alle Fälle ein Buch das fasziniert. Lernen von einem der ganz großen Fotografen unserer Zeit ermöglicht es.

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